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Ingenieur ja, bloß welcher ? davor Lehre
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M45T4
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Anmeldungsdatum: 22.08.2007
Beiträge: 3718
Wohnort: Browntown

BeitragVerfasst am: 31 Mai 2009 - 14:25:37    Titel:

xmisterDx: Ich werde aufgrunddessen sicherlich nicht meine Entscheidung treffen (koennen). Wie schon gesagt sind fuer mich die Arbeitsbedingungen bzw. Freiheiten wichtiger.

Zitat:
Was meint ihr dazu, was bietet sich ausser Maschinenbau sonst noch so an? Meine Sorge ist der Physikanteil aus obengenannten Gruenden

Grundsaetzlich noch die Frage, ob sich eine Lehre anbietet, wenn ja was(?), welche Vor- und Nachteile das mit sich braechte; ist der Weg ueber eine Lehre schon veraltet ?


??
Deadwing
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Anmeldungsdatum: 11.07.2008
Beiträge: 655

BeitragVerfasst am: 31 Mai 2009 - 14:29:24    Titel:

Als Ingenieur, der auch als solcher arbeitet wirst du die Flex höchstens zu Hause als Hobby in die Hand nehmen.
xmisterDx
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Anmeldungsdatum: 11.11.2008
Beiträge: 7571

BeitragVerfasst am: 31 Mai 2009 - 23:59:54    Titel:

Das ist echt unerträglich, was manche Leute hier vom Stapel lassen...

Haste in deinem Leben überhaupt schonmal gearbeitet? Es gibt durchaus auch auf Facharbeiterebene herausfordernde Tätigkeiten, bei denen man nicht ständig mit nem Hämmerchen am Band steht und auf Uhren einkloppt, wie im Cartoon Rolling Eyes

Haste schonmal vor nem Schaltschrank gestanden, mit Messgerät und Schraubendreher bewaffnet und unter Hochdruck nen Fehler suchen müssen?

Ehrlich Leute, hört mit diesem "Ingenieure sind zu Höherem berufen"-Geseiere und dem pauschalen "Monteure sind Idioten, die jeden Tag das Gleiche machen und nicht bis fünf zählen können"-Unfug auf. Das ist nur schwer zu ertragen, vor allem wenn man schonmal in einer Firma war und das Gegenteil erlebt hat...
xmisterDx
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Anmeldungsdatum: 11.11.2008
Beiträge: 7571

BeitragVerfasst am: 01 Jun 2009 - 12:29:17    Titel:

Wer von euch hat denn überhaupt schonmal länger als 2 Wochen als Facharbeiter oder Ingenieur bzw. mit Facharbeitern und Ingenieuren gearbeitet? Laughing

2-Mann-Betrieb? Ich hab inner großen Firma gearbeitet und da haben die Ingenieure sich durchaus mal die Finger schmutzig gemacht und hatten stets eigenes Werkzeug aufm Auto. Ich hab schonmal mit nem Ingenieur im Dreck gesessen und Schachtdeckel aufgehebelt. Und nun?

98% aller Ingenieure arbeiten geistig anspruchsvoll und 98% aller Facharbeiter arbeiten körperlich hart und geistig anspruchslos?

Schließe ich aus meiner Erfahrung, dass 98% aller Ingenieure körperlich arbeiten? Nein. Ich pauschalisiere nicht, weil sich auch in diesem Punkt nichts pauschalisieren lässt...

Absolut sinnlos hier noch irgendwas zu sagen...
JohnnyD
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Anmeldungsdatum: 06.03.2009
Beiträge: 227

BeitragVerfasst am: 01 Jun 2009 - 12:45:40    Titel:

Ok, genug der versöhnlichen Töne.

Auf jeden Fall von dir hätte ich nur gern noch gewusst: "Du bist nicht zufällig Facharbeiter oder?"

Erstaunlich, wie oft du jetzt die positiven Wörter "Handwerklich geschickt" einfach überlesen hast und daraus das negativ besetzte "körperlich hart arbeiten" gemacht hast. Ausserdem frage ich mich, wer hier eigentlich pauschalisiert, wenn du ständig von deinem Betrieb, wo die Ingenieure anscheinend die absoluten Frontsäue sind, auf die Allgemeinheit zurückschliesst.

Ausserdem ist es arrogant, unverschämt und realitätsfremd, wenn du behauptest, dass der Facharbeiter, welcher in der 10 Klasse von der Schule abgegangen ist, dann 3 Jahre Lehre gemacht hat, genau das selbe und ja ich spreche das Unaussprechliche aus: genau soviel, kann wie der Ingenieur der 3 Jahre Oberstufe, ein Abitur, 6 Jahre Studium und ein Diplom überstanden hat. Es tut mir leid, wenn das den Facharbeiter kränkt, aber vielleicht hätte man sich einfach in der Schule mehr anstrengen sollen.

So, ja ich weiss ich bin der Satan, aber irgendwann ist meine Kompromissbereitschaft erschöpft.
xmisterDx
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Anmeldungsdatum: 11.11.2008
Beiträge: 7571

BeitragVerfasst am: 01 Jun 2009 - 12:54:03    Titel:

Ich habe nicht behauptet, dass ein Facharbeiter dasselbe kann wie ein Ingenieur...

Ich sage lediglich, dass man mit schwarz-weiss-Seherei nicht weiterkommt...

Aber du bist offensichtlich nicht in der Lage dazu, also lassen wir es...

PS:

ICH schließe von meinem Betrieb auf die Allgemeinheit? Was tust du denn die ganze Zeit? Du hast ja sogar selbst gesagt, dass du Pauschalisierungen hier als zulässig erachtest. Laughing

Warst du denn überhaupt schonmal in einem Betrieb oder kennst du das Berufsleben nur aus Vorlesungen?

Du bist kein Satan, du hast lediglich keine Ahnung...


Zuletzt bearbeitet von xmisterDx am 01 Jun 2009 - 12:56:24, insgesamt einmal bearbeitet
JohnnyD
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Anmeldungsdatum: 06.03.2009
Beiträge: 227

BeitragVerfasst am: 01 Jun 2009 - 12:55:59    Titel:

Wenn du dich nicht gerne mit mir streitest dann lass es doch einfach.

Ich fordere dich heraus, deine Aussage zu beweisen und nicht mehr zu antworten, falls doch darfst du gerne meine Frage beantworten. Cool
xmisterDx
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Anmeldungsdatum: 11.11.2008
Beiträge: 7571

BeitragVerfasst am: 01 Jun 2009 - 12:58:16    Titel:

Dito...

Auf deine Herausforderung kann ich gerne verzichten. Oder glaubst du ernsthaft, dass sich ein Kuchen rührt, wenn ihn der Krümel fordert? Laughing
Tsch
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Anmeldungsdatum: 27.04.2008
Beiträge: 276

BeitragVerfasst am: 01 Jun 2009 - 17:13:22    Titel:

also ich sowohl ne Lehre als auch ein Studium hinter mir hab als Facharbeiter gearbeitet und arbeite jetzt als Ingenieur und das sich ein Ingenieur die Hände schmutzig macht und körperliche Arbeit verrichtet ist bei mir nie eingetreten.

Weder in meinen Abteilungen noch in den Abteilungen in denen ich als Lehrling Praktikant Diplomand Facharbeiter oder Ingenieur untergekommen bin. (Firmen:Porsche, Daimler, Ford).

Klar gibt es Prüfingenieure und Messingenieure aber da sitzt dann meist auch ein FAcharbeiter mit dabei. Z.B auf dem Prüfstand ein Prüfstandsmechaniker.

Und wenn der Man vom Tüv unters Auto steigt und was bemängelt behebt er den Schaden mit Sicherheit auch nicht selbständig.

Genauso im LAbor da sind auch meist Hilfskräfte....

Es tut mir leid aber wer gerne körperlicher Arbeit nachgeht sich die Hände schmutzig machen will und in die Arbeitsatmosphäre einer Werkstatt gerne hat der ist total verkehr bei einem Ingenieur-Studium.

Ich hab die Wahrheit zwar nicht mit Löffeln gefressen aber ich kann zumindest einige Erfahrungswerte einfließen lassen in die Diskussion.

Nenn mir bitte das Aufgabengebiet in welchem der Ingenieur wirklich handwerklich tätig ist. Und damit mein ich nicht auf irgendeine Messtelle zu zeigen oder ein Steuergerät aus dem Kofferaum holen.

Nur weil es mal einen Ingenieur gibt der der gerne nen Schraubenschlüssel in die Hand nimmt heisst das noch lange nicht das er das auch machen soll bzw. das das von seinem Vorgesetzten auch gerne gesehen ist.

Wie schon gesagt es gibt nun mal heutzutage starke Spezialisierungsgrade und da ist es einfach nicht mehr an der Tagesordnung wie zu Zeiten des Herrn Ferdinand Porsche oder des Herrn Benz als der Ing noch gezeichnet gefertigt und gebaut hat. Wir leben 2009 und da konstruiert der Konstruktionsingenieur.

Da Berechnungsingenieur berechnet das CAD-Modell. Der Versuchsingenieur fährt das ganze kaputt. Und wenn es was handwerkliches zu tun gibt sind dann eher die Modellbauer oder die Mechaniker gefragt und in der Fertigung die WErkzeugmacher oder der Industriemechaniker.
Talya
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Anmeldungsdatum: 27.12.2007
Beiträge: 65

BeitragVerfasst am: 01 Jun 2009 - 23:05:29    Titel:

fabiensen hat folgendes geschrieben:
vielleicht wäre eine Lehre und anschließend der Meister, oder Techniker das Richtige für dich? Das könnte deinem Wunsch ab und an noch handwerklich tätig zu sein gerecht werden... Bin mir da aber auch nicht 100% sicher


Das siehst Du richtig.
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