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Nur vom BaföG leben?
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Descartes
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Anmeldungsdatum: 22.01.2008
Beiträge: 1924

BeitragVerfasst am: 24 Jul 2009 - 23:40:10    Titel:

PatrickHH hat folgendes geschrieben:
So früh wie möglich. Aber man munkelt, die Damen beim Amt bearbeiten den Antrag erst, wenn alle Unterlagen beisammen sind, also auch die Immaktrikaluationsbescheinigung.


Das wäre sehr schlecht. Der Betrag wird zwar rückwirkend ausgezahlt, aber ich brauche das Geld nicht 6 Monate später, sondern ganz besonders zur Zeit des Einzugs. Da fallen (denke ich) wahrscheinlich noch mehr Kosten als sonst an.
xmisterDx
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Anmeldungsdatum: 11.11.2008
Beiträge: 7571

BeitragVerfasst am: 24 Jul 2009 - 23:40:15    Titel:

Hmm naja...

Zum Einen werden die Damen dort ganz gut ausgelastet sein, vor allem zur Zeit der Einschreibungen, zum Anderen bist du halt erst bafögberechtigt, wenn du immatrikuliert bist...

Es wäre ja ziemlich unsinnig Anträge zu bearbeiten, bei denen noch überhaupt nicht klar ist, ob die Berechtigung noch kommt oder nicht. Einige bekommen schließlich keinen Studienplatz, der Antrag wäre dann umsonst bearbeitet worden...

PS:

Du musst einfach nur darauf achten, dass NICHTS fehlt und alles ordnungsgemäß ausgefüllt ist. Dann dürfte es recht schnell gehen. Lange warten mussten bei uns nur die, die zig Dinge nachreichen/nachtragen mussten...
Descartes
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Anmeldungsdatum: 22.01.2008
Beiträge: 1924

BeitragVerfasst am: 24 Jul 2009 - 23:44:39    Titel:

xmisterDx hat folgendes geschrieben:
Hmm naja...

Zum Einen werden die Damen dort ganz gut ausgelastet sein, vor allem zur Zeit der Einschreibungen, zum Anderen bist du halt erst bafögberechtigt, wenn du immatrikuliert bist...

Es wäre ja ziemlich unsinnig Anträge zu bearbeiten, bei denen noch überhaupt nicht klar ist, ob die Berechtigung noch kommt oder nicht. Einige bekommen schließlich keinen Studienplatz, der Antrag wäre dann umsonst bearbeitet worden...

PS:

Du musst einfach nur darauf achten, dass NICHTS fehlt und alles ordnungsgemäß ausgefüllt ist. Dann dürfte es recht schnell gehen. Lange warten mussten bei uns nur die, die zig Dinge nachreichen/nachtragen mussten...


Jetzt muss ich also entscheiden, ob ich die Sachen jetzt schon losschicke und dann später einige Dinge nachreiche oder ob ich erst 3 Wochen vor Studienbeginn meinen komplett ausgefüllten Antrag dorthin schicke. Schwere Entscheidung Wink
cyrix42
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Anmeldungsdatum: 14.08.2006
Beiträge: 24256

BeitragVerfasst am: 24 Jul 2009 - 23:46:57    Titel:

Das ist vollkommen egal, der Antrag wird eh erst bearbeitet, wenn er vollständig ist...

Und man kann ja auch einen Vorschuss beantragen, der dann später verrechnet wird...


Cyrix
phantz
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Anmeldungsdatum: 24.03.2006
Beiträge: 1315

BeitragVerfasst am: 24 Jul 2009 - 23:47:23    Titel:

Descartes hat folgendes geschrieben:
PatrickHH hat folgendes geschrieben:
So früh wie möglich. Aber man munkelt, die Damen beim Amt bearbeiten den Antrag erst, wenn alle Unterlagen beisammen sind, also auch die Immaktrikaluationsbescheinigung.


Das wäre sehr schlecht. Der Betrag wird zwar rückwirkend ausgezahlt, aber ich brauche das Geld nicht 6 Monate später, sondern ganz besonders zur Zeit des Einzugs. Da fallen (denke ich) wahrscheinlich noch mehr Kosten als sonst an.


Ich würde mich auf jeden Fall darauf einstellen, im ersten Monat kein Geld zu bekommen (also, nachträglich natürlich schon). Und das ist sogar noch eine gute Quote...
Descartes
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Anmeldungsdatum: 22.01.2008
Beiträge: 1924

BeitragVerfasst am: 24 Jul 2009 - 23:49:31    Titel:

cyrix42 hat folgendes geschrieben:
Das ist vollkommen egal, der Antrag wird eh erst bearbeitet, wenn er vollständig ist...

Und man kann ja auch einen Vorschuss beantragen, der dann später verrechnet wird...


Cyrix


Ach ehrlich? Wo und wie müsste ich das denn anmelden. Davon habe ich bisher nichts gewusst Shocked
phantz
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Anmeldungsdatum: 24.03.2006
Beiträge: 1315

BeitragVerfasst am: 24 Jul 2009 - 23:52:27    Titel:

cyrix42 hat folgendes geschrieben:
Das ist vollkommen egal, der Antrag wird eh erst bearbeitet, wenn er vollständig ist...

Und man kann ja auch einen Vorschuss beantragen, der dann später verrechnet wird...


Cyrix


Naja, Vollkommen egal ist es nicht ganz. Zwar wird erst der vollständige Antrag bearbeitet, aber wenn man recht schnell bereits die möglichen Unterlagen gibt, dann wird halt schon geprüft, was noch fehlt. Mag banal klingen, aber wenn man erst Mitte September alles abgibt (bzw. man glaubt, es sei alles..), dann kann das böse Erwachen noch kommen.
Weil nur die wenigsten Erstanträge direkt komplett sind (das bezieht sich jetzt auf die richtigen Gehaltsnachweise, Sozialbescheide u.Ä.).

Und zu den Vorschüssen: Die kann man erst kriegen, wenn die erste Zahlung nicht nach 10 Wochen eingeht...für andere Vorschüsse ist dann nicht das Studentenwerk, sondern derjeweilige Asta zuständig.

edit/
Noch kurz die Gesetzesgrundlage zu den Vorschüssen:
http://www.das-neue-bafoeg.de/de/282.php
Absatz 2 ist relevant.


Zuletzt bearbeitet von phantz am 24 Jul 2009 - 23:54:25, insgesamt einmal bearbeitet
Descartes
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Anmeldungsdatum: 22.01.2008
Beiträge: 1924

BeitragVerfasst am: 24 Jul 2009 - 23:53:23    Titel:

Vielen Dank für diese Informationen!
phantz
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Anmeldungsdatum: 24.03.2006
Beiträge: 1315

BeitragVerfasst am: 24 Jul 2009 - 23:58:03    Titel:

Und falls auch der Asta einem bei den Vorschüssen nicht helfen kann, dann sollte man es bei der Arbeitsagentur versuchen (auch wenn der einfache Sachbearbeiter dort etwas anderes behauptet - anfangs):

Hierfür relevant:

http://dejure.org/gesetze/SGB_II/7.html
Absatz 5!

Einen direkten "BaföG-Vorschuss" gibt es jedoch nicht.
Julia*86
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Anmeldungsdatum: 25.03.2008
Beiträge: 319

BeitragVerfasst am: 25 Jul 2009 - 05:51:16    Titel:

Brand-Ing hat folgendes geschrieben:
Genau ... ich hatte diese Dinge während der Schulzeit auch nicht. Kriegte im Studium aber trotzdem keine Unterstützung, während es offensichtlich Einige bekommen, die es nicht brauchen ... wo ist denn da die Fairness ?


Ich weiß nicht wo du diese Leute kennenlernst, die BaföG bekommen, obwohl sie es eigentlich gar nicht brauchen und in Saus und Braus leben?
Hast du eigentlich eine Ahnung davon, was man für den BaföG-Antrag alles an Verdienstnachweisen der Eltern darlegen muss etc.?
Das wird alles penibel geprüft, alle 2 Semester aufs Neue...
Ich kann mir kaum vorstellen, dass jemand BaföG bekommt, dem es eigentlich gar nicht zusteht.

Was kann ich bzw. könne die BaföG-Empfänger dafür, wenn jemandem kein BaföG zusteht, weil dessen Eltern offensichtlich genug verdienen?
Ich kenne eine Person, die froh wäre, BaföG zu kriegen, Eltern verdienen jedoch zu viel. Besagte Person wird von Mutti "unterstützt". Sie müsste eigentlich deutlich mehr zahlen (könnte sie auch), tut sie aber nicht, weil man sich ja 4-5 Mal im Jahr Urlaub gönnen muss etc.
Unterhalt kommt auch oft nicht pünktlich.
Diese Person arbeitet nebenher für Studiengebühren.
Für Klamotten, Urlaub etc. bleibt bei 700 € pro Semester dann nichts mehr übrig. So etwas ist hart, ja. Aber daran ist nicht der Staat schuld und
dafür kann kein Bafög-Empfänger etwas...Mir ist es jedenfalls schleierhaft wie jemand, dem 2500€ Netto im Monat zur Verfügung stehen, mit Partner sogar 5000€, nicht in der Lage ist, pünktlich Unterhalt zu zahlen und dabei den Betrag der gesetzlich festgelegt ist, sogar weit zu unterschreiten...Scheinbar ist das kein Einzelfall, wenn ich hier so manchen Beitrag lese.
Hauptsache Luxus, aber kein Geld für die Bildung der Kinder.
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