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gedichtintepretation :auf ihre schultern von christian h.
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imi18
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Anmeldungsdatum: 06.09.2009
Beiträge: 20

BeitragVerfasst am: 13 Sep 2009 - 17:21:59    Titel: gedichtintepretation :auf ihre schultern von christian h.

christian hofmann von hofmannswaldau hi leute ich musste dieses barock gedicht hier interpretieren zur übung für klausur morgen brauche rückmeldungen wie es mir gelungen ist bitte

ISt dieses schnee? nein / nein / schnee kan nicht flammen führen.
Ist dieses helffenbein? bein weiß nicht weis zu seyn.
Ist hier ein glatter schwan? mehr als der schwanen schein /
Ist weiche woll allhier? wie kan sich wolle rühren?

Ist alabaster hie? er wächst nicht bey saphiren /
Ist hier ein liljen-feld? der acker ist zu rein.
Was bist du endlich doch? weil schnee und helffenbein /
Weil alabaster / schwan / und liljen sich verlieren.

Du schaust nun / Lesbie / wie mein geringer mund
Vor deine schultern weiß kein rechtes wort zu finden /
Doch daß ich nicht zu sehr darf häufen meine sünden /

So macht ein kurtzer reim dir mein gemüthe kund:
Muß Atlas und sein hals sich vor dem himmel biegen /
So müssen götter nur auf deinen schultern liegen.

das gedicht "auf ihre schultern" geschrieben von christian hofmann von hofmannswaldau handelt von einem lyrischen ich der die schultern seines geliebten beschreibt. (hier muss eig noch eine kurze zusammenfassung kommen doch ich hab den gedicht nich ganz verstanden)
in der ersten strophe verdeutlicht das lyrische ich das nichts mit den schultern seines geliebten veglichen werden kann durch die rhetorischen fragen wirkt dies noch klarer.er fragt und gibt dan auch noch die antwort.jedes vers fängt mit "ist"an was eine anapher ist . was auffallend an dieser strophe ist das am ende dieser strophe die frage nicht beantwortet wird. das reimschema deser strophe ist abba also ein umarmender reim. in der zweiten strophe geht es weiter mit den rhetorischen fragen doch im letzten vers kommt eine begründung wo die schultern geehrt werden.in den ersten eiden versen sind wieder anapher vorhanden doch im dritten vers wird er ungeduldig und fragt was bist du endlich doch?.in dieser strophe ist das reimschema wieder umarmender reim.in der dritten strophe kommt das lyrische ich seinem geliebten etwas näher und kann vor aufregung nicht reden aber er strengt sich an keine sünde zu begehen.hier gibt es kein bestimmtes reimschema.es gibt einen enjambement . in der letzten strophe fasst er nochmal zusammen wie herrlich ihre schultern sind er macht dies sogar durch eine versteigerung deutlich indem er schreibt das götter auf ihren schultern liegen müssen.das reimschema hier ist abb fast ein umarmender reim.
ich finde das gedicht ist nicht besonders gelungen da einige satzstellungen zu undeutlich formuliert sind doch gut ist das der dichter eine atmosphäre voller liebe im gedicht erzeugt hat.in dem gedicht erkennt man auch die religiösität des dichters denn das lyrische ich in seinm gedicht hat angst eine sünde zu begehen und passt auf das solches nicht passiert was typisch für diese epoche war das die mehrzahl der menschen streng Katholisch war.in dem gedicht wid das vergänglichkeitsmotiv somit verdeutlicht,vanitas.das gedicht ist unpersönlich.
bitte rückmeldungen ich schreibe morgen klausur
danke


Zuletzt bearbeitet von imi18 am 14 Sep 2009 - 16:05:13, insgesamt einmal bearbeitet
imi18
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Anmeldungsdatum: 06.09.2009
Beiträge: 20

BeitragVerfasst am: 13 Sep 2009 - 21:19:37    Titel: keiner ?

keiner ?? Sad
Leoni
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Anmeldungsdatum: 19.05.2005
Beiträge: 1096
Wohnort: Bochum

BeitragVerfasst am: 14 Sep 2009 - 03:34:13    Titel: Re: gedichtintepretation :auf ihre schultern von christian

Hallo Imi!

Nach meinem Gefühl analysierst und interpretierst du kaum was. Dein Text passt vom Niveau her so gar nicht in die Oberstufe.

Einfache Dinge wie die für den Barock typische Sonettform werden von dir nicht erwähnt (selbst der Barock als Epoche kommt bei dir nicht vor). Dann ergäben sich gewisse Dinge (Versmaß, Reimschema, Zäsur zwischen Quartetten und Terzetten) ganz von selbst. Die meisten Stilfiguren (der flammende Schnee, usw.) werden von dir nicht benannt.

Die zentralen Vergleiche (Elfenbein, Alabaster, Schwan, Saphire) müsstest du erklären und auf ihre Bedeutung hin befragen.

imi18 hat folgendes geschrieben:

...in dem gedicht erkennt man auch die religiösität des dichters denn das lyrische ich in seinm gedicht hat angst eine sünde zu begehen und passt auf das solches nicht passiert was typisch für diese epoche war das die mehrzahl der menschen streng Katholisch war.

Mit dem Katholizismus hat das Gedicht ganz sicher nichts zu tun. Wenn man die Figuren und Symbole aus der griechischen Mythologie nicht kennt (Lesbie, Atlas oder die weiße Lilie), dann muss man bei Wikipedia nachgucken. So eine Interpretation ist ein bisschen Arbeit!

Zitat:
... eine atmosphäre voller liebe im gedicht erzeugt hat. [...] in dem gedicht wid das vergänglichkeitsmotiv somit verdeutlicht,vanitas.das gedicht ist unpersönlich.

Du müsstest alle deine Behauptungen besser belegen. Das sieht ein anderer Leser vielleicht nicht so.
imi18
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Anmeldungsdatum: 06.09.2009
Beiträge: 20

BeitragVerfasst am: 14 Sep 2009 - 16:02:10    Titel: ok danke

ich weiss ich hab das alles auch schon heute in der klausur gemacht
dieses gedicht hab ich eh nicht verstanden das hab ich ja auch erwähnt deshalb
danke
imi18
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Anmeldungsdatum: 06.09.2009
Beiträge: 20

BeitragVerfasst am: 14 Sep 2009 - 16:04:00    Titel: doch

ausserdem meinte ich mit Katholismus nicht das thema des gedichtes sondern den hintergedanken damals war doch das motiv carpe diem und vanitas
Leoni
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Anmeldungsdatum: 19.05.2005
Beiträge: 1096
Wohnort: Bochum

BeitragVerfasst am: 14 Sep 2009 - 16:15:38    Titel: Re: doch

imi18 hat folgendes geschrieben:
ausserdem meinte ich mit Katholismus nicht das thema des gedichtes sondern den hintergedanken damals war doch das motiv carpe diem und vanitas

Die Motive (Lesbie, Atlas) kommen eindeutig aus der griechischen Mythologie und nicht aus dem katholischen Glauben. Das erkennt man doch schon an den Namen. Die weiße Lilie vemutlich auch, ist aber nicht so eindeutig.

Wenn du in dem Gedicht irgendwo ein carpe diem-Motiv oder ein vanitas-Motiv erkennst (oder beides), dann müsstest du es benennen und begründen. Wo ist es denn?
sonnenglück
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Anmeldungsdatum: 26.08.2009
Beiträge: 392

BeitragVerfasst am: 14 Sep 2009 - 18:15:27    Titel:

Also, deine ganze Herangehensweise ist sehr seltsam und so baut man auch keine Gedichtsinterpretation auf, vor allem keine eines Barockgedictes und erst Recht nciht in der Oberstufe. Ich hoffe, di rist es in der Klausur besser gelungen! Smile
imi18
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Anmeldungsdatum: 06.09.2009
Beiträge: 20

BeitragVerfasst am: 20 Sep 2009 - 15:13:19    Titel: du verstehst mich nicht leonie

ich will nicht länger mit dir diskutieren leonie du verstehst mich nicht und dankeschön sonnenglück ich hoffe auch dasich das richtig gemacht hab
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