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Wichtig! frage zu dreieck-stern netzwerk
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beafraid
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Anmeldungsdatum: 08.04.2008
Beiträge: 198
Wohnort: Aachen

BeitragVerfasst am: 27 Sep 2009 - 01:25:17    Titel: Wichtig! frage zu dreieck-stern netzwerk

moin,

schreibe montag ne klausur und bin fleißig am lernen^
nur bin ich jetzt etwas durcheinander gekommen :S


hier sollte Igesamt= U/R1 sein. Warum verschiebt man die knoten A,B und C nicht so, das R2||R3||R4 gilt? das kann man doch machen oder nicht?
Gruwe
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Anmeldungsdatum: 24.03.2004
Beiträge: 5286
Wohnort: Saarbrücken

BeitragVerfasst am: 27 Sep 2009 - 07:11:09    Titel:

Da kannst verschieben wie du willst, so lange du das Netzwerk nicht veränderst!

Wieso du hier allerdings was verschieben willst ist mir unklar.
In dieser Darstellung ist es doch direkt ersichtlich, dass zwischen Knoten A und C ein Kurzschluss besteht und du daher die Widerstände R2 bis R4 wegfallen lassen kannst!
beafraid
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Anmeldungsdatum: 08.04.2008
Beiträge: 198
Wohnort: Aachen

BeitragVerfasst am: 27 Sep 2009 - 09:04:13    Titel:

klar, also zwischen den knoten A und C ist ein kurzschluss...nur, wie kann ich die widerstände zusammenfassen zudem der kurzschluss parallel ist?

vllt denke ich zu kompliziert aber stell dir vor, du verschiebst den knoten B auf den knoten A. dann wär doch (R2||R4)+R3 .

so und wenn du jetzt noch den knoten C auf den knoten AB verschiebst dann wären doch alle widerstände parallel zueinander Confused
sm00ther
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Anmeldungsdatum: 27.01.2008
Beiträge: 4451

BeitragVerfasst am: 27 Sep 2009 - 09:09:24    Titel:

Also, ich hab ja keine Ahnung davon. Aber:
Der Widerstand sucht sich den geringsten Widerstand, im Idealfall also den Kurzschluss. Wenn du ein Netzwerk hast und einen Widerstand überbrückst, fließt durch ihn kein Strom. Entsprechend ist er für die Strombegrenzung (Gesamtwiderstand) auch nicht mehr relevant.

Vll kann das ja jemand bestätigen oder revidieren - ich lasse mich gerne eines Besseren belehren.


Gruß
Deniz
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Anmeldungsdatum: 08.07.2004
Beiträge: 3151

BeitragVerfasst am: 27 Sep 2009 - 10:21:58    Titel:

Es handelt sich hierbei mehr oder weniger um eine Brücke.
Mal angenommen, dort wäre kein Kurzschluss. Dann hast Du eine klassische Brücke.

Für Brücken gibt es Ersatzschaltbilder und entsprechende Transformationsgleichungen.

Da dort ein Kurzschluss ist, brauchst Du den Widerstand nicht.
Interessiert Dich unabhängig vom Kurzschluss die Berechnung solcher Netzwerke?
beafraid
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Anmeldungsdatum: 08.04.2008
Beiträge: 198
Wohnort: Aachen

BeitragVerfasst am: 27 Sep 2009 - 11:54:55    Titel:

ne, brückenschaltungen kann ich eig. ganz gut.

mich interessiert, wie ich die knoten A,B, C in solchen netzwerken zusammenfasse :S

also ob knoten a hier auf knoten b kommt, ob knoten b auf c...

vor allem, wie kann man die drei widerstände zusammenfassen ,die parallel zum kurzschluss sind?


also die knoten liegen alle auf einem potential. mein erster gedanke, die knoten aufeinander "legen". stellt euch jetzt vor das ich den knoten b gegen uhrzeigersinn auf knoten c lege. und das gleiche mit knoten a tue. dann siehts so aus als ob alle 3 widerstände parallel zueinander sind und es Keinen kurzschluss gibt :S
mgor
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Anmeldungsdatum: 05.08.2008
Beiträge: 371

BeitragVerfasst am: 27 Sep 2009 - 12:02:59    Titel:

sm00ther hat folgendes geschrieben:

Der Widerstand sucht sich den geringsten Widerstand, im Idealfall also den Kurzschluss. Wenn du ein Netzwerk hast und einen Widerstand überbrückst, fließt durch ihn kein Strom...

Gruß


Zum Weg des geringsten Widerstandes kann ich nur sagen... schalte einen 100 Ohm Widerstand || 1 KOhm... demnach würde der Strom auch nur durch den 100 Ohm Widerstand fließen, wozu denn auch noch durch den größeren KOhm-Widerstand.

Genau so verhält es sich in der Praxis mit kurzgeschlossenen Widerstanden (auch durch sie fließt ein Strom, WEIL der Draht, mit dem der Kurzschluss gemacht wird, auch einen Widerstandswert hat.)

Auf dem Papier, also in ner 0815 Klausur, braucht man da keine Beachtung beimessen, aber praktisch ist da schon ein Strom messbar!


Zuletzt bearbeitet von mgor am 27 Sep 2009 - 12:54:50, insgesamt einmal bearbeitet
sm00ther
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Anmeldungsdatum: 27.01.2008
Beiträge: 4451

BeitragVerfasst am: 27 Sep 2009 - 12:32:35    Titel:

Ja, danke für deine Kritik. Ich sprach von einem ideal überbrückten Widerstand. Genau genommen hast du natürlich recht. Auch ein Kupferdraht steht im Ersatzschaltbild einen Widerstand dar. Ich gehe allerdings von theoretischen Betrachtungen aus.

Dein Beispiel mit der Parallelschaltung halte ich allerdings für stark übertrieben, weil ein 100Ohm Widerstand nur um den Faktor 10 kleiner ist als der kOhm Widerstand.


Ich habe einen Kupferdraht als widerstandslos R_K<<R betrachtet und entsprechend lim(R_K->0) I=U/R_K behauptet, kein Teilstrom würde durch R fließen. Unter diesen Voraussetzungen stimmt meine Aussage.

Gruß
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