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Englisch LK 09 NRW Gedicht "Dreaming America"
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dortmunder20
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Anmeldungsdatum: 15.04.2009
Beiträge: 6
Wohnort: dortmund

BeitragVerfasst am: 27 Apr 2009 - 17:00:31    Titel: Englisch LK 09 NRW Gedicht "Dreaming America"

hi ihr lieben,
ich hab mir mal gedacht, ich mach hier ein extra topic auf für alle, die -wie ich- heute das gedicht im englisch lk genommen haben.

also zu erst muss ich sagen, dass ich keine bombe in englisch bin und "nur" 3 minus stehe.

aber ich kann ja mal so posten, was ich in meiner klausur heute geschrieben habe:

also zu 1 habe ich zunächst eine Einleitung (autor, jahr, gedicht aus einer collection...)
dann habe ich kurz die thematik erleutert und erwähnt dass das gedicht aus 5 strophen besteht.(ich hab schon gesehen, dass viele 6 geschrieben haben-aber ich habe seite 2 noch zugehörig zur 5. strophe angesehen)
dann hab ich strohe für strophe den inhalt mit meinen worten wiedergegeben.
inhalt: amerikaner bebauen unzivilisiertes territorium, nehmen tieren ihr lebensraum, unbedachter eingriff in die natur, kinder hinterfragen dass alles nicht, da sie es nicht anders kennen, geld wichtiger als alles andere....

zu 2)
also hier habe ich wie erwartet wurde, die struktur beschrieben. dh. ein gedicht bestehend aus 5 strophen mit unterschiedlicher zeilenanzahl. daraus habe ich geschlossen, dass es ein modernes gedich ist.
ein reimschema liegt nicht vor und als metrum habe ich jambus geschrieben (Was ich jedoch geraten habe, da ich mit jambus etc. schon in deutsch nichts anfangen kann..)
dann habe ich einige rhetorische mittel genannt, zB ganz zu beginn habe ich die repetitions und anaphern beschrieben. an verschiedenen beispielen habe ich zB dann auch hyperbeln herausgeschrieben, sowie dass sie versucht, die an das gefühl der leser zu appelieren mit den tieren ganz am anfang und mit detailgenauigkeit die genannten geschäfte mit verschiedenen bildern beschreibt.....
Headline gibt die thematik wieder, dass amerikaner "träumen", ihre augen vor der realität verschlißen
-autorin will warnen und sie dazu bewegen für und nicht gegen die natur zu handeln

das war IM GROSSEN UND GANZEN so die meisten aspekte zu 2)

zu 3)
bei drei habe ich das comment gewählt und folgende aspekte erwähnt:

früher:
american dream freedom, liberty, people were equal, people motivated, started building the country and were an asset for the land
people were able to climb the social ladder

heute:
people are lazy, are bleeding the country, demage the country, cut down woods, not focussing on future (reasons for destroying the nature for example "umweltkatastropen" (sorry mir fällt gerade das wort nciht ein)...

PS ich habe der autorin zugestimmt

würde mich freuen, zu erfahren, was ihr so geschrieben habt


ps was denkt ihr: ich habe statt autorin immer autor geschrieben und he statt she.... ich dachte es ist ein kerl....
Gibt das viel punktabzüge?
_________________
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Mikelinho
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Anmeldungsdatum: 28.04.2009
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 28 Apr 2009 - 22:22:36    Titel:

hey,
habe auch das Gedicht gewählt als einer der wenigen an meiner Schule.

Also ich vergleiche jetz einfach ma mit deinen Sachen udn ergänze gegebenenfalls.

zu 1) Anfang hab ich auch klar mit Einleitungssatz ( Autor, Titel, Thema ) Auf die Form bin ich hier noch nicht eingegangen da Aufgabe 1 ja egtl nur Themenzusammenfassung is wenn ich das richtig gelernt habe. Jo aber beim Thema habe ich auch dass die Natur zerstört wird, jedoch auch die Geschichte an Wert verliert ( Farmhouses werden zu shanties --> erste Siedler waren Farmer )... wegen dem traditionsverlust hab ich auch das fehlende Hinterfragen der Kinder so gedeutet dass es aus Desintresse ist und nicht nur weil sies nicht anders kennen aber kann auch falsch sein.

zu 2) habe auch dass es keine Reime gibt, dann jedoch 6-strophig und ein Metrum konnte ich auch nicht feststellen. Dann sollte man ja auf die Sprache eingehn da hab ich erstmal, dass das Gedicht in nem "normal style" geschrieben ist. Die sprache ist zwar egtl formal, allerdings durchdie kurzen sätze habe ich mich entschieden den "normal style" zu nehmen.
Rhetorische Mittel habe ich auch viele gefunden. Repetitions und Anaphern und Alliterationen sind ja der Standardkram. Hab die Überschrift noch als Stilmittel ausgemacht da aus "American Dream" -- "Dreaming AMerica" wird. Joa hab dann noch viele Kontraste usw. similes und wie schon gesagt das Farmhouse als symbol. Climaxes warn auch drin^^
Zu guter letzt sollte man ja noch die Denkweise der Autorin hinschreibn. Das die dem ganzen kritisch gegenübersteht sollte ja klar sein. Habe das daran fest gemacht dass der tone im GEdicht disappointed und sad war, an der Wortwahl ( "useless" stretch of trees,..).

zu 3)Habe auch den Comment genommen und nich die Story von dem Girl, weil ich da etwas verwirrt war da ich als 13-jähriges Mädchen ja nur an shopping unso denke und nicht an Werte und wusste nich wie man da Punkte rausholn soll...

habe mich allerdings gegen die Autorin gestellt und zwar weil:
das Gedicht von 1975 ist, sprich die damalige Jugend ist heute Erwachsen und ich denke dass der AD auch heute noch real ist. Habe dann einige beispiele genannt wie:
damals wurden schwarze diskriminiert heute ist das deutlich weniger der Fall, schwarzer Präsident, weibliche Kandidatin (equality)
auch heute kann man in den USA tun und lassen was man will und die Verfassung ist auch dieselbe (freedom)
dann Obama, LeBron James und Madonna als Beispiele für "rags to riches".
und auch Manifest Destiny und der glaube "god´s chosen people" zu sein ist noch da, wie ja die Weltpolitik der USA z.b. im Irak zeigt.

ps: denke nicht dass wegen "he" und "she" was abgezogen wird. einmal als fehler markiert und dann immer folgefehler
Cashi
Junior Member
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Anmeldungsdatum: 21.04.2009
Beiträge: 42

BeitragVerfasst am: 28 Apr 2009 - 23:08:35    Titel:

Dann kopiere ich mal meinen Text & ergänze:

Aufg. 1:
- hab mich am Text langgehangelt
- versucht, ähnliche Wörter zu finden (E / E Wörterbuch)
- Autor, Jahr

Aufg. 2:
- Aufbau des Gedichts (6 stanzas, unterschiedl. lange Zeilen, ersten 3 beginnend mit "When", danach mit "Then" (oder so? Rolling Eyes)
- kein Reimschema zu erkennen, Metrum hab ich auch nicht ^^
- Metaphern, Simile, Anaphern, Alliterations, hmmm.. Personification hab ich auch noch :3
- einfache Sprache "everday english", unkorrekte Grammatik
- Inhaltl.: Kritik an civilization, Amerika wird hoch angesehen wg. Stars (memorized pavement > Broadway!), Nightlife + Shopping Mall - das verglichen mit den Hochhäusern ("hohes" Ansehen Laughing), verschiedene Meinungen über diesen Verlauf (travelers + ??? im Gegensatz zu den Teenis), ..

Aufg. 3.2:
.. hab meinen Charakter einfach mal Leslie genannt..

- steht vor dem Geschäft, sieht neue Mode
- wünscht sich zunächst einmal mehr Geld, ihr Schicksal hasst sie, sie hasst ihr Schicksal ebenso Laughing
- denkt darüber nach, dass ihre Freundin Emma neidisch sein könnte, wenn sie eine teure Hose kaufen würde (aus der neuen girls collection ^^)
- träumt davon, einmal in Levitz arbeiten zu können > mehr Geld > sieben Hosen kaufen > genug Platz im Schrank, da Kleiderraum wie Madonna oder Paris Hilton > hofft darauf, einmal mit ihnen befreundet zu sein ^^
- denkt darüber nach, dass der Erfinder von Ed Hardy schließlich auch mal arm war
- wünscht sich, dass die Eltern herziehen, hier arbeiten, reich werden etc
- summt schließlich "When I grow up" von den Pussycat Dolls mit Laughing

Exclamation War zwar innerer Monolog gefragt, habs am Ende dann jedoch so enden lassen, dass ihre Mutter sie aus den Gedanken reist, Leslie sagt, sie habe gerade geträumt und die Mutter schließlich sagt "Leslie, es heißt bloß American Dream. Aber das wirst du eines Tages noch verstehen"..

*EDIT* Weiß inzwischen auch, dass kein "Levitz Jeans Shop", sondern ein Plattenladen gemeint war. Zu spät, egal!
TinyDancer89
Full Member
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Anmeldungsdatum: 18.03.2009
Beiträge: 74
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 29 Apr 2009 - 12:25:12    Titel:

Dachte mir, ich schreib auch mal auf, was ich so zu dem Gedicht geschrieben hab:

Zu 1) fand ich, dass man da gar nicht so viel zu schreiben konnte. Hab nur 1 ½ Spalten, normalerweise ist das bei mir immer viel mehr.
Hab geschrieben, dass die Natur (dazu gehören Tiere, oder auch die Bäume) durch Highways ersetzt wurden. Ebenso die Farmers mit ihren businesses und homes (farmhouses, cattles). Das heißt, dass transportation und mobilty wichtiger geworden ist als das Erhalten von Natur.
Dann wurde die Natur durch Shopping Mall signs und gas station signs ersetzt, was zeigt, dass die Gesellschaft immer materialistischer denkt, das das Gewinnen von Wettbewerb, Profit und Konsum wichtiger geworden ist.
Die Meinungen dazu sind verschieden. Strangers, travelers und der speaker sind dagegen, weil sie sich die alten Werte und die alte Lebensweise zurückwünschen. Die teenagers hingegen hinterfragen den Wandel nicht, und beschweren sich nicht, weil sie davon auch ihren Nutzen ziehen (Konsum).

Zu 2)
Hab ich unterteilt in Struktur, Sprache und stylistic devices. Mal gucken, was ich noch zusammenbekomme.
Struktur: Sechs Strophen (obwohl ich mir nicht sicher war, ob es 5 oder 6 sind. War ja wirklich nicht ersichtlich Confused) mit unterschiedlichen Versanzahlen. Das zeigt neben der Modernität des Gedichts auch die unsteadiness im Leben des speakers (bei mir war speaker nicht die Autorin, sondern das lyrische Ding, ein lyrisches Ich wars ja irgendwie nich...Weiß nich ob die Bezeichnung so stimmt). Das zeigt, dass er in der heutigen Welt nichts mehr findet, woran er sich festhalten kann. Deshalb werden diese anaphoras benutz (When, Where) um Struktur und Stabilität in das Gedicht (also auch in das Leben) zu bringen.
Der Inhalt ist in den ersten beiden Strophen strukturiert in Ergebnis, dann Konsequenz, in der 3. und 4. Strophe isses andersrum, in der 5. Strophe ist direct speech (?), also dort werden die Meinungen wiedergegeben. In der 6. Strophe wird erst die Vergangenheit angesprochen und dann gibts einen Wechsel in die Gegenwart.
Das zeigt, wie schnell sich dass ganze gewandelt hat und die Schwere des Prozesses.
Zu Sprache hab ich gesagt, dass es kein lyrical I gibt, außer am Ende dieses we, das könnte aber auch einfach die Verallgemeinerung auf die gesamte Menschheit in Amerika bedeuten.
Dann hab ich die keywords wie highway und diese Markennamen von gas stations oder diese Restarantkette genannt, die immer in Verbindung mit rose oder built oder so standen. Und als Kontrast keywords wie animals, fields etc., was immer in Verbindung mit paved over, retreated, fell etc. stand. Und dann noch das Adjektive useless in Verbindung mit den trees, was ich sad sarcasm genannt hab, weil die signs sind ja noch viel unsinniger.
Dann noch die vielen parataktischen Sätze, die die Schnelligkeit des Wandels verdeutlichen, und die Hilflosigkeit des speakers.
Mehr fällt mir dazu grad nich ein.
Zu stylistic devices: Hab diese anaphora am Anfang mit den Tieren, to rags, then to designs, then to stains, then to nothing genannt, was man nicht nur auf die Tiere, sondern auch auf die Werte und den Amerikanischen Traum beziehen kann, der sich umgekehrt hat (from riches to rags to nothing).
Dann hab ich den horizon (God made) in Kontrast mit meassured white lines (of the streets?, die von Menschenhand erschaffen sind) gesetzt, und gesagt, Menschen versuchen Gott zu spielen, indem sie diese ganzen Sachen errichten.
Dann die hyperbole droves of teenagers hunt one another. Das hab ich gedeutet als ob diese teenager zu Haufen zu der Shopping Mall kommen, also das Materialistische und den Massenkonsum verdeutlichen, und gleichzeitig die competition untereinander (hunt).

Das mit dem memorized pavement hab ich nich verstanden...
Dann die direct speech, von Menschen, die nur hin und wieder dort hinkommen (strangers und travelers), die deshalb die Schwere des Wandels erkennen, als die die immer da waren und sehen, wie sich das ganze STück für Stück verändert. Obwohl man hätte strangers auch so deuten können, dass es die farmer von früher sind, die sich in der eigenen Umgebung nicht mehr heimisch sondern fremd fühlen wegen all den Veränderungen (hab ich aber nich geschrieben).
Und im Kontrast dazu steht dann, dass bei den teenagern keine direct speech ist, das verdeutlicht die Stille, und das von denen kein Kommentar kommt.
Diese Augen auf dem Pfahl hab ich so gedeutet, dass man als Individuum keine Chance hat diesen companies zu entkommen, und das diese einen leiten und so.
Und dann noch die hyperboles hundred feet high und so, dass das auch wieder den Wunsch nach profit und so zeigt.
Hatte noch ein bissl mehr, aber das fällt mir jetzt nich mehr ein.


Zu 3) hab ich den comment genommen. Hab erstmal geschildert wie so ein Dorf damals (so 60er Jahre) aussah, dann wie so ein Dorf heute aussieht. Und hab dann gesagt, dass Joyce recht hat, dass sich das Bild von einem typischen amerikanischen Dorf verändert hat, und damit auch die Werte, Traditionen und der Amerkanische Traum.
Hab immer wieder Thematiken aus dem Gedicht genommen und dazu dann meine Meinung gesagt.
Zu nature stimm ich ihr zu. Mobility etc ist wichtiger geworden, Natur unwichtiger, weil man nicht mehr wie damals mit der Natur oder von der Natur (Felder) lebt, und sie deswegen nicht mehr zu schätzen weiß. Hab dann die typische Autofahren Mentalität und das Kyoto Protokoll angesprochen.
Dann hab ich den Konsum und den Materialismus und die Profitgier kommentiert. Hab gesagt, dass das zum einen durch die Globalisierung kommt, dass die Bauern nicht so günstig produzieren können wie Billigländer. Auf der anderen Seite ist aber auch die Nachfrage das Entscheidende, denn wenn niemand sie Shopping Mall etc. angenommen hätte, hätte sich sowas nich durchgesetzt. Hab dann from rags to riches kommentiert. Dass es heute eher from riches to rags oder from rich to even richer heißt, dass die gap between rich and poor immer größer wird. Das der Grund aber nicht nur die Teenager sind, sondern auch ältere und auch solche die nur auf Profit aus sind (Bänker etc), und das der amerikanische Traum heute nur noch mit Geld und Gewinn zu tun hat. Das sowas, wie man sieht, aber auch schnell schief gehen kann (Wirtschaftskrise).
Dann hab ich die community und unity von damals angesprochen. Family as basis of a stable society. Dass heute die Basis der Kapitalismus ist. Da hab ich dann Death Of A Salesman genannt, der den falschen Amerikanischen Traum hatte. Und dass man sieht, dass sowas zum scheitern verurteilt ist.
Dann hab ich gesagt, dass früher der Zusammenhalt größer war und heute jeder nur noch für sich kämpft.
Hab das dann immer mit Zeilenangaben zum gedicht gemacht,d amit man den Bezug erkennt.
Am Ende hab ich gesagt, dass der AD aber auch ein wenig Erfolg hatte in den letzten Jahren (vor allem equality of genders and races). Dass der AD auch das sein sollte: Freedom, equality etc. und nicht das Streben nach Profit, denn so ist der AD nur eine Rechtfertigung für Ungerechtheit.
_________________
ABI 09 NRW:
21.04.: Deutsch LK --> 11
27.04.: Englisch LK --> 13
07.05.: Sowi GK --> 12
27.05.: Bio (mündlich) --> 14
09.06.: Besondere Lernleistung Sowi --> 14
--> 1,9 YEAH!
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