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Erzählzeit und erzählte zeit
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A3
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Anmeldungsdatum: 27.11.2008
Beiträge: 11

BeitragVerfasst am: 25 Apr 2009 - 17:01:53    Titel: Erzählzeit und erzählte zeit

Hallo an alle!
Wir lesen gerade die Wolke in der Schule und behandeln gleichzeitig die Zeitgestaltung. Jetzt hab ich einen Auszug und da soll ich sagen, wie das Verhältnis von Erzählzeit und erzählte Zeit ist, sprich Zeitdeckung, Zeitraffung oder Zeitdehnung. Insgesamt würd ich behaupten, dass beim gesamten Buch eine Zeitraffung vorliegt. In diesem Auszug denke ich an einigen Stellen, das es ne Zeitdehnung ist, dann beim weiterlesen bin ich mir sicher das es ne Zeitraffung ist. Kann es also sein, dass auch innerhalb eines Auszuges aus dem Roman (ungefähr 2 Seiten) an unterschiedlichen Stellen auch ein unterschiedliches Zeitverhältnis herrscht?
Ajarion
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Anmeldungsdatum: 29.08.2008
Beiträge: 106

BeitragVerfasst am: 25 Apr 2009 - 21:52:23    Titel:

Diesen Text kenne ich nicht, aber ja: Das kann sein und ist auch nichts Ungewöhnliches Smile
Vesar
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Anmeldungsdatum: 24.04.2008
Beiträge: 1360
Wohnort: Toulouse/Frankreich

BeitragVerfasst am: 25 Apr 2009 - 23:41:30    Titel:

Na selbstverständlich kann das sein. DAs ist sogar völlig normal.
Man kann sogar eine gesamte Interpretation eines Auszuges oder eines Textes in Bezug auf Zeitraffung, Zeitdehnung, Zeitdeckung, Zeitsprung aufbauen, wie beispielswiese bei "Neapel sehen" von Kurt Marti.

Mit einem Zeitenwechsel findet meist auch ein Wechsel der Erzählperspektive statt.
A3
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Anmeldungsdatum: 27.11.2008
Beiträge: 11

BeitragVerfasst am: 26 Apr 2009 - 10:24:29    Titel:

Puh, na da bin ich ja beruhigt. Aber wenn ich eine Interpretation dazu schreiben soll, kann ich doch nicht immer auf jede Stelle hinsichtlich der Zeitgestaltung eingehen... Meint ihr, es reicht, wenn man dann nur auf offensichtliche Stellen eingeht und dann eben formuliert, das die Mehrheit der Textstelle zum Beispiel ne Zeitraffung ist?
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