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Best bezahlte(r) Branche/Job für Ein- und Aufsteiger
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NoMe99
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Anmeldungsdatum: 11.02.2009
Beiträge: 170

BeitragVerfasst am: 04 Jun 2009 - 23:01:08    Titel:

chingy1984 hat folgendes geschrieben:
glaube das war eine Themaverfehlung bärchen, er woltle nichts über die selbstständigkeit wissen, sondern in welchem bereich die meiste kohle drin steckt!denke auch im bereich consulting, ist halt sehr schwer da reinzukommen!
würde aber auch gerne näheres erfahren
lg chingy


Der Drogen- und Menschenhandel bietet krisenunabhängig sehr hohe Einstiegsgehälter im Bereich Strategie, Vertrieb, Einkauf sowie HR-Management.
berniebaerchen
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Anmeldungsdatum: 09.04.2007
Beiträge: 1859

BeitragVerfasst am: 04 Jun 2009 - 23:14:34    Titel:

Nicht ganz. Ich wollte anhand der Selbständigkeit erklären, dass es nicht so einfach ist, da eine punktgenaue Antwort zu geben.
Wenn ich bedenke, als ich vor 30 Jahren vor dem gleichem Problem stand, da war die Antwort noch relativ einfach.
Aber heute gibst so viele verschiedene Berufsbezeichnungen, so viele verschiedene Bildungsträger. Alleine der Controller, das ist ein Begriff wie alles und nichts. Solche Begriffe gabs früher auch nicht. Und dann ist die Nachrage nach Arbeitsstellen wesentlich größer als das Angebot. Das wird natürlich von den Unternehmen ausgenutzt, um Hungerlöhne an gut Ausgebildete zu zahlen.
Darüber hinaus verdienen Spitzenkräfte teilweise das 100 fache von einem Facharbeiter. Solche Spannen gabs früher auch nicht
Also so ist das Problem nicht zu lösen, da muss man irgendwie einen anderen Ansatz machen.
Elzéard B.
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Anmeldungsdatum: 07.12.2008
Beiträge: 1150

BeitragVerfasst am: 04 Jun 2009 - 23:23:09    Titel:

Ich würde dir mal raten, die zukünftige Branche, in der du arbeiten willst, nicht nach dem Gehalt auszusuchen sondern nach Interesse& Veranlagung.

Hohe Einstiegsgehälter gibt es in den großen UBs, auch wenn ich da nie des Geldes wegen hingehen würde.

Im Bankingbereich ist es vornehmlich das IB, M&A und Sales bei den großen Geldhäusern.
berniebaerchen
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Anmeldungsdatum: 09.04.2007
Beiträge: 1859

BeitragVerfasst am: 04 Jun 2009 - 23:26:12    Titel:

Der Drogen- und Menschenhandel bietet krisenunabhängig sehr hohe Einstiegsgehälter im Bereich Strategie, Vertrieb, Einkauf sowie HR-Management.

So kann mans auch ausdrücken. Ist irgendwie der totale Strunks die Frage.
chingy1984
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Anmeldungsdatum: 11.02.2007
Beiträge: 378

BeitragVerfasst am: 04 Jun 2009 - 23:47:23    Titel:

die frage die sich ja dann stellt wie wird man am besten eine spitzenkraft, klar durch fleiss glück usw. aber welcher einstieg ermöglicht hier die tür zu öffnen um das 100 fache zu verdienen?
denke mal nicht das man in jeder branche soviel verdienen kann, auch wenn man gut ist. oder liege ich da falsch??
mfg
chingy1984
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Anmeldungsdatum: 11.02.2007
Beiträge: 378

BeitragVerfasst am: 04 Jun 2009 - 23:48:56    Titel:

wie sieht es den so in der immobilienbranche aus, klar im momentan ist es etwas schlecht, aber wenn die zeiten wieder etwas besser stehen, wäre das eine branche in der man gut verdienen kann??
baco
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Anmeldungsdatum: 15.02.2008
Beiträge: 338

BeitragVerfasst am: 04 Jun 2009 - 23:54:33    Titel:

definiere "gut verdienen"...
berniebaerchen
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Anmeldungsdatum: 09.04.2007
Beiträge: 1859

BeitragVerfasst am: 04 Jun 2009 - 23:57:41    Titel:

Spitzenkraft kann man einerseits durch ein Universitätsstudium werden.
Die Spitzenmanager in den DaX-Unternehmen werden wohl fast alle eins hinter sich haben. Ein Fachhoschulstudium reicht da in der Regel nicht.
Mittlerweile ist der Unterschied zwischen Fachhochschule und Universität stark verwässert, durch die Einführung der Bachelor und Master Studiengänge.

Darüber hinaus gibts auch Spitzenkräfte im Profifussball, die eine Million und mehr verdienen. Ob die alle ein Universitätsstudium hinter sich haben, bezweifele ich allerdings.

Darüber hinaus gibts auch, wie schon gesagt, Spitzenkräfte im Drogenhandel.

So, ich glaube, ich brauche jetzt erst mal ein paar Tage Ruhe.
scarcity
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Anmeldungsdatum: 28.10.2008
Beiträge: 438

BeitragVerfasst am: 05 Jun 2009 - 00:23:18    Titel:

dax => telekom => obermann => studienabbrecher
berniebaerchen
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Anmeldungsdatum: 09.04.2007
Beiträge: 1859

BeitragVerfasst am: 05 Jun 2009 - 01:12:57    Titel:

So was gibts auch? Aber in der Tendenz, wirst du das ja woll bestätigen können. Wollte auch nur ein bisschen System reinbringen

Dabei fällt mir gerade noch was anderes ein:
Vor einigen Jahren hat Prof. Adams von der Uni Hamburg für die Geldanlage in eine Lebensversicherung eine durchschnittliche Rendite von - 13,8 %(minus 13,8%) errechnet. "Die Kapitallebensversicherung als Anlegerschädigung":
http://www.wiso.uni-hamburg.de/fileadmin/bwl/rechtderwirtschaft/institut/Veroeffentlichungen/kapleben.PDF

Darauf haben die Prof. des Institutes für Versicherungwirtschaft in Köln geantwortet, sinngemäß, dass wäre der totale Murks die Rechnung. Die haben dann eine durchschnittliche Rendite von ungefähr + 5% (plus 5%) rausgekriegt.
Das Problem ist aber, die durchschnittliche Rendite ist in dem Fall schon deshalb grundsätzlich ohne jede Aussagekraft, weil die Verträge verschiedene Laufzeiten haben. Unabhängig von den ganzen anderen Ungereimtheiten.

Soviel zum Problem der durchschnittlichen Rendite einer deutschen Lebensversicherung. Der eine Professor rechnet -13,8% aus, der andere Professor + 5%. Wie gesagt für das gleiche Problem.

So, und jetzt erklär mal einem Privatanleger, der noch weniger Ahnung hat als diese Professoren, welche Rendite die Geldanlage in eine Lebensversicherung bringt.

Das gleiche Problem entsteht, wenn man jemanden, der nicht weiss, was consulting ist, erklären will, wieviel man dort verdienen kann. Das Ergebnis reicht dann statt von -13,8 bis 5, von 0 bis x-zehntausend.
Wenns eine wissenschaftliche Untersuchung an einer Universität ist, kann allerdings der Bereich bis minus x-zehntausend auch nicht ausgeschlossen werden.
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