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Conny1990
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Anmeldungsdatum: 04.06.2006
Beiträge: 675

BeitragVerfasst am: 28 Apr 2009 - 19:48:09    Titel:

Musik-Lk ist nicht nur kreativ und exotisch, sondern das Beste überhaupt. Wink

Hier der entgültige Bericht:

Am 19.04 machten wir - der Musik-Leistungskurs von Herrn Kordes - uns auf den weg nach Barcelona, die Stadt, die als ziel unserer Abschlussfahrt ausgewählt worden war. Ausgeschlafen und sichtlich gut gelaunt fuhren wir am Sonntag um 12:30 Uhr vom Goethe-Gymnasium los. Als wir alle unsere Koffer verstaut und einen Sitzplatz in den drei Autos der Eltern gefunden haben, begaben wir uns zum Flughafen Frankfurt am Main. Nach einer kleinen Stärkung im Mcdonald's, der übrigens während der gesamten Reise sehr beliebt war, stiegen wir in den Flieger. Nach der Ankunft am Flughafen in Barcelona sind wir mit dem Bus zum Sea Point Youth Hostel gefahren. Vom Standort waren wir sofort begeistert. Denn das Hostel liegt am sehr alten und berühmten Saint Sebastian Strand von Barcelona.
Der Zustand des Hostels war zu Beginn gewöhnungsbedürftig für uns, da wir eine richtige Wand und einen Vorhang im Zimmer vermissten. Das nahm uns jedoch nicht die Reisefreude und Motivation, da wir uns an Barcelona und den guten Wetter erfreuten. Unserer Ziel war es so viel wie möglich von der Stadt Barcelona und deren Kultur kennen zu lernen. Abends sind wir oft zu einem ausgezeichneten Italiener Pizza und Nudeln essen gegangen. Jeder Tag endete mit einem gemütlichen Aufenthalt am Strand mit Bruno, unserem Freund vom Hostel-Personal, guter Musik, Getränken, Kartenspielen und Gesprächen.
Nach dem morgendlichen Frühstück um 9:00 Uhr begaben wir uns auf Tour in Barcelona. Im gut besuchten Picasso-Museum betrachten wir die Vielfalt der Gemälde aus unterschiedlichen Epochen.
Unsere Reise führte auch zur La Rambla, einer 1.258,59 Meter langen Promenade im Zentrum von Barcelona, die die Plaça de Catalunya mit dem Hafen verbindet. Dort ließen wir Herrn Kordes schnell und treffsicher von einem Karikaturisten zeichnen.
Die Straße besteht aus fünf verschiedenen Abschnitten, welche als eigenständige Straßen gezählt werden. Es ist jedoch unüblich, diese einzeln zu nennen. Jeder Abschnitt ist anders geprägt. So gibt es Blumenhändler zum Beispiel nur in der Rambla de Sant Josep. Straßenkünstler und Musiker findet man auf einer der anderen Straßen, ebenso wie Tierverkäufer. Wir besuchten den Markt, Mercat de la Boqueria, einen großen und farbenprächtiger Markt auf der Rambla. Geblendet waren wir von den farbenfrohen Früchten und dem Gemüse, das in den Buden zum Verkauf anboten wurde.
Besonders interessant war auch die große Stadtrundfahrt im Bus, wodurch wir viele Sehenswürdigkeiten und Plätze Barcelonas kennen lernen konnten. Aufenthalte im Park Güell, Wax Museum (Museu de Cera), Schifffahrtsmuseum und im Palau de la Música Catalana bei Flamenco und Oper ließen uns die Stadt und deren Kultur auf eigenen Fuß erkunden.
Nach dem Aufbruch zum Hafen entschieden wir uns für eine eineinhalb Stunden dauernde Hafenrundfahrt auf dem Mittelmeer und konnten die Sonne und Aussicht genießen. Nach der Schifffahrt gingen wir weiter zum hinter dem großen Shoppingzentrum „Maremagnum“ gelegenen Aquarium am Hafen, am Ende von La Rambla. Der üppige Eintrittspreis hat sich gelohnt. In dem größten Aquarium Europas sind wir durch den gläsernen Tunnel gelaufen und konnten Haie, Pinguine, Mantas und diverse andere Fische aus nächster Nähe und allen Perspektiven beobachten.
Die runden, spitz zulaufende Türme erreichen eine Höhe von 100 Metern und wirken, als wären sie organisch gewachsen. Diese gehören der gewaltigen Sagrada Familia an. Der für den Architekten Gaudí typische Baustil verleiht der riesigen Kathedrale ihre Einzigartigkeit, die uns alle ins Staunen versetzt hat.
Natürlich haben wir auch das spanische Essen genossen, was allerdings seinen Preis hatte. Taschendiebe und Geldbetrug im Restaurant machten uns manchmal zu Schaffen, verdarben uns jedoch nicht die Stimmung.
Der Abschied von Barcelonas Schönheit, dem guten Wetter und unserer harmonischen Atmosphäre fiel uns nicht leicht. Unser Flieger setzte um 18:55 Uhr am Aeropuerto Barcelona zur Heimreise an und landete um ca. 21 Uhr in Frankfurt. Wie zu Beginn der Reise wurden wir von drei Autos direkt nach Hause gebracht. Ehe wir uns versahen war die wunderschöne Reise auch wieder vorbei. Auch im Nachhinein blicken wir mit Begeisterung auf die Sonne, den Strand, die beeindruckende Architektur Barcelonas und all die vielen Dinge, die wir gelernt und erlebt haben, zurück.
Beau
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Anmeldungsdatum: 05.11.2005
Beiträge: 6875
Wohnort: Frankreich

BeitragVerfasst am: 28 Apr 2009 - 20:31:17    Titel:

Liebe Conny, das ist wirklich sehr schön erzählt!

Sei herzlich gegrüßt von

Beau
Bellis
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Anmeldungsdatum: 02.04.2008
Beiträge: 1545
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 28 Apr 2009 - 21:56:14    Titel:

Conny1990 hat folgendes geschrieben:
Musik-Lk ist nicht nur kreativ und exotisch, sondern das Beste überhaupt. Wink

Hier der endgültige Bericht:

Am 19.04 machten wir - der Musik-Leistungskurs von Herrn Kordes - uns auf den Weg nach Barcelona, der Stadt, die als Ziel unserer Abschlussfahrt ausgewählt worden war. Ausgeschlafen und sichtlich gut gelaunt fuhren wir am Sonntag um 12:30 Uhr vom Goethe-Gymnasium los. Als wir alle unsere Koffer verstaut und einen Sitzplatz in den drei Autos der Eltern gefunden hatten, begaben wir uns zum Flughafen Frankfurt am Main. Nach einer kleinen Stärkung im Mcdonald's, der übrigens während der gesamten Reise sehr beliebt war, stiegen wir in den Flieger. Nach der Ankunft am Flughafen in Barcelona sind wir mit dem Bus zum Sea Point Youth Hostel gefahren. Vom Standort waren wir sofort begeistert. Denn das Hostel liegt am sehr alten und berühmten Saint Sebastian Strand von Barcelona.
Der Zustand des Hostels war zu Beginn gewöhnungsbedürftig für uns, da wir eine richtige Wand und einen Vorhang im Zimmer vermissten. Das nahm uns jedoch nicht die Reisefreude und Motivation, da wir uns an Barcelona und dem guten Wetter erfreuten. Unser Ziel war es, so viel wie möglich von der Stadt Barcelona und deren Kultur kennen zu lernen. Abends sind wir oft zu einem ausgezeichneten Italiener Pizza und Nudeln essen gegangen. Jeder Tag endete mit einem gemütlichen Aufenthalt am Strand mit Bruno, unserem Freund vom Hostel-Personal, guter Musik, Getränken, Kartenspielen und Gesprächen.
Nach dem morgendlichen Frühstück um 9:00 Uhr begaben wir uns auf Tour in Barcelona. Im gut besuchten Picasso-Museum betrachteten wir die Vielfalt der Gemälde aus unterschiedlichen Epochen.
Unsere Reise führte auch zur La Rambla, einer 1.258,59 Meter langen Promenade im Zentrum von Barcelona, die die Plaça de Catalunya mit dem Hafen verbindet. Dort ließen wir Herrn Kordes schnell und treffsicher von einem Karikaturisten zeichnen.
Die Straße besteht aus fünf verschiedenen Abschnitten, welche als eigenständige Straßen gezählt werden. Es ist jedoch unüblich, diese einzeln zu nennen. Jeder Abschnitt ist anders geprägt. So gibt es Blumenhändler zum Beispiel nur in der Rambla de Sant Josep. Straßenkünstler und Musiker findet man auf einer der anderen Straßen, ebenso wie Tierverkäufer. Wir besuchten den Markt Mercat de la Boqueria, einen großen und farbenprächtigen Markt auf der Rambla. Geblendet waren wir von den farbenfrohen Früchten und dem Gemüse, das in den Buden zum Verkauf angeboten wurde.
Besonders interessant war auch die große Stadtrundfahrt im Bus, wodurch wir viele Sehenswürdigkeiten und Plätze Barcelonas kennen lernen konnten. Aufenthalte im Park Güell, Wax Museum (Museu de Cera), Schifffahrtsmuseum und im Palau de la Música Catalana bei Flamenco und Oper ließen uns die Stadt und deren Kultur auf eigene Faust erkunden.
Nach dem Aufbruch zum Hafen entschieden wir uns für eine eineinhalb Stunden dauernde Hafenrundfahrt auf dem Mittelmeer und konnten die Sonne und Aussicht genießen. Nach der Schifffahrt gingen wir weiter zum hinter dem großen Shoppingzentrum „Maremagnum“ gelegenen Aquarium am Hafen, am Ende von La Rambla. Der üppige Eintrittspreis hat sich gelohnt. In dem größten Aquarium Europas sind wir durch den gläsernen Tunnel gelaufen und konnten Haie, Pinguine, Mantas und diverse andere Fische aus nächster Nähe und allen Perspektiven beobachten.
Die runden, spitz zulaufenden Türme erreichen eine Höhe von 100 Metern und wirken, als wären sie organisch gewachsen. Diese gehören der gewaltigen Sagrada Familia an. Der für den Architekten Gaudí typische Baustil verleiht der riesigen Kathedrale ihre Einzigartigkeit, die uns alle in Staunen versetzt hat.
Natürlich haben wir auch das spanische Essen genossen, was allerdings seinen Preis hatte. Taschendiebe und Geldbetrug im Restaurant machten uns manchmal zu schaffen, verdarben uns jedoch nicht die Stimmung.
Der Abschied von Barcelonas Schönheit, dem guten Wetter und unserer harmonischen Atmosphäre fiel uns nicht leicht. Unser Flieger setzte um 18:55 Uhr am Aeropuerto Barcelona zur Heimreise an und landete um ca. 21 Uhr in Frankfurt. Wie zu Beginn der Reise wurden wir von drei Autos direkt nach Hause gebracht. Ehe wir uns versahen, war die wunderschöne Reise auch wieder vorbei. Auch im Nachhinein blicken wir mit Begeisterung auf die Sonne, den Strand, die beeindruckende Architektur Barcelonas und all die vielen Dinge, die wir gelernt und erlebt haben, zurück.


Habe noch einige Kleinigkeiten berichtigt.
Conny1990
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Anmeldungsdatum: 04.06.2006
Beiträge: 675

BeitragVerfasst am: 28 Apr 2009 - 22:57:41    Titel:

Hey,

vielen Dank für das Kompliment Beau.
Danke auch für die letzte Korrektur Bellis. Super!
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