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Kein Erfolg im Studium
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Amiga500
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Anmeldungsdatum: 02.07.2009
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 02 Jul 2009 - 18:12:56    Titel: Kein Erfolg im Studium

Hallo Leute,

vorweg muss ich sagen, dass ich ungerne einen Weinen-Thread aufmache, weil ich weiß wie unbeliebt die sind.
Aber ich brauche Rat von Leuten, die sich mit dem studieren auskennen.

Die Sache ist die:
Ich studiere jetzt im 4ten Semester Maschinenbau an einer FH; 7-semestrigen Bachelor.
Leider habe ich ein paar Klausuren immer noch nicht geschafft.

Mir fehlt vom 2ten Semester immer noch Strömungslehre und vom 3ten Elektrotechnik und Thermo. Alle drei habe ich beim ersten Versuch nicht geschafft.
Jetzt hatte ich diese Woche den zweiten Versuch für Ström und Elektro.
Ich habe mich die letzten 4 Wochen intensiv vorbereitet. Bin sogar das ganze Semester über extra nochmal in die Strömungsvorlesung.

In den 4 Wochen habe ich alle Aufgaben aus dem Skript und die der Prof vorrechnete 2-3 durchgerechnet. In einer Lerngruppe haben wir alle 3 Tagen zusammen Altklausuren durchgerechnet.
Also ich würde sagen, dass ich mich gut vorbereitet habe.

Doch traurigerweise habe ich diese Klausuren heute wieder nicht gepackt.

Es ist einfach nur noch demotivierend, ich weiß echt nicht mehr, was ich noch mehr tun soll. Es ist mir auch peinlich vor den Kommilitonen, weil ich mich bestimmt doppelt soviel anstrenge und Zeit mit Lernen verbringen als die anderen; und die bestehen die Klausuren im 2er Bereich mit einem Lernaufwand von ein paar Tagen vor der Klausur.

Könnt ihr mir Tipps oder einen guten Rat geben? Mache ich irgendwas falsch?

Ich denke schon nach, ob ich nicht einfach neben dem Studium Bewerbungen für einen Ausbildungsplatz abschicken soll und bei einer Zusage einfach das Studium abbrechen sollte.

MFG Amiga 500

Edit: Wir haben 4 Versuche für eine Klausur, nicht damit jemand nachfragt.
Puuhbär
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Anmeldungsdatum: 05.07.2008
Beiträge: 432

BeitragVerfasst am: 02 Jul 2009 - 18:44:37    Titel:

Wenn dir das Studium weiterhin gefällt mach weiter, wenn nicht hör' auf!
Inception_92
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Anmeldungsdatum: 14.01.2013
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 14 Jan 2013 - 21:39:00    Titel:

Ich bin gerade nach der Suche des Problems Lösung.
Ich erstelle jetzt keinen eigenen Thread. Ich weiß auch, dass das schon lange her ist aber nun bin ich in der Situation.
Ich studiere gerade Nachrichtentechnik an der HS (ehem. FH) im 2. Semester. Wäre, wenn ich denn alles bestanden hätte, schon im dritten.

Das Gebiet der Elektrotechnik ist wirklich voll mein Ding. Jedes Fach macht mir Spaß und fasziniert mich immer wieder. Mir gefällt einfach alles. Man sollte also meinen, dass dann auch dementsprechend die Noten ausfallen.
Ich bin jeden Tag bis 17:00 Uhr in der Schule und lerne. Und das mache ich voll freiwillig und auch weil es mir gefällt neues zu lernen. Mache Übungsaufgaben, bereite den Stoff nach/vor. Es interessiert mich einfach und dennoch schaff ich es nicht gute Noten zu schreiben.

Das Problem hab ich schon seit der Realschule, FOS.
Selbst wenn mich Fächer wie die Mathematik und Physik faszinieren und ich sogar noch nebenher Bücher lese komme ich auf keinen grünen Zweig.

Ich hab das Gefühl, dass ich mit der Prüfungssituation nicht klar komme.
Ich fühle aber weder Druck, noch habe ich Prüfungsangst. Eigentlich hab ich vor Klausuren immer ein gutes Gefühl, weil ich ja viel getan habe. Aber am Tag der Arbeit kann ich einfach nicht aus gelerntem schöpfen.
Das merk ich auch in der Vorlesung. Ich kann einfach nicht von schon gelerntem auf neues schließen. Also die Brücke herstellen.

Das mieseste is ja, wenn man dann mit Kommilitonen spricht und die meinen: "Habe halt paar Tage vorher angefangen, hat für 3,0 gereicht". Ich lern verdammt noch mal das ganze Semester über und bin nicht besser!!!

Heute wieder der "Beweis". Wir haben eine Probeklausur geschrieben und trotz der harten Arbeit zuvor hätte ich nur knapp bestanden.
Andere meinen nur: "Cool, wenn ich ohne lernen auf 3,0 komme, dann ist da ja locker ne eins drin!"
Ein Stück weit frage ich mich ob ich einfach nur zu dumm dafür bin =(

Sehr deprimierend. Wem gehts ähnlich?
konstantin87
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Anmeldungsdatum: 08.08.2008
Beiträge: 5968

BeitragVerfasst am: 14 Jan 2013 - 22:05:10    Titel:

ich kenne leute, die ihren elektrotechnik-bachelor 3 semester ÜBER der regelstudienzeit mit einer 3 abgeschlossen haben und trotzdem eine stelle gefunden habe, also mach dir keinen kopf. das interesse ist wichtiger als die noten. besser deinen lebenslauf durch praktika oder einer tätigkeit als hiwi auf.
freedi104
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Anmeldungsdatum: 11.03.2013
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 11 März 2013 - 13:23:09    Titel:

hallo inception 92!

Ich habe in etwa das gleiche Problem! Ich studiere ein technisches naturwissenschaftliches Fach. Für Prüfungen fange ich meist schon sehr früh zu lernen an, jedoch der Erfolg bleibt aus. Die meisten Kollegen lernen nur knapp vor einer Prüfungen und bestehen immer jede Prüfung.

Das Studium interessiert mich total, jedoch nagt der Misserfolg an der Motivation! Geh meist mit einem guten Gefühl aus der Prüfung, jedoch reicht es ziemlch oft nicht um Bestanden zu haben.

Vielleicht ist hier jemand, dem es genau so ging und der einen richtigen weg aus dem Problem kennt? Freue mich über jeden Tipp von euch!

lg
konstantin87
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Anmeldungsdatum: 08.08.2008
Beiträge: 5968

BeitragVerfasst am: 11 März 2013 - 14:05:51    Titel:

nach meinen erfahrungen ist ein falsches zeitmanagement dafür verantwortlich. die 50% zum bestehen zu erreichen sollte spätestens bei dem zweiten versuch kein problem sein, aber wenn man beispielsweise perfektionist ist und so viel zu viel zeit in einen aufgabentypen legt, der einem nicht liegt, anstelle die anderen drei aufgabentypen bis zum erbrechen und damit sicheren lösen zu lernen, kann das schon zum durchfallen führen.

schau dir an, wofür die punkte in den klausuren vergeben werden und lern nicht auf 100 %, sondern zunächst darauf die am einfachsten zu bekommenden punkte zu erhalten. beispielsweise fragen viele profs im teil a) vieler aufgaben oft punkte, die jeder mitnehmen sollte. danach kannst du die restliche zeit in die schwierigen teile investieren.

und leg nicht zu viel wert auf die worte anderer. meine erfahrung ist, dass jeder nur die veranstaltungen schwierig findet, die er in dem jeweiligen semester hat. im nächsten semester sind die plötzlich sehr einfach im vergleich zu den des neuen ... viele behaupten einfach kaum bis gar nicht gelernt zu haben, obwohl der gegenteil der fall ist. andererseits, hätte man nicht fast immer noch mehr tun können?
ich empfehle das lernen in einer gruppe, wo schwache und starke gleichmäßig vorhanden sind. ihr müsst euch das gegenseitig erklären, hilft ungemein und alle bleiben am ball.
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