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Gehalt nach dem Studium
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wiing701823
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Anmeldungsdatum: 05.06.2008
Beiträge: 2293

BeitragVerfasst am: 10 Sep 2009 - 22:35:43    Titel:

Argi hat folgendes geschrieben:
Ich war hier über mein ganzes Studium im Forum zu Gast und habe diese Threads die ganze Zeit mit großem Vergnügen verfolgt. Damals war ich Studienanfänger, nun bin ich werktätig - wie habt ihr euch in der Zeit weiterentwickelt, wiing und Wirtschaftsinformatiker?

Vielen Dank auf jeden Fall für ein immer wieder neues Lächeln, das ihr auf mein Gesicht zu zaubern geschafft habt! Smile


Ich arbeite inzwischen auch schon seit fast einem Jahr und das sogar im Maschinenbau. Verdien ca. 2000 netto im Süden Deutschlands und mein Job ist angesichts der Kurzarbeit und Krise äußerst unsicher. Ehrlichgesagt rechne ich damit mir zum Ende nächsten Jahres einen neuen suchen zu müssen (dürfen). Wahrscheinlich werde ich beim Sozialplan nicht sonderlich gut abschneiden, auch wenn einige hier meinen es wäre die reine Leistung die hier berüchsichtigt und schließlich vergütet wird. Ich bin aber nicht unzufrieden mit meiner Situation, kenne viele denen es im Moment nach monatelanger Jobsuche deutlich schlechter geht. Ein guter Freund arbeitet auch in der Schweiz wie Wirtschaftsinfo. und verdient nach einem Jahr auch so gute 3000 netto. Ab Frühjahr 2010 werde ich mich auch in diese Richtung orientieren, weil ich die Verhältnisse hier als schlecht bewerte, und das obwohl ich sogar in einem IGM Betrieb arbeite und für 35h in der Woche ein relativ gutes Gehalt bekomme. Ich hab vor vielen Jahren mal eine Ausbildung in einem IGM Betrieb gemacht und damals nach der Ausbildung 1500 netto verdient. Berücksichtigt man die steigenden Kosten für Benzin, Restaurant usw... kann ich ungefähr genauso Leben wie damals. Die Krise hat die damals skizzierte Situation in den Threads nochmal drastisch verschärft, wobei ich auch viele Schichter kenne, die damals schon mit guten 20 Jahren 2000 netto verdient haben und nun in Kurzarbeit ohne Zuschläge mit 1300 netto Angst haben die Rate für das Auto niht mehr bezahlen zu können.
wiing701823
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Anmeldungsdatum: 05.06.2008
Beiträge: 2293

BeitragVerfasst am: 10 Sep 2009 - 22:42:25    Titel:

Wirtschaftsinformatiker hat folgendes geschrieben:
someDay hat folgendes geschrieben:
@Wirtschaftsinformatiker: Ist dein Vorname Phillip?

sD.



und mein Nachname Morris Wink ?


ich fande den Schritt deutlich besser, als mir für 1600 - 1700 netto die Finger blutig zu coden bei nem Mittelständler in Stuttgart oder München, wo ich an Miete wohl fast das selbe wie hier zahlen würde


Oder für 1700 als Leihing. bei Brunel oder Ferchau an Konzerne ausgeliehen sein und die Arbeiten machen zu müssen, die die Stammitarbeiter nicht machen wollen. Man hat dann auch ne 40h Woche, die anderen 35h und teilweise wird man zu Besprechungen nicht eingeladen. Ich kann aus Erfahrung aus 3 DAX Unternehmen sprechen. Da war ich teilweise froh Werkstudent bei der Fa. zu sein als Leihing. dort.
Otscho
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Anmeldungsdatum: 03.09.2006
Beiträge: 1429

BeitragVerfasst am: 10 Sep 2009 - 23:04:57    Titel:

wiing701823 hat folgendes geschrieben:

Ich arbeite inzwischen auch schon seit fast einem Jahr und das sogar im Maschinenbau. Verdien ca. 2000 netto im Süden Deutschlands und mein Job ist angesichts der Kurzarbeit und Krise äußerst unsicher. Ehrlichgesagt rechne ich damit mir zum Ende nächsten Jahres einen neuen suchen zu müssen (dürfen). Wahrscheinlich werde ich beim Sozialplan nicht sonderlich gut abschneiden, auch wenn einige hier meinen es wäre die reine Leistung die hier berüchsichtigt und schließlich vergütet wird.


Ich darf ein Gegenbeispiel nennen:
Einem Kollegen von mir wurde trotz höherem Alter, längerer Betriebszugehörigkeit und Kind betriebsbedingt gekündigt, wärend ich blieb. Auch wenn's etwas angeberisch klingt, aber hier hat nach Aussage meines Chefs Leistung + Ersetzbarkeit klar die sozialen Faktoren überwogen.
Es muss also nicht immer der Sozialplan strickt durchgezogen werden.
wiing701823
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Anmeldungsdatum: 05.06.2008
Beiträge: 2293

BeitragVerfasst am: 10 Sep 2009 - 23:12:53    Titel:

Otscho hat folgendes geschrieben:
wiing701823 hat folgendes geschrieben:

Ich arbeite inzwischen auch schon seit fast einem Jahr und das sogar im Maschinenbau. Verdien ca. 2000 netto im Süden Deutschlands und mein Job ist angesichts der Kurzarbeit und Krise äußerst unsicher. Ehrlichgesagt rechne ich damit mir zum Ende nächsten Jahres einen neuen suchen zu müssen (dürfen). Wahrscheinlich werde ich beim Sozialplan nicht sonderlich gut abschneiden, auch wenn einige hier meinen es wäre die reine Leistung die hier berüchsichtigt und schließlich vergütet wird.


Ich darf ein Gegenbeispiel nennen:
Einem Kollegen von mir wurde trotz höherem Alter, längerer Betriebszugehörigkeit und Kind betriebsbedingt gekündigt, wärend ich blieb. Auch wenn's etwas angeberisch klingt, aber hier hat nach Aussage meines Chefs Leistung + Ersetzbarkeit klar die sozialen Faktoren überwogen.
Es muss also nicht immer der Sozialplan strickt durchgezogen werden.


Klaro, das ist schon auch wichtig. Aber ich gebe auch gerne zu im Moment und mittelfristiger Zukunft relativ leicht zu ersetzen zu sein, weil für den Bereich, für den ich arbeite, keine Aufträge mehr kommen.
Otscho
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Anmeldungsdatum: 03.09.2006
Beiträge: 1429

BeitragVerfasst am: 10 Sep 2009 - 23:53:43    Titel:

wiing701823 hat folgendes geschrieben:

Klaro, das ist schon auch wichtig. Aber ich gebe auch gerne zu im Moment und mittelfristiger Zukunft relativ leicht zu ersetzen zu sein, weil für den Bereich, für den ich arbeite, keine Aufträge mehr kommen.

Dann schaut die Sache sicherlich leider anders.
Ich denke auch, dass das ganze gerade in sehr großen Unternehmen anders ist. Dort kann man kaum aus bürokratischen Zwängen ausbrechen, oftmals sind es dann politische Entscheidungen und eine wie auch immer gerechte Auswahl ist wichtiger als ein betriebsoptimales Vorgehen. In gewisser Weise gab es bei uns auch entsprechende "Signale", so hat der CEO z.B. seine Sekretärin entlassen, sicher nicht, weil er sie plötzlich nicht mehr brauchte und sicher auch nicht, weil die paar Euro Einsparung so entscheidend gewesen wären.
Der Punkt war denke ich schlicht und ergreifend um auch den "einfachen" Jungs in der Produktion zu zeigen, schaut her, selbst ich muss auf meine Sekretärin verzichten.

In kleineren Unternehmen schafft man es halt denke ich einfacher, sich unersetzbarer zu machen. Aufgaben sind breiter gefasst, es gibt keine 3 Leute in der Hinterhand, die zumindest grob wissen was man macht und im Ernstfall gleich zur Stelle wären. Trotzdem muss man natürlich seine Nische finden und sich entsprechend einbringen. Ich habe z.B. auch einiges bei uns etabliert, welches selbst auf Vorstandsebene Verwendung finden, aber nichtmal mein Chef weiß, wie ich es überhaupt anstelle.

Allgemein ist auch ein gewisses strategisches Verhalten vor diesem Hintergrund nicht verkehrt:
Ich bin im Zentralbereich und entwickle z.B. relativ viel für den operativen Bereich. Das heißt, ich selbst stelle anderen nur Werkzeuge zur Verfügung, selbst arbeite ich dann nicht damit, gebe sie nach der Konzeption im Grunde also wieder ab.
Mittlerweile baue ich diese bewusst möglichst anwederfreundlich auf. Vordergründig sieht das natürlich nach mehr Engagement aus, findet bei den Empfängern auch entsprechend Zuspruch. Und ein nettes Lob in der Richtung dass nun vieles einfacher wäre als früher ist natürlich auch immer drin. Hintergründig hat dies aber den kleinen Nebeneffekt, dass der Endanwender weniger von den entscheidenden Prozessen mitbekommt, da er den Zwischenschritt zwischen "Daten rein" und "Ergebnis raus" nicht nachvollziehen muss bzw. garnicht kann. Ich bleibe im Endeffekt also trotzdem immer am Stellhebel, bzw. Änderungen sind ohne mich nicht durchführbar.
Ich denke, ähnlich kann man sich auch in anderen Bereichen verhalten. Sprich, sich deutlich stärker auf das eigentlich Ergebnis konzentrieren, hervorkehren, wie toll dieses doch ist, gleichzeitig den Weg dorthin aber mehr oder weniger bewusst verschleiern. Oder aber den Weg dorthin bewusst mit Mitteln gestalten, die eine besondere eigene Kompetenz sind und dann offensiv damit umgehen um den Anschein zu erwecken, ein anderer hätte es garnicht geschafft, obwohl es auch anders gegangen wäre.
TVU*55
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Anmeldungsdatum: 03.05.2008
Beiträge: 529

BeitragVerfasst am: 11 Sep 2009 - 04:21:54    Titel:

Zitat:
wenn da einer 55 k fordert, dann bekommt man heutzutage höchstens noch ein 2. Jobangebot vom Personaler : als Betriebskomiker


Ja, das - oder aber Student von der FS Very Happy

55k ist Standard-Einstiegsgehalt nach dem Studium...

Und klar erwarte ich mehr, wenn ich neben dem Studium noch arbeite und dann mehrjährige Berufspraxis mitbringe Razz
Celtic-Tiger
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Anmeldungsdatum: 04.08.2008
Beiträge: 2079

BeitragVerfasst am: 11 Sep 2009 - 07:04:47    Titel: Re: Gehalt nach dem Studium

nAim hat folgendes geschrieben:
Celtic-Tiger hat folgendes geschrieben:
nAim hat folgendes geschrieben:
wiing701823 hat folgendes geschrieben:
http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/653/487063/text/

Scheinbar sind trotz der Krise die Gehaltswünsche der Stundenten maßlos. Man stelle sich vor
Zitat:
Im Gegenteil: Im Vergleich zum Vorjahr ist das durchschnittliche Wunschgehalt für die Zeit nach dem Studium sogar von 37.000 auf 38.000 Euro im Jahr gestiegen.


Wenn ich mir vorstelle 38.000 Euro im Jahr brutto, das sind schon als Alleinstehender 1850 Euro netto im Monat als Familienvater sogar 2180 Euro. Diese Maßlosigkeit ist doch nicht zu übertreffen. Abi, Studium und dann gibt Premium Auto ala BMW, Mercedes und Audi und dann geht man mit seinen 2180 Euro netto Monat mit seiner Familie Kaviar essen und plant den nächsten Urlaub.

Sind Studenten in ihren Erwartungen so weltfremd ?

Kann man als Akademiker wirklich 38.000 Euro im Jahr erwarten ?


Nach meiner Ausbildung hatte ich im öffentlichen Dienst als Berufseinsteiger und angestellt als Arbeiter, 30000€ im Jahr. Wenn ich dann nach 5 Jahren Studium, 38000€ verlange hat das nichts mit weltfremd zu tun, das liegt teilweise noch unter den Einstiegsgehältern die man nach einem Elektrotechnik Studium bekommt.



Pardon, also ich kann Bezügerechnen, aber als Einsteiger müßtest du für 2500 Brutto in EG10 eingruppiert gewesen sein, das ist normalerweise die Einsteigergruppe für FH-Absolventen! Entweder hattest du einen verdammt großzügigen Arbeitgeber, der sich gerne mal mit der Aufsichtsbehörde angelegt hat, oder du redest nicht vom ö. D.!


Pardon, 30k mit Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld.


Selbst das halte ich für hoch gegriffen, Urlaubsgeld gibt es ja im TVÖD nicht mehr und Weihnachtsgeld macht 90 % des Monatsgehalts aus, ein Anfänger in einem Lehrberuf ist normalerweise in EG5 eingruppiert, das sind 1842 EUR, da käme ich dann incl. Weihnachtsgeld so auf 23000 EUR, zwar steigt das ganze dann schon nach einem Jahr, aber auf mehr als ca. 25000 komme ich da auch nicht, auf die 30000 käme ich erst nach einer Höhergruppierung und etlichen Jahren Berufserfahrung!
Celtic-Tiger
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Anmeldungsdatum: 04.08.2008
Beiträge: 2079

BeitragVerfasst am: 11 Sep 2009 - 07:25:47    Titel:

Wirtschaftsinformatiker hat folgendes geschrieben:
xmisterDx hat folgendes geschrieben:
Wirtschaftsinformatiker hat folgendes geschrieben:

so denken die meisten, bin froh dass ich nicht mehr hier lebe, in diesem sozialisten Staat


Und in welchem liberalistischen Paradies lebst du jetzt? Laughing


Schweiz


Ich frag mich grade was er macht, wenn er rausfindet, daß eine popelige Krankenschwester ohne Erfahrung im Kanton St. Gallen (also eher Niedriglohnkanton) auch schon so um die 2800 EUR netto hat und zwar ohne Schichtzuschläge, die es auch in der Schweiz gibt........
Wirtschaftsinformatiker
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Anmeldungsdatum: 30.06.2006
Beiträge: 7083

BeitragVerfasst am: 11 Sep 2009 - 09:30:27    Titel:

die werden in der Schweiz in der Tat besser bezahlt, wieviel genau, kann man bei www.lohn-sgb.ch nachlesen. Die schweizer Unternehmen sind verpflichtet, ihre Gehaltsdaten anonym an den Staat zu schicken. Der Staat veröffentlich diese Daten dann, man kann da genaustens nach Abschluss, Alter, Berufserfahrung, Branche usw sehen, was man verdient.

laut dem Rechner hat ein Pfleger / eine Krankenschwester mit 5 Jahren BE rund 5000 - 5500 CHF Brutto im Monat, etwas mehr als 3000 Euro. Auf die 2800 kommt die vllt mit Schichtzulagen.

Finde ich aber auch gerecht so, die sind in der Schweiz nämlich besser ausgebildet als die deutschen Pfleger und ich finde die Arbeit einer Krankenschwester wesentlich schwieriger als z.B. ein Schichter der bisschen Knöpfchen drückt, Maschinen überwacht, Teile in einen Automat schiebt oder irgendwo ein paar Schrauben rein dreht.
Bei der Krankenschwester geht es teilweise um Leben oder Tod, die muss auch noch dann einen kühlen Kopf bewahren. Muss Blut oder Erbrochenes von anderen weg machen, ich wollte das nicht. Aber ne typische Schichtertätigkeit, damit hab ich keine Probleme

Ansonsten ist mein Vergleichsmaßstab nach wie vor so ein IG Metall Schichter in Deutschland. Mehr zu haben als so einer, das ist mir wichtig Wink
Wirtschaftsinformatiker
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Anmeldungsdatum: 30.06.2006
Beiträge: 7083

BeitragVerfasst am: 11 Sep 2009 - 09:34:26    Titel:

Zitat:
Mir wurde mal ein Job für etwa 84.000chf/Jahr, etwa 56K Euro, + blablabla angeboten, in der schönen Schwyz. Das klingt viel (erst recht für einen armen Student, der dann vorzog dieses Dasein auf unabsehbare Zeit zu verlängern), aber angesichts der hohen Lebenshaltungskosten dort kommt das auch nicht auf mehr als das übliche 40K Einstiegsgehalt in DE hinaus. Schweizer Gehälter sind doch sehr trügerisch, ausser vielleicht in Grenznähe.


so wie ich deine Qualifikation mitbekommen habe, ist das eigentlich schon recht wenig. Da krieg ja ich schon fast das selbe mit einfachem FH Diplom.

Aber besser als die 40 k ist das definitiv, weil Steuern und Abgaben sind hier massiv niedriger !

40 k wären in D etwa 1800 netto im Monat. Wenn man davon in München, Stuttgart, leben muss, auch wenn es ein Vorort ist, hättest mit 84 K CHF deutlich mehr in der Schweiz
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