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Bedeutung der eig. Sterblichkeit für die Entwicklung (Essay)
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Foren-Übersicht -> Psychologie-Forum -> Bedeutung der eig. Sterblichkeit für die Entwicklung (Essay)
 
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Erzkind
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Anmeldungsdatum: 13.04.2007
Beiträge: 889
Wohnort: Hannover

BeitragVerfasst am: 23 Sep 2009 - 22:19:51    Titel: Bedeutung der eig. Sterblichkeit für die Entwicklung (Essay)

Hallo an alle,

entschuldigt bitte die blöde Überschrift, aber ich wusste nich, wie ich es prägnant kürzen soll.
Es geht mir um Folgendes: In einem Seminar zur Entwicklungspsychologie soll ich zwei Essays als Leistung schreiben. Bei einem würde ich mich gerne damit befassen, was das Bewusstsein der eigenen Sterblichkeit für die Entwicklung bedeutet. Dazu hab ich bisher folgende Fragen, auf die ich mir von euch Antworten erhoffe:

- Ich geh mal davon aus, dass man um die eigene Sterblichkeit sehr früh erfährt. Weiß jemand vielleicht einen sehr häufigen Zeitpunkt zu dem das passiert, also z.B. wenn es im Kindergarten oder in der Schule thematisiert wird? Was ich hiervon gerne abgrenzen möchte (sofern es möglich ist), sind kasuistische Erfahrungen damit, weil ich z.B. das Glück hatte, dass in der Zeit meiner Kindheit niemand den ich kannte verstorben ist. Oder hängt das auch viel mit den Medien zusammen, wenn z.B. ein Kind mit seinen Eltern fernsieht und da davon die Rede ist, dass jemand verstorben ist?
Das Alter wäre für mich insofern von Bedeutung, weil ich das gern mit Piagets Modell der kognitiven Entwicklung zusammenbringen würde und so gerne schauen würde, wo sich die Kinder kognitiv in etwa befinden, weil die Vorstellung der eigenen Sterblichkeit ja etwas sehr abstraktes ist.

- Das ergibt sich dann für mich die Frage, was 'passiert' (also vor allem kognitiv und affektiv) wenn einem Kind das bewusst wird?

- Und wozu diese Fragen überhaupt gut sind: Wie kann man die Umstände dieser Erfahrung so gestalten, dass sie möglichst 'positiv' aufgenommen werden? (Entschuldigt die groteske Wortwahl, ich hoffe im Essay eine bessere Formulierung zu finden) Positiv soll hier heißen, dass aus dieser Erfahrung nicht eine extreme Angst vor dem Tod resultiert, sondern naja, dass man es halt 'positiv' sieht und versucht sein Leben so gut wie möglich zu leben.

Ich will mir hier natürlich nicht den ganzen Essay vorgeben lassen ^^ Ich hoffe einfach darauf Informationen zu den Inhalten der Fragen zu finden, mit denen ich dann arbeiten kann. Es muss ja zum Glück nicht so streng wissenschaftlich sein, wie bei einer Hausarbeit, sondern mehr eine subjektive Stellungnahme. Nur finde ich in der Literatur, die ich hier habe (Montada: Entwicklungspsychologie und Myers: Psychologie) dazu nichts und wüsste auch nicht, wo ich jetzt anfangen sollte zu suchen.

Ich hoffe ich konnte klar machen, worum es geht und bedanke mich im Voraus für eure Antworten.
Liebe Grüße,
Alex
sonnenglück
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Anmeldungsdatum: 26.08.2009
Beiträge: 392

BeitragVerfasst am: 24 Sep 2009 - 20:37:49    Titel:

Zitat:
Entwicklung des Todeskonzepts nach Piaget

* sensomotorische Phase: kein Verständnis des Todes
* prä-operationale Phase (ab 1./2. Lebensjahr): Egozentrismus (eigener Tod ist nicht vorstellbar)
* konkret-operationale Phase (ab 5./6. Lebensjahr): einzelne Elemente des Todeskonzepts werden verstanden
* formal-operationale Phase (ab 12. Lebensjahr): Todesverständnis manifestiert sich



Entwicklung des Todeskonzepts nach Tausch-Flammer 1995

0-3 Jahre

* können Tod nicht begreifen
* sprechen von Toten als wären sie noch am Leben
* kurze Abwesenheit wird mit Tod gleichgestellt

3-5 Jahre

* stellen viele Fragen
* machen erste Äußerungen zum Thema Tod
* Tod betrifft nur andere
* Tod ist vorübergehend

5-9 Jahre

* sehen den Tod realistischer
* Gefühl der Trennung und des Schmerzes
* Personifizierung des Todes

10-14 Jahre

* Tod als unausweichliches und abschließendes Ereignis
* Gefühle wie Trennung, Liebesverlust und Endgültigkeit werden assoziiert
* körperliche Symptome beim Tod eines nahestehenden Verwandten

Dies ist zunächst ein Anfang. Weiteres Interessante siehe

http://www.sonderpaed-online.de/wiss/tol/tol.htm
sonnenglück
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Anmeldungsdatum: 26.08.2009
Beiträge: 392

BeitragVerfasst am: 24 Sep 2009 - 20:41:41    Titel:

Zitat:
2. Todesvorstellungen in den einzelnen Altersstufen
In jeder Altersstufe ist der Eindruck von der Welt ein anderer. Auch die Vorstellungen vom Tod ändern sich. Die Gedanken der Kinder dazu hängen von ihrem allgemeinen Entwicklungsstand, den bisherigen Erfahrungen und auch wesentlich vom Verhalten der sie umgebenden Erwachsenen ab. Die folgenden Altersangaben sind deshalb nur als Anhaltspunkte zu verstehen. Auch Kinder gleichen Alters können auf Grund eines verschiedenen Hintergrunds unterschiedliche Verhalten zeigen.2
2.1 Kleinkinder bis 3 Jahre
Wesentlich für diese Altersgruppe ist, dass die Kinder keine Todesvorstellungen haben, sondern Trauergefühle bei Trennungen. 3Die haben große Angst vor dem Verlassenwerden.
Säuglinge erleben die Geburt als Trennung vom Leib der Mutter.
Danach entwickelt sich nach und nach ein Unterscheidungsvermögen zwischen Belebtem und Unbelebtem. Dies ist ihm nicht angeboren, sondern wird erlernt. Das Kind versucht zunächst mit Allem Kontakt aufzunehmen. Bei Unbelebtem erfolgt darauf keine Reaktion. Durch die Reaktion von Belebtem (z.B. Personen) wird es stimuliert einen Dialog zu führen.4 Dies ist der Beginn des ,,Individuationsprozesses".
Erst im 3. Lebensmonat entwickeln sich daraus dann erste soziale Reaktionen, mit einer Wahrnehmung zwischen Ich und Nicht-Ich, wobei noch kein Unterschied zwischen belebter und unbelebter Materie gemacht wird.
In der nächsten Phase, so um den achten Lebensmonat entwickelt sich die Fähigkeit einer Unterscheidung zwischen Belebtem und Unbelebtem einerseits und andererseits die Unterscheidung zwischen Liebesobjekt und fremdem Objekt. Dies ist die Zeit in der ein Kind anfängt zu ,,fremdeln". 5 Erst durch diese Entwicklung kann der Säugling eine Trennung empfinden und auf sie mit Trauer reagieren. 6
Wesentlich bleibt danach aber, da die Kinder noch kein Zeitempfinden haben und von ihrer Bezugsperson abhängig sind, kann auch eine nur vorübergehende Trennung heftige Trauer auslösen.7
Das bewirkt aber auch, dass Tote für diese Kinder ebenfalls ,,zeitlos" abwesend sind.8 Das kann dazu führen, dass sie diese genauso suchen, wie die nur kurz zum Einkaufen gegangene Mutter.
Für Kleinkinder sind die Übergänge zwischen Tot und Leben fließend. Der Tod ist noch nicht irreversibel, er betrifft noch nicht alle Menschen und wird noch nicht als unvermeidbar empfunden.9
Der Tod ist Trennung. Nach einer Zeit des Protestes darauf folgt eine Zeit der stillen Verzweiflung und Traurigkeit. Hält die Trennung weiter an haben die Kinder die Hoffnung aufgegeben dass der/die Verschwundene zurückkommt. 10 Das Kind verhält sich dann nach außen scheinbar gleichgültig.
Kleinkinder trauern aber auch, wenn nicht auf sie reagiert wird. Beim Tod eines Geschwisterkindes sind die Eltern so mit eigenen Problemen belastet, dass es ihnen nicht gelingt auf ihr Kind einzugehen. Es fehlt ihnen die kraft sich dem Kind zuzuwenden. Vielleicht blicken sie ihr Kind an, sehen es aber nicht.
Ein Kind dessen Kontaktangebot nicht beantwortet wird, nimmt sich immer mehr zurück, wird passiv und traurig. Dazu kommt noch, dass Säuglinge und Kleinkinder den Gesichtsausdruck ihres Gegenüber oft imitieren du damit deren Stimmung aufnehmen. Die Bedrücktheit der Mutter breitet sich auch auf das Kind aus, es wird ebenfalls traurig.11
Tot bedeutet in diesem Alter verlassen sein.

2.2 Vorschulkinder von 3 bis 6 Jahren
Jetzt fangen Kinder an Äußerungen über das Sterben zu machen. Sie wollen es ganz aktiv erforschen.12 Meine Tochter Christine verpackte in diesem Alter eine tote Maus aus dem Garten in eine Schachtel und sah regelmäßig über mehrere Tage nach, ob sie tot blieb, wie sie sich veränderte. Ihre große Angst war die Maus könnte lebendig werden und weglaufen. Sie wunderte sich, dass die Maus die Haferflocken, die sie in die Schachtel geschüttet hatte, offensichtlich nicht mochte.
,,Tot-sein" bedeutet immer noch ,,Fort-sein". Wer heute gestorben ist und betrauert wird, kann jederzeit wiederkommen. Tot bedeutet etwas weniger Lebendig sein. Tote können nicht rennen und schaukeln, aber vielleicht haben sie doch Hunger oder frieren.13
Todeswünsche die Vorschulkinder äußern sind Wünsche nach dem ,,Fort-Sein". Ebenso, wie diese Kinder den Eltern manchmal den Tod wünschen, um in Ruhe gelassen zu werden oder allein zu sein, können sie auch den eigenen Tod wünschen, um einer schwierigen Situation zu entgehen. 14
Weil sie den Tod in seiner Endgültigkeit noch nicht begreifen, fürchten sie ihn auch nicht als Ereignis. Diese unrealistische Einschätzung wird nach Auffassung einiger Autoren noch dadurch verstärkt, dass die Helden in Comics oder Zeichentrickfilmen endlos von Felsen fallen und die katastrophalsten Unfälle unversehrt überstehen. 15
Vorschulkinder sehen sich selbst als Mittelpunkt der Welt. Sie glauben alles beeinflussen zu können. Ihre Gedanken und wünsche werden für sie Wirklichkeit, wenn sie nur intensiv genug wünschen. Einerseits haben sie Schuldgefühle, wenn sie einmal böse auf den Opa waren, der danach dann stirbt. Andererseits glauben sie durch ihr Verhalten, z.B.,,Lieb-Sein", die gestorbene Person wieder beleben zu können.16
Im Wesentlichen sterben für sie nur alte Menschen. Es besteht für sie auch ein Zusammenhang zwischen ,,böse" und Tod. ,,Gut-Sein" ist Arznei gegen den Tod.17
Hier besteht dann für die erwachsenen Bezugspersonen meines Erachtens die Gefahr diese Vorstellungen des Kindes aufzugreifen, zu bestätigen und damit zur Realität zu machen. ,,Papa sieht was du machst, da oben im Himmel!" Für uns Erwachsene ist dieses Ausweichen in die kindlichen Vorstellungen auch ein Ausweg aus der Zwickmühle etwas erklären zu müssen. Vor allem, wenn das zu Erklärende mit heftigem Schmerz für uns selbst verbunden ist. Das Kind bietet uns hier mit seinen Vorstellungen einen leichten Ausweg an.18
Der Tod ist auch für Vorschulkinder nicht unbedingt endgültig. Sie fangen an ihn zu erforschen und glauben ihn ,,magisch" beeinflussen zu können. Er ist für auch für sie im wesentlichen Trennung.
2.3 Grundschulkinder von 6 bis 9 Jahren
Die Kinder fangen an den Tod zu akzeptieren, sie begreifen, dass alle Menschen irgendwann sterben.19 Kulturell symbolische Betrachtungsweisen werden angenommen, z.B. Beerdigung, Sarg. Die Endgültigkeit wird anerkannt. Der Tod wird aber immer noch als ein Prozess gesehen, der außerhalb einem selbst liegt und dem man sich unter bestimmten Voraussetzungen (Jugend, List) entziehen kann. Nach Harder beginnt das Kind zum 9.Lebensjahr hin den Tod als einen unumkehrbaren Vorgang der alle Menschen betrifft anzusehen. Danach sind die mit dem Tod primären Gefühle des Kindes Angst und Trauer. 20
Es zeigt sich ein sachliches Interesse an allen mit dem Tod verbundenen Umständen. Kinder fangen an den Erwachsenen teilweise unbequeme Fragen zu stellen. Sie wollen wissen, wie ein Toter aussieht, was mit seinem Körper geschieht. 21 Der Gedanke, dass die Seele weiterlebt kann in Erscheinung treten und trösten.22 Gelegentlich personifizieren Kinder den Tod als Knochenmann. 23
Es bestehen aber auch noch immer Ängste vor unverstandenen, nicht erklärbaren (oder nicht erklärten)Dingen.24 Fragen wie ,,kann ein Toter noch fühlen?" beschäftigen. Ohne ausreichende Antworten werden die Ängste bleiben.
Das eigene Sterben wird in diesem Alter vielfach noch ausgeklammert. Teils aber auch schon sehr klar benannt und gesehen. 25 Meines Erachtens spiegelt sich an dieser Stelle auch viel des Familienklimas, der ,,Familientradition" mit diesem Thema umzugehen.
Ängste beziehen sich im Wesentlichen auf den Tod der Eltern, verlassen zu werden.. Ängste vor dem eigenen Sterben äußern sich in Furcht vor Gewalteinwirkungen. 26
2.4 Schulkinder von 9 bis 12 Jahren
Kinder haben in diesem Alter den Tod als abschließendes und unausweichliches Ereignis im Leben erkannt. Er bedeutet für sie Trennung, Liebesverlust und Endgültigkeit. 27
Dieses Alter wird in vielen Entwicklungspsychologien als eine Zeit der sachlichen Auseinandersetzung mit der Welt beschrieben. Die Kinder konzentrieren sich häufig auf das lernen und wollen ihre Umgebung mit dem Verstand erfassen. Diese Nüchternheit erstreckt sich auch auf die biologischen Vorgänge des Todes.
Weil der Tod anders ist als das Leben der Kinder ist er auch unheimlich. Diese Faszination äußert sich in Gruselgeschichten. 28 Mir ist in diesem Alter bei Kindern eine Neigung auch zu okkulten Fragen aufgefallen. Dabei bewegen sich die Kinder auf einem schmalen Grad zwischen Sensationslust, Experimentieren, Spielen. Der Übergang zwischen Spiel und Glauben ist dabei gelegentlich kaum erkennbar. Die Kinder schwanken. Teilweise erleben sie Tischerücken oder Pendeln als Ventil, oft ist es aber auch erschreckend.
Nüchtern wird dann behauptet ,,das ist doch alles Humbug!". Aber Zweifel sind tief im Inneren doch da.
Tod und Sterben sind als Thema mehr im Leben der Kinder integriert. Ihre scheinbar nur nüchterne Herangehensweise darf meines Erachtens nicht darüber hinweg täuschen, dass der Tod auch bei ihnen starke Gefühle auslöst.
2.5 Jugendliche von 12 bis 18 Jahren
In seiner seelisch geistigen Entwicklung wird sich der Jugendliche erstmals der Widersprüchlichkeit die zu den Menschen gehört bewusst. Es gelingt ihm erst nach und nach diese Widersprüche und Gegensätzlichkeiten in sich zu integrieren und die dadurch entstehenden Spannungen auszuhalten. Er ist von der Aufgabe ,,mit sich selbst fertig werden" ausgefüllt und befasst sich mit seiner eigenen Identität.29 Die biologischen Tatsachen stellen kein Problem mehr da. Die gefühlsmäßige Einstellung ist durch die psychische Struktur des Einzelnen bestimmt.30 Für die einen liegt der Tod in so weiter Zukunft, dass er sie nicht zu berühren scheint. Andere verbergen ihre Ängste mit Zynismus und Rauheit, wieder andere gelangen über eine Weltschmerzstimmung zu einer Art Todessehnsucht.31
Trennung, Loslösen, Abschied nehmen sind in allen erdenklichen Zusammenhängen wesentliche Themen. Tod und auch damit zusammenhängende Ängste gehören auch mit dazu. Das Umgehen mit diesen starken Gefühlen ist in diesem Alter manchmal schwierig. ,,Cool" zu sein ist wichtig. Gefühle werden deshalb weggeschoben. Die Loslösung von den Eltern findet auch in teilweise starken Auseinandersetzungen statt. Es kann schwierig sein in dieser Zeit zwischen Eltern und Jugendlichem zum Gespräch zu finden. 32 Die häufige Entfremdung zwischen Eltern und Jugendlichem führt dazu, dass die hinter dem scheinbar unverständlichen Verhalten des Jugendlichen stehende ernsthafte Frage nach dem Sinn des Lebens nicht zur Sprache kommt.33
Tritt hier nun der Tod eines Geschwisters als Trauma ein, kann das die notwendige Loslösung unterbrechen oder stören. Die Auseinandersetzung wird möglicherweise vertagt oder abgebrochen.34
In der Auseinandersetzung von Jugendlichen mit dem Tod nimmt der Selbstmord eine zentrale Rolle ein. Er ist in diesem Alter eine sehr häufige Todesursache.35 Jugendliche fragen sich, ob und warum es sich lohnt zu leben. Ursache dafür sind Gefühle tiefster Ängste und Selbstunsicherheit, wie auch Trauer und Einsamkeit. Es besteht eine Wechselwirkung zwischen den Anforderungen der erwachsenen Umgebung und den extremen Gefühlsschwankungen des Jugendlichen. Die Sexualität ist teils unbewältigt, teils überwältigend. Teilweise spielen auch Vergeltungsfantasien mit hinein, in denen Eltern und kritisierendes Umfeld durch einen Selbstmord bestraft werden sollen.



http://www.augenblicke-zwischen-leben-und-tod.de/t197f53-Wie-erleben-Kinder-den-Tod-eines-Geschwisters.html


Auch interessant.... einfach mal etwas googlen, da findet man so viel Smile
Erzkind
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Anmeldungsdatum: 13.04.2007
Beiträge: 889
Wohnort: Hannover

BeitragVerfasst am: 25 Sep 2009 - 00:04:08    Titel:

Hey ihr beiden,

vielen lieben Dank. Das hilft mir schon richtig gut weiter Smile

Danke und liebe Grüße,
Alex

Edit: Sorry, Sonnenglück. Hatte mich beim Namen verlesen, also vielen Dank und meine ewige Huldigung nur an dich Smile
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