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Gründung einer nationalen Partei...
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jimmy11
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Anmeldungsdatum: 28.11.2006
Beiträge: 3
Wohnort: hof

BeitragVerfasst am: 28 Nov 2006 - 04:57:47    Titel: eine partei gruenden

hallo zusammen
ich habe mich in letzter zeit viel mit dem thema auseinandergesetzt,aber ich denke einmal das es schwer sein wird ein neue partei zu gruenden da einfach zu viele faktoren dagegen sprechen
in deutschland ist es mitlerweile so das selbst die freihet der meinungsaeusserung als strafbar gilt wenn man parteien "woertlich angreift"
und was unseren sogenanten verfassungsschutz angeht naja lassen wir es mal dabei
wenn ich aber bedenke das sich wie du schreibst deutschdenker eine ellenbogengesellschaft in deutschland bildet gebe ich dir recht,auch im bezug auf die leistungserhaltung von nicht deutschen staatsangehoerigen ist meiner ansicht nach nicht richtig und pflichte dir bei wenn du das model der benelux staaten vorschlaegst
aber vielleicht solltest du noch etwas weiter denken,wenn man bedenkt das ein burger 40 jahre und mehr arbeiten muss um vielleicht rente zu bekommen,ein politiker aber bereits nach 4 jahren einen vollen anspruch auf rente hat ganz gleich ob abgeortneter der bundes oder des landes
weiterhin die hoehe der rentenbezuege ist meiner meinung nach jenseits von gut und boese
meiner meinung nach sind dies fuer mich reine staatsschmarotzer die sich auf kosten der buerger ein schoenes leben machen
solltest du eine neue partei gruenden,bin ich dabei
Demq
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Anmeldungsdatum: 03.02.2006
Beiträge: 258

BeitragVerfasst am: 28 Nov 2006 - 10:52:51    Titel:

ich denke auch das nicht-staatsangehörige die Leistungen des Staates verwehr bleiben sollte, wenn jemand eine Aufenthaltsgenehmigung hat soll er um sich selbst sorgen - ein Aufenthaltsgenehmigung heißt ja nicht "Sozialesorgepflicht des Staates" über diese Person...
Das mit den Politiker Honoraren finden doch sowieso nur die Politiker selbst gut, da wird sich nichts ändern denn die sitzen an den Hebeln und werden sich die fetten Spesen bestimmt nicht wegkürzen...
samba1
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Anmeldungsdatum: 25.05.2006
Beiträge: 613

BeitragVerfasst am: 28 Nov 2006 - 16:11:00    Titel:

Schauen wir doch mal was andere Länder machen. Da ist einwandern sehr schwer und mit Bedingungen verbunden. Dann gibt es für Einwanderer keine Sonderrechte und Privilegien.
Gentlesam
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Anmeldungsdatum: 11.06.2005
Beiträge: 73

BeitragVerfasst am: 28 Nov 2006 - 16:21:37    Titel:

Zitat:
Die Menschen aus dem Ausland haben wenn es um Dinge geht, die umsonst zu habensind, so eine Art "Ellenbogen-Mentalität".


Meine Eltern kommen aus dem Ausland und sie haben keine Ellenbogenmentalität, sondern sie arbeiten und zahlen Steuern. Sicherlich gibt es Ausländer mit Ellenbogenmentalität. Aber alle in eine Kiste schieben? Dann kann ich auch behaupten, dass die Ostdeutschen alle eine Ellenbogenmentalität haben!

Grüßle
borabora
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Anmeldungsdatum: 05.06.2005
Beiträge: 6273

BeitragVerfasst am: 28 Nov 2006 - 17:02:37    Titel:

Bitte beachtet, dass dies ein "Uralt-Thread" ist! Der User "Deutschdenker", z.B., weilt nicht mehr unter uns.
Iskander
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Anmeldungsdatum: 11.05.2006
Beiträge: 401

BeitragVerfasst am: 28 Nov 2006 - 19:44:55    Titel:

Jedes mal wenn von Nationalismus (in den meisten Ländern der Erde etwas völlig normales...) die rede ist kommt zwangsläufig in Deutschland irgendwann die braune Suppe hoch. Confused

Solange das passiert, droht jede "Nationale Partei" unweigerlich in dieser Suppe zu versinken.... eine alternative wie eine solche Partei aussehen könnte, die ohne dieses schwarz-weiß-rote oder gar Braunen gedankengut auskommt würde mich schon mal interessieren.

@Jimmy11

Willst du eine Partei gründen?
samba1
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Anmeldungsdatum: 25.05.2006
Beiträge: 613

BeitragVerfasst am: 28 Nov 2006 - 20:10:27    Titel:

@iskander

Du verwechselst Nationalstolz mit Nazionalismus. Das erste ist gut aber wir dürfen es nicht sein und das zweite ist schlecht.

Überall ist der Nationalstolz so verbreitet. Warum dürfen wir das nicht mal haben ohne gleich in die braune ecke gedrängt zu werden?
borabora
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Moderator


Anmeldungsdatum: 05.06.2005
Beiträge: 6273

BeitragVerfasst am: 28 Nov 2006 - 21:13:33    Titel:

samba1 hat folgendes geschrieben:

Überall ist der Nationalstolz so verbreitet. Warum dürfen wir das nicht mal haben ohne gleich in die braune ecke gedrängt zu werden?

1. Wozu?
2. Wer hindert dich daran wenn du meinst nur "nicht-brauen" Absichten zu haben?
Iskander
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Anmeldungsdatum: 11.05.2006
Beiträge: 401

BeitragVerfasst am: 29 Nov 2006 - 00:31:19    Titel:

samba1 hat folgendes geschrieben:
@iskander

Du verwechselst Nationalstolz mit Nazionalismus. Das erste ist gut aber wir dürfen es nicht sein und das zweite ist schlecht.

Überall ist der Nationalstolz so verbreitet. Warum dürfen wir das nicht mal haben ohne gleich in die braune ecke gedrängt zu werden?


Von mir aus kann Deutschland soetwas haben, und genau genommen gab es das bis vor einigen Jahren ja auch stärker als es heute der Fall ist.

Übrigens bleibe ich bei meiner feststellung das ein gemäßigter Nationalismus auf der Welt in einem großteil aller Länder mehr oder weniger ausgeprägt vorhanden ist. Deutschland zählt insofern zu den ausnahmen, das liegt in der Geschichte begründet.

Hinzugefügt sei gesagt das der "deutsche Nationalismus" eigendlich 1848er-liberalen Ursprungs ist, aber seit der Gründung des kleindeutschen Reiches durch reaktionäre und später durch weitaus schlimmere Tendenzen vereinnahmt und mutiert wurde.

Und: Natürlich "darf" Deutschland Nationalstolz und vielleicht sogar eine "normale" Portion Nationalismus haben, nur das Problem liegt daran das wir als Staatsideologie den sog. bundesdeutschen "Verfassungspatriotismus haben" ein abstraktes etwas das kaum jemanden zu herzen geht. Überdies gibt es - bedauerlicherweise - seit einigen Jahren wieder verstärkt verschiedene Nationalismen welche ihren Ursprung nicht bei 1848 oder in der Moderne sondern in finsteren (und teilw. braunen) Zeiten haben.

Letztenendes geht es um verschiedene Definitionen von Begriffen und ansichten. Und ich denke das man in dieser, mal provokant ausgedrückt, "nationalen Frage" die Deutungshohheit nicht den braunen gestalten überlassen sollten.
3lp4dr0ni
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Anmeldungsdatum: 27.11.2006
Beiträge: 113

BeitragVerfasst am: 29 Nov 2006 - 11:22:19    Titel:

Ojé,

Ich denke das es zu den grundlegenden Eigenschaften eines Volkes gehört, sich selber hervorzuheben und kritisch allem anderen gegenüber zu sein. Deshalb sind viele für eine härtere Gangart in Ausländerfragen und wünschen sich mehr Nationalstolz, usw.

Ich war vor einem Jahr für lediglich 2 Wochen in Cadiz, Spanien. Nicht im Hotel, sondern direkt unter den Spaniern mit einem Kumpel. Dort fliegt der Nationalstolz förmlich durch die Luft, die Musikcharts sind voll von spanischen Liedern, die Flaggen hängen von jedem Haus und die Menschen zeigen, das sie ihr Land lieben. Auch wenn es in Spanien ebenso eine verbreitete Ausländerfeindlichkeit gibt, war die Mehrheit der Spanier deswegen keineswegs ausländerfeindlich.

Es ist nur so verdammt schwer mit dieser Vergangenheit eine klare Grenze zu ziehen, und mit dem momentanten aufflammen der braunen Suppe macht es uns das noch viel schwerer.

...wie ich immer sagte, hätten wir den Pokal geholt, müssten wir uns jetzt darüber weniger gedanken machen...ich bin zwar kein Fußballfan doch diese Art von Nationalstolz war meiner Meinung nach genau das Richtige...

Grüße, el.
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