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Lebenshaltungskosten pro Monat.
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Smutje
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Anmeldungsdatum: 18.07.2008
Beiträge: 3004
Wohnort: Gießen

BeitragVerfasst am: 23 Aug 2009 - 13:41:30    Titel:

wiing701823 hat folgendes geschrieben:
Smutje hat folgendes geschrieben:
cyrix42 hat folgendes geschrieben:
Hui...

Sollte doch eh mittlerweile Standard sein, oder hängen wir noch in den 1950ern mit einem Familienbild der Frau zu Hause am Herd?


Cyrix


In Teilen von Bayern/BaWü mit Schichterbonzen scheinbar schon.


Ist zwar OT, aber ich kenne einige junge Familien, wo Frau nicht arbeitet und Zuhause ist. Ich werte das aber nicht, das macht nur ihr.


Ich kenne auch einige solcher Familien mit "ganz normalen Einkommen", das liegt dnan aber an Faktoren, die gerne ausgeklammert werden: Erbschaft, Familie, gemeinsamer Wohnsitz mit den Eltern etc. Und das mit dem "werten" kannst du nicht ernst meinen, wenn man gleichzeitig den Anspruch hat, in einer der teuersten Städte Deutschlands zu wohnen.
wiing701823
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Anmeldungsdatum: 05.06.2008
Beiträge: 2293

BeitragVerfasst am: 23 Aug 2009 - 13:46:17    Titel:

cyrix42 hat folgendes geschrieben:


Andererseits: Würdest du dich auf die Tätigkeit als Hausmann reduzieren lassen? Wenn nein, warum sollte man sowas von anderen Personen erwarten können?


Ich erwarte das nicht von anderen Personen. Warum sollte ich dann diese Frage beantworten ?


cyrix42 hat folgendes geschrieben:

Und wer sich freiwillig gegen eine Arbeit entscheidet, ist nicht besser als dein beschriebener ALG II - ler, der auf Kosten anderer lebt. Nur, warum verurteilst du dies hier nicht, aber bei dem oft ungewollten Arbeitslosen?
Cyrix


Also tut mir leid. Wenn sich ein Ehepartner gegen Arbeit entscheidet und "auf Kosten" des anderen lebt ist doch ein fundamentaler Unterschied gegenüber jemanden, der auf Kosten der Gesellschaft lebt. Das eine ist Privatvergnüngen und das andere ist ein Sozialfall. Sehe hier keinen Vergleich.
Julius_Dolby
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Anmeldungsdatum: 22.06.2008
Beiträge: 3860

BeitragVerfasst am: 23 Aug 2009 - 14:35:19    Titel:

cyrix42 hat folgendes geschrieben:
Du darfst nicht vergessen, dass der Standard-Student wohl noch unter 25 ist. Und da würden ihm z.B. noch keine eigene Wohnung zu stehen.

Doch, könnte ihm schon zustehen - bekommen Arbeitslose ja auch, wenn Sie aus beruflichen Gründen umziehen müssen. So wie Studenten ggf. auch oft an ihren Studienort.

Und ich persönlich halte es auch für einen Skandal, dass von Studenten erwartet wird, sie sollten mit weniger auskommen, als ein Arbeitsloser mit sogenannter "Grundsicherung". Überhaupt... dass die Eltern für die Studienfinanzierung auch von Volljährigen noch zuständig sein sollen - das ist moderne Sippenhaft.


Zuletzt bearbeitet von Julius_Dolby am 23 Aug 2009 - 14:37:23, insgesamt einmal bearbeitet
Ifrit
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Anmeldungsdatum: 24.08.2005
Beiträge: 1256

BeitragVerfasst am: 23 Aug 2009 - 14:36:44    Titel:

@ Zzono:

also ich halte 643,50 als durchschnittliche Lebenshaltungskosten (+Studiengebühren,Verwaltungsgebühren) im Studium sehr optimistisch.
Ich würde mit 800,- Euro kalkulieren, dann bist du zumindest auf der sicheren Seite, hast noch einen Puffer und kommst nicht so schnell in einen finanziellen Engpass.
CarolinK
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Anmeldungsdatum: 01.08.2009
Beiträge: 41

BeitragVerfasst am: 23 Aug 2009 - 14:40:59    Titel:

Ich frage mich wieviel Studenten es hier wirklich gibt die keinerlei finanzielle Unterstützung von ihrer Familie bekommen.

Wieviele sind wirklich rein auf das Bafög angewiesen?

Sei es nun das Auto, für das die Eltern Versicherung-/Steuer bezahlen, die Bücher oder sonstige Materialien, die die Eltern finanzieren, Bekleidung und Schuhe, die erste Wohnungseinrichtung...

Ich glaube nicht, dass jeder der Bafög bezieht auch ausschließlich davon lebt.

LG Carolin
Ifrit
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Anmeldungsdatum: 24.08.2005
Beiträge: 1256

BeitragVerfasst am: 23 Aug 2009 - 14:50:29    Titel:

hmm..., viele werden ihren Eltern nicht auf der Tasche liegen wollen und die elterliche Finanzspritze nur als wirkliche letzte Lösung sehen.

Mit Bafög, Kindergeld, eventuell erspartem Kapital und einem guten Nebenjob während des Studiums oder in den Semesterferien kann man ganz gut über die Runden kommen.

Ein eigenes Auto während des Studiums sehe ich jetzt mal als pures Luxusgut an. Wink
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