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Sollen arbeitslose Frauen als Prostituierte arbeiten?
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Sollen arbeitslose Frauen als Prostituierte arbeiten?
Ja
38%
 38%  [ 45 ]
Nein
61%
 61%  [ 72 ]
Stimmen insgesamt : 117

Autor Nachricht
Brand-Ing
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Anmeldungsdatum: 07.11.2008
Beiträge: 3086

BeitragVerfasst am: 20 Mai 2009 - 20:27:20    Titel:

Ihr lest regelmäßig hier mit und wundert euch, dass es Ja-Stimmen gibt ?!
Ich bezweifle, dass auch nur eine Einzige ernst gemeint ist.
Elzéard B.
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Anmeldungsdatum: 07.12.2008
Beiträge: 1150

BeitragVerfasst am: 20 Mai 2009 - 20:42:03    Titel:

Ja das müsst ihr doch verstehen:

Laut Feeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeelix zwingt die böse Agenda 2010 und der Neoliberalismus Frauen zur Prostitution. Weil sie incl. Wohngeld etc. nur noch etwa 750 €/ Monat bekommen. Also einmal über Wirtschaftsliberale jammern und gut ist.
Sozialdemokrator
Gesperrter User
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Anmeldungsdatum: 15.03.2009
Beiträge: 82
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: 20 Mai 2009 - 22:05:37    Titel:

@Elzéard B.

Besser Frauen liegen uns auf der Tasche als daß sie sich ihr Geld gezwungenermaßen als Freudenmädchen verdienen müssen.
Dafür gebe ich gerne mein Steuergeld her daß es soweit erst gar nicht kommen muss.

Ich möchte meine Freundinnen nicht als Sexsklavinnen im Puff sehen müssen falls sie denn mal arbeitslos werden sollten.
Sozialdemokrator
Gesperrter User
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Anmeldungsdatum: 15.03.2009
Beiträge: 82
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: 20 Mai 2009 - 22:11:37    Titel:

Daphney hat folgendes geschrieben:
Sozialdemokrator hat folgendes geschrieben:
@Elzéard B.

Besser Frauen liegen uns auf der Tasche als daß sie sich ihr Geld gezwungenermaßen als Freudenmädchen verdienen müssen.
Dafür gebe ich gerne mein Steuergeld her daß es soweit erst gar nicht kommen muss.

Ich möchte meine Freundinnen nicht als Sexsklavinnen im Puff sehen müssen falls sie denn mal arbeitslos werden sollten.


Wie überaus altruistisch.


Besser altruistisch als sozialdarwinistisch...

@Daphney: Wie stehst du dem Ganzen gegenüber? Pro oder dagegen?
joschie99
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Anmeldungsdatum: 03.08.2009
Beiträge: 269
Wohnort: Kölleda

BeitragVerfasst am: 05 Aug 2009 - 20:07:41    Titel:

Also auf eine solche patriachalische Idee zu kommen ist doch schon strafbar!

Meines Erachtens nach gehört die gewerbsmäßige Prostitution ohnehin verboten. Da sie die Ausbeutung der Frau durch den Kapitalismus/Imperialismus darstellt.

Das Einzigste was bei mir noch legal wäre. Das sind sogenannte "geschützte Häuser". Diese wären dann vom zukünftig zu schaffenden demokratisch-sozialistischen Staat gemeinnützig geführt. Es dürfte sie auch nur der besuchen, der nachweislich vor der Ethik-Kommission sein Sexualedürfnis gar nicht oder nur schlecht verwirklichen kann. Die dann beim Volk angestellten Damen würden ausreichend gute Löhne und Sozialleistungen bekommen.

Bei dem Gedanken meine Freundin auf den Strich zu schicken kommt mir das ganz große Kotzen!!!
nAim
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Anmeldungsdatum: 04.12.2007
Beiträge: 2134

BeitragVerfasst am: 05 Aug 2009 - 20:17:08    Titel:

Klimperkasten hat folgendes geschrieben:
Zwar habe ich nicht alle 9 Seiten gelesen, die Eingangsfrage lautete doch:
SOLL eine arbeitslose Frau das horizontale Gewerbe - für 1 Euro/Stunde! - ausüben"? - Die Antwort lautet m. E. eindeutig "NEIN"! -

Ich finde, dass das Prostitutionsgewerbe zwar nötig, aber (moralisch) ein "billiges" Gewerbe ist! - Eine Berufsausbildung braucht sie dazu nicht! - Die Frau soll dann auch noch für 1 Euro/Stunde - entschuldigt! - ihre Vagina den Männern in verschiedenen Intervallen zur Verfügung stellen! - Billiger geht es wohl nicht mehr! - Ist denn das weibliche Geschlecht nicht mehr wert, als das? -

Klimperkasten Wink


Ich darf für 1,2€ die Stunde pisse wegwischen. Ich hab für Nein gestimmt, weil ich als Zivi weiss wie es ist für 1,2€ Wortfilter zu werden Very Happy
murray92
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Anmeldungsdatum: 21.07.2009
Beiträge: 154

BeitragVerfasst am: 05 Aug 2009 - 20:30:58    Titel:

mhm ich glaube nicht das das irgednwer für ein euro macht...
weil mhm als "freischaffende/Selbstständige" wie auch immer könnte sie ja viel mehr verdienen... und da springt mehr heruas als H4... also ist das nicht sinnvoll
Und moralisch nein... sexualität ist was privates... ausderdem... wie viele hübsche/atraktive arebeistlose frauen gibt es ... mal eherlich wenn jemand atraktiv genug ist um als Prostituierte zu arbeiten... dann findet sie whsch auch einen aderen (schlechterbezahlten) job beim z.b. flugblätterverteilen (schlechets beispiel) ihr wist glaub ich was ich meine!!!

genauso unmoralisch fidne ich übrigens auch wehrdienst/zivildienst...
dat will ich nur jz nicht so ewig lang erklären
...
Julius_Dolby
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Anmeldungsdatum: 22.06.2008
Beiträge: 3860

BeitragVerfasst am: 05 Aug 2009 - 20:44:17    Titel:

joschie99 hat folgendes geschrieben:
Meines Erachtens nach gehört die gewerbsmäßige Prostitution ohnehin verboten. Da sie die Ausbeutung der Frau durch den Kapitalismus/Imperialismus darstellt.

Quark. Mit dieser "Argumentation" kannst du quasi jeden Beruf verbieten wollen. Wenn eine Frau sich aus freien Stücken entscheidet, mit sexuellen Handlungen Geld zu verdienen, dann ist daran kein Ausbeutungstatbestand. Wenn überhaupt, dann werden da vielleicht die zahlenden Männer ausgebeutet, die einen aussergewöhnlich hohen Stundensatz für nominell geringqualifizierte Dienstleistungen zahlen, die nicht selten noch unter hygienisch und gesundheitlich fragwürdigen und mangelhaft behördlich überwachten Zuständen erbracht werden.

joschie99 hat folgendes geschrieben:
Es dürfte sie auch nur der besuchen, der nachweislich vor der Ethik-Kommission sein Sexualedürfnis gar nicht oder nur schlecht verwirklichen kann.

So sind sie halt, die Sozialisten wie du:
Die Bedürfnisse und der freie Wille der Menschen kümmern sie im Zweifelsfall nicht wirklich.
Der Mensch "braucht" nur das, was das Zentralkomittee (oder der grosse Führer selbst) verordnet - und oft wird auch nur das zugestanden.
Immer schön die Menschen in eine Form pressen!
Man will halt gefügige Genossen statt Bürger, die über einen freien Willen verfügen und selbst über ihr Leben entscheiden.

Rolling Eyes


Zuletzt bearbeitet von Julius_Dolby am 05 Aug 2009 - 20:45:58, insgesamt einmal bearbeitet
WS09/10
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Anmeldungsdatum: 20.02.2009
Beiträge: 334

BeitragVerfasst am: 05 Aug 2009 - 20:45:37    Titel:

nAim hat folgendes geschrieben:
Klimperkasten hat folgendes geschrieben:
Zwar habe ich nicht alle 9 Seiten gelesen, die Eingangsfrage lautete doch:
SOLL eine arbeitslose Frau das horizontale Gewerbe - für 1 Euro/Stunde! - ausüben"? - Die Antwort lautet m. E. eindeutig "NEIN"! -

Ich finde, dass das Prostitutionsgewerbe zwar nötig, aber (moralisch) ein "billiges" Gewerbe ist! - Eine Berufsausbildung braucht sie dazu nicht! - Die Frau soll dann auch noch für 1 Euro/Stunde - entschuldigt! - ihre Vagina den Männern in verschiedenen Intervallen zur Verfügung stellen! - Billiger geht es wohl nicht mehr! - Ist denn das weibliche Geschlecht nicht mehr wert, als das? -

Klimperkasten Wink


Ich darf für 1,2€ die Stunde pisse wegwischen. Ich hab für Nein gestimmt, weil ich als Zivi weiss wie es ist für 1,2€ Wortfilter zu werden Very Happy


Es kann auch mehr als 5 Euro sein pro Stunde. Die Wahl deiner Dienststelle hast du selbst getroffen.


160 Stunden * 9 Monate = 1440 Stunden

Dann ziehst du 20 Tage Urlaub ab.
Da bleiben 1280 Stunden über.

Nun gibt es in den ersten 3 Monaten
9,41 € Sold, vom 4.-6. Monat 10,18 € Sold in den Monaten 7-9 10,95 € Sold.

Das macht schonmal 90*9,41+90*10,18+90*10,95= 846,9 Euro + 916,2 Euro + 985,5 = 2748,6 Euro.

Dann kommen noch Weihnachtsgeld und Entlassungsgeld dazu.
862,8 Euro + 2748,6 Euro = 3611,4 Euro

Hinzu kommen ebenfalls
- 665 Euro für Bildungsmaßnahmen
- 1944 Euro als Essengeld, wenn du eine gute Dienststelle hast
- 318,6 Euro als Kleidergeld
- 70 Euro Ersparnis für Praxisgebühren und Medikamente

Sind schonmal 3611,4 Euro + 665 Euro + 1944 Euro + 318,6 Euro +70 = 6609 Euro.

6609 Euro /1280 = 5,16 Euro pro Stunde + Übernahme der Fahrtkosten durch die Dienststelle.
Andi1
Gesperrter User
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Anmeldungsdatum: 28.02.2009
Beiträge: 925

BeitragVerfasst am: 05 Aug 2009 - 20:47:35    Titel:

Julius_Dolby hat folgendes geschrieben:
Wenn überhaupt, dann werden da vielleicht die zahlenden Männer ausgebeutet, die einen aussergewöhnlich hohen Stundensatz für nominell geringqualifizierte Dienstleistungen zahlen, die nicht selten noch unter hygienisch und gesundheitlich fragwürdigen und mangelhaft behördlich überwachten Zuständen erbracht werden.


Ja, die armen Männer... Ich frag mich nur, wer die Männer denn zwingt, sich in die Dienste der Prostituierten zu begeben. Rolling Eyes
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