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Tagespolitik von Union und SPD
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derTom
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Anmeldungsdatum: 02.11.2014
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BeitragVerfasst am: 21 Jul 2015 - 19:00:58    Titel:

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:

Das kommt ganz drauf an, manche Stellenausschreibung wird schon auf den Kandidaten zugeschnitten.


Natürlich wird eine Ausschreibung auf den Kandidaten angepasst. Nämlich auf den Wunschkanditaten den man dort haben möchte.
Es macht keinen Sinn eine Stellenausschreibung mit Anforderungen zu spicken die der Kandidat nicht braucht oder Anforderungen wegzulassen die der Kandidat haben muss.

Wenn dein Chef sagt er braucht für Stelle xy jemanden wie den koenig_ludwig, dann wird man dich in der Ausschreibung auch wiedererkennen, denn das ist das Bild an dem sich der Chef bei der Erstellung der Ausschreibung orientiert.

Übrigens, gelungener Gag von Parteisoldaten zu reden wo gerade Niebel im Gespräch war.
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
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BeitragVerfasst am: 21 Jul 2015 - 20:49:16    Titel:

Nein, ich meinte damit nur das der Kandidat bereits vorhanden ist und man für die Stellenanforderungen seinen Lebenslauf nahm.
derTom
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Anmeldungsdatum: 02.11.2014
Beiträge: 1033

BeitragVerfasst am: 21 Jul 2015 - 20:52:00    Titel:

In solchen Fällen spart man sich die Ausschreibug und stellt die Person ein...
Das spart neben der Ausschreibung, konstruierte Vorwürfe und vorgetäuschte Verwaltungsarbeit.
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
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BeitragVerfasst am: 21 Jul 2015 - 21:13:29    Titel:

derTom hat folgendes geschrieben:
In solchen Fällen spart man sich die Ausschreibug und stellt die Person ein...
Das spart neben der Ausschreibung, konstruierte Vorwürfe und vorgetäuschte Verwaltungsarbeit.


??? Der ENBW Konzern hat auch Regeln nach welchen zwingend ausgeschrieben werden muss. Keine größere Firma würde es sich erlauben darauf zu verzichten. Von den Gewerkschaften gar nicht zu reden. Wenn ich einen Mitarbeiter befördern möchte formuliere ich die Anforderungen auch so, dass nur er sie erfüllt, damit umgehe ich dann die Mitvestimmungspflicht des Betriebsrates. Hier kann also durchaus auch ein SPD Mitglied als Kandidat bereits vorhanden gewesen sein. Man hätte es vielleicht nur übertrieben und somit zu offensichtlich gemacht haben. Wenn es sachliche Gründe für das Parteibuch gäbe, wäre die Ausschreibung nicht wenige Stunden später aus dem Netz genommen worden, sondern der Pressessprecher hätte sich mit den Worten von Cyrix erklärt....
derTom
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Anmeldungsdatum: 02.11.2014
Beiträge: 1033

BeitragVerfasst am: 21 Jul 2015 - 22:43:37    Titel:

Soweit ich weiß besteht nur im öffentlichen Dienst eine Ausschreibungspflicht.
In Firmen gibt es höchstens die Betriebsvereinbarung, die sowas regelt.

Aber ich lerne gerne dazu, wenn du das entsprechende Gesetz zur Hand hättest für mich?
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11495
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BeitragVerfasst am: 22 Jul 2015 - 09:00:11    Titel:

derTom hat folgendes geschrieben:
Soweit ich weiß besteht nur im öffentlichen Dienst eine Ausschreibungspflicht.
In Firmen gibt es höchstens die Betriebsvereinbarung, die sowas regelt.

Aber ich lerne gerne dazu, wenn du das entsprechende Gesetz zur Hand hättest für mich?


Wie gesagt, keine größere Firma hat sich diese Pflicht nicht schon lang selbst auferlegt. Und wenn den alles seine Richtigkeit gehabt hätte, warum nicht ein offenes Statement dazu sondern das Zurückziehen der Anzeige. Das Geschmäckle bleibt.
fürst_pückler_75
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Anmeldungsdatum: 09.06.2015
Beiträge: 150

BeitragVerfasst am: 24 Jul 2015 - 11:47:50    Titel:

Sollte die SPD bei der Bundestagswahl ohne Kanzlerkandidat antreten? Das schlägt Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Albig vor.

Mein erweiterter Vorschlag:
Sollte Frau Merkel die Kanzlerschaft auf Lebenszeit angetragen werden?
koenig_ludwig73
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BeitragVerfasst am: 02 Okt 2015 - 16:50:38    Titel:

Große Staatsmänner schafften es dann in die Geschichtsbücher, wenn sie Großes leisteten. Adenauer als er der demütigenden Forderung der Russen nachgab die Gefangenen quasi persönlich abzuholen. Brandt, als er gegen den vorherrschenden Zeitgeist in Deutschland, von sich aus Demut zeigte und sich vor den Opfern verneigte und die Ostpolitik ganz Europas veränderte. Kohl, als er die Initiative ergriff und in unvorstellbar kurzer Zeit die deutsche Einheit innen- und viel wichtiger noch, außenpolitisch vollzog. Kennedy, der gegen jede Vernunft und technischer Vorstellungskraft den ersten Menschen auf den Mond brachte. Schröder, der gegen die innerste Überzeugung seines eigenen Lagers, bis zur Spaltung und absolutem Machtverlust, die Agendapolitik durchsetzte. Ich glaube diese beiden Herren haben die Tragweite von Merkels Europapolitik absolut richtig eingeschätzt! Hier hat sie Großes geleistet und eine humanitäre und politische Katastrophe verhindert. Eigentlich gehört das nicht zur Tagespolitik aber ich wird ja auch mal loben dürfen...

http://www.profil.at/ausland/warum-angela-merkel-europa-katastrophe-5871967
koenig_ludwig73
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BeitragVerfasst am: 29 Jul 2016 - 13:19:16    Titel:

Unglaublich, ein Bundesminister, der in seinen Erklärungen lügt ist doch eigentlich nicht länger tragbar. Andere wurden schon gegangen, weil sie als Jugendliche abgeschrieben hatten...

http://www.zeit.de/wirtschaft/2016-07/tengelmann-sigmar-gabriel-geheimtreffen-edeka

Wie lange macht die SPD das eigentlich mit? Vor allem auch haben die genossen denn gar nichts aus der Schröder Ära mitgenommen? Damals war die Ministererlaubnis von Müller der Startschuss für die Aufteilung des Strommarktes auf 4 große Konzerne, in denen und in deren Umfeld nicht nur der Minister selbst sondern auch noch viele der rotgrünen Kollegen einen tollen Job fanden.
koenig_ludwig73
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BeitragVerfasst am: 24 Nov 2016 - 16:02:50    Titel:

Warum fordert die CSU denn da nicht mal eine Obergrenze, Einreiseverbote, Abschiebungen in Reiche ihrer Wahl und all die einfachen Lösungen die sie sonst so von sich geben, wenn sie Menschen als Problem wahrnehmen?? "Wer sich nicht an die Regeln hält fliegt" ist doch die zusammengefasste CSU Ausländerpolitik, noch einfacher anzuwenden wenn der Betroffene auch noch schriftlich ankündigt die Regeln nicht einhalten zu wollen.

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/herrmann-schaetzt-reichsbuerger-zahl-in-bayern-auf-ueber-1700-14543148.html

>>Auch gegen „Reichsbürger“ im Staatsdienst werde konsequent vorgegangen: „Wer bestreitet, dass es diesen Staat gibt, kann nicht gleichzeitig ein Beamtengehalt oder eine Pension kassieren“, sagte Herrmann. Wer ernsthaft diese Ideologie vertrete, müsse aus dem Dienst entfernt werden. „Derzeit verschaffen wir uns einen Überblick und sammeln Informationen. Ob Lehrer, Förster oder Richter: Wir werden handeln.“

Manche „Reichsbürger“ geben sich gegenüber Behörden und Ämtern klar als solche zu erkennen. Sie schrieben beispielsweise an ein Gericht, dass sie es nicht anerkennen, weil es die Bundesrepublik nicht gebe, erläuterte Herrmann. Oder sie lehnen aus den gleichen Gründen ab, Steuern zu bezahlen. Andere tun so etwas nicht.<<
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