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gowshihan Junior Member

Anmeldungsdatum: 13.10.2008 Beiträge: 25
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Verfasst am: 06 Mai 2009 - 20:17:06 Titel: Van der Waals Kräfte |
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Wir haben die Van der Waals Kräft im Zusammenhang mit den Alkanen durchgenommen habe aber nicht verstanden wo da der Zusammenhang zwischen den Alkanen und den Van der Waals Kräften ist.(ich hab hier irgentwas mit Schmelztempratur und Anziehungkrkaft stehen und bei Wikipedia versteh ich das nicht)
Wäre echt nett wenn mir da jemand mal helfen könnte danke im vorraus ! |
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Woodstock Senior Member

Anmeldungsdatum: 05.11.2005 Beiträge: 2451
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Verfasst am: 07 Mai 2009 - 00:23:14 Titel: |
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Van der Waals-Kraefte ist der Ueberbegriff fuer alle elektrostatischen Anziehungskraefte zwischen ungeladenen Molekuelen / Atomen. Das sind
- Dipol-Dipol-Wechselwirkungen (faellt bei Alkanen aus)
- Induktionswechselwirkungen: Ein Dipol induziert ein Dipolmoment in einem Molekuel, daraus resultiert eine attraktive Kraft (faellt auch weg, da wir bei Alkanen keinen permanenten Dipol haben)
- Dispersionswechselwirkungen (auch London-Kraefte genannt): induzierter Dipol - induzierter Dipol. Wenn ein Molekuel polarisierbar ist (und das ist es, sofern es Elektronen hat, die voruebergehend ungleichmaessig verteilt werden koennen (also alles ausser H+)), kann ein anderes (nicht Dipol-) Molekuel einen Dipol in ihm induzieren und vice versa. Diese beiden induzierten Dipole ziehen sich dann an. _________________ Sleeping is an art |
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mol_muse Full Member

Anmeldungsdatum: 25.04.2009 Beiträge: 134
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Verfasst am: 07 Mai 2009 - 00:31:25 Titel: |
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Also du musst mal unterscheiden zwischen einer nicht covalenten bindung und einer covalenten bindung.
Eine covalente bindung wäre zum Beispiel C-C. Und dann gibt es die nicht covalenten bindungen, die schwächer sind als die covalenten bindungen. Diese kann man wiederum unterteilen in wasserstoffbrücken, ionenbrücken und london dispersion brücken.
Um es für dich nicht zu kompliziert zu machen enstehen van der waals kräfte durch die dipol momente. Dipol wird beschrieben über die Elektronennegativität, das beschreibt wie sehr sich die elektronen zu dem jeweiligem element angezogen fühlen. z.B.: Fluor hat eine sehr hohe electronennegativität im vergleich zu Wasserstoff. Der Grund ist, dass dem Fluor nur noch 1 elektron fehlt und dem wasserstoff fehlen noch 7 elektronen um in den edelgaszustand zu kommen. Deswegen nimmt das Fluor das eine 1 elektron vom Wasserstoff auf und beide sind glücklich.
H-F <--kann als eine van der waals bindung beschrieben werden.
All in all van der waals kraft ist ein Überbegriff für wasserstoffbrücken, ionenbrücken usw. ausgelöst durch die Dipole. |
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Woodstock Senior Member

Anmeldungsdatum: 05.11.2005 Beiträge: 2451
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Verfasst am: 07 Mai 2009 - 09:12:08 Titel: |
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mol_muse:
Also kovalenter gehts ja wohl nicht mehr... (gut, ist eine Ionenbindung - aber die wuerde ich noch als staerker als kovalente Bindungen ansehen)
Mit intermolekularen Wechselwirkungen hat das nichts zu tun, wovon du da schreibst... _________________ Sleeping is an art |
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Don_hueso Full Member

Anmeldungsdatum: 27.11.2004 Beiträge: 56
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Verfasst am: 09 Apr 2011 - 11:01:17 Titel: |
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| mol_muse hat folgendes geschrieben: | | Der Grund ist, dass dem Fluor nur noch 1 elektron fehlt und dem wasserstoff fehlen noch 7 elektronen um in den edelgaszustand zu kommen. |
Wasserstoff fehlt doch nur ein Elektron um die Edelgaskonfiguration zu erreichen?!! |
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