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Step7 - wer kennt sich aus?
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Foren-Übersicht -> Ingenieurwissenschaften -> Step7 - wer kennt sich aus?
 
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JDG28
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Anmeldungsdatum: 10.06.2009
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 10 Jun 2009 - 22:37:59    Titel: Step7 - wer kennt sich aus?

Hallo, kennst sich zufällig jemand gut mit Step7 aus?

Mein Freund schreibt nächste Woche Prüfung und blickt noch nicht wirklich durch. Kennst sich irgendjemand von Euch bei Step7 gut aus und könnte ihm helfen? Leider ist der Lehrer ihm keine große Hilfe gewesen und die Mitschüler hatten selbst alle keinen Plan und sind in dem Fach gerade so durchgerutscht.

Ist wirklich dringend und wäre toll, wenn sich jemand melden würde, der davon Ahnung hat.

Vielleicht findet sich ja so kurzfristig jemand...

Danke im Voraus.

Die Freundin vom verzweifelten Step7 Schüler...Smile
Martin67
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Anmeldungsdatum: 16.12.2006
Beiträge: 1389

BeitragVerfasst am: 11 Jun 2009 - 05:47:29    Titel:

Hallo,

hast Du (Er) konkrete Fragen, zu Step 7?
Wie soll man denn sonst helfen?
sm00ther
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Anmeldungsdatum: 27.01.2008
Beiträge: 4451

BeitragVerfasst am: 11 Jun 2009 - 09:06:16    Titel:

Wellenreuther - Automatisieren mit SPS

Ansonsten bitte konkrete Fragen stellen

Gruß



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JDG28
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Anmeldungsdatum: 10.06.2009
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 11 Jun 2009 - 11:29:00    Titel: Step 7 - konkrete Frage

Es geht um die speicherindirekte Adressierung:

Folgende Befehlsfolge lädt den Inhalt des AW20 in den Akku 1:

L P#20.0 //Adresse 20 laden
T MD 2 //in MD2 speichern
L AW [MD2] //AW20 wird in den Akku1 geladen

Meine Fragen nun:

1. Das Merkerdoppelword müsste so aufgebaut sein.

10000011 00000000 00000000 10100000 ?

2. wie sieht das AW im Akku1 dann aus so wie das MD2, oder:

00000000 00000000 00000000 00010100

Mein Problem liegt glaub ich daran, was steht dann wirklich im AW.
Steht im AW die Zahl 20 (Dez) oder der Wert, der hinter der Adresse 20
verborgen ist.
Martin67
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Senior Member


Anmeldungsdatum: 16.12.2006
Beiträge: 1389

BeitragVerfasst am: 12 Jun 2009 - 05:46:06    Titel: Re: Step 7 - konkrete Frage

Hallo,

JDG28 hat folgendes geschrieben:

...
Meine Fragen nun:

1. Das Merkerdoppelword müsste so aufgebaut sein.

10000011 00000000 00000000 10100000 ?

2. wie sieht das AW im Akku1 dann aus so wie das MD2, oder:

00000000 00000000 00000000 00010100

Mein Problem liegt glaub ich daran, was steht dann wirklich im AW.
Steht im AW die Zahl 20 (Dez) oder der Wert, der hinter der Adresse 20
verborgen ist.



Der Einfachheit halber fange ich bei der Frage 2 an.
Am AW 20 wird sich durch oberen Code nichts ändern, Du hast lediglich den Zustand vom AW 20 in den Akku geladen, man spricht hier von einer indirekten Adressierung. Das Gleiche würdest Du in diesem Fall erhalten, wenn Du L AW20 geschrieben hast.
Bei der indirekten Adressierung wird in den rechteckigen Klammern die Speicheradresse angegeben, dessen Inhalt Du laden möchtest.
Bei der S7 hat so eine Adresse einen besonderen Aufbau und wir kommen jetzt fließend zur Frage 1.
Die Speicheradresse besteht aus 32Bit, davon dienen 24Bit zur Adressierung und 8 Bit für die Bereichskennung. Die Bereiche können sein: Ausgänge, Eingänge, Merker, DB, Lokale...
Mit dem Befehl L P#20.0 bereitest Du eine Adresse vor, die auf die Speicherstelle 20.0 zeigt, jedoch noch ohne Bereichszuweisung. Anschließend wird die im Akku 1 stehende Adresse im Merkerdoppelword 2 zwischen gespeichert. Mit dem Befehl L AW[MD2] wird dann der zu adressierende Bereich noch genauer definiert. Das A vor der Klammer sagt aus, dass Du aus dem Bereich der Ausgänge laden willst, das W sagt aus, dass Du ein Word adressierst. Damit wird jetzt der Inhalt der Speicherstelle 20.0 im Ausgangsbereich mit Word-Breite geladen.

Was steht nun im MD 2?
Du musst wissen, dass eine Speicheradresse bei der S7 eine Bit-Orientierte Adresse darstellt. Die ersten 3bit der 32bit breiten Adresse dienen Zur Adressierung der Bitstelle im Speicher, die folgenden 21bit markieren dann das zu adressierende "Anfangsbyte".

P#20.0 bedeutet also, dass die erste 3 bit auf 0 gesetzt werden. Die 20 fängt erst ab der vierten Stelle an. Damit steht letztendlich im MD der Wert 20 um 3 Bitstellen nach links verschoben, was der Multiplikation mit 8 entspricht. Damit steht im MD 2 der Wert 20*8+0= 160.
Ich weis jetzt nicht, warum Du das MD2 binär codiert darstellen willst, aber auch dazu musst Du wissen, dass das niederwertige Byte, von oben gezählt wird. Also wirst Du die 160 im MB23 wieder finden.

Hoffe dass es dir etwas weiter hilft.
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