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MINT-Fächer studieren, Jobgarantie
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Smutje
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Anmeldungsdatum: 19.07.2008
Beiträge: 3004
Wohnort: Gießen

BeitragVerfasst am: 07 Sep 2009 - 00:24:14    Titel:

Trotz allem glaube ich, dass jemand mit dem entsprechenden Schwerpunkt (im Inf-Diplom z.B. 2 Fachsemester an Veranstaltungen, 1 Semester BPS und 1 Semester Diplomarbeit = 2 Jahre Erfahrung im Schwerpunkt) bessere Chancen hat, reinzukommen, als der ohne. Vor allem, weil "Schwerpunkt" ja z.B. auch bedeutet, Praktika in Unternehmen des Schwerpunktes gemacht zu haben, oder Kontakte zu knüpfen, durch Forschungsprojekte, Firmenmessen etc.
wiing701823
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Anmeldungsdatum: 05.06.2008
Beiträge: 2293

BeitragVerfasst am: 07 Sep 2009 - 00:27:21    Titel:

huiapana hat folgendes geschrieben:
Kann ich bestätigen. Viele aus meinem Bekanntenkreis sagen, dass das Studium nur die Eintrittskarte war. Die eigentliche Tätigkeit hat nur selten etwas mit ihrem Studienschwerpunkt oder gar mit dem Studiengang zu tun.


Eben. Das sieht man doch schon an den Stellenanzeigen. Hochschulabschluss in Maschinenbau, Mechatronik oder Wirtschaftsing. usw...
Wichtiger sind Tätigkeiten neben dem Studium, Ausland und solche Sachen halt. Auch in Bewerbungsgesprächen geht es nur sekundär über die eigentlich fachliche Qualifikation. Wer mir das nicht glaubt kann sich ja ein paar Bewerbungsratgeber ankucken.
Klunki
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Anmeldungsdatum: 09.10.2007
Beiträge: 2782

BeitragVerfasst am: 07 Sep 2009 - 00:31:01    Titel:

wiing701823 hat folgendes geschrieben:
huiapana hat folgendes geschrieben:
Kann ich bestätigen. Viele aus meinem Bekanntenkreis sagen, dass das Studium nur die Eintrittskarte war. Die eigentliche Tätigkeit hat nur selten etwas mit ihrem Studienschwerpunkt oder gar mit dem Studiengang zu tun.


Eben. Das sieht man doch schon an den Stellenanzeigen. Hochschulabschluss in Maschinenbau, Mechatronik oder Wirtschaftsing. usw...


Ich lese meistens "Studium Maschinenbau mit Vertiefung Logistik, Verfahrenstechnik, Mechatronik ..." usw. Die Vertiefung mag bei Wirtschaftsings egal sein, da deren Einsatzgebiet sowieso sehr sehr schwammig sein kann, aber bei direkten Ings weniger, außer es handelt sih um irgendeine Art "Konstruktionsaufgabe", das können so ziemlich alle Ings, wenn man bischel in DINs rumlesen muss.

edit:
Möchte ich mit einem Beispiel unterstreichen ... Jemand der Biomedizintechnik vertieft hat ist auf ner Werft als Konstrukteur gelandet ... was beweist das jetzt?
wiing701823
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Anmeldungsdatum: 05.06.2008
Beiträge: 2293

BeitragVerfasst am: 07 Sep 2009 - 00:33:08    Titel:

Smutje hat folgendes geschrieben:
Trotz allem glaube ich, dass jemand mit dem entsprechenden Schwerpunkt (im Inf-Diplom z.B. 2 Fachsemester an Veranstaltungen, 1 Semester BPS und 1 Semester Diplomarbeit = 2 Jahre Erfahrung im Schwerpunkt) bessere Chancen hat, reinzukommen, als der ohne. Vor allem, weil "Schwerpunkt" ja z.B. auch bedeutet, Praktika in Unternehmen des Schwerpunktes gemacht zu haben, oder Kontakte zu knüpfen, durch Forschungsprojekte, Firmenmessen etc.


Ja ist doch klar, sag ich doch auch nichts gegen. Egal ist der Schwerpunkt natürlich nicht, aber nicht immer ausschlaggebend wie es einige hier vermitteln möchten.
Smutje
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Anmeldungsdatum: 19.07.2008
Beiträge: 3004
Wohnort: Gießen

BeitragVerfasst am: 07 Sep 2009 - 00:33:48    Titel:

wiing701823 hat folgendes geschrieben:
Wichtiger sind Tätigkeiten neben dem Studium, Ausland und solche Sachen halt. Auch in Bewerbungsgesprächen geht es nur sekundär über die eigentlich fachliche Qualifikation. Wer mir das nicht glaubt kann sich ja ein paar Bewerbungsratgeber ankucken.


Wenn die fachlichen Quali's schon nicht passen (die man schließlich aus den Bewerbungsunterlagen einsehen kann), wieso sollte man jemanden dann noch zum Gespräch einladen?
wiing701823
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Anmeldungsdatum: 05.06.2008
Beiträge: 2293

BeitragVerfasst am: 07 Sep 2009 - 00:37:01    Titel:

Klunki hat folgendes geschrieben:

Die Vertiefung mag bei Wirtschaftsings egal sein, da deren Einsatzgebiet sowieso sehr sehr schwammig sein kann, aber bei direkten Ings weniger, außer es handelt sih um irgendeine Art "Konstruktionsaufgabe", das können so ziemlich alle Ings, wenn man bischel in DINs rumlesen muss.


Ok, ich schau halt hauptsächlich auf Wirtschafting. Stellen. Dort ist es wirklich meist etwas schwammig.

Klunki hat folgendes geschrieben:


edit:
Möchte ich mit einem Beispiel unterstreichen ... Jemand der Biomedizintechnik vertieft hat ist auf ner Werft als Konstrukteur gelandet ... was beweist das jetzt?


Deswegen hab ich meine Behauptung mit der offenkundigen und bekannten Einstellungspraxis einer ganzen Branche untermauert. Das ist schon etwas mehr als ein Einzelbeispiel.
Klunki
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Anmeldungsdatum: 09.10.2007
Beiträge: 2782

BeitragVerfasst am: 07 Sep 2009 - 00:45:58    Titel:

wiing701823 hat folgendes geschrieben:
Klunki hat folgendes geschrieben:

Die Vertiefung mag bei Wirtschaftsings egal sein, da deren Einsatzgebiet sowieso sehr sehr schwammig sein kann, aber bei direkten Ings weniger, außer es handelt sih um irgendeine Art "Konstruktionsaufgabe", das können so ziemlich alle Ings, wenn man bischel in DINs rumlesen muss.


Ok, ich schau halt hauptsächlich auf Wirtschafting. Stellen. Dort ist es wirklich meist etwas schwammig.


Nun gut, dann mag es in deiner Branche so sein, aber dann behaupte bitte nicht, dass die fachliche Kompetenz generell "Banane" sein soll, ansonsten entsteht ein falsches Bild. Dann würden die Leute, die as hier mitlesen und kurz vo dem Studium sind sich sagen "Och, is doch egal was ich nehme, ich nehm einfach mal das einfachste, also den leichtesten Weg und bekomm später trotzdem die "fetten" Jobs, die "anspruchsvoll" sind" und jammern dann nachher in Foren rum "ich werd nur von Leihklitschen angesprochen und keiner will mir, mit meiner Vertiefung, eine gute, anspruhsvolle Stelle geben" ... und zitieren dann deine Beiträge, dann muss man nämlich dieses "Gejammer" immer und immer wieder ertragen und den Leuten sagen "Nein Junge, so ist das nicht überall so" ... dann gehts weiter mit bibbernder Stimme "Aber Onkel "Wiing" hat gesagt .... " und so weiter und so weiter ...
Wirtschaftsinformatiker
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Anmeldungsdatum: 30.06.2006
Beiträge: 7083

BeitragVerfasst am: 07 Sep 2009 - 00:51:08    Titel:

Zitat:
Nun gut, dann mag es in deiner Branche so sein, aber dann behaupte bitte nicht, dass die fachliche Kompetenz generell "Banane" sein soll, ansonsten entsteht ein falsches Bild. Dann würden die Leute, die as hier mitlesen und kurz vo dem Studium sind sich sagen "Och, is doch egal was ich nehme, ich nehm einfach mal das einfachste, also den leichtesten Weg und bekomm später trotzdem die "fetten" Jobs, die "anspruchsvoll" sin


gerade bei High Performer Stellen geht es eher um gute Noten, Zusatzqualis, Ausland, Praktika, als um sowas wie *hust* Fachkenntnisse.

Gerade wenn man sich anschaut, was typische Beratungsunternehmen verlangen.

Richtig Karriere macht man sowieso nicht mit Fachkenntnissen
Klunki
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Anmeldungsdatum: 09.10.2007
Beiträge: 2782

BeitragVerfasst am: 07 Sep 2009 - 00:53:30    Titel:

Wirtschaftsinformatiker hat folgendes geschrieben:


gerade bei High Performer Stellen geht es eher um gute Noten, Zusatzqualis, Ausland, Praktika, als um sowas wie *hust* Fachkenntnisse.

Gerade wenn man sich anschaut, was typische Beratungsunternehmen verlangen.

Richtig Karriere macht man sowieso nicht mit Fachkenntnissen


Wer redet denn hier wieder von "Beratungsunternehmen"? Is mir doch Sch... egal was die haben wollen. Ich rede von reinen Ing-Stellen und nicht um "Ich-erzähl-dir-heut-was-von-einer-dunklen-Nacht-am-Strand"-Jobs ... also langsam is doch gut ...
wiing701823
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Anmeldungsdatum: 05.06.2008
Beiträge: 2293

BeitragVerfasst am: 07 Sep 2009 - 00:53:54    Titel:

Klunki hat folgendes geschrieben:
wiing701823 hat folgendes geschrieben:
Klunki hat folgendes geschrieben:

Die Vertiefung mag bei Wirtschaftsings egal sein, da deren Einsatzgebiet sowieso sehr sehr schwammig sein kann, aber bei direkten Ings weniger, außer es handelt sih um irgendeine Art "Konstruktionsaufgabe", das können so ziemlich alle Ings, wenn man bischel in DINs rumlesen muss.


Ok, ich schau halt hauptsächlich auf Wirtschafting. Stellen. Dort ist es wirklich meist etwas schwammig.


Nun gut, dann mag es in deiner Branche so sein, aber dann behaupte bitte nicht, dass die fachliche Kompetenz generell "Banane" sein soll, ansonsten entsteht ein falsches Bild. Dann würden die Leute, die as hier mitlesen und kurz vo dem Studium sind sich sagen "Och, is doch egal was ich nehme, ich nehm einfach mal das einfachste, also den leichtesten Weg und bekomm später trotzdem die "fetten" Jobs, die "anspruchsvoll" sind" und jammern dann nachher in Foren rum "ich werd nur von Leihklitschen angesprochen und keiner will mir, mit meiner Vertiefung, eine gute, anspruhsvolle Stelle geben" ... und zitieren dann deine Beiträge, dann muss man nämlich dieses "Gejammer" immer und immer wieder ertragen und den Leuten sagen "Nein Junge, so ist das nicht überall so" ... dann gehts weiter mit bibbernder Stimme "Aber Onkel "Wiing" hat gesagt .... " und so weiter und so weiter ...


Sag mal hast du irgendein Problem mit mir ? Etwas sachlichere Beiträge würden nicht schaden. Ich habe schon bei drei DAX 30 Unternehmen Erfahrungen gesammelt und dort hab ich Maschinenbauingenieure im Einkauf getroffen, Informatiker im Vertrieb, Wirtschaftsingenieure im Marketing usw...
Dein Denken ist doch ein wenig beschränkt. Du verlässt dich da auf einen Schwerpunkt, was außenrum passiert ist egal. Klar ist ein gefragter Schwerpunkt gut. Aber wenn weniger Maschinen (allgemein) bestellt werden, dann braucht man eben auch in gleichem Maße weniger Rohrleitungsmaterial, Kupplungen, Zahnräder, hydraulische Elemente, usw...
Auch das behaupte ich ohne Quellen. Und verweise nur auf die ganze Zulieferdiskussion wenn man über die Krise in der Automobilkrise spricht. Wenn weniger Auto gebaut werden dann braucht man halt gleich viel weniger Lenkräder wie Elektromodule.
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