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Stipendium ohne Anrechnung des BAföG?
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Foren-Übersicht -> Studium allgemein -> Stipendium ohne Anrechnung des BAföG?
 
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mapacino
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Anmeldungsdatum: 29.06.2008
Beiträge: 710

BeitragVerfasst am: 28 Apr 2009 - 20:30:35    Titel:

ZahnOP, leben in einer teureren Stadt(in anderen Worten gezwungen sein ueberteuerte Lebensmittel zu kaufen und Miete zu bezahlen).
Und nein, die Zahnzusatzversicherung greift da leider nicht.


oder willst du feste Nahrung zu sich nehmen als Luxus bezeichnen?
cyrix42
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Anmeldungsdatum: 14.08.2006
Beiträge: 24252

BeitragVerfasst am: 28 Apr 2009 - 20:35:03    Titel:

... was eine einmalige Zahlung ist. Wer aber 300€/Monat an sein Kind zu zahlen hat, bekommt monatlich einiges an Geld, was er an den Nachwuchs weiterleiten sollte (oder äquivalent ihn mit Wohnraum und Essen/Trinken versorgen).

Oder fließt das Geld in den Vermögensaufbau (welcher durch die ZahnOP unterbrochen wurde)? ...


Übrigens ist auch "Leben in einer teuren Stadt" nur eine Ausrede. Mietspiegel sind einsehbar, Lebensmitteldiscounter (mit vergleichbarer Qualität der Ware) gibt es auch überall, und Markenklamotten sind auch keine Pflicht.

Anders formuliert: ALGII-Empfängern wirft man vor, sie würden ja noch zu viel erhalten. Aber wenn die eigenen Eltern das 5-facher erhalten, reicht das natürlich nicht zum Leben... Klar.


Cyrix
mapacino
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Anmeldungsdatum: 29.06.2008
Beiträge: 710

BeitragVerfasst am: 28 Apr 2009 - 20:43:29    Titel:

Nein, leider nicht.
Leider war es nicht nur eine, da man sich leider nicht die besten Stoffe leisten kann, und das Gebiss dementsprechend alle paar Jahre kaputt geht.

Ich wohne momentan in Frankfurt und wieso auch immer sind die Preise in meiner Heimatstadt genau so hoch. Das einzige was billiger ist, sind die Mieten. Sofern man in dem "billigen" Viertel wohnt, das durch Fehlpolitik fast wie ein rechtsfreier Raum verwaltet wird.

Wie gesagt, fehlt dir die Weitsicht, dass es Ausnahmefaelle geben kann, in denen sich die Eltern das ganze eben nicht leisten koennen.
Tutesjuliaan
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Anmeldungsdatum: 24.08.2008
Beiträge: 383

BeitragVerfasst am: 28 Apr 2009 - 20:55:45    Titel:

Ich mag nicht leugnen, dass man mit 600 Eur auskomman kann, wenn man es unbedingt will und muss, aber ich mag auch nicht leugnen, dass ich mein Studium als eine Arbeit ansehe, in die ich viel investiere und zu der ich einen Ausgleich brauche... die Vorstellung eines lebenswerten Lebens, in dem es auch Genuss und mal einen kleinen Luxus gibt, finde ich wichtig, besonders, wenn man Leistungen bringen will/muss.


Zuletzt bearbeitet von Tutesjuliaan am 28 Apr 2009 - 21:26:46, insgesamt einmal bearbeitet
Tutesjuliaan
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Anmeldungsdatum: 24.08.2008
Beiträge: 383

BeitragVerfasst am: 28 Apr 2009 - 21:00:15    Titel:

Die teuren Bücher und andere Lernmittel (Druckertinte, Papier, Füllertinte, Leuchtmarker, Mappen für Bewerbungen oder sonstwas) sind noch gar nicht dabei. Cool *hust
cyrix42
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Anmeldungsdatum: 14.08.2006
Beiträge: 24252

BeitragVerfasst am: 28 Apr 2009 - 21:06:47    Titel:

Die Krankenversicherung ist z.B so ne Sache: Sind die Eltern gesetzlich versichert (und das Recht dazu haben sie), ist man einfach mit bei denen familienversichert. Also ist die KV für einen Studenten nur dann nötig (sofern er noch keine 25 Jahre alt ist), wenn die Eltern privat-versichert sind. Also deren Sache...

Analog sehe ich den Sport: Hochschulsport ist kostenfrei.

Schon sind wir um 100€/Monat niedriger.


p.s.: Neben dem Bedarfssatz gibt es auch noch das kindergeld...


Cyrix
erdbeere_
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Anmeldungsdatum: 01.07.2008
Beiträge: 1357

BeitragVerfasst am: 28 Apr 2009 - 21:08:18    Titel:

2x im monat "nett essen gehen" für 50 euro ist für dich kein luxus???? in was für einer welt lebst du denn? Confused
Tutesjuliaan
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Anmeldungsdatum: 24.08.2008
Beiträge: 383

BeitragVerfasst am: 28 Apr 2009 - 21:08:41    Titel:

Nur dumm, wenn man sein Studium mit Anfang 25 beginnt... Wink (dann ist nämlich auch das Kindergeld futsch) dagegen kann ich nichts machen und selbst wenn ich den Sport weglasse (Hochschulsport ist damit nicht vergleichbar) bin ich noch weit über den 600 gelandet...

Zuletzt bearbeitet von Tutesjuliaan am 28 Apr 2009 - 21:23:50, insgesamt einmal bearbeitet
Tutesjuliaan
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Anmeldungsdatum: 24.08.2008
Beiträge: 383

BeitragVerfasst am: 28 Apr 2009 - 21:12:34    Titel:

@erdbeere Doch, es ist Luxus, aber kein übermäßiger, kein unverhältnismäßiger, finde ich. Das ist natürlich kein kläglicher Lebensstil, aber den wollte ich an diesem Beispiel auch nicht deutlich machen, sondern einen, den ich als schön und lebenswert empfinde, also der Momente birgt, in denen man sich Genuss gönnt.
Von übermäßigem Luxus ala Paris Hilton kann hier dennoch nicht gesprochen werden, meine ich... (dann kennst du wohl keine echten Luxusmäuse (von denen es scheinbar nicht so wenige gibt, gerade unter den Studenten scheinen sie sich zu häufen --> warum nur!?), die monatlich 100 bei der Kosmetikerin, 200 im Benzintank, 80 beim Friseur und 300 im Klamottenladen lassen... Wink)

ich habs mal insgesamt wegeditiert, weil es mir zu sehr ins Detail ging.
Tatsache ist, dass ich glaube, dass man Ausgleich braucht um gute Leistungen zu bringen (ich zumindest bin niemand, der denkt "dann leb ich halt morgen" - bin keine 18 Sad) und das tun dann eben die meisten über Arbeiten oder die Eltern... ich kenne wenige (die von ihren Eltern finanziert werden), die insgesamt (inkl Studiengebühren und dem Kram) weniger als 700 Eur monatlich bekommen.

Jetzt geht das aber alles irgendwie mal wieder sehr zu den Grundsatzdiskussionen wer wieviel Bafög und warum und wieviel braucht man zum Leben und von der Grundsatzfrage weg... :/ naja, egal, was hab ich erwartet. Laughing
pml
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Anmeldungsdatum: 09.04.2006
Beiträge: 1388
Wohnort: Ingolstadt

BeitragVerfasst am: 30 Apr 2009 - 04:24:31    Titel:

Es wird halt beides aus Steuergeldern finanziert und meist bekommt man etwas mehr Stipendium als man Bafög bekommen würde, da die Berechnung anscheinend etwas anders läuft.

Und dann sollte man halt auf ca. 600€ kommen plus Kindergeld. Und mit 750€ sollte man eigentlich überall ganz ok hinkommen. Dass du erst mit 25 studierst, ist ja dein Bier. Wenn du schon vorher gearbeitet hast, dann solltest du ja auch Ersparnisse haben. Oder nimm halt nen Kredit auf, wenn dir gegenwärtiger Konsum so viel wert ist.

Und summa summarum sind Stipendien ja schon nicht wenig. Ich habe rund 20.000€ in Summe bekommen und als Bafög hätte ich davon mehr als die Hälfte zurückzahlen müssen. Es ist also ein zusätzliches Geschenk in fünfstelliger Höhe.
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