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Linkspartei im Saarland von 0 auf 20%
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Foren-Übersicht -> Politik-Forum -> Linkspartei im Saarland von 0 auf 20%
 
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xmisterDx
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Anmeldungsdatum: 11.11.2008
Beiträge: 7571

BeitragVerfasst am: 30 Aug 2009 - 20:26:56    Titel:

Filzstift hat folgendes geschrieben:

Folge: Jeder enttäuschte SPD-Wähler kann die Linke oder die Grünen wählen. Die Stimmen bleiben dann im Lager. Wem die CDU zu weit links steht, hat indessen keine Chance eine alternative Partei zu wählen, die sicher ins Parlament kommt.

Diesem "Wähler" bleibt halt nur das Nichtwählen und so verstehe ich auch die Wahlergebnisse. Confused


Das ist eine (teilweise) völlige Verdrehung der Tatsachen...

In Thüringen hat die CDU ihre Wähler zum größten Teil an Linke und SPD verloren Laughing

CDU-Wähler bleiben also nicht zuhause, sondern laufen ins andere Lager über...
Lilienkult
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Anmeldungsdatum: 14.08.2009
Beiträge: 383

BeitragVerfasst am: 30 Aug 2009 - 20:31:07    Titel:

Wobei ich das Gefühl habe, dass es in Thüringen wirklich stark an Althaus und seiner Politik lag und daraus nur bedingt Rückschlüsse auf die bundesweite Wahl zu ziehen sind.
xmisterDx
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Anmeldungsdatum: 11.11.2008
Beiträge: 7571

BeitragVerfasst am: 30 Aug 2009 - 20:34:17    Titel:

Es steht außer Frage, dass man die heutigen Ergebnisse nicht auf die Bundestagswahl übertragen kann...

Allerdings ist schon harter Tobak zu behaupten, die CDU sei nur deswegen so schwach, weil sie nach links gerückt sei und die Wähler somit keine Alternative rechts der CDU hätten. Denn das Gegenteil ist der Fall, Wähler wenden sich offenbar von der CDU ab und rennen nach links Wink
Ich@Home
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Anmeldungsdatum: 10.03.2009
Beiträge: 187

BeitragVerfasst am: 30 Aug 2009 - 20:35:51    Titel:

xmisterDx hat folgendes geschrieben:
Filzstift hat folgendes geschrieben:

Folge: Jeder enttäuschte SPD-Wähler kann die Linke oder die Grünen wählen. Die Stimmen bleiben dann im Lager. Wem die CDU zu weit links steht, hat indessen keine Chance eine alternative Partei zu wählen, die sicher ins Parlament kommt.

Diesem "Wähler" bleibt halt nur das Nichtwählen und so verstehe ich auch die Wahlergebnisse. Confused


Das ist eine (teilweise) völlige Verdrehung der Tatsachen...

In Thüringen hat die CDU ihre Wähler zum größten Teil an Linke und SPD verloren Laughing

CDU-Wähler bleiben also nicht zuhause, sondern laufen ins andere Lager über...


Naja, also die SPD gewinnt eigentlich sehr wenig Stimmen, die ehemals der Union gehörten.
Bei der letzten Wahl war es nunmal die Aussnahme wegen Hartz 4, dass viele Grünen und SPD Wähler aus Protest die Union gewählt haben. Von daher war das klar, dass ein paar zurück zur SPD gehen.
Viele waren das aber nicht und in den anderen Bundesländern bzw Bundesweit bekommt die SPD so ziemlich gar keine der ehemaligen Unionwähler. Die wählen alle die kleineren Parteien.
Lilienkult
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Anmeldungsdatum: 14.08.2009
Beiträge: 383

BeitragVerfasst am: 30 Aug 2009 - 20:36:35    Titel:

xmisterDx hat folgendes geschrieben:
Es steht außer Frage, dass man die heutigen Ergebnisse nicht auf die Bundestagswahl übertragen kann...

Allerdings ist schon harter Tobak zu behaupten, die CDU sei nur deswegen so schwach, weil sie nach links gerückt sei und die Wähler somit keine Alternative rechts der CDU hätten. Denn das Gegenteil ist der Fall, Wähler wenden sich offenbar von der CDU ab und rennen nach links Wink


Es sind 27.000 Wähler zur SPD und 26.000 zur FDP gewandert - letztere zu einem großen Teil, weil die CDU ihnen zu links im Sinne von wirtschaftspolitisch feige war.
xmisterDx
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Anmeldungsdatum: 11.11.2008
Beiträge: 7571

BeitragVerfasst am: 30 Aug 2009 - 20:47:08    Titel:

13000 sind dann noch zur Linken gewandert Wink
Ich 3.0
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Anmeldungsdatum: 16.06.2009
Beiträge: 673
Wohnort: Sowjet-Europa

BeitragVerfasst am: 30 Aug 2009 - 20:51:48    Titel:

Immer mehr Deutsche wollen sozialistische Verhältnisse, deshalb autorisieren sie immer mehr die Linkspartei.PDS
Ich 3.0
Gesperrter User
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Anmeldungsdatum: 16.06.2009
Beiträge: 673
Wohnort: Sowjet-Europa

BeitragVerfasst am: 30 Aug 2009 - 20:53:22    Titel:

Ich@Home hat folgendes geschrieben:
Der Threadersteller kommt mir wie ein Sprecher der NPD vor, nur dass er linksradikal ist und nicht rechtsradikal.
Ein guter Redner macht noch lange keinen guten Politiker aus (wie man an Lafontaine sieht)


Ihr glaube er ist eher rechtsradikal und nicht linksradikal, wobei die Unterschiede dort sowieso nur minimal sind. Siehe z.B. seine Kommentare über Afrika.
Lilienkult
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Anmeldungsdatum: 14.08.2009
Beiträge: 383

BeitragVerfasst am: 30 Aug 2009 - 20:53:38    Titel:

xmisterDx hat folgendes geschrieben:
13000 sind dann noch zur Linken gewandert Wink


In Relation zur Größe der Parteien hat die FDP dennoch überproportional viel hinzugewonnen Wink

Was übrigens aber nicht dein Statement zur Links-Abwanderung schmälern sollte - hast du schon völlig richtig festgestellt. Wollte nur sagen, dass es das in die andere Richtung auch gibt Smile
Lilienkult
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Anmeldungsdatum: 14.08.2009
Beiträge: 383

BeitragVerfasst am: 30 Aug 2009 - 20:54:41    Titel:

Ich 3.0 hat folgendes geschrieben:
Ich@Home hat folgendes geschrieben:
Der Threadersteller kommt mir wie ein Sprecher der NPD vor, nur dass er linksradikal ist und nicht rechtsradikal.
Ein guter Redner macht noch lange keinen guten Politiker aus (wie man an Lafontaine sieht)


Ihr glaube er ist eher rechtsradikal und nicht linksradikal, wobei die Unterschiede dort sowieso nur minimal sind. Siehe z.B. seine Kommentare über Afrika.


Früher hat man solche Leute einfach Idioten genannt und fertig - sehe das in seinem Fall eher unpolitisch.
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