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täuschung der eltern durch minderjährigen bei genehmigung
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niggibluemschen
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Anmeldungsdatum: 02.08.2009
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 02 Aug 2009 - 15:19:57    Titel: täuschung der eltern durch minderjährigen bei genehmigung

ich schreibe grade an einer bgb at ha und hab da ein problem: und zwar geht es um die minderjährige j, die sich ein grünes fahrrad kaufen will für 700 euro, sie macht das geschäft klar mit dem verkäufer, dem ist aber klat, dass er eine genehmigung des geschäftes braucht. j erzählt ihrer mutter, dass sie ein rosa fahrrad for 500 euro kaufen will, weil sie weiss, dass die mutter das grüne fahrrad nicht erlauben würde. die mutter stimmt dem geschäft für das rosa rad zu und spricht dem verkäufer auf den anrufbeantworter: "die eltern der J stimmen dem vertrag zu". der vater ist letztendlich nicht mit dem vertrag einverstanden. mein problem ist jetzt, dass laut medicus die genehmigung nicht wirksam ist, weil sich der verkäufer selber drum kümmern muss, dass die eltern richtig über den vertrag informiert werden. aber durch auslegung komm ich dazu, dass die genehmigung wirksam ist...kann mmir jemand helfen? ich finde nämlich keine weiteren quellen zu medius aussage...
Ronnan
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Anmeldungsdatum: 09.09.2008
Beiträge: 2295
Wohnort: Karlsruhe, Residenz des Rechts

BeitragVerfasst am: 02 Aug 2009 - 15:26:20    Titel:

sie hat die genehmigung ja vlt angefochten
Millhouse88
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Anmeldungsdatum: 29.07.2009
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: 03 Aug 2009 - 12:26:42    Titel:

Hast ne PN! Wink
audii
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Anmeldungsdatum: 06.08.2009
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 06 Aug 2009 - 11:14:40    Titel:

Ich stehe vor dem gleichen Problem und weiß nicht ob die von der Mutter ausgesprochene Genehmigung gegenüber dem Verkäufer ohne Zustimmung des Vaters wirksam ist und somit ein Kaufvertrag wirksam zustande gekommen ist.

Vielen Dank wenn mir jemand helfen könnte.
niggibluemschen
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Anmeldungsdatum: 02.08.2009
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 07 Aug 2009 - 18:00:41    Titel:

nach § 1629 I BGB haben beide eltern die vertretung für ihr kind, außer bei gefahr in verzug oder beim alleinigen sorgerecht. also vertritt die mutter den vater, aber letztendlich ohne vertretungsmacht, weil er sie nicht bevollmächtigt hat und auch nicht hinterher genehmigt...würde ich sagen...
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