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Gründung einer nationalen Partei...
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Nutz
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Anmeldungsdatum: 05.08.2005
Beiträge: 2093

BeitragVerfasst am: 29 Nov 2006 - 18:54:30    Titel:

Gähn mein lieber Bürger auch noch so gedrechselte Worte ändern nichts daran das du ein Problem damit zu haben scheinst die Leistungen die die Bevölkerung der BRD erbracht hat als Leistungen anzuerkennen.

Denn wie oben erwähnt sind das durchaus Dinge die man als ordentliche LEistung einstufen darf womit man dann eben auch Stolz auf das erreichte sein kann und darf.

Das hat beim besten Willen nichts mit Dummheit zu tun.

Aber du kannst gern weiterhin mit lustigen Zitaten um dich werfen.
Bürger
Gesperrter User
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Anmeldungsdatum: 27.11.2005
Beiträge: 2016
Wohnort: Dortmund

BeitragVerfasst am: 30 Nov 2006 - 05:44:00    Titel:

Nutz hat folgendes geschrieben:
Gähn mein lieber Bürger auch noch so gedrechselte Worte ändern nichts daran das du ein Problem damit zu haben scheinst die Leistungen die die Bevölkerung der BRD erbracht hat als Leistungen anzuerkennen.


Ach habe ich das? Ich wüsste nicht, das ich ein Problem damit habe:

Es gibt und gab viele Menschen in Deutschland die haben Hervoragendes geleistet.

Wie Du siehst liegst Du völlig falsch, q.e.d..

Aber ich bin nicht stolz auf etwas, dass ich selbst nicht geleistet habe, oder woran ich nicht zumindestens maßgeblich beteiligt war. Einem Bach oder Mozart bin ich dankbar, einem Rilke auch, aber Stolz? Ich habe diese Musik nicht komponiert, diese Gedichte nie geschrieben.

Warum bist Du auf etwas stolz, das andere vor Dir geleistet haben und wofür Du nicht einen Finger gerührt hast? Sich mit fremden Federn schmücken, meint Schopenhauer in gedrechselten Worten dazu, weil die eigenen zu grau und zu hässlich sind.

Bei den Nationalstolzen werden unsere Dichter und Denker nicht wieder lebendig, es sind tote Namen, mit denen sich Dummköpfe schmücken, wie leere Bucherrücken die in Wohnzimmerschränken jener stehen, die mehr scheinen wollen als sie sind. Nur Verpackung, keine Inhalte, das ist das Wesen des neuen und alten Nationalstolzes.

Daher empfehle ich, lies die großen Dichter und Denker, anstatt um etwas Ruhm zu betteln, zu dem Du eh nichts beigetragen hast, ich übrigens auch nicht.

Warum sollte ich Dir auf die Schulter klopfen, mit Dir fraternisieren und in dummer Bierseligkeit eine Strophe des Deutschlandliedes grölen? Ich denke anders, handle vermutlich anders, lese sehr wahrscheinlich anderes, und höre ganz sicher anderes und, wie Du selbst intuitiv erfasst, wir sprechen anscheinend nur formell die gleiche Sprache, verstehen wir doch anderes. Was also hätten wir gemeinsam? Vielleicht finden wir etwas, schwarzen Kaffee oder eine Vorliebe für einen bestimmten Tanz, aber das reicht glaube ich nicht, um mit Tränen in den Augen vom gemeinsamen Vaterland zu schwadronieen, jedenfalls bei mir, reicht das nicht.

Würde ich mir Dir zusammen eine Deutschlandfahne schwenken, würde ich Dich anlügen, ich würde Dir vormachen, wir hätten viel gemeinsam. Da bin doch lieber ehrlich. Aber vielleicht wollen Nationalstolze lieber belogen werden.


Mit freundlichen Grüßen
ein
Bürger


Zuletzt bearbeitet von Bürger am 30 Nov 2006 - 14:37:15, insgesamt einmal bearbeitet
Nutz
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Anmeldungsdatum: 05.08.2005
Beiträge: 2093

BeitragVerfasst am: 30 Nov 2006 - 06:29:51    Titel:

Hm dir ist schon aufgefallen das ich mich explizit auf die BRD beziehe?
D.h. das ich am Erfolg dieses Staates durchaus durch meinen Beitrag beteiligt bin.

Grad die Dichter der Vorgänger dieses Staates könnten mir nicht egaler sein ...
Bürger
Gesperrter User
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Anmeldungsdatum: 27.11.2005
Beiträge: 2016
Wohnort: Dortmund

BeitragVerfasst am: 30 Nov 2006 - 15:07:25    Titel:

Nutz hat folgendes geschrieben:
Hm dir ist schon aufgefallen das ich mich explizit auf die BRD beziehe?
D.h. das ich am Erfolg dieses Staates durchaus durch meinen Beitrag beteiligt bin.

Grad die Dichter der Vorgänger dieses Staates könnten mir nicht egaler sein ...


Du legst also Wert darauf, nicht stolz ein Deutscher zu sein, sondern stolz ein deutscher Bundesrepublikaner oder ein bunderepublikanischer Deutscher zu sein, habe ich das so richtig verstanden?

Wie auch immer, im Prinzip ändert aus meiner Sicht nicht viel. Ich bin froh, dass es die Bundesrepublik mit ihrer fortschrittlichen Verfassung gibt, stolz kann ich darauf nicht sein, weil ich nichts dafür kann, das es sie gibt. Ich kann stolz darauf sein, wenn ich mit anderen etwas erreicht habe, woran ich selbst beteiligt bin. So könnte ich viellecht stolz darauf sein, was meine Generation in Fragen des Umweltschutzes erreicht hat, auch weil ich daran in geringfügiger Weise beteiligt war allerdings hält sich das in Grenzen wenn ich überlege was wir alles hätten erreichen müssen.

Aber soll ich stolz sein, weil einer der Aldi-Brüder unter die ersten 10 der reichsten Privatleute rutscht, oder dass die deutsche Bank trotz hoher Gewinne Menschen entlässt? Soll ich vielleicht stolz auf Siemens sein, weil sie nicht nur Arbeitnehmer und Kunden, sondern gleich sich selbst belogen und betrogen haben? Ich bin kein Angestellter von Siemens, also was habe ich damit zu schaffen?

Und was habe ich mit den von ihnen bestochenen Politikern gemeinsam? Wenn ich die materiellen Interessen betrachte, nichts. Es liegt nicht in meinem Interessen, dass Politiker von großen Firmen bezahkt werden, damit sie Entscheidungen treffen von denen große Formen profitieren, so dass sich deren Manager legal, halblegal oder illegal bedienen, wie es ihnen gefällt und sich wie Feudalherren aufführen.

Worauf also sollte ich stolz sein? Sollte ich mit ihm zusammen die Deutschlandflagge hin und her schwenken und mich zusammengehörig fühlen wenn wir das Nationallied grölen? Vera....t würde ich mir vorkommen, weil ich genau weiß, dass der andere nur ein Interesse kennt, den Profit bzw. seinen Anteil daran.

Da ist mir ein Migrant, der hier nur leben will, manchmal eben lieber, selbst wenn er die Nationalhymne nur mit einem Akzent singen kann, und das gezwungenermaßen, damit er hier überhaupt als Mensch akzeptiert wird.
Natürlich gibt es auch unter ihnen solche, die mir nicht sympathisch sind.

Also ist es nicht die Nationalität, die für mich maßgeblich ist, ob ich jemanden sympathisch finden, ob ich Soldiarität verspüre oder ob ich gemeinsame Interessen sehe. Warum also soll ich sie zu meinem Maßstab erklären, warum sie künstlich aufblähen und mit Kitsch und Pomp versehen?


MIt freundlichen Grüßen
ein
Bürger
Dirk Nerge
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Anmeldungsdatum: 06.12.2005
Beiträge: 323

BeitragVerfasst am: 03 Dez 2006 - 21:01:07    Titel:

„Die Welt ist meine Vorstellung.“ (Arthur Schopenhauer)
Guido
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Anmeldungsdatum: 08.06.2005
Beiträge: 717
Wohnort: Süddeutschland

BeitragVerfasst am: 04 Dez 2006 - 11:25:03    Titel:

Bürger hat folgendes geschrieben:
Seltsam ist das jene die von Nationalstolz reden gleich von Beschränkungen der Einwanderung reden, offensichtlich bedingt das eine das andere, und das wiederum legt den Verdacht nahe, dass diejenigen die von Nationalstolz reden Fremdenfeindlichkeit meinen.


Wie kommst du darauf, die Forderung nach politischer Regulierung von Zuwanderung pauschal mit Fremdenfeindlichkeit gleichzusetzen? Gerade wo du doch sonst bei jeder passenden oder unpassenden Gelegenheit den „Primat der Politik“ d.h. die politische Regulierung irgendwelcher Dinge forderst. Warum also sollte Zuwanderung nicht politisch reguliert werden?
schelm
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Anmeldungsdatum: 31.07.2006
Beiträge: 4313

BeitragVerfasst am: 04 Dez 2006 - 12:16:27    Titel:

Bürger :
Zitat:
Natürlich gibt es auch unter ihnen solche, die mir nicht sympathisch sind.


@ Guido : Weil , folgt man seiner Logik , diese nur deshalb unsympathisch sind , weil wir durch unsere Fremdenfeindlichkeit erst dafür sorgen , dass es welche gibt , deren Verhalten als unsympathisch einzuschätzen wäre. Deshalb bedarf es einer verbesserten Willkommenshaltung welche bewirkt , dass die unsympathischen wieder sympathisch werden ! Und : Weil dadurch ja fast alle wieder sympathisch werden , spielt es auch keine Rolle , wer oder wieviele aufgenomen werden !

So einfach geht das !

M.f.G. Schelm
Bürger
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Anmeldungsdatum: 27.11.2005
Beiträge: 2016
Wohnort: Dortmund

BeitragVerfasst am: 04 Dez 2006 - 13:29:05    Titel:

Guido hat folgendes geschrieben:
Bürger hat folgendes geschrieben:
Seltsam ist das jene die von Nationalstolz reden gleich von Beschränkungen der Einwanderung reden, offensichtlich bedingt das eine das andere, und das wiederum legt den Verdacht nahe, dass diejenigen die von Nationalstolz reden Fremdenfeindlichkeit meinen.


Wie kommst du darauf, die Forderung nach politischer Regulierung von Zuwanderung pauschal mit Fremdenfeindlichkeit gleichzusetzen?


Die Frage ist wohl eher, was Dich bewegt mir eine solche Aussage zu unterstellen Man nennt das eine Unterstellung. Ich habe mein Zitat bewusst stehen gelassen, so kannst Du noch einmal lesen, vergleichen und versuchen zu verstehen, so schwer ist das nicht. Ein Tipp, der Zusammenhang ist das entscheidende Moment.

Aber wo Du das Thema anschneidest, untersuchen wir doch die Frage, die sich in diesem Zusammenhang stellt. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit der Existenz von Millionen von Menschen, die natürlich alle nicht fremdenfeindlich sind, Gott bewahre, sondern nur um das Wohl des deutschen Volkes besorgst sind, wenn sie die Zuwanderung stoppen wollen. (*Schüttel*)

Ganz allgemein, nicht nur auf diesen Text bezogen, wundert es mich wie manche Menschen Euphemismen der Fremdenfeindlichkeit mit aller Verbissenheit verteidigen. Nicht, weil ich Fremdenfeindlichkeit nicht kausal erklären könnte, sondern weil ich sie so nicht nachempfinden kann.

Was würdest Du mit Deinen heutigen Wissen einem Befürworter der Bestrafung der Hexerei sagen, der behauptet, man müsse die Hexen einer göttlichen Gerichtsbarkeit zuführen, damit Frieden im Land herrsche. Und nein dieser Befürworter der Bestrafung der Hexerei verlangt nicht, das Hexen verbrannt werden, dass überlässt er der von Gott geleiteten katholischen Kirche, die schon das richtige anwenden würde. Das eine hätte doch mit dem anderen nichts zu tun, schließlich sei er ein guter und gläubiger Christ. Würdest Du ihn einen Heuchler nennen?

Fremdenfeindlichkeit ist in ihrer Dummheit nicht weit von Hexenglauben entfernt. Beides ist unwürdig eines jeden Menschen, der behauptet seinen Verstand zu verwenden. Die Anwendung von Euphemismen gereicht niemanden zur Ehre, wenn er sie feixend präsentiert und vom Pöbel mit Applaus quittieren lässt, das hat sich durch die Jahrhunderte kaum geändert. Die Frage ist also, wen sollen sie überzeugen? Vielleicht, das eigene Gewissen, so dass sich demnächst jede Dumpfbacke etwas selbstverliebt vor dem Spiegel betrachten kann, nach dem Motto, Ich? fremdenfeindlich? Ich doch nicht wo ich doch viel arischer aussehe als die. Fremdenfeindlich? Rassistisch? Iiiich doch nicht, schließlich was kann ich dafür, dass ich arisch aussehe. Und überhaupt, ja genau Fremdenfeindlichkeit das gibt's doch gar nicht, das sind die...doch alle selber schuld........



Mit freundlichen Grüßen
ein
Bürger
Mark123
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Anmeldungsdatum: 31.07.2006
Beiträge: 1075

BeitragVerfasst am: 04 Dez 2006 - 15:12:54    Titel:

Bürger hat folgendes geschrieben:

Aber ich bin nicht stolz auf etwas, dass ich selbst nicht geleistet habe, oder woran ich nicht zumindestens maßgeblich beteiligt war. Einem Bach oder Mozart bin ich dankbar, einem Rilke auch, aber Stolz? Ich habe diese Musik nicht komponiert, diese Gedichte nie geschrieben.


Lieber Bürger,

unter Stolz versteht man, wie du richtig erkennst, primär ein "Gut-Gefühl" bezüglich eigener Leistungen. Dennoch ändert dies nichts daran, dass selbst die Definition einen Stolz beschreibt, der ein positives Gefühl hervorruft, "sei es der eigenen Person, sei es in ihrem Zusammenhang mit einem hoch geachteten/verehrten "Ganzen"."

Warum ist man als Elternteil stolz darauf, dass sein Kind es später zu etwas bringt? Man hat hier ebenfalls nur mittelbar an der Entwicklung mitgewirkt, aber keinesfalls unmittelbar eine Leistung erbracht.

Selbstverständlich habe ich nicht die Sinfonien eines Beethovens komponiert oder Schiller beim Schreiben seiner Gedichte zur Seite gestanden. Trotzdem erfüllt es mich mit "Stolz", wenn mir jemand sagt "Wow, you germans have had such great poets and composers."

Warum, kann ich nicht einmal genau beschreiben. Ich persönlich finde, dass es ein Gefühl ist, welches ganz natürlich vorherrscht und gegen das jene die es nicht empfinden oder nicht empfinden wollen, ankämpfen müssen, in dem Glauben, einen höheren Entwicklungsstand erreicht zu haben.

Für mich hingegen ist der "community-pride", in seiner Form als Deutscher, Europäer, westliche Zivilisation und hoffentlich in weiter Ferne einmal der Stolz auf die Errungenschaften der Menschheit der einzige Weg für ein friedliches und produktives Zusammenleben.

Das in deinem Weltbild jeder mögliche Patriotismus einhergeht mit einem beschränkten und nationalistischen Weltbild finde ich schade, für viele "deiner" Generation aber verständlich. Jedoch zeigen sämtliche statistischen Erhebungen, dass dies in meiner Generation anders aussieht und das finde ich durchaus positiv.

Auch dies wird dich nicht müde werden lassen vor einem Fascho-Patriotismus zu warnen, vielleicht auch zu Recht. Jedoch sehe ich in einem auseinanderklaffen der Gesellschaft eine größere Gefahr für fremdenfeindliche Tendenzen, als in einem gesunden Patriotismus, der ein solches Auseinanderklaffen eventuell abbremsen kann.

Mit Nächstenliebe wirst du keinen Manager ins Gewissen reden können (mit Gesetzen schon gar nicht), aber vielleicht doch ein bisschen mit einem Patriotismus, der eben diese "Nächstenliebe" mit einem kollektiven Bewusstsein verbindet ein Ziel zu erreichen, und unser Land wie auch unsere Gesellschaft zum Wohle vieler zu verbessern.


Zuletzt bearbeitet von Mark123 am 04 Dez 2006 - 15:14:44, insgesamt einmal bearbeitet
Guido
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Anmeldungsdatum: 08.06.2005
Beiträge: 717
Wohnort: Süddeutschland

BeitragVerfasst am: 04 Dez 2006 - 15:13:57    Titel:

Die Frage war eigentlich nicht so schwer, Bürger. Also noch mal: Warum sollte Zuwanderung nicht politisch reguliert werden?

Und erzähl mir jetzt bitte keine abstrusen an den Haaren herbeigezogenen Geschichten von Hexenverbrennungen und anderem albernen Kram. Bleib einfach beim Thema und versuche die Frage zu beantworten. Sonst schlägst du ja auch für fast jede Art von Problem eine politische / regulatorische Lösung vor. Warum hier gerade nicht?
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