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Herzstehen und ziehen im linken Arm
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Alina83
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Anmeldungsdatum: 25.09.2009
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 26 Sep 2009 - 12:48:52    Titel: Herzstehen und ziehen im linken Arm

Hallo zusammen Smile ,

Hoffe, dass ich hier richtig bin. Also ich habe ein Problem.
Ich gehe sozusagen durch eine Lebenskrise seit ca. 6-7 Jahren. Angefangen hat es als ich mein Abitur gemacht habe, mit 19 Jahren, gekoppelt mit noch weiteren Schwierigkeiten. Es sind vor allem familiäre und materielle Probleme. Zuletzt ist sogar mein Vater gestorben.
Aufjedenfall ist es so, dass ich merke, das ich psychisch sehr angeschlagen war und zum Teil noch bin. Sobald ich psychisch belastet bin ,reagiert mein Körper.
Außerdem merke ich, dass ich immer schlechter mit Stress umgehen kann. Ich fühle mich immer wieder überrollt und brauche dann sehr viel Energie um das Leben weiter zu meistern.
Als die Probleme angefangen haben, hatte ich immer Magenkrämpfe. Jetzt paar Jahre später, werde bald 26, äußert sich das bei mir so, dass sobald etwas psychisch anstrengendes auf mich zu kommt, dass ich so eine Art Herzstechen und ziehen im linken Arm habe.
Wie schlimm ist das? Kann das psychische was sich bei mir dann körperlich äußert,chronische Schäden beim Herzen hinterlassen?
Sollte ich eventuell einen Kardiologen aufsuchen?? Oder wird er mir sagen, dass ich meinen "Psychomüll" entsorgen sollte.
Habt ihr ähnliche Erfahrungen oder Tipps!? Würde mich darüber sehr erfreuen.
LG
gyrus
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Full Member


Anmeldungsdatum: 30.01.2007
Beiträge: 247

BeitragVerfasst am: 26 Sep 2009 - 12:54:49    Titel:

Ferndiagnosen sind nicht möglich und auch nicht empfehlenswert.

Geh zu deinem Hausarzt, lass das medizinisch und ggf. auch fachärztlich (z.B. kardiologisch - der Hausarzt überweist dann) sauber abklären!!!

Evtl. wäre auch ein Kurs zur Stressbewältigung sinnvoll oder eben eine Psychotherapie, je nachdem halt. Aber das solltest du alles in Ruhe NACH den körperlichen Untersuchungen mit deinem Hausarzt besprechen.
Andi1
Gesperrter User
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Anmeldungsdatum: 28.02.2009
Beiträge: 925

BeitragVerfasst am: 26 Sep 2009 - 12:57:54    Titel: Re: Herzstehen und ziehen im linken Arm

...

Zuletzt bearbeitet von Andi1 am 17 Dez 2010 - 02:23:10, insgesamt einmal bearbeitet
Alina83
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Anmeldungsdatum: 25.09.2009
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 26 Sep 2009 - 21:00:08    Titel:

danke soweit zu den Antworten.
Alina83
Newbie
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Anmeldungsdatum: 25.09.2009
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 26 Sep 2009 - 21:01:17    Titel:

Hat eventuell jemand ähnliche Symtome bei psychische Belastung?
Rhyeira
Senior Member
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Senior Member


Anmeldungsdatum: 18.03.2008
Beiträge: 3012

BeitragVerfasst am: 26 Sep 2009 - 23:07:59    Titel:

Vermutlich gibt's viele Leute, die ähnliche Symptome haben... dürfte ja doch zu den häufigsten psychosomatischen bzw. stressbedingten Symptomen gehören.

Ich hatte ähnliche Symptome während meines Examensvorbereitungsjahres (= extrem arbeitsintensive Phase), während der Prüfungen und auch nach dem Examen noch eine Weile, allerdings daneben auch noch eine ganze Reihe anderer psychisch bedingter Symptome an allen möglichen anderen Teilen des Körpers... im Nachhinein betrachtet war es manchmal fast schon "lustig", wie sehr die Psyche das körperliche Empfinden beeinflussen kann und was für vielfältige Symptome dabei herauskommen können.

Ich würde dir jedenfalls empfehlen, zuerst deinen Hausarzt aufzusuchen, deine Beschwerden zu schildern und dich körperlich durchchecken zu lassen - es ist immerhin ja schon mal etwas beruhigender, wenn man sicher sein kann, dass tatsächliche körperliche Erkrankungen ausscheiden.
Wenn es dann wirklich erforderlich ist, kann er dich sicher auch zu einem Psychologen überweisen bzw. dir jemanden raten, an den du dich wenden kannst. Vielleicht kann dir dein Hausarzt auch irgendwelche sanften homöopathischen Mittel verschreiben, die zumindest phasenweise helfen könnten.
Wenn du das Ganze aber schon seit 6-7 Jahren mit dir herumschleppst, dürfte es sich ja doch um ein langfristiges Problem zu handeln... auf lange Sicht könnte dann ein Psychologe doch die naheliegendste Möglichkeit sein, das Problem anzugehen. Aber wie gesagt... anfangen würde ich an deiner Stelle beim Hausarzt.
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