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ich bin ein wiedergeborener , evangelikaler Christ
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Foren-Übersicht -> Philosophie-Forum -> ich bin ein wiedergeborener , evangelikaler Christ
 
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Kai-369
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Anmeldungsdatum: 05.08.2008
Beiträge: 981
Wohnort: Stuttgart

BeitragVerfasst am: 31 Mai 2009 - 14:17:43    Titel:

- Persönliche Beleidigung gelöscht. Lamasshu -
schelm
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Anmeldungsdatum: 31.07.2006
Beiträge: 4313

BeitragVerfasst am: 31 Mai 2009 - 18:54:11    Titel:

Hallo Angelo !

Du schreibst :
Zitat:
Als Christen sind wir nicht dazu aufgefordert, andere zu stigmatisieren, oder zu verurteilen, sondern zu lieben, so wie sie sind. Das heisst jedoch nicht, dass wir jede praktik zu befuerworten brauchen.

Stigmatisierung ist, wenn Homosexuell fühlende als " Krank " und " Therapiebedürftig " verstanden werden, die " geheilt " werden müssen, weil ihre Liebe " Sünde " wäre.

... sondern zu lieben, so wie sie sind ....

Wo bitte, verbirgt sich bei oben benannter Attributisierung genau diese Nächstenliebe ?
Zitat:
Das heisst jedoch nicht, dass wir jede praktik zu befuerworten brauchen.

Das heißt nur, nicht selbst gegen eigne Anlagen verstoßen zu müssen. Es heißt nicht das Recht zu haben, zu entscheiden ( ! ) sie " zu befürworten " oder so fühlenden " austreiben " zu wollen. Diese Anlagen sind Teil der Schöpfung.
Zitat:
Ich lasse lieber die Bibel fuer sich sprechen, und was andere zb. unter Johannes Kapitel 3 verstehen, ist deren Sache....

Moralische Stigmatisierung führt zur Verachtung des Mitmenschen - die Parolen und das Gebahren evangelikaler Protagonisten, insbesondere bei Veranstaltungen in den USA, lassen mich schaudern ... Und du meinst, sie handeln damit im Auftrag des Herrn ?!

Freundliche Grüße, schelm
ElShadai777
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Anmeldungsdatum: 30.05.2009
Beiträge: 46

BeitragVerfasst am: 01 Jun 2009 - 13:54:15    Titel:

schelm hat folgendes geschrieben:

Stigmatisierung ist, wenn Homosexuell fühlende als " Krank " und " Therapiebedürftig " verstanden werden, die " geheilt " werden müssen, weil ihre Liebe " Sünde " wäre.


Stigmatisierung ist auch, wenn man behauptet, alle Christen wuerden die Dinge so sehen, wie du das hier behauptest.



schelm hat folgendes geschrieben:


Moralische Stigmatisierung führt zur Verachtung des Mitmenschen - die Parolen und das Gebahren evangelikaler Protagonisten, insbesondere bei Veranstaltungen in den USA, lassen mich schaudern ... Und du meinst, sie handeln damit im Auftrag des Herrn ?!

Freundliche Grüße, schelm


nein. Habe ich das behauptet ?
ElShadai777
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Anmeldungsdatum: 30.05.2009
Beiträge: 46

BeitragVerfasst am: 01 Jun 2009 - 13:55:49    Titel: Re: Geht es um Dich ?

Michael_WeCan hat folgendes geschrieben:


Mit dem Wort "wiedergeboren" wird in meinen Augen
falsch umgegangen. Es wird zur eigenen Rechtfertigung benutzt,
während Jesus es als Lehre, Darstellung benutzt
.


Kannst du genauer erlaeutern, was du damit meinst ? Und wie du die biblische wiedergeburtslehre verstehst ?
ElShadai777
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Anmeldungsdatum: 30.05.2009
Beiträge: 46

BeitragVerfasst am: 01 Jun 2009 - 23:53:01    Titel:

schelm hat folgendes geschrieben:


Und dann setze dies bitte - wenn es dich nicht überfordert - in den Kontext des von mir hinterfragten Problemes der von Gott gegebenen, unbestechlichen Seele - die ebensolche Rückmeldungen liefert wie bei verliebten, glücklichen heterosexuellen Paaren !

Wie erklärst du das ?

Freundliche Grüße, schelm


ich nehme an, du moechtest, dass ich nochmals darauf eingehe :

Wieso können " solche " Paare sich auch ganz normal seelisch lieben wie heterosexuelle ? Warum leiden sie unter den gleichen Depressionen wie heterosexuelle, sollten sie auf ihr Bedürfnis körperlicher Nähe verzichten müssen ?



zur ersten Frage : warum sollten sie das nicht koennen ?
Ich wusste gar nicht, dass jemand unter Depressionen leidet, wenn er auf koerperliche Naehe verzichten muss. Ich habe spaet geheiratet, und war oft allein. Deswegen wurde ich noch lange nicht depressiv.
schelm
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Anmeldungsdatum: 31.07.2006
Beiträge: 4313

BeitragVerfasst am: 02 Jun 2009 - 00:20:30    Titel:

@ElShadai777 :

Ich denke, Liebe hat etwas episches ... Gewohnt sind wie die Variante davon :

http://www.youtube.com/watch?v=qZ0FhVZce2o

Glaubst du, der Schöpfer des Himmels und der Erde ... der uns zu so wundervollen Träumen befähigt - und in der Abkehr von ihm zu so gräßlichen Alpträumen*, der uns inspiriert zu Kunst, Liebe, Intelligenz .. der uns selbst reflektieren läßt über Ausdrucksformen die wir schaffen- z.B. Musik, Filme wie den " 200- Jahre- Mann " oder " Contact * " ( lief alles über Pfingsten im TV ), dessen Unendlichkeit sich im Geist und der Schönheit seines Universums spiegelt .. ist eine kleine, zu vereinnahmende Krämerseele, die Liebe nach Geschlechtern selektiv zensiert ?

Seis drum .. glaub was du willst, ich glaube unbegrenzter.

Freundliche Grüße, schelm
Erzkind
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Anmeldungsdatum: 13.04.2007
Beiträge: 889
Wohnort: Hannover

BeitragVerfasst am: 02 Jun 2009 - 00:27:18    Titel:

Zitat:
Diese revolutionäre Veränderung unserer Sexualmoral, unseres Sexualkodex und der Sexualgebräuche wurde von einer einzigen Entscheidung mit beträchtlichen Konsequenzen eingeleitet: der Entscheidung, das Wort „Homosexualität“ aus der Liste der „psychologischen Abweichungen“ zu streichen. Das geschah 1973 durch die Amerikanische Psychiatrische Gesellschaft (American Psychiatric Association, APA). Es war die fatale Folge davon, daß man grundlegendes psychoanalytisches Wissen über menschliches Sexualverhalten mißachtete.

Psychoanalytisches Wissen.
Die Psychoanalyse behauptet auch, das Inzesttabu würde allein durch den Ödipus-Komplex begründet. Die Psychoanalyse behauptet auch Frauen hätten gegenüber den Männern Penisneid. Die Psychoanalyse behauptet auch (wörtliches Zitat): "Durch die anatomische Lage, die Überströmung mit Sekreten, durch die Waschungen und Reibungen der Körperpflege und durch gewisse akzidentelle Erregungen (wie die Wanderungen von Eingeweidewürmern bei Mädchen) wird es unvermeidlich, daß die Lustempfindungen ... sich dem Kinde schon im Säuglingsalter bemerkbar mache" (Freud, S.: Drei Anhandlungen zur Sexualtheorie. Band 5: Sexualleben. Frankfurt, M. 1994: S. 94)
Kurz: Wenn es um Psychoanalyse geht, sollte man wirklich aufpassen, was man glaubt und was nicht.

Zitat:
Homosexuelle wurden außerdem daran gehindert, Hilfe zu suchen und zu finden

Das ist der einzige wirklich begründete, einleuchtende Einwand in diesem gesamten Artikel, dass sich Homosexuelle nicht trauen Hilfe zu suchen, wenn sie mit ihrer Homosexualität nicht glücklich sind. Wobei das meiner Meinung nach nur noch bedingt als Homosexualität zu bezeichnen ist.

Zitat:
Filme, die Homosexualität als Störung darstellen, wurden zensiert.

Filme die den Nationalsozialismus verherrlichen werden auch zensiert.

Zitat:
Homosexuelle Sexualerziehung hat unsere Schulen und Colleges in Beschlag genommen.

Was zum Henker ist denn homosexuelle Sexualerziehung? *weglach*

Zitat:
Der Mann von der Straße sagt, er wisse nicht so genau, um welche gesellschaftlichen Interessen es gehe, und schließlich sei Sex doch Privatsache, oder? Im Gegensatz zu einer weitverbreiteten Haltung lautet die Antwort darauf: NEIN.

Willkommen im 3. Reich Reloaded.

Zitat:
Einige behaupten, homosexuell Lebende seien gesund, nur die Gesellschaft krank, und die Wissenschaft solle die Gesellschaft heilen.


Erich Fromm, Autor des Buches "Wege aus einer kranken Gesellschaft" war nicht zufällig Psychoanalytiker? Oh, doch. War er.
Eine Gesellschaft, die Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung, also einem Bestandteil des persönlichsten, was der Mensch überhaupt besitzen kann, diskriminiert ist nun mal krank. Im kleinen Rahmen wird die Entreißung der Sexualität auch verwendet um das sogenannte Stockholm-Syndrom herbeizuführen.

Zitat:
Nirgends in der Gegenwart sind Homosexuelle mehr als eine kleine Minderheit.

Und deswegen weg damit? Hmm

Zitat:
Einige Verhaltensweisen werden universal als abweichend eingestuft; jede Gesellschaft hält sie für zerstörerisch. Inzest, Vergewaltigung, und psychopathische (offensichtlich unmotivierte) Gewalt werden in allen Gesellschaften als Tabu betrachtet. Das gleiche gilt für eine vorherrschende oder exklusive Homosexualität oder sogar Bisexualität.

Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Bis es einem hochkommt.

Zitat:
So wird die Doppelstruktur von männlich und weiblich beständig erhalten und nur überwältigende Angst, falscher Stolz oder irregeleitetes individuelles Streben können sie stören oder durcheinander bringen.

"Heteronormativität schreibt die heterosexuelle Beziehung als bessere, natürliche oder gottgewollte Lebensform vor. Die Aufrechterhaltung ihrer gesellschaftlichen Identität und ihre sozialen Status ist wichtigm damit Menschen sich sicher fühlen. Wenn ihnen diese Sicherheit genommen wird, kann das dazu führen, dass sie sehr hartnäckig an starren Konzepten von Identität und den damit verbundenen Normen festhalten. Um sich selbst und anderen zu versichern, dass die eigene Identität die am höchsten geschätzte ist, neigen viele dazu, andere Menschen, die sich nicht konform verhalten zu 'bestrafen'. Sie projizieren dann alle gesellschaftlich nicht akzeptieren oder bei sich selbst nicht gemochten Verhaltensweisen und Eigenschaften auf diejenigen, die sie als 'anders' wahrnehmen." (Timmermanns, S.: Sexuelle Orientierung. Sielert, U. (Hrsg.): Handbuch Sexualpädagogik und sexuelle Bildung. Weinheim 2008. S. 264)

Der Herr Socarides sollte einfach mal ein Buch über Sexualerziehung lesen und sich zu Herzen nehmen. Dann wäre er nicht mehr so verstockt.

Dieser Artikel hat nichts wissenschaftliches, sondern ist ein einziger Feldzug gegen die ach so bösen Homos.

Zitat:
hierzu ein auszug eines ( nicht christlich ) gepraegten textes, vor allem deswegen von Wert, weil er von Dr. Charles W. Socarides ist


Gute Nacht.
Kai-369
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Anmeldungsdatum: 05.08.2008
Beiträge: 981
Wohnort: Stuttgart

BeitragVerfasst am: 02 Jun 2009 - 20:17:03    Titel:

Zitat:
Trends verändern sich, Sitten verändern sich, Meinungen verändern sich, die Political Correctness ändert sich. Aber Gott verändert sich nicht. Wenn er Homosexualität damals als nicht gut empfand, dann hat sich daran nichts geändert.

Ja da geb ich dir recht, alles verändert sich weil es mit sich mit der Zeit weiterentwickelt bis auf dieses Wissen auf was du dich berufst.
Deswegen ist wenigstens die Interpretation notwendig um nicht auszusehen als lebe man hinter dem Mond.
Du bringst nur Textstellen aber nimmst keine Stellung ein.
Das sind keine Belege sondern Hirngespinste. Würdest du dich auf die Straße trauen mit einem Lächeln im Gesicht und einem Homosexuellen ins Gesicht sagen, dass er aufgrund seiner Sexualität krank ist, musst du damit rechnen, dass er dir entweder für die Frechheit eine reinhaut oder umgekehrt von dir denkt, dass du mindestens genauso krank sein musst wie die Vorstellung die du vertrittst und mit Textstellen versuchst zu rechtfertigen.
Ist Heterosexualität eine Krankheit? NEIN
Mir kommt nicht einmal in meinen Träumen die Idee, dass Heterosexualität eine Krankheit ist. Wie kann man nur so steif sein?
Ich hab das Thema X mal irgendwo gelesen, ich glaube es war in der Bibel, deshalb muss es auch stimmen und ich weigere mich zu überlegen sondern nimm einfach an, dass es stimmt.
Laughing
Wenn in der Bibel stehen würde, dass du von der Brücke springen sollst, würdest du dann auch einfach springen ohne vorher zu überlegen was du tust? Ich hoffe nicht, denn ansonsten hätten wir ein Durcheinander und ein Gemetzel, so wie es z.B gerade in Amerika mit dem Arzt geschehen ist, der in seiner eigenen Kirche von Fundamentalisten umgebracht worden ist. Ich wundere mich ob du genauso scheinheilig wärst.
Erzkind
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Anmeldungsdatum: 13.04.2007
Beiträge: 889
Wohnort: Hannover

BeitragVerfasst am: 04 Jun 2009 - 17:30:57    Titel:

Hallo ElShadai,

also, nachdem um das Thema Homosexualität eine Menge Staub aufgewirbelt wurde, hab ich ne andere Frage an dich.
Vorweg: Ich stelle diese Frage nicht, damit ein neues Thema da ist, über das sich alle hermachen können. Ich habe dich so verstanden, dass du dich irgendwo zum Intelligent Design zuordnest, also einer Gruppe aus Amerika, wo die Todesstrafe immer noch praktiziert wird. Ich sage es auch schon im Voraus, ich bin überzeugter Gegner der Todesstrafe und finde es schrecklich, dass es die überhaupt noch gibt und dazu noch in vielen Ländern, von denen man meint, sie wären liberal.

Wie stehst du vom Standpunkt deines Glaubens aus zur Todesstrafe?

Ich verspreche dir in keiner Form respektlos oder direkt persönlich zu werden, falls deine Meinung nicht meiner entspricht und hoffe an dieser Stelle, dass es auch kein anderer in diesem Fall tun wird. Ich bin gespannt auf deine Antwort.

Liebe Grüße,
Alex
Arborius
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Anmeldungsdatum: 07.03.2009
Beiträge: 383
Wohnort: Bin nicht mehr hier,

BeitragVerfasst am: 18 Jun 2009 - 16:39:04    Titel:

Darf ich mich kurz in die wohl schon längst vergessen geglaubte und ad acta gelegte Diskussion einschalten? Ich bin ja immer furchtbar interessiert, wenn jemand sagt "wiedergeborener, evangelikaler Christ" - das ist nicht despektierlich gemeint!

Mich wundert, um ehrlich zu sein, wie eine so lange Diskussion um einen so schwachen Beitrag entstehen konnte. ElShaddai777 hat doch außer seiner Vorstellung und einem halbherzigen Versuch, Widerspruch zu provozieren, nichts angeboten, was zu diskutieren lohnt, meiner Meinung nach.

Aber Ihr habt ja diskutiert. Das Übliche. Homosexuelle und so. Die üblichen Argumente. Bibel, Gottgefälligkeit und so. Psychische Krankheit gegen Menschenrechte und so. Dazu will ich nicht mal reden, obwohl mich z.B. diese Prophetie-Sache interessiert (vielleicht später dazu!).

Was mich eigentlich interessiert ist folgendes:
Ich habe einige gute Freunde, die eher in die charismatische / pietistische Ecke gehören. Das ist nicht schlimm und wir hatten auch kein Problem miteinander (Ihr merkt, ich bin kein Pietist). Mir ist allerdings schon früh aufgefallen, dass im, schwäbisch gesprochen, Piet-Kong ein unheimliches Bedürfnis nach ... Märtyrertum besteht. Schlagt mich, es bleibt dennoch mein Eindruck!

Wenn ich ironisch werden wollte, könnte ich fragen, ob Evangelikale, Pietisten und Charismatiker in ihrer Gemeinschaft nichts zu tun haben, weil sie ihren Glauben ohne Widerspruch bezeugen können. Ich nehme das aber zurück!

ElShaddai777 schien mir allerdings ein ähnliches Anliegen zu haben, als er sich hier vorgestellt hat. Ich habe mich jedenfalls noch nie, sagen wir, in ein christliches Forum begeben und gesagt:
Zitat:
Hallo, ich heiße Arborius, bin römischer Polytheist und will nicht provozieren, sondern nur meinen Glauben bekennen. Wenn Ihr respektvoll mit mir über meinen Glauben reden wollt, könnt Ihr das tun. Meine erste Frage an Euch ist, ob Ihr auch meint, dass Juppiter wegen der Gleichberechtigung heutzutage nicht über Minerva stehen sollte. Männer und Frauen sollen ja immer gleichberechtigt sein.


Gerade am Schluss der Diskussion ist mir aufgefallen, dass Ihr Euch noch so lange an den Kopf werfen könnt, dass die Bibel von Menschen geschrieben ist, nein, doch, nein, doch. Aber das müsste doch eigentlich vorher klar gewesen sein, oder?

Ich habe tatsächlich mal auf einen Link gecklickt, auf den mit der Prophetie. Ich finde den verlinkten Artikel unheimlich schlecht. Aber vielleicht sollte ich mich nicht in abgelegte Diskussionen einschalten. Und aufhören zu schreiben.

Dei vobis faveant! Wink
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