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Sollen arbeitslose Frauen als Prostituierte arbeiten?
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Sollen arbeitslose Frauen als Prostituierte arbeiten?
Ja
38%
 38%  [ 45 ]
Nein
61%
 61%  [ 72 ]
Stimmen insgesamt : 117

Autor Nachricht
Liberalo
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Anmeldungsdatum: 20.05.2009
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 21 Mai 2009 - 00:11:12    Titel:

Ecclesiastes hat folgendes geschrieben:

wie wäre es denn dann, wenn Du DEINEN Hintern mal hinhältst, nachdem dein Scheffe seinen Fuß hineingetreten hat?


Ich habe Arbeit und liege der Gemeinschaft nicht auf der Tasche.

Wenn ein Mädel z.B die Schule nicht geschafft hat weil sie zu faul war und keinerlei Verantwortung für sich übernehmen kann, warum sollten wir ihr dann das Geld leistungslos in den Arsch pusten? Will sie Hartz4 haben, soll sie eine Gegenleistung erbringen. Ohne Gegenleistung kein Geld.
Niemand zwingt sie zu etwas solange sie auf das Geld verzichtet.
schelm
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Anmeldungsdatum: 31.07.2006
Beiträge: 4312

BeitragVerfasst am: 21 Mai 2009 - 00:27:49    Titel:

Mat86 schrieb :
Zitat:
@schelm

Nun ja, im von dir erstgenannten Fall wird die Frau ungefragt dazu gezwungen mit PersonX zu schlafen, und bekommt anschliessend dafür Geld. Ob sie dieses Geld will ist dabei vollkommen irrelevant.

Im zweiten Fall tritt die Frau an den Staat heran und fordert Geld von ihm, unter Kenntnis der an die Zahlung geknüpften Bedingungen, welche zu einem geringen Prozentsatz (so groß ist der Bedarf nach Prostituierten nun auch nicht) auch Prostitution zur Folge haben könnte.

Im erstgenannten Fall lautet die unausgesprochene Frage : Willst du mit mir schlafen oder willst du die Folgen meiner Sanktionen tragen ( Gewalt ) ? Im zweiten Fall die ausgesprochene : Willst du dich bespringen lassen oder die Folgen unserer Sanktionen tragen ( Entziehung der materiellen Existenzgrundlagen ) ?

Im übrigen wäre diskussionswürdig, inwieweit ein Transferempfänger " vom Staat " Leistungen " fordert " oder lediglich eine Versicherungsleistung in Anspruch nimmt, die jeder in Anspruch nimmt bei Bedarf. Der Staat - hier also wir - erwirtschaften diese Leistungen und wir sichern uns mit unseren Beiträgen für den Schadensfall Arbeitslosigkeit dagegen ab. Die Auflagen der Gemeinschaft, diese Inanspruchnahme nicht zu überziehen und zumutbare Arbeit wieder aufzunehmen, sind bereits hinsichtlich ihrer rechtlich und ethisch - moralischen Seite beleuchtet worden. Als Summe trägt hierfür neben dem Einzelnen auch die Gemeinschaft wiederum Verantwortung, ein ausreichendes Angebot an zumutbarer Tätigkeit zu schaffen.
Zitat:
"Ungesetzlich" und damit nicht zulässig ist unter anderem was sittenwidrig ist. Würde man Prostitution als sittenwidrig ansehen (und somit defakto verbieten), müsste man also auch diese Ehen scheiden, von denen es sehr viele gibt, und zwar unabhängig davon ob Mann und Frau freiwillig heirateten oder nicht. Die "gewöhnliche" Prostituierte schläft auch freiwillig mit dem Freier, welcher wiederum freiwillig dafür zahlt.

Diesbezüglich ungesetzlich ist, was ( scheinbar ) mehrheitlich als ungesetzlich definiert wurde - und dem Willen einer moralisierenden Mehrheit folgt, welche sich ggf. über den Willen des Einzelnen hinwegsetzt(e). Verkomplizierend kommt hier hinzu das Prinzip der Verschmischung des Schutzgedankens gegen Zwangsprostitution mit der grundsätzlichen Ablehnung der Möglichkeit freiwilliger, eigenverantwortlicher Prostitution - und daraus resultierender Notwendigkeit deren sachlicher, gesetzlicher Regelung zum Tragen, was einen nüchternen, pragmatischen Umgang selbst in Demokratien mit diesem Phänomen erschwert ( siehe z.B. USA )

... so groß ist der Bedarf nach Prostituierten nun auch nicht ....

Laut einer Statisk ( deren Seriösität sei dahingestellt ) nehmen angeblich täglich 1,2 Mio Männer in der Bundesrepublik sexuelle Dienstleistungen gegen Cash in Anspruch : direkte Prostitution, indirekte über einschlägige Videos, Heftchen, Begleitagenturen, Telefonsex etc. ... Insofern erscheint mir persönlich das Abstimmungsergebnis weniger als Scherz .. sondern mehr als Wiederspieglung des offenen oder heimlichen Wunsches, preisgünstiger sexuelle Dienstleistungen erkaufen zu können.

Freundliche Grüße, schelm
Mat86
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Anmeldungsdatum: 01.12.2007
Beiträge: 1105

BeitragVerfasst am: 21 Mai 2009 - 01:24:55    Titel:

@schelm

Zitat:
Im erstgenannten Fall lautet die unausgesprochene Frage : Willst du mit mir schlafen oder willst du die Folgen meiner Sanktionen tragen ( Gewalt ) ?

Im zweiten Fall die ausgesprochene : Willst du dich bespringen lassen oder die Folgen unserer Sanktionen tragen ( Entziehung der materiellen Existenzgrundlagen ) ?


Wie gesagt macht es einen Unterschied ob man selber an jemanden heran tritt und Geld von ihm möchte (Alg2), oder ob jemand von selber an einen herantritt und für Sex mit Gewalt droht.

Wenn du diesen Unterschied nicht als relevant betrachtest, müsste man konsequenter Weise auch die §233 Menschenhandel zum Zweck der Ausbeutung der Arbeitskraft , § 99 Freiheitsentziehung, sowie § 104a Menschenhandel des StGB sowie weitere §§ streichen.

Zitat:

Im übrigen wäre diskussionswürdig, inwieweit ein Transferempfänger " vom Staat " Leistungen " fordert " oder lediglich eine Versicherungsleistung in Anspruch nimmt, die jeder in Anspruch nimmt bei Bedarf.Der Staat - hier also wir - erwirtschaften diese Leistungen und wir sichern uns mit unseren Beiträgen für den Schadensfall Arbeitslosigkeit dagegen ab.


Klar da kann man sich sicherlich darüber streiten, Fakt ist (für diese Diskussion) allerdings das Arbeitslosengeld2 beim Staat beantragt wird, und nicht der Staat beim Bürger Alg2 selbständig und willkürlich festlegt. Der Bürger möchte etwas von der Gemeinschaft. Das ist der Grund warum man auch nicht sagen kann das in Deutschland generelle Arbeitspflicht herrscht, auch wenn jemand der Alg2 möchte bei nicht Arbeitsannahme Sanktionen zu erwarten hat.


Zitat:
Zitat:

... so groß ist der Bedarf nach Prostituierten nun auch nicht ....

Laut einer Statisk ( deren Seriösität sei dahingestellt ) nehmen angeblich täglich 1,2 Mio Männer in der Bundesrepublik sexuelle Dienstleistungen gegen Cash in Anspruch : direkte Prostitution, indirekte über einschlägige Videos, Heftchen, Begleitagenturen, Telefonsex etc.


Keine Ahnung wie viele dies täglich tun, mag sein das die Zahl korrekt ist, aber für Heftchen sowie Videos welche hierbei den bei weitem überwiegenden Hauptanteil ausmachen werden, braucht man keine zusätzlichen Prostituierten.


Zitat:
Zitat:
"Ungesetzlich" und damit nicht zulässig ist unter anderem was sittenwidrig ist. Würde man Prostitution als sittenwidrig ansehen (und somit defakto verbieten), müsste man also auch diese Ehen scheiden, von denen es sehr viele gibt, und zwar unabhängig davon ob Mann und Frau freiwillig heirateten oder nicht. Die "gewöhnliche" Prostituierte schläft auch freiwillig mit dem Freier, welcher wiederum freiwillig dafür zahlt.

Diesbezüglich ungesetzlich ist, was ( scheinbar ) mehrheitlich als ungesetzlich definiert wurde - und dem Willen einer moralisierenden Mehrheit folgt, welche sich über den Willen des Einzelnen hinwegsetzt. Verkomplizierend kommt hier hinzu das Prinzip der Verschmischung des Schutzgedankens gegen Zwangsprostitution mit der grundsätzlichen Ablehnung der Möglichkeit freiwilliger, eigenverantwortlicher Prostitution - und daraus resultierender Notwendigkeit deren sachlicher, gesetzlicher Regelung zum Tragen, was einen nüchternen, pragmatischen Umgang selbst in Demokratien mit diesem Phänomen erschwert ( siehe z.B. USA )


Du stimmst mir also zu?
Ecclesiastes
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Anmeldungsdatum: 15.12.2005
Beiträge: 1411

BeitragVerfasst am: 21 Mai 2009 - 02:35:42    Titel:

Liberalo hat folgendes geschrieben:

Die jungen Frauen huren heutzutage auf den Partymeilen rum wie bisher noch nie in der Geschichte.


Jop.

Alles Schlampen - außer Mutti.
Elzéard B.
Senior Member
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Anmeldungsdatum: 07.12.2008
Beiträge: 1150

BeitragVerfasst am: 21 Mai 2009 - 08:03:29    Titel:

Liberalo hat folgendes geschrieben:
Ecclesiastes hat folgendes geschrieben:

wie wäre es denn dann, wenn Du DEINEN Hintern mal hinhältst, nachdem dein Scheffe seinen Fuß hineingetreten hat?


Ich habe Arbeit und liege der Gemeinschaft nicht auf der Tasche.

Wenn ein Mädel z.B die Schule nicht geschafft hat weil sie zu faul war und keinerlei Verantwortung für sich übernehmen kann, warum sollten wir ihr dann das Geld leistungslos in den Arsch pusten? Will sie Hartz4 haben, soll sie eine Gegenleistung erbringen. Ohne Gegenleistung kein Geld.
Niemand zwingt sie zu etwas solange sie auf das Geld verzichtet.



Lol Liberalo, willst mich verarschen ? Warte mal ab, wenn du eines Tages deinen Arbeitsplatz verlierst und das Arbeitsamt dich im rosa Höschen zum Bahnhof schickt. Man man man.

Naja bist wahrscheinlich eh ein Faker, erst 2 Beiträge -.-
Lamasshu
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Moderator


Anmeldungsdatum: 23.12.2005
Beiträge: 3651

BeitragVerfasst am: 21 Mai 2009 - 08:46:09    Titel:

Liberalo hat folgendes geschrieben:

Ich habe Arbeit und liege der Gemeinschaft nicht auf der Tasche.

Wenn ein Mädel z.B die Schule nicht geschafft hat weil sie zu faul war und keinerlei Verantwortung für sich übernehmen kann, warum sollten wir ihr dann das Geld leistungslos in den Arsch pusten? Will sie Hartz4 haben, soll sie eine Gegenleistung erbringen. Ohne Gegenleistung kein Geld.
Niemand zwingt sie zu etwas solange sie auf das Geld verzichtet.


Solche Alibiaccounts um die der eigenen gegenläufigen Meinung zu diffamieren sind ganz schlechter Stil und sprechen in meinen Augen auch nicht für eine sonderlich ausgeprägte geistige Reife. Das zeigt doch nur, dass Polemik es anstelle der Argumente wohl auch tut.


Zuletzt bearbeitet von Lamasshu am 21 Mai 2009 - 08:53:27, insgesamt einmal bearbeitet
schelm
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Anmeldungsdatum: 31.07.2006
Beiträge: 4312

BeitragVerfasst am: 21 Mai 2009 - 08:51:08    Titel:

Mat86 schrieb :
Zitat:
Wenn du diesen Unterschied nicht als relevant betrachtest, müsste man konsequenter Weise auch die §233 Menschenhandel zum Zweck der Ausbeutung der Arbeitskraft , § 99 Freiheitsentziehung, sowie § 104a Menschenhandel des StGB sowie weitere §§ streichen.

Warum sollte man ? Wo liegt der Zusammenhang ? Das bisher geschilderte Szenario als Konjunktiv - Staat als erpresserischer Zuhälter - soll doch die Strafbarkeit einer Vergewaltigung bestätigen, nicht entkräften.

Der - für mich - einzig relevante Unterschied läge im übrigen im Ausmaß der kriminellen Energie beim direkten Vergleich Vergewaltigung zur Nötigung durch den Staat zum Sex. Allen juristischen Unterschieden zum Trotz bleibt entscheidend, was letztlich dabei herauskommt - die demütigende Benutzung einer Person durch sexuelle Handlungen gegen deren ausdrücklichen Wunsch / Einverständnis.
Zitat:
Der Bürger möchte etwas von der Gemeinschaft. Das ist der Grund warum man auch nicht sagen kann das in Deutschland generelle Arbeitspflicht herrscht, auch wenn jemand der Alg2 möchte bei nicht Arbeitsannahme Sanktionen zu erwarten hat.

Ich meine, bis auf wenige Beschäftigungsresistente - und damit vernachlässigbare Ausnahmen, strebt der Mensch in aller Regel nach sinnvoller Beschäftigung. Für die Funktionalität einer Gesellschaft kann diese auch nicht ausschließlich nach dem Vorhandensein eines gewerblich entlohnten Arbeitsvertrages bemessen werden. Insofern fließen viele nicht materiell entlohnte Tätigkeiten und Handlungen von Menschen als periphere Voraussetzungen mit ein.

Mat86 schrieb :
Zitat:
" Ungesetzlich" und damit nicht zulässig ist unter anderem was sittenwidrig ist. Würde man Prostitution als sittenwidrig ansehen (und somit defakto verbieten), müsste man also auch diese Ehen scheiden, von denen es sehr viele gibt, und zwar unabhängig davon ob Mann und Frau freiwillig heirateten oder nicht. Die "gewöhnliche" Prostituierte schläft auch freiwillig mit dem Freier, welcher wiederum freiwillig dafür zahlt

schelm antwortete :
Zitat:
Diesbezüglich ungesetzlich ist, was ( scheinbar ) mehrheitlich als ungesetzlich definiert wurde - und dem Willen einer moralisierenden Mehrheit folgt, welche sich über den Willen des Einzelnen hinwegsetzt. Verkomplizierend kommt hier hinzu das Prinzip der Verschmischung des Schutzgedankens gegen Zwangsprostitution mit der grundsätzlichen Ablehnung der Möglichkeit freiwilliger, eigenverantwortlicher Prostitution - und daraus resultierender Notwendigkeit deren sachlicher, gesetzlicher Regelung zum Tragen, was einen nüchternen, pragmatischen Umgang selbst in Demokratien mit diesem Phänomen erschwert ( siehe z.B. USA )

Mat86 fragt :
Zitat:
Du stimmst mir also zu?

Jein ! In der moralischen Beurteilung ergeben sich Schnittmengen in beiden Phänomenen - völlig gleichzusetzen sind sie nicht. Pragmatisch schon deshalb, weil nicht eindeutig im Falle derartig motivierter Ehen die Spreu vom Weizen zu trennen wäre. Prostitution allerdings springt der kritischen Gesellschaft direkt ins Auge und wird im Sinne der Moral als direkter Angriff auf die heile Welt der funktionierenden Keimzelle Familie verstanden ... Wobei diese heile Welt entsprechend auch nur erwähntes wirtschaftliches Arrangement sein kann, aber es bietet aus moralischer Sicht immerhin ein theoretisches Entwicklungspotential zum Nutzen der Keimzelle Familie - was bei direkter Prostitution auszuschließen wäre.
Spitzfindig könnte man allerdings bemerken, dass ausgerechnet Prostitution sicherlich manche Ehe vor der Scheidung rettet. Einwenden kann man : Erste Hilfe ersetzt nicht die Therapie .. Seis drum .. das ergäbe eine Endlosdiskussion über gesellschaftlich - menschliche Realitäten / Schwächen und den Umgang mit ihnen.

Freundliche Grüße, schelm
Ecclesiastes
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Anmeldungsdatum: 15.12.2005
Beiträge: 1411

BeitragVerfasst am: 21 Mai 2009 - 09:27:17    Titel:

Elzéard B. hat folgendes geschrieben:

Lol Liberalo, willst mich verarschen ? [.......]
Naja bist wahrscheinlich eh ein Faker, erst 2 Beiträge -.-


Na jaaa - du musst das im Zusammenhang sehen.

Die "Schlampen", die er offenbar täglich sieht, treiben es mit Jedem, den sie wollen.

Sind sie erst mal Huren, müssen sie es auch mit ihm treiben.
Ecclesiastes
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Anmeldungsdatum: 15.12.2005
Beiträge: 1411

BeitragVerfasst am: 21 Mai 2009 - 10:43:47    Titel:

olaf44 hat folgendes geschrieben:


Prositution als gewerbe und als dienstleistung - wird in anderen kulturkreisen akzeptiert und wurde offen praktiziert so z.B. ist tempelprostitution in vielen kulturkreisen weit verbreitet d.h. heißt das es lediglich kulturelle vorvehalte sind die in einen modernen staat nichts zusuchen haben (m.E.)!


Hehe - noch Einer.

Wo willst du denn die ganzen Tempel hernehmen? Gerade jetzt, wo die Banken immer weniger werden?

Andere Tempel kennen wir ja nicht mehr.

Wenn man manche Beiträge zu diesem Thema hier liest, kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, in einem Pickelforum für Vorpubertierende gelandet zu sein.

Man muss vor Frauen nicht soviel Schiß haben - sie können auch ganz nett sein.
HigherConsciousness
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Anmeldungsdatum: 18.09.2008
Beiträge: 2986

BeitragVerfasst am: 21 Mai 2009 - 10:49:16    Titel:

Ich denke, dass es wohl klar ist, dass keine Frau bei Arbeitslosigkeit dazu gezwungen werden sollte, sich zu prostituieren. Wo ist aber das Problem, wenn sie es aus freien Stücken macht? Geld wächst nun mal nicht auf Bäumen - und wer keine andere Möglichkeit hat, seinen Lebensunterhalt zu bestreiten, sollte auch diese Form der Erwerbsarbeit in Betracht ziehen. Übrigens, für Männer gilt das Gleiche.

Ich finde daran nichts Verwerfliches. Ich dachte, dass wir aus Zeiten, wo sogar Gogo-Tanzen als so verrucht und verwerflich angesehen wurde, dass Gogo-Tänzer regelmäßig in Skandaltalkshows ihre Tätigkeit vor dem Rest der "anständigen" Bevölkerung verteidigen mussten, längst raus sind.
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