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Wen würdet ihr wählen wenn jetzt Bundestagswahl wäre? (Poll)
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Foren-Übersicht -> Politik-Forum -> Wen würdet ihr wählen wenn jetzt Bundestagswahl wäre? (Poll)
 

Wen würdet ihr wählen wenn jetzt Bundestagswahl wäre?
SPD
10%
 10%  [ 7 ]
CDU/CSU
7%
 7%  [ 5 ]
Bündnis90/Grüne
13%
 13%  [ 9 ]
FDP
28%
 28%  [ 20 ]
Die Linke.PDS
13%
 13%  [ 9 ]
NPD, REP, DVU, DSU (egal ob Protestwähler oder aus Überzeugung)
10%
 10%  [ 7 ]
Andere
10%
 10%  [ 7 ]
Ich mache den Stimmzettel ungültig
5%
 5%  [ 4 ]
Bin Nichtwähler/Zeig mir den Poll
1%
 1%  [ 1 ]
Stimmen insgesamt : 69

Autor Nachricht
cyrix42
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Anmeldungsdatum: 14.08.2006
Beiträge: 24257

BeitragVerfasst am: 17 Mai 2009 - 21:02:29    Titel:

Jap. Unfinanzierbar. Wenn man sich anschaut, was auf der Eingebaenseite alles wegbrechen soll.

Ok, wenn man rabiaten Sozialstaatabbau betreiben möchte, damit man ähnliche Dritte-Welt-Zustände wie in den USA bekommt, kann man das natürlich tun. Aber Solidarität scheint eh ein Fremdwort für Wirtschaftsliberale (zum Großteil Besserverdiener, die nur möglichst wenig von ihrem eigenen Einkommen abgeben möchten um die Gemeinschaft mitzutragen) zu sein...

edit: Auch die Linke hat ein Finanzierungskonzept erarbeitet. Nur hält das außer ihnen sonst keiner für relevant. Warum sollte es bei der FDP anders sein?


Cyrix
RTC4711
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Anmeldungsdatum: 22.11.2004
Beiträge: 275
Wohnort: Trier

BeitragVerfasst am: 17 Mai 2009 - 21:05:36    Titel:

das gilt es herraus zu finden.....ich bin mir sicher...zu lange waren SPD ..CDU....an der Macht...es wird Zeit für einen wechsel....
cyrix42
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Anmeldungsdatum: 14.08.2006
Beiträge: 24257

BeitragVerfasst am: 17 Mai 2009 - 21:07:38    Titel:

RTC4711 hat folgendes geschrieben:
das gilt es herraus zu finden.....ich bin mir sicher...zu lange waren SPD ..CDU....an der Macht...es wird Zeit für einen wechsel....


Nu, noch sind die kleinen Parteien im BT nicht so stark eine eigene Mehrheit ohne die beiden großen zu erreichen...

Cyrix
HigherConsciousness
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Anmeldungsdatum: 18.09.2008
Beiträge: 2986

BeitragVerfasst am: 17 Mai 2009 - 21:12:41    Titel:

cyrix42 hat folgendes geschrieben:


Ok, wenn man rabiaten Sozialstaatabbau betreiben möchte, damit man ähnliche Dritte-Welt-Zustände wie in den USA bekommt, kann man das natürlich tun. Aber Solidarität scheint eh ein Fremdwort für Wirtschaftsliberale (zum Großteil Besserverdiener, die nur möglichst wenig von ihrem eigenen Einkommen abgeben möchten um die Gemeinschaft mitzutragen) zu sein...


Aha. Die Schlechterverdiener sind also gerne dazu bereit, der Solidarität halber mehr vom Einkommen abzugeben als Besserverdiener? Na dannf rage ich mich, warum regelmäßig in Kneipen an Stammtischen wegen der Abgaben rumgenölt wird. Und das Klientel, das sich dort zum Saufen und Jammern trifft, sind bestimmt keine "Besserverdiener".

Zitat:
edit: Auch die Linke hat ein Finanzierungskonzept erarbeitet. Nur hält das außer ihnen sonst keiner für relevant. Warum sollte es bei der FDP anders sein?


Steuern rauf für Reiche, Statsquote erhöhen. Wow. Welch ein "Finanzierungskonzept"!

Die FDP schlägt wenigstens das vor, was wirklich notwendig ist: Ausgaben kürzen. Die klassisch-sozialistische Mentalität kennt jedoch kein Ausgabenproblem, sondern nur ein Einnahmenproblem.
Pauker
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Anmeldungsdatum: 26.05.2005
Beiträge: 7831
Wohnort: Schwäbisch Hall

BeitragVerfasst am: 17 Mai 2009 - 21:16:26    Titel:

Naja, die pauschalen Beträgen "Personaleinsparungen" und Co. müssten erst mal realisiert werden. Das sind lediglich Hoffnungswerte. Da müssen die schon konkreter werden und sagen, wo wie viele Arbeitsplätze wegfallen sollen. Welche Subventionen sollen genau gekürzt werden? An letzterem haben sich schließlich schon andere abgearbeitet. Vielleicht sollte man aber nicht zu genau werden. Das würde dann erhebliche Wählerstimmen kosten.

Gruß
Pauker
HigherConsciousness
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Anmeldungsdatum: 18.09.2008
Beiträge: 2986

BeitragVerfasst am: 17 Mai 2009 - 21:20:15    Titel:

Pauker hat folgendes geschrieben:
Naja, die pauschalen Beträgen "Personaleinsparungen" und Co. müssten erst mal realisiert werden. Das sind lediglich Hoffnungswerte. Da müssen die schon konkreter werden und sagen, wo wie viele Arbeitsplätze wegfallen sollen. Welche Subventionen sollen genau gekürzt werden? An letzterem haben sich schließlich schon andere abgearbeitet. Vielleicht sollte man aber nicht zu genau werden. Das würde dann erhebliche Wählerstimmen kosten.

Gruß
Pauker


Wer's genau haben möchte, kann es natürlich genau haben - auf Anfrage. Allerdings gehört so wa snicht ins Wahlprogramm.
Minderleister
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Anmeldungsdatum: 14.01.2009
Beiträge: 64

BeitragVerfasst am: 17 Mai 2009 - 21:21:52    Titel:

Egal welche Parteien nach der Wahl die Regierung bilden werden - es wird sich nichts ändern.
Der Mittelstand bekommt die Hosen weiter ausgezogen, bei der Unterschicht wird es wohl statt Bargeldleistungen auf Lebensmittelmarken rauslaufen. Laughing
Dazu großflächig Tafeln und Unterschichten"shops", sprich die Separierung wird weiter forciert. Massiver Jobabbau und starke Inflation werden kommen. Ansonsten werden sich die Staatsschulden nicht ohne Staatsbankrotte zurückzahlen lassen. Und da die Schulden und Zinslasten so gigantisch sind, wird es am Ende auf Hyperinflation und Währungsreform hinauslaufen. Einziger Ausweg wäre das Geld hauptsächlich den oberen zehn Prozent wieder abzunehmen, wo es halt systembedingt sich immer akkumuliert oder man erklärt einen Teil der Staatsschulden als nichtig.
Absehbarer Zeitraum so in 4 bis 8 Jahren.
Wer wettet dagegen Question
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Anmeldungsdatum: 18.09.2008
Beiträge: 2986

BeitragVerfasst am: 17 Mai 2009 - 21:23:09    Titel:

Minderleister hat folgendes geschrieben:
Egal welche Parteien nach der Wahl die Regierung bilden werden - es wird sich nichts ändern.
Der Mittelstand bekommt die Hosen weiter ausgezogen, bei der Unterschicht wird es wohl statt Bargeldleistungen auf Lebensmittelmarken rauslaufen. Laughing
Dazu großflächig Tafeln und Unterschichten"shops", sprich die Separierung wird weiter forciert. Massiver Jobabbau und starke Inflation werden kommen. Ansonsten werden sich die Staatsschulden nicht ohne Staatsbankrotte zurückzahlen lassen. Und da die Schulden und Zinslasten so gigantisch sind, wird es am Ende auf Hyperinflation und Währungsreform hinauslaufen. Einziger Ausweg wäre das Geld hauptsächlich den oberen zehn Prozent wieder abzunehmen, wo es halt systembedingt sich immer akkumuliert oder man erklärt einen Teil der Staatsschulden als nichtig.
Absehbarer Zeitraum so in 4 bis 8 Jahren.
Wer wettet dagegen Question


Dein Nick ist wohl Programm. Rolling Eyes
Minderleister
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Junior Member


Anmeldungsdatum: 14.01.2009
Beiträge: 64

BeitragVerfasst am: 17 Mai 2009 - 21:50:35    Titel:

HigherConsciousness hat folgendes geschrieben:

Dein Nick ist wohl Programm. Rolling Eyes

Der Nick ist inspiriert durch eine Sau, die die Neoliberalen mal vor nicht allzu langer Zeit durchs Dorf getrieben haben.
http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,539862,00.html
http://www.youtube.com/watch?v=lip7T352jC4 Laughing

Aber sag schon, wettest du dagegen - und wenn ja, wie sieht dann dein zukünftiges mögliches Szenario aus?
Elzéard B.
Senior Member
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Senior Member


Anmeldungsdatum: 07.12.2008
Beiträge: 1150

BeitragVerfasst am: 17 Mai 2009 - 22:03:43    Titel:

@ cyrix

Soso, man kann sich das also nicht leisten. Wegen der wegbrechenden Steuereinnahmen.
Komisch, dass die Steuereinnahmen, die wir in den nächten Jahre haben werden, in etwa denen entsprechen, die wir vor der Steuererhöhungsperiode der großen Koalition hatten.

Dort hatte man durch MwSt Erhöhung um 2% Punkte so viel Geld zur Verfügung wie noch keine Regierung zuvor. Anstatt aber das Geld zu sparen oder in Schuldentilgung zu investieren hat man es für soziale Wohltaten à la ALG I Verlängerung für 60+, Rentenformelmanipulationen, mehr Kindergeld ausgegeben.

Und jetzt heulen unsere dummen Sozipolitiker rum, man könne Steuersenkungen nur über "rabiaten Soziallabbau" durchsetzen. Es wäre wohl eher mal angebracht, die Staatsausgaben auf das Niveau von vor 5 Jahre zurückzuschrauben. Da ging es wohl kaum viel "unsolidarischer" zu als jetzt.

Keiner von unseren Mainstreampolitikern wird aber zuerst Sparen und dann die Steuern senken oder Schulden tilgen. Dann wird man ja nicht gewählt.

Also gibt es für jemanden, der noch ein Gesellschaftsbild hat, indem man sein Einkommen primär aus Leistung und nicht aus Staatsgeldern bezieht, gar keine andere Möglichkeit als dem Staat zuerst Geld zu entziehen und unsere Politikerkaste damit zum Sparen zu zwingen.

Mein Vorschlag wäre: Steuersystem à la FDP, Reichensteuer erhöhen auf 50% ab 200.000 € Jahreseinkommen, Vermögenssteuer von 1% und gleichzeitig drastischer Sparkurs im sozialen Bereich (wird ohnehin früher oder später kommen).

Erste Maßnahme bei letzterem wäre schon einmal, dass man die staatlichen Zuschüsse zur Rente einfriert und den demographischen Faktor wirken lässt, den unsere Politiker ja grundsätzlich ignorieren.
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