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Wie habt ihr euch informiert und entschieden?
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alijan
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Anmeldungsdatum: 05.06.2008
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BeitragVerfasst am: 31 Mai 2009 - 11:03:48    Titel: Wie habt ihr euch informiert und entschieden?

Hallo!

Wie habt ihr euch eigentlich informiert wo ihr was wie studieren wollt?

Wie kamt ihr eigentlich zu einer Entscheidung?

Und wann habt ihr euch entschieden? Kurz vor dem Abi? Schon zum Anfang der Oberstufe?

Mich interessiert es besonders bei denen, die im Ausland studieren oder studiert haben.

Habt ihr es spontan entschieden oder eher alles durchgeplant?

Und ganz wichtig - Bereut ihr eure Entscheidung, weil ihr es besser machen konntet?
Descartes
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Anmeldungsdatum: 22.01.2008
Beiträge: 1924

BeitragVerfasst am: 31 Mai 2009 - 11:36:29    Titel:

WAS? Die Frage muss jeder für sich klären. Man muss abwägen, was einem gefällt und was man sich für die Zukunft vorstellen kann. Es bringt herzlich wenig, sich für ein Studienfach zu entscheiden, um später besonders gute berufliche Aussichten zu haben, wenn man sich für das Studienfach nicht interessiert. Natürlich darf man sich an späterem Erfolg orientieren, aber man sollte so realistisch sein und sich klarmachen, dass man als Germanist wesentlich schlechtere Chancen auf ein hohes Einkommen hat als ein Ingenieur, Physiker, Arzt o.ä. Bei der Studienwahl helfen (beraten, nicht entscheiden) könnten Verwandte, Freunde, Studienberater, andere Studenten mit ähnlichen Interessen oder Leute, die in deinem Interessenbereich studiert haben und jetzt in diesem Bereich arbeiten. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass diese Entscheidung nicht spontan getroffen werden sollte, sondern erst, wenn man Vor- und Nachteile abwägen konnte und sich genauestens über den jeweiligen Studiengang informiert hat (ggf. auch über Praktika o.ä.).

WO? Diese Frage fällt bei NC-Fächern natürlich zum Teil etwas leichter, denn da entscheiden in erster Linie ja erst einmal andere, wo du eigentlich studieren darfst. Es gibt verschiedene Hauptaugenmerke für die Studienortwahl, das können sein: gute Lehre, renommierte Uni, günstige Mietpreise und Lebenshaltungskosten, ästhetischer und kultureller Aspekt, Studentenleben etc. Das liegt abermals ganz bei dir und diese Entscheidung kann dir eigentlich niemand abnehmen (Ausnahme: NC-Fächer wie Psychologie, Medizin etc.). Dann gibt es da noch die Wahl der Hochschule: Uni, FH, BA oder die privaten Pendants. Das liegt logischerweise erst einmal an deinem Abschluss und dann an der Beschaffenheit deines Portemonaies. Es erscheint aber sicherlich plausibel, dass die Wahl des Studienortes sicherlich nicht annähernd so wichtig ist wie die Wahl des Studienfachs (meine Meinung).

WANN? Oftmals sind sich Schüler in der 11./12. Klasse noch nicht einmal so sicher, was sie eigentlich machen wollen und entscheiden dann relativ unüberlegt (das sieht man auch ganz deutlich an den hohen Abbrecherquoten), da sie entweder nach vermeintlichen Berufsaussichten studieren (bei BWL recht häufig der Fall) oder nach bisherigem Erfolg in den Schulfächern wählen. Manche wiederum haben schon seit vielen Jahren einen Berufswunsch und merken dann im Studium, dass das Studium überhaupt nicht ihren Vorstellungen entspricht, da sie schlichtweg zu faul waren, sich ausreichend über ihr Studienfach zu informieren (da kommen dann Studienfächer wie "Mode" und "Game Design" zustande, habe ich das Gefühl). Es gibt aber auch den Fehler, dass einem geraten wird, ein Praktikum zu machen und man die Wahl des Studiengangs an diesem einen Praktikum festmacht. Ich denke jedoch, dass es ganz ratsam wäre, sich spätestens in der 12. Klasse ernsthafte (!) Gedanken über die Wahl des Studiengangs zu machen, um der Spontanität vorzubeugen.

Schließlich solltest du versuchen, dich selbst möglichst ehrlich einzuschätzen. Macht es Sinn mit 5 Punkten im Englisch-GK Anglizistik zu studieren oder sollte man aus beruflichen Aspekten BWL studieren, obwohl die Interessen im kulturellen oder technischen Bereich liegen? Solche Fragen sollte man sich z.B. stellen und diese wirklich ehrlich beantworten. Man sollte auf die Frage "Wieso studierst du das Fach xyz?" eigentlich immer einer Antwort parat haben, die möglichst länger ist als ein halber Satz. Ein Beispiel: Bei Günther Jauch saß vor nicht allzu langer Zeit ein Soziologie-Student und er konnte doch tatsächlich nicht beantworten, was dort eigentlich im Studium gemacht wird bzw. weshalb er dieses Fach studiert. So etwas sollte eigentlich nicht vorkommen und bestätigt so manche Studenten-Klischees.

Niemand kann dir sagen, was du studieren sollst, denn es geht dabei nur um deine Zukunft. Wichtig ist nur, dass du ehrlich zu dir selbst bist. Dann wirst du die richtige Entscheidung treffen. Niemand kann dich besser einschätzen als du selbst, aber ebenso wenig kann dich niemand so sehr belügen wie du selbst, wenn du nicht ehrlich zu dir sein willst, weil deine Wahl z.B. schon feststeht und du dich nur bestätigen möchtest.

Liebe Grüße und viel Glück!
Descartes
Kölner_VWLer
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Anmeldungsdatum: 09.08.2007
Beiträge: 1616

BeitragVerfasst am: 31 Mai 2009 - 12:15:55    Titel:

ich hatte nach dem abi noch keinen konkreten plan nur einige alternativen mir überlegt im laufe der 13.

vorher war ich recht schlecht in der schule, so dass ich mir erst zum ende hin, als klar war, dass ich das abi packe überhaupt gedanken gemacht habe.

Ich habe mich dann jedoch zunächst für das falsche Fach entschieden (Geographie) und dann nach dem Hören einiger VWL Veranstaltungen im Nebenfach gemerkt, dass ich VWL studieren will.

Ab dem darauffolgenden Sommersemester habe ich das getan und das war es schon.
alijan
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Anmeldungsdatum: 05.06.2008
Beiträge: 638
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 31 Mai 2009 - 12:51:51    Titel:

Descartes hat folgendes geschrieben:
WAS? Die Frage muss jeder für sich klären. Man muss abwägen, was einem gefällt und was man sich für die Zukunft vorstellen kann. Es bringt herzlich wenig, sich für ein Studienfach zu entscheiden, um später besonders gute berufliche Aussichten zu haben, wenn man sich für das Studienfach nicht interessiert. Natürlich darf man sich an späterem Erfolg orientieren, aber man sollte so realistisch sein und sich klarmachen, dass man als Germanist wesentlich schlechtere Chancen auf ein hohes Einkommen hat als ein Ingenieur, Physiker, Arzt o.ä. Bei der Studienwahl helfen (beraten, nicht entscheiden) könnten Verwandte, Freunde, Studienberater, andere Studenten mit ähnlichen Interessen oder Leute, die in deinem Interessenbereich studiert haben und jetzt in diesem Bereich arbeiten. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass diese Entscheidung nicht spontan getroffen werden sollte, sondern erst, wenn man Vor- und Nachteile abwägen konnte und sich genauestens über den jeweiligen Studiengang informiert hat (ggf. auch über Praktika o.ä.).

WO? Diese Frage fällt bei NC-Fächern natürlich zum Teil etwas leichter, denn da entscheiden in erster Linie ja erst einmal andere, wo du eigentlich studieren darfst. Es gibt verschiedene Hauptaugenmerke für die Studienortwahl, das können sein: gute Lehre, renommierte Uni, günstige Mietpreise und Lebenshaltungskosten, ästhetischer und kultureller Aspekt, Studentenleben etc. Das liegt abermals ganz bei dir und diese Entscheidung kann dir eigentlich niemand abnehmen (Ausnahme: NC-Fächer wie Psychologie, Medizin etc.). Dann gibt es da noch die Wahl der Hochschule: Uni, FH, BA oder die privaten Pendants. Das liegt logischerweise erst einmal an deinem Abschluss und dann an der Beschaffenheit deines Portemonaies. Es erscheint aber sicherlich plausibel, dass die Wahl des Studienortes sicherlich nicht annähernd so wichtig ist wie die Wahl des Studienfachs (meine Meinung).

WANN? Oftmals sind sich Schüler in der 11./12. Klasse noch nicht einmal so sicher, was sie eigentlich machen wollen und entscheiden dann relativ unüberlegt (das sieht man auch ganz deutlich an den hohen Abbrecherquoten), da sie entweder nach vermeintlichen Berufsaussichten studieren (bei BWL recht häufig der Fall) oder nach bisherigem Erfolg in den Schulfächern wählen. Manche wiederum haben schon seit vielen Jahren einen Berufswunsch und merken dann im Studium, dass das Studium überhaupt nicht ihren Vorstellungen entspricht, da sie schlichtweg zu faul waren, sich ausreichend über ihr Studienfach zu informieren (da kommen dann Studienfächer wie "Mode" und "Game Design" zustande, habe ich das Gefühl). Es gibt aber auch den Fehler, dass einem geraten wird, ein Praktikum zu machen und man die Wahl des Studiengangs an diesem einen Praktikum festmacht. Ich denke jedoch, dass es ganz ratsam wäre, sich spätestens in der 12. Klasse ernsthafte (!) Gedanken über die Wahl des Studiengangs zu machen, um der Spontanität vorzubeugen.

Schließlich solltest du versuchen, dich selbst möglichst ehrlich einzuschätzen. Macht es Sinn mit 5 Punkten im Englisch-GK Anglizistik zu studieren oder sollte man aus beruflichen Aspekten BWL studieren, obwohl die Interessen im kulturellen oder technischen Bereich liegen? Solche Fragen sollte man sich z.B. stellen und diese wirklich ehrlich beantworten. Man sollte auf die Frage "Wieso studierst du das Fach xyz?" eigentlich immer einer Antwort parat haben, die möglichst länger ist als ein halber Satz. Ein Beispiel: Bei Günther Jauch saß vor nicht allzu langer Zeit ein Soziologie-Student und er konnte doch tatsächlich nicht beantworten, was dort eigentlich im Studium gemacht wird bzw. weshalb er dieses Fach studiert. So etwas sollte eigentlich nicht vorkommen und bestätigt so manche Studenten-Klischees.

Niemand kann dir sagen, was du studieren sollst, denn es geht dabei nur um deine Zukunft. Wichtig ist nur, dass du ehrlich zu dir selbst bist. Dann wirst du die richtige Entscheidung treffen. Niemand kann dich besser einschätzen als du selbst, aber ebenso wenig kann dich niemand so sehr belügen wie du selbst, wenn du nicht ehrlich zu dir sein willst, weil deine Wahl z.B. schon feststeht und du dich nur bestätigen möchtest.

Liebe Grüße und viel Glück!
Descartes



Vielen Dank! Auch dir Kölner!!

@Descartes
Du fängst ja erst in einem Jahr an zu studieren und soweit ich mich erinnere willst du ja Mathematik studieren.

Wie kommt das?

Irgendwie habe ich ziemlich viele getroffen, die sich genau wie ich nicht zwischen (Wirtschafts-)Mathematik und Wiwi (und Physik) entscheiden mussten und ziemlich oft Wiwi gewählt haben.
Diese sind auch irgendwie ziemlich oft glücklich. Aber ich habe irgendwie immer die Angst irgendwie was falsch zu machen zwischen diesen beiden Fächern.

Das ist der Grund wieso ich gerne wissen möchte, wie es bei euch war.

Ist da noch jemand vom Ausland?
Descartes
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Anmeldungsdatum: 22.01.2008
Beiträge: 1924

BeitragVerfasst am: 31 Mai 2009 - 13:01:38    Titel:

Ich studiere im 1. Semester (Kulturwissenschaften) und habe mich aus den oben genannten Gründen gegen Mathematik entschieden.
Im nächsten Jahr beginne ich dann ein Zweitstudium, welches dann aber mein Hauptaugenmerk sein wird, da es (noch) mehr Zeit und Fleiß erfordert als mein jetziges Studium.

Am kommenden Dienstag gehe ich übrigens wegen dem Zweitstudiengang zur Studienberatung. Danach werde ich mich mal nach Praktika oder Gesprächen mit solchen Leuten bemühen, die in diesem Bereich arbeiten. Wink
Marina85
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Anmeldungsdatum: 22.06.2005
Beiträge: 4764
Wohnort: Aachen

BeitragVerfasst am: 31 Mai 2009 - 13:12:23    Titel: Re: Wie habt ihr euch informiert und entschieden?

alijan hat folgendes geschrieben:
Hallo!

Wie habt ihr euch eigentlich informiert wo ihr was wie studieren wollt?

Wie kamt ihr eigentlich zu einer Entscheidung?

Und wann habt ihr euch entschieden? Kurz vor dem Abi? Schon zum Anfang der Oberstufe?

Mich interessiert es besonders bei denen, die im Ausland studieren oder studiert haben.

Habt ihr es spontan entschieden oder eher alles durchgeplant?

Und ganz wichtig - Bereut ihr eure Entscheidung, weil ihr es besser machen konntet?


Ich hab mich kurz vor dem Abi entschieden. Hatte das Fach im Hinterkopf, wollte aber eigentlich was anderes machen. Aber irgendwann hat es an einem Tag im Februar 2005 klick gemacht bei einem Gespäch mit meinen Eltern und ich wusste seit dem Tag: Das will ich machen. Dann hab ich mich eben angefangen zu informieren (inhaltlich wie unimäßig). Ich habe mich also spontan entschieden und danach mit der Planung angefangen Wink .

Ein Uniwechsel/Fachwechsel und erstrecht ein Auslandstudium/-semester sollte aber immer genau geplant werden.
alijan
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Anmeldungsdatum: 05.06.2008
Beiträge: 638
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 31 Mai 2009 - 13:21:28    Titel:

Descartes hat folgendes geschrieben:
Ich studiere im 1. Semester (Kulturwissenschaften) und habe mich aus den oben genannten Gründen gegen Mathematik entschieden.
Im nächsten Jahr beginne ich dann ein Zweitstudium, welches dann aber mein Hauptaugenmerk sein wird, da es (noch) mehr Zeit und Fleiß erfordert als mein jetziges Studium.

Am kommenden Dienstag gehe ich übrigens wegen dem Zweitstudiengang zur Studienberatung. Danach werde ich mich mal nach Praktika oder Gesprächen mit solchen Leuten bemühen, die in diesem Bereich arbeiten. Wink


Welches Fach soll das Zweitstudium werden und wie willst du das hinkriegen?
Wie schaut deine Planung aus und wo studierst du?


@Marina85
Welches Fach studierst du?
Descartes
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Anmeldungsdatum: 22.01.2008
Beiträge: 1924

BeitragVerfasst am: 31 Mai 2009 - 13:32:47    Titel:

alijan hat folgendes geschrieben:
Descartes hat folgendes geschrieben:
Ich studiere im 1. Semester (Kulturwissenschaften) und habe mich aus den oben genannten Gründen gegen Mathematik entschieden.
Im nächsten Jahr beginne ich dann ein Zweitstudium, welches dann aber mein Hauptaugenmerk sein wird, da es (noch) mehr Zeit und Fleiß erfordert als mein jetziges Studium.

Am kommenden Dienstag gehe ich übrigens wegen dem Zweitstudiengang zur Studienberatung. Danach werde ich mich mal nach Praktika oder Gesprächen mit solchen Leuten bemühen, die in diesem Bereich arbeiten. Wink


Welches Fach soll das Zweitstudium werden und wie willst du das hinkriegen?
Wie schaut deine Planung aus und wo studierst du?


@Marina85
Welches Fach studierst du?


Um das Fach (und den Studienort; auch wenn dieser bereits beinahe feststeht) soll es hier nicht gehen (das soll sich jetzt erst einmal entwickeln), ich kann nur sagen, dass es sich um ein klassisches ZVS-Fach handelt. Zu schaffen ist das mit viel Fleiß und Engagement, mehr kann ich dir dazu auch nicht sagen Wink

Liebe Grüße
Dennis
alijan
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Anmeldungsdatum: 05.06.2008
Beiträge: 638
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 31 Mai 2009 - 22:46:36    Titel:

wieder hoch^^
Tolga52
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Newbie


Anmeldungsdatum: 15.05.2008
Beiträge: 22
Wohnort: Hannover

BeitragVerfasst am: 05 Jun 2009 - 15:53:57    Titel:

Hallo ,

ich habe auch ein naheliegendes Problem und zwar habe in in genau einer woche mein Fachhochschulreife....


Vor der auswahl zwischen ausbildung und studium hab ich mich fürs studium entschieden... leider was ich noch nicht was...

[i]ich habe irgendwie zu große angst eine falsche entscheidung zu treffen.
[/i]
zu dem weiß ich auch nicht wo ich überall was nachgucken kann...


Interessen: kultur ,sprachen, verschiedene menschen, beraten , reden reden reden...

denke vll an hotel management aber gibt es dann ist hannover?

und kennt sich jemand mit physiotherapeuten aus??
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