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WHU vs. St. Gallen
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Foren-Übersicht -> VWL/BWL-Forum -> WHU vs. St. Gallen
 
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Apocalypse
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Anmeldungsdatum: 10.07.2009
Beiträge: 151

BeitragVerfasst am: 18 Aug 2009 - 21:38:16    Titel:

Nimm Uni Chemnitz, die geht voll ab!
hugopari
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Anmeldungsdatum: 27.08.2008
Beiträge: 121

BeitragVerfasst am: 18 Aug 2009 - 22:13:52    Titel:

salsal hat folgendes geschrieben:
@ hugopari:

hoert sich gut an... ja, ich habe demnaechst nen termin an der whu und komme im maerz zum infotag an der hsg...
finde das eigentlich ganz gut, wenn die maentalitaet eher locker ist... aber reicht das "nur" gut sein spaeter auch um einen anstaendigen job zu bekommen oder sind einem die whu'ler, da dann nicht schon einen schritt voraus?

naja weisst du fast alle an der whu wollen ins investment banking/beratung....
hier in st gallen gibts klar auch solche leute aber die meisten wollen einfach nen job bei cs oder ubs kriegen...
absolventen mit dem bachelor verdienen in der schweiz so um 85000chf...,
der druck ist nicht so gross wie in deutschland.....
übrigens keine sau hier an der hsg hat je von whu gehört (ausser den deutschen;) )
Valeron
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Anmeldungsdatum: 08.06.2007
Beiträge: 165
Wohnort: Oestrich-Winkel

BeitragVerfasst am: 18 Aug 2009 - 22:21:20    Titel:

Zitat:
übrigens keine sau hier an der hsg hat je von whu gehört (ausser den deutschen

bei den schweizern wundert mich das nicht wirklich. verhältnissmäßig viele fallen ja nach der assesment stufe raus... kommt davon wenn sich hinz und kunz aufgrund der nationalität einschreiben dürfen.
millionreasons
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Anmeldungsdatum: 19.08.2009
Beiträge: 106

BeitragVerfasst am: 19 Aug 2009 - 00:27:27    Titel:

Valeron hat folgendes geschrieben:
Zitat:
übrigens keine sau hier an der hsg hat je von whu gehört (ausser den deutschen

bei den schweizern wundert mich das nicht wirklich. verhältnissmäßig viele fallen ja nach der assesment stufe raus... kommt davon wenn sich hinz und kunz aufgrund der nationalität einschreiben dürfen.
Dafür macht nicht jeder Hinz und Kunz das Abitur in der Schweiz, hier zählt dieser Abschluss noch als "Qualitätszeugnis".
Sowohl das kompetitive System DE's wie auch jenes der Schweiz hat Vor- und Nachteile...
pillpoppin
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Anmeldungsdatum: 06.12.2007
Beiträge: 45

BeitragVerfasst am: 19 Aug 2009 - 20:49:04    Titel:

Ich würde St. Gallen nehmen. WHU hat noch mehr Nachteile:

- liegt total in der Pampa, daher auch kaum Studentenleben
- Studenten sehr zielstrebig und auf Karriere fixiert - kann man als Vorteil sehen, aber ist vielleicht auch nervig
- viel zu teuer - lohnt sich nicht! Wenn man nicht blöd ist, kriegt man auch anders einen Job. Aus finanziellen Gesichtspunkten lohnen sich die Gebühren bestimmt nicht.
- versnobbte Studenten
EMG08
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Anmeldungsdatum: 06.07.2008
Beiträge: 441

BeitragVerfasst am: 19 Aug 2009 - 23:38:06    Titel:

pillpoppin hat folgendes geschrieben:
Ich würde St. Gallen nehmen. WHU hat noch mehr Nachteile:

- liegt total in der Pampa, daher auch kaum Studentenleben
- Studenten sehr zielstrebig und auf Karriere fixiert - kann man als Vorteil sehen, aber ist vielleicht auch nervig
- viel zu teuer - lohnt sich nicht! Wenn man nicht blöd ist, kriegt man auch anders einen Job. Aus finanziellen Gesichtspunkten lohnen sich die Gebühren bestimmt nicht.
- versnobbte Studenten


Quelle ? Rolling Eyes
salsal
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Anmeldungsdatum: 16.08.2009
Beiträge: 81

BeitragVerfasst am: 20 Aug 2009 - 00:16:51    Titel:

tehBD hat folgendes geschrieben:
salsal hat folgendes geschrieben:
@ hugopari:

hoert sich gut an... ja, ich habe demnaechst nen termin an der whu und komme im maerz zum infotag an der hsg...
finde das eigentlich ganz gut, wenn die maentalitaet eher locker ist... aber reicht das "nur" gut sein spaeter auch um einen anstaendigen job zu bekommen oder sind einem die whu'ler, da dann nicht schon einen schritt voraus?

Nein, wie gesagt, die nehmen sich da quasi nichts.



Ich meinte eigentlich mehr schon in Richtung Job gehend... Spaeter gerade in den grossen internationalen Unternehmen gibt es ja permanent Konkurrenzkaempfe und letztendlich steigen ja nur die ehrgeizigsten, besten und cleversten auf.
Von daher habe ich mich nur gefragt, ob die WHU'ler, die quasi schon von anfang an an diese Denkweise und Umgangsart gewoehnt wurden und in einem sehr anspruchsvollen und fordernden Umfeld studiert haben, sich in diesen Konkurrenzkaempfen im Job spaeter nicht besser durchsetzen koennen?
Bzw. inwiefern bereitet St. Gallen einen darauf vor?
Julius_Dolby
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Anmeldungsdatum: 22.06.2008
Beiträge: 3100

BeitragVerfasst am: 20 Aug 2009 - 02:10:42    Titel:

salsal hat folgendes geschrieben:
Von daher habe ich mich nur gefragt, ob die WHU'ler, die quasi schon von anfang an an diese Denkweise und Umgangsart gewoehnt wurden und in einem sehr anspruchsvollen und fordernden Umfeld studiert haben, sich in diesen Konkurrenzkaempfen im Job spaeter nicht besser durchsetzen koennen?
Bzw. inwiefern bereitet St. Gallen einen darauf vor?

Man könnte sich natürlich auch fragen, ob sich nicht die Leute von staatlichen Unis, die sich im staatlich organisierten Massenstudium strampelnd aus der Masse abheben mussten - das unter der Benotung von oft eher forschungsinteressierten Professoren, die einen Scheiss drauf geben, ob die Studenten mit ihren Noten zufrieden sind - eher durchsetzen werden... eher als die Privatuni-Studenten, die in Kleingruppen an der WHU den Zucker (und gute Noten) in den Arsch geblasen kommen.

Umgekehrt wird halt ein Schuh draus.

salsal hat folgendes geschrieben:
letztendlich steigen ja nur die ehrgeizigsten, besten und cleversten auf.

Tja... wenn die Prämisse nur so allgemeingültig und richtig wäre.
Aber ist ist das? Das ist die Frage.

Gut, könnte sein, dass du irgendwann als WHU-Absolvent vielleicht ein ganz klein wenig ehrgeiziger, besser und cleverer als dein Mitbewerber um denselben Job bist... Könnte aber auch sein, dass dein Boss in spe auch in St. Gallen studiert hat. Oder dass irgendein Kerl in derselben Abteilung arbeitet, der deinen Konkurrenten schon ein bisschen kennt, weil sie während des gemeinsamen Studiums in St. Gallen irgendwann mal zusammen 'ne Nase gekokst haben. Könnte bei Schweizer Banken vielleicht eher passieren, als bei Frankfurter Banken. Würdest du drauf wetten, dass du den Job bekommst, und nicht der andere?

Und falls es jetzt noch nicht klar geworden ist: Beide Unis bieten sicherlich überdurchschnittliche Karrieremöglichkeiten. Ein monokausales Ausschluss- oder ein hinreichendes Kriterium für die spätere Karriere dürfte keine der beiden liefern. Geschweige denn eines, das a priori bei der Studienwahl abschätzbar wäre. Ich halte es für reichlich sinn- und aussichtslos, daraus ein Entscheidungskriterium zu destillieren...

Ausgenommen natürlich eventuell: Wenn du einigermassen genau weisst, wo du einmal später im Job hinwillst.
Gottesschaf
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Anmeldungsdatum: 13.03.2007
Beiträge: 2209

BeitragVerfasst am: 20 Aug 2009 - 03:08:06    Titel:

Ich habe an der gesamten Diskussion kein grosses Interesse (abgesehen von Julius_Dolbys Antworten artet das eh nur in massiven Flamewars aus), ich korrigiere nur den groebsten Unsinn.

pillpoppin hat folgendes geschrieben:
Ich würde St. Gallen nehmen. WHU hat noch mehr Nachteile:

- liegt total in der Pampa, daher auch kaum Studentenleben
Alle Studenten kennen sich sehr gut untereinander, Koblenz ist mit dem Auto in 7 Minuten erreichbar. Regelmaessige Hausparties. St. Gallen liegt genauso in der Pampa.
- Studenten sehr zielstrebig und auf Karriere fixiert - kann man als Vorteil sehen, aber ist vielleicht auch nervig
Ich lerne oft in Lerngruppen mit Freunden und man muss regelmaessig Cases zusammen machen. Ellbogenmentalitaet wird am Auswahltag groesstenteils rausgefiltert.
- viel zu teuer - lohnt sich nicht! Wenn man nicht blöd ist, kriegt man auch anders einen Job. Aus finanziellen Gesichtspunkten lohnen sich die Gebühren bestimmt nicht.
Die WHU hat in der letzten Gehaltsstatistik den ersten Platz belegt, aus finanziellen Gesichtspunkten.
- versnobbte Studenten
Habe ich ueberall und mit Sicherheit auch in St.Gallen.


@Julius_Dolby: Wir werden relativ bewertet (im Verhaeltnis zueinander) - gute Benotung ist daher faktisch unmoeglich.

@salsal: Wer sein Studium auf die Vorbereitung zum Aufsteigen auf der Karriereleiter sieht - dazu moechte ich mich nicht weiter aeussern. Ich kann aber soweit sagen, dass all die studentischen Initiativen und Cases/Teamarbeiten extrem geholfen haben im Praktikum. Es reicht nicht, wenn man CAPM und sonstigen Kram berechnen kann - gerade als Manager gibt es taeglich politische Entscheidungen, die man beachten muss (wie kritisiere ich jemanden, ohne dass er es als Kritik auffasst z.B.?).

edit: Noch ein Punkt zum internationalen Bekanntheitsgrad der WHU: Ich habe es anfaenglich auch als Nachteil gesehen, jedoch schwindet der Eindruck immer mehr aus einem Sinn: Was bringt mir internationale Bekanntheit beim Jobeinstieg? Der zweitgroesste Beratermarkt ist in Deutschland, von dort kann ich immer noch ins Ausland wechseln. Frankfurt ist Finanzplatz Nummer 2 in Europa und die WHU ist bei allen grossen Banken in London und New York bekannt. Alle grossen Industriefirmen auf dem deutschen Markt kennen die WHU und Deutschland ist als viertgroesste Volkswirtschaft weltweit nicht so unattraktiv wie man meinen moechte (und ich bin in China, Japan und USA gewesen), besonders was die Lebensqualitaet betrifft.

Wer den Jobeinstieg bei einem franzoesischen/japanischen/amerikanischen/spanischen/chinesischen grossen Player sucht im jeweiligen Land... bei diesen Firmen werden dann auch Absolventen von den jeweiligen Unis des Landes genommen (USA, Japan und China haben ihre eigene Gruppe an Unis; Frankreich die grandes ecoles, etc.), anstatt mit St.Gallener und WHUlern gross rumzuexperimentieren. D.h. letztendlich wuerde ich lieber ein deutsches Unternehmen nehmen und dann versuchen irgendwann ins Ausland zu wechseln und zumindest da kann die WHU helfen. Das vergessen die Meisten bei ihren Plaenen nach dem Abitur...
Valeron
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Anmeldungsdatum: 08.06.2007
Beiträge: 165
Wohnort: Oestrich-Winkel

BeitragVerfasst am: 20 Aug 2009 - 08:54:34    Titel:

Gottesschaf hat folgendes geschrieben:
Die WHU hat in der letzten Gehaltsstatistik den ersten Platz belegt, aus finanziellen Gesichtspunkten.

Wo wurde die wann veröffentlicht. Gibts 'nen Link?
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