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Erneute U-Bahn Attacke in München, Opfer gestorben
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xmisterDx
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Anmeldungsdatum: 11.11.2008
Beiträge: 7571

BeitragVerfasst am: 14 Sep 2009 - 18:43:27    Titel:

Nun, deine Ausführungen zu den Ursachen der Jugendgewalt sind allerdings für diesen Fall nicht wirklich zutreffend. Es handelt sich (wahrscheinlich) weder um Rechtsradikale noch um Muslime oder von muslimischen Hasspredigern aufgestachelte Jugendliche, die gegen den "verderbten Westen" vorgehen wollen...

Im Anschluss verweist du dann auf einen Artikel, der hier ganz offensichtlich nicht passt, weil es sich eben NICHT um Jugendliche mit Migrationshintergrund handelt und die im Artikel gezogenen Schlüsse offensichtlich so ohne Weiteres nicht übernommen werden können...

@Filzstift

Ich bin mir ehrlich gesagt zu schade, um darauf einzugehen, was du hier in Sätze hineinphantasierst...
Sage konkret, was für Lehren man aus der Tat deiner Meinung nach ziehen sollte oder lass es...
Filzstift
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Anmeldungsdatum: 07.02.2007
Beiträge: 5998
Wohnort: im Osten unseres Landes

BeitragVerfasst am: 14 Sep 2009 - 18:51:22    Titel:

xmisterDx hat folgendes geschrieben:


@Filzstift

Ich bin mir ehrlich gesagt zu schade, um darauf einzugehen, was du hier in Sätze hineinphantasierst...

Nichts hineinphantasiert - du hast es so aufgeschrieben!

xmisterDx hat folgendes geschrieben:
Sage konkret, was für Lehren man aus der Tat deiner Meinung nach ziehen sollte oder lass es...

Das überlass ich anderen. Nach Aussagen einiger Diskutanten bin ich ja nicht zuständig, da keine Nichtdeutschen die Täter waren. Wink
Jockelx
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Anmeldungsdatum: 24.06.2005
Beiträge: 3596

BeitragVerfasst am: 14 Sep 2009 - 18:58:48    Titel:

Filzstift hat folgendes geschrieben:

Irrtum Laughing
Den ersten Verdacht äußerte bereits der Diskussionsersteller.
Also wende dich an ihn. Wink


Ach, ja? Wo denn? Hier?

Zitat:
( Mal ganz nebenbei, obwohl es dazu noch keine Angaben gibt, bzw ich zumindest noch keine entdeckt habe, bin ich mir fast schon sicher aus welchen "Kreisen" die Täter stammen, die Vorgeschichte mit "forderten Geld von anderen Jugendlichen.." passt mal wieder zu gut )


Ich hab jetzt nicht darauf geachtet von wem der Thread eröffnet wurde, von daher hast du wahrscheinlich sogar Recht.
Ansonsten hätte man diese 'Kreise' je nach Threadsteller anders gedeutet.
Bei einem 'relativ neutralen' Threadersteller wären diese Kreise wohl sozial schwache Kreise gewesen.
Zagor
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Anmeldungsdatum: 04.06.2009
Beiträge: 171

BeitragVerfasst am: 15 Sep 2009 - 19:15:00    Titel:

@ schelm
Beim Lesen des Artikels drängte sich bei mir der Eindruck auf, dass der Autor dazu neigt, Extremfälle über zu bewerten. Ich lebe seit den 80ern in Berlin-Kreuzberg (zuvor in NRW) und ich muss gestehen, dass ich das in diesem Artikel suggerierte Bild von diversen Problemvierteln nicht wieder erkennen konnte. Ist mein subjektiver Eindruck. Sollen jetzt in Kreuzberg irgendwelche wild gewordene Jugendliche rumlaufen, die auf der Jagd nach Opfern sind, weil sie was gegen Deutsche und Frauen haben? Aus rassistisch-religiösen Gründen? Da wird einfach zuviel hineininterpretiert.
Und selbst wenn es so wäre- wir wären dann in einem Zustand, wo der Osten längst angekommen ist. Auf die „seltsame Parallele“ zwischen Neo-Nazis und kriminellen jungen Muslimen wird ja hingewiesen. Und wie man das sich zurechterklären kann, weiß Du ja (mangelnde Bildung, soziales Milieu, Arbeitslosigkeit, Perspektivlosigkeit…).
Zagor
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Anmeldungsdatum: 04.06.2009
Beiträge: 171

BeitragVerfasst am: 15 Sep 2009 - 19:20:55    Titel:

@ Filzstift

Sieh, ich hab auch eine Quelle gefunden, viel seriöser sogar:
(Hervorhebungen von mir)
Zitat:
Eine Tatsache steht freilich fest: Auch in einer bereinigten Kriminalstatistik, die nach Statusgruppen unterscheidet, sind jugendliche Ausländer, insbesondere 14- bis 17-Jährige, im Vergleich zu deutschen Altersgenossen mit mehr Straftaten (Eigentums- und Gewaltdelikten) vertreten. Das hat verschiedene Gründe, zu denen unter anderem wirtschaftliche Probleme, mangelnde Integrationshilfen, unzureichende Sprachkenntnisse und fehlende Chancen auf dem Arbeitsmarkt gehören. Jugendkriminalität ist, bei Ausländern wie bei Deutschen, nicht zuletzt eine Folge der Bildungsmisere.


Zur Objektivität neigende Leser werden folgende Passagen nicht uninteressant finden:
Zitat:
Grundtatsache ist, dass integrierte Ausländer in Deutschland, und sie bilden die überwältigende Mehrheit, nicht öfter mit dem Gesetz in Konflikt kommen als Deutsche. Ein Viertel bis ein Drittel der Ausländer, die in der Kriminalstatistik erscheinen, sind dagegen Touristen, Illegale und alle, die ausschließlich zum Zweck ungesetzlicher Taten (Diebstahl, Raub, Drogenhandel, Prostitution und Zuhälterei, Schmuggel) ins Land einreisen.


Auch das hier ist überaus aufschlussreich:
Zitat:
Weiterhin muss beachtet werden, dass Ausländer (ohne Rücksicht darauf, ob sie Arbeitsmigranten, Touristen, Grenzgänger, Bandenkriminelle sind) generell schneller unter Tatverdacht geraten als Deutsche („Tatverdachteffekt“), unter anderem, weil die Anzeigefreudigkeit der Bevölkerung gegenüber „Ausländern“ größer ist als gegenüber Deutschen („Anzeigeeffekt“).

(usw. usf.)

Etwas sehr Interessantes ist aber gleich am Anfang des Textes zu lesen:
Zitat:
Die Behauptung, Ausländer seien um ein Vielfaches krimineller als Deutsche, gehört zum Repertoire rechtsradikaler Propaganda, aber auch einiger konservativer Politiker, die damit die Forderung nach geschlossenen Grenzen untermauern. Zum Beweis wird die Kriminalstatistik zitiert, die angeblich dokumentiert, dass nahezu ein Drittel aller von der Polizei ermittelten Tatverdächtigen einen ausländischen Pass hatten, während aber höchstens neun Prozent der Wohnbevölkerung in Deutschland "Ausländer" sind. Jugendliche Ausländer gar seien in Großstädten viermal so häufig wie junge Deutsche als Tatverdächtige oder Täter auffällig. Solchen simplen Behauptungen steht eine vielfältigere Wirklichkeit gegenüber.

Quelle: Bundeszentrale für politische Bildung (bpb.de)
http://www.bpb.de/publikationen/HTD7VE,0,Ausl%E4nderkriminalit%E4t.html

Filzstift schlussfolgerte:
Zitat:
Der Ossi ab einem bestimmten Alter kennt das von früher und weiß damit umzugehen.

Danke für deine Ausführungen und für die Bestätigung dafür, dass die besonderen Umstände in der DDR sich auf die Mentalität der Bürger tatsächlich auswirken können. Ich werde dich zu gegebener Zeit daran erinnern.
schelm
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Anmeldungsdatum: 31.07.2006
Beiträge: 4313

BeitragVerfasst am: 15 Sep 2009 - 19:57:51    Titel:

@ Moderation : Der Beitrag kann gern verschoben oder gelöscht werden - weil nicht unmittelbar Topic - und einen Thread mach ich nicht mehr auf ... mein Countdown hier läuft.

Zitat:
@ schelm
Beim Lesen des Artikels drängte sich bei mir der Eindruck auf, dass der Autor dazu neigt, Extremfälle über zu bewerten.

Ja, denselben Eindruck hab ich beim Studium deiner Ostbeiträge.

Zitat:
Sollen jetzt in Kreuzberg irgendwelche wild gewordene Jugendliche rumlaufen, die auf der Jagd nach Opfern sind, weil sie was gegen Deutsche und Frauen haben? Aus rassistisch-religiösen Gründen? Da wird einfach zuviel hineininterpretiert.

Seriöse Statistiken wären hilfreich ! Zumindest so seriös, wie die seriösen über Fremdenfeindlichkeit. Deshalb kann ich selbst nicht erneut auf die seriöse FAZ zurückgreifen, sondern nur auf eine zweifelhafte Quelle. Unabhängig der einzelnen Fälle, Kontexte und dem spezifischen Wahrheitsgehalt im Detail - verdeutlicht dies jedoch bereits mehr als zufällige Einzelfälle, eher doch die vom FAZ - Autor vermutete Art von Feindbild. Hier die Beispiele : - leider nicht, link gelöscht .. hab mich eben über die Quelle informiert bei wikipedia .. ups !

Ich verweise dafür auf einen Beitrag von Heison, von 2007 - ein Jahr, bevor die FAZ sich dieses Themas annahm - siehe die Links im Posting unten .

http://www.uni-protokolle.de/foren/viewt/149545,0.html

Unglaublich insbesondere Beispiel Nr. 2 ! Klingt wie die von dir gern postulierten " No - Go - Äras " - diesmal aber für Ureinwohner im eigenen Land .

Zitat:
Und selbst wenn es so wäre- wir wären dann in einem Zustand, wo der Osten längst angekommen ist.


Es mag dich überraschen - aber hier gehe ich ausdrücklich mit dir konform ! Vorausgesetzt, du setzt das Ostproblem nicht selbst bei 40 % an ... ( ! )


Zitat:
Auf die „seltsame Parallele“ zwischen Neo-Nazis und kriminellen jungen Muslimen wird ja hingewiesen. Und wie man das sich zurechterklären kann, weiß Du ja (mangelnde Bildung, soziales Milieu, Arbeitslosigkeit, Perspektivlosigkeit…).


Eben ! Hinzu kommt ggf. ein Weltbild. Es speist sich aus " völkischen " oder " kulturell " geglaubten Überlegenheiten. Die der Fremdenfeinde haben wir ausgiebig benannt.

Warum nicht die der feindlich eingestellten Personen, gegenüber einer freiheitlich, offenen und großzügigen ( in ihren Lebensäußerungen ) Gruppe von Menschen ( egal welcher Kultur ) ? Die Parallele, Menschen wegen ihrer Herkunft ( Deutsche ) oder Zugehörigkeit zu einer Lebensweise ( ! - siehe den angepöbelten Polizisten mit türkischen Wurzeln im FAZ - Beitrag und der damit implizierten kulturellen deutschen Sozialisation ) zu diskriminieren, ist in der Tat verblüffend zu Neonazis in Bezug gegen Ausländer. Aber darauf ging die FAZ ja schon ein ..

Und was das Topic hier betrifft : Ja, es ist unglaublich, traurig und erzeugt einen bittren Beigeschmack, wenn jemand alles richtig macht, Zivilcourage zeigt - und diese mit dem eigenen Leben bezahlen muß ! Confused

Freundliche Grüße, schelm
Filzstift
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Anmeldungsdatum: 07.02.2007
Beiträge: 5998
Wohnort: im Osten unseres Landes

BeitragVerfasst am: 16 Sep 2009 - 02:17:45    Titel:

Zagor hat folgendes geschrieben:


Zur Objektivität neigende Leser werden folgende Passagen nicht uninteressant finden:
Zitat:
Grundtatsache ist, dass integrierte Ausländer in Deutschland, und sie bilden die überwältigende Mehrheit, nicht öfter mit dem Gesetz in Konflikt kommen als Deutsche. Ein Viertel bis ein Drittel der Ausländer, die in der Kriminalstatistik erscheinen, sind dagegen Touristen, Illegale und alle, die ausschließlich zum Zweck ungesetzlicher Taten (Diebstahl, Raub, Drogenhandel, Prostitution und Zuhälterei, Schmuggel) ins Land einreisen.


Danke.
Das bestätigt doch nur, dass der Großteil der hier lebenden Ausländer leider mit dem Kleinteil der hier Stress machenden Menschen mit Migrahigru in der Kriminalitätsstatistik in einen Topf geworfen wird.

Wenn es so ist, dass:
In Berlin beispielsweise z.Z etwa 80% aller Intensivtäter einen Migrationshintergrund haben. (sind das für dich Touristen, Illegale und alle, die ausschließlich zum Zweck ungesetzlicher Taten ins Land einreisende?)
Dann bedeutet das doch wiederum, dass diese aus dem schwerintegrierbaren Millieu stammen müssen. Aus welche Bevölkerungsgruppen dieses Millieu sich hauptsächlich zusammensetzt, wissen wir doch allzugut.

Einen wirklich "guten" Beitrag zur Desintegration der Intergrationsunwilligen leistet sich die Bundeszentrale derzeit mit ihrer "zweisprachigen Broschüre" für "Türken mit deutschem Pass"-welch Anachronismus.

Zitat:
Fünfeinhalb Millionen Wahlberechtigte in Deutschland haben einen Migrationshintergrund. Den 700.000 türkischstämmigen Deutschen will die Bundeszentrale für Politische Bildung mit einer zweisprachigen Broschüre Lust aufs Wählen machen. Für die Parteien kommt es buchstäblich auf jede Stimme an.
http://www.tagesschau.de/wahl/aktuell/migranten104.html

Aber all dies hat wenig mit dem Thema der Überschrift zu tun und daher denke ich, sollten wir die Diskussion in diesem Thread an dieser Stelle beenden.
Wer unbedingt noch das letzte Wort haben möchte, kann es hier nach mir tun. Wink
Julius_Dolby
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Anmeldungsdatum: 22.06.2008
Beiträge: 3856

BeitragVerfasst am: 16 Sep 2009 - 13:43:49    Titel:

Zagor hat folgendes geschrieben:
Ich lebe seit den 80ern in Berlin-Kreuzberg (zuvor in NRW) und ich muss gestehen, dass ich das in diesem Artikel suggerierte Bild von diversen Problemvierteln nicht wieder erkennen konnte. Ist mein subjektiver Eindruck.

Bist du vielleicht muslimischer Südländer (Türke?), und somit gut in dein Umfeld integriert?

Zagor hat folgendes geschrieben:
Zur Objektivität neigende Leser werden folgende Passagen nicht uninteressant finden:
Zitat:
Grundtatsache ist, dass integrierte Ausländer in Deutschland, und sie bilden die überwältigende Mehrheit, nicht öfter mit dem Gesetz in Konflikt kommen als Deutsche

1. "Gesetzestreue Bürger stehen seltener vor Gericht."
2. "Uni-Protokolle.de-Leser befinden sich häufig in Ausbildung"
3. "Bundesligaprofis sind konditionell fiter als der Durchschnitt"

Das ist (wieder mal) ein belangloses Gesülze vom Pfeiffer. Rolling Eyes

Ich weiss ja nicht, was der unter "Integration" versteht… Für mich bedeutet es jedenfalls unbedingt, dass man gesellschaftliche Regelungen und Gesetze der Gruppe anerkennt, in der man integriert ist. Jeder möge mich hier korrigieren, der dieses Integrationsverständnis nicht für weitverbreitet, nicht für "allgemein" hält.

Wer integriert ist, der erkennt Spielregeln und Gesetze als verbindlich an.
Wer Spielregeln und Gesetze anerkennt, der kommt nicht häufiger mit dem Gesetz in Konflikt.
So what?

Die "integrierten Ausländer in Deutschland" sind ja auch nicht das Problem.
Sondern eben die mangelhaft integrierten.

Zagor hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Solchen simplen Behauptungen steht eine vielfältigere Wirklichkeit gegenüber.

"Vielfältigere Wirklichkeit"?
Selbst wenn man die Statistiken um ausländerspezifische "Ungleichbehandlungsfaktoren" bereinigt, dann sind die Ausländer überproportional kriminell - sagt der Pfeiffer ja selbst.
xmisterDx
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Anmeldungsdatum: 11.11.2008
Beiträge: 7571

BeitragVerfasst am: 17 Sep 2009 - 10:29:26    Titel:

Julius_Dolby hat folgendes geschrieben:

Die "integrierten Ausländer in Deutschland" sind ja auch nicht das Problem.
Sondern eben die mangelhaft integrierten.


Waren die beiden Deutschen, die die Tat begangen haben, die hier eigentlich zur Diskussion steht, also auch mangelhaft integriert? Obwohl sie, nach ihrem Ausweis und ihrem fehlenden Migrationshintergrund, wohl als Musterdeutsche gesehen werden müssen?

Ich kann mich wirklich nur wundern, dass in einem Thread, der eigentlich eine von "Urdeutschen" begangene Tat zum Thema hat, wieder nur über böse Ausländer diskutiert wird...

Etwa weil nicht sein kann, was in den Augen konservativer User nicht sein darf?
Celtic-Tiger
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Anmeldungsdatum: 04.08.2008
Beiträge: 2079

BeitragVerfasst am: 17 Sep 2009 - 10:48:55    Titel:

Gott ist die Diskussion.....

Aber ihr seid nicht auf dem neuesten Stand, gibt schon was neues! Amoklauf an einem Gymnasium in Ansbach.....
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