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Linkspartei im Saarland von 0 auf 20%
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hbr
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Anmeldungsdatum: 03.03.2006
Beiträge: 1858

BeitragVerfasst am: 31 Aug 2009 - 20:06:38    Titel:

idontthinkso hat folgendes geschrieben:

Man muss nicht in einem Pappkarton leben, um die Interessen von Arbeitsnehmern, Arbeitslosen und Rentnern zu verteidigen.


Genau diese Interessen vertritt ja die Linke.SED nicht
erobique
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Anmeldungsdatum: 08.08.2009
Beiträge: 378

BeitragVerfasst am: 31 Aug 2009 - 20:09:00    Titel:

Sondern der Guido!

Zitat:
Westerwelle betonte, die FDP sei "die einzige Partei, die sich noch um die kleinen und mittleren Einkommen bemüht".
Brand-Ing
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Anmeldungsdatum: 07.11.2008
Beiträge: 3086

BeitragVerfasst am: 31 Aug 2009 - 20:15:30    Titel:

Naja, kann ja Jeder denken was er will aber ich persönlich finde seine Argumentation nachvollziehbar.
Was bringt ein Brutto-Mindestlohn, wenn gleichzeitig die Steuern erhöht werden ?! Vor Allem, wenn der Mindestlohn auch noch von staatlicher Seite subventioniert werden muss.

Ich werde gelb wählen, da sie die einzige Partei ist, die auch die Ausgabenpolitik des Staates zum Thema macht und nicht nur die Einnahmen. Außerdem finde ich, wie erwähnt, das Argument "mehr Netto vom Brutto" richtig.
Julius_Dolby
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Anmeldungsdatum: 22.06.2008
Beiträge: 3856

BeitragVerfasst am: 31 Aug 2009 - 20:48:08    Titel: Re: Landesergebnis Thüringen (vorläufig)

Sybilla hat folgendes geschrieben:
Die Wählerinnen und Wähler haben durch ihre Stimmabgabe einen Politikwechsel und noch demokratischen Spielregeln (Die größere Fraktion einer Koalition erhebt den Führungsanspruch) einen Ministerpräsidenten der „Linken“ gewählt.

"Demokratische Spielregeln" bedeuten im Normalfall, dass die grösste Fraktion den Regierungsauftrag innehat.
Annihilator hat folgendes geschrieben:
Warum immer noch so viele die CDU gewählt haben, ist mir unbegreiflich.

Offensichtlich will die Mehrheit keine Linke Politik.
Brand-Ing
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Anmeldungsdatum: 07.11.2008
Beiträge: 3086

BeitragVerfasst am: 31 Aug 2009 - 20:53:09    Titel:

Nein, demokratisch heisst DIE MEHRHEIT ... und wenn sich nunmal mehrere Kleinere zusammenschließen und somit mehr sind als der eine Große, hat der einfach Pech gehabt.

Ich bin ja nun auch alles Andere als ein Befürworter der Linkspartei ... aber wenn sie durch freie Wahlen als nur knapp drittstärkste Partei (in Thüringen sogar zweitstärkste) hervorgeht, kann man das nicht einfach ignorieren, nur weils einem selbst nicht passt.
hbr
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Anmeldungsdatum: 03.03.2006
Beiträge: 1858

BeitragVerfasst am: 31 Aug 2009 - 21:25:49    Titel:

Ich würde die LINKE nie wählen, weil es eben die umbenannte SED ist. Dazu kommt, dass diese Partei ein Sammelbecken für Maoisten, Kommunisten (ehemalige DKPler) und sonstige Linksextremisten ist. Daher gehört die Partei nicht in Parlamente. Höchstens dann, wenn es als Gegengewicht eine DEMOKRATISCHE Rechte gebe. Aber diese fehlt ja........dank dem "Kampf gegen Rechts"

Also bleibt nur die CDU
cyrix42
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Anmeldungsdatum: 14.08.2006
Beiträge: 24256

BeitragVerfasst am: 31 Aug 2009 - 21:41:27    Titel:

Den rechten Rand will (laut eigenem Anspruch) die CSU makieren. Sieht man z.B. in Fragen, die Ausländer betreffen, wo doch schon stark am rechten Rand gefischt wird...

Übrigens darf man nocheinmal wiederholen, dass die Linke keine umbenannte SED ist, sondern aus einer Nachfolgerorganisation und einer Absplitterung der SPD entstanden ist. Desweiteren kann man auch die SED in ihrer Herkunft noch betrachten. Jedenfalls ergibt es keinen Sinn nur bis 1989 zurückzuschauen.

Und dann darf auch erwähnt werden, dass sich die Art und Weise Politik zu machen in den verschiedenen Bundesländern unterscheidet. Im Osten eher pragmatisch, im Westen eher utopisch/ populistisch. Der Erfolg im Saarland ist auch einzig nur durch die Person Oskar Lafontaine, die von den Ostverbänden eher krittisch gesehen wird, erklärbar.

Cyrix
nAim
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Anmeldungsdatum: 04.12.2007
Beiträge: 2134

BeitragVerfasst am: 31 Aug 2009 - 21:59:03    Titel:

Eben, im Westen spielt die Linke kaum eine Rolle, mit Ausnahme des Saarlandes. Im Osten ist das schon wieder ganz anders, da ist die Linke aber auch eine ganz andere.

Man kann also gerne realistisch bleiben und muss nicht die Rote Gefahr durch die Kommunisten an die Wand malen. Die Forderungen der Linken auf Bundesebene werden auch noch realistischer und um einen Austritt aus der Nato z.B. muss man sich auch keine Gedanken machen für den Fall, dass sie in einer Koalition landet. Soetwas wird es sowieso nur geben, wenn es dafür im Volk eine Mehrheit gibt.

Die Schreckengespenster die sich manche ausmalen, weil die Linke mal als Juniorpartner in der Regierungskoalition im Bund landen könnte, haben mit der Realität wenig zu tun.
hbr
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Anmeldungsdatum: 03.03.2006
Beiträge: 1858

BeitragVerfasst am: 31 Aug 2009 - 22:07:51    Titel:

cyrix42 hat folgendes geschrieben:

Übrigens darf man nocheinmal wiederholen, dass die Linke keine umbenannte SED ist, sondern aus einer Nachfolgerorganisation und einer Absplitterung der SPD entstanden ist. Desweiteren kann man auch die SED in ihrer Herkunft noch betrachten. Jedenfalls ergibt es keinen Sinn nur bis 1989 zurückzuschauen.


Genau diese Behauptung ist falsch. Es hat nie eine Nachfolgeorganisation der SED gegeben. DAs ist nicht wahr. Die Partei hat sich lediglich immer wieder umbenannt. Und dann halt noch die SPD - Unzufriedenen geschluckt. Dadurch hat sich die WASG ja diskreditiert. Aber auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen, hier noch mal die Umbenennungskette:

bis 1990 SED
ab 1990 kurzzeitig SED - PDS
ab 1990 dann PDS
dann vor dem Zusammengehen mit der WASG abermalige Umbenennung in die Linke.PDS!!!

Nach Aufnahme der WASG umbenennung in die LINKE.

Der Punkt ist immer noch beliebt. In den Unis agiert nun die Linke.SDS (sollte eignetlich die LINKE.SED werden^^)
cyrix42
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Anmeldungsdatum: 14.08.2006
Beiträge: 24256

BeitragVerfasst am: 31 Aug 2009 - 22:10:21    Titel:

falsch.
Du vergisst wieder den ADAV, SAD, SPD, MSPD, USPD, Spartakusbund und KPD ...

Denkt doch nicht, dass Politik erst 1990 losgeht.


Cyrix
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