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Elektrotechnik Problem
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dergriesie
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Anmeldungsdatum: 23.09.2009
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 23 Sep 2009 - 20:40:05    Titel: Elektrotechnik Problem

Ich habe eine Frage an alle, die sich mit Elektrotechnik auskennen (in diesem Fall für ein Maschinenbaustudium). Ich schreibe morgen eine Klausur und habe die Fragen schon. Very Happy Zwar mit xen statt Zahlen zum Üben, aber es sind genau die Aufgaben, so wie sie morgen in der Klausur gestellt werden...
Nun wollte ich die so weit es geht bearbeiten, kann aber 2 Aufgaben gar nicht lösen, weil ich da keine Idee habe. Bei der ersten schon ein bisschen, aber ich warte lieber erstmal, ob hier einer was weiß. Bitte helft mir, es ist echt wichtig. Surprised
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3) Die Nennleistung SN = xxx kVA des Generators wird
durch den Verbraucher Z1 mit P1 = xxx kW und
cosφ1 = 0,x bereits überlastet. Es soll ein weiterer Verbraucher
Z2 mit P2 = xxx kW und cos φ2= 0,x zusätzlich angeschlossen
werden. Wie groß muss Qc = ? mindestens sein, damit der
Generator nicht überlastet wird.

...................................................................................................

4) Gegeben: Symmetrisches Generatorsystem mit UΔ = xxxV;
Zx = (xx + j xx) Ω; Zx = (xx -j xx) Ω

gesucht: U1N = ?; U2N = ?; U3N = ?; Ix = ?; Ix = ?;
Sges = Pges+ j Qges


Zusatzaufgabe:
gesucht: UKN = ?; UxK = ?; UxK = ?; Kontrolle: Ix = ?; Ix = ?


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PS: Das ist alles. Es gibt keine erklärenden Zeichnungen oder irgend etwas anderes. Nur den Text, den ich geschrieben habe...
GvC
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Anmeldungsdatum: 16.02.2009
Beiträge: 3522

BeitragVerfasst am: 24 Sep 2009 - 13:39:55    Titel:

Für die Klausurvorbereitung ist es jetzt ja zu spät. Du hast Dich aber auch erst wenige Stunden vor der Klausur hier gemeldet. Na ja, den einen oder anderen interessiert die Antwort ja vielleicht trotzdem. Wenngleich die viele x-erei einen ganz duselig macht.

Zu 3)
Offenbar handelt es sich bei den Belastungen des Trafos um ohmsch-induktive Lasten, da ja ausschließlich nach der kapazitiven Blindleistung zur Kompensation gefragt ist. Anzuwenden ist der Pythagoras:

S² = P² + (QL-Qc)²

hier also.

S² = (P1 + P2)² + (P1*tan phi1 + P2*tan phi2 - Qc)²

Das nur nach Qc auflösen.
Zu den Ausdrücken in der zweiten Klammer:
Da P = S*cos phi, ist S = P/cos phi
Da Q = S*sin phi, ist Q = (P/cos phi)*sin phi = P*tan phi

Da hier offenbar von ohmsch-induktiven Lasten mit positivem Blindanteil ausgegangen wird, muss der kapazitive Blindanteil davon abgezogen werden.

Zu 4)
Hier fehlt eine Angabe. Laut der etwas undurchsichtigen Aufgabenstellung handelt es sich um eine unsymmetrische Last in Sternschaltung, da nach den Verbraucherstrangspannungen (z.B. U1N = Spannung zwischen Leiter 1 und Neutralleiter) gefragt ist. Es sind aber nur zwei Belastungswiderstände angegeben. Was ist im dritten Leiter? Kurzschluss? Leerlauf? So wie die Aufgabe hier gestellt ist, oder zumindest wie ich sie verstehe, ist sie nicht lösbar.
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