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30 ECTS-Punkte pro Semester bei B.A. - zu viel oder ok?
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Foren-Übersicht -> Studium allgemein -> 30 ECTS-Punkte pro Semester bei B.A. - zu viel oder ok?
 
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maîtresse_de_Louis XV
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Anmeldungsdatum: 01.07.2007
Beiträge: 801
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BeitragVerfasst am: 27 Sep 2009 - 13:16:01    Titel: 30 ECTS-Punkte pro Semester bei B.A. - zu viel oder ok?

Was meint ihr? Ist es zu viel verlangt, 30 Punkte pro Semester zu sammeln oder ist das ok?
Und wieviele Punkte gibts bei euch durchschnittlich auf eine Vorlesung/eine Übung/ ein Pro- bzw. Hauptseminar?
Würde gerne mal eure Meinung hören.
danke! Wink
DieIlse
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Anmeldungsdatum: 07.04.2008
Beiträge: 69

BeitragVerfasst am: 27 Sep 2009 - 13:18:46    Titel:

30 ECTS sind vollkommen normal - sind bei uns auch eingeplant, dass erste Semester beinhaltet 28, die danach alle 30!
maîtresse_de_Louis XV
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Anmeldungsdatum: 01.07.2007
Beiträge: 801
Wohnort: Versailles

BeitragVerfasst am: 27 Sep 2009 - 13:19:44    Titel:

DieIlse hat folgendes geschrieben:
30 ECTS sind vollkommen normal - sind bei uns auch eingeplant, dass erste Semester beinhaltet 28, die danach alle 30!

Ja, es ist völlig normal..das weiß ich. Wink Aber wie findet IHR das als Studenten so...das wollte ich ja wissen. Wink
Viriditas
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Anmeldungsdatum: 10.10.2008
Beiträge: 135

BeitragVerfasst am: 27 Sep 2009 - 13:41:33    Titel:

Ich glaube, das kommt ganz auf die eigenen Ansprüche an.

Ich bin eher ein "Vielstudierer", d.h. ich habe in den ersten beiden Semestern 91 ECTS gesammelt, das entspricht aber auch 62 Semsterstunden. (Ich glaube, man sieht sofort, dass ich kein BA-Studium habe, dort sind sie ja mit der Entlohnung teilweise viel großzügiger.)
Gruwe
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Anmeldungsdatum: 24.03.2004
Beiträge: 5286
Wohnort: Saarbrücken

BeitragVerfasst am: 27 Sep 2009 - 13:48:45    Titel:

Ich find 30 ECTS bisher völlig ok. Ist denk ich mal ein ganz gutes Maß!

Bei uns liegt das Maximum bei 8 ECTS für ein Modul , Minimum liegt bei 2 ECTS.
Im Schnitt sinds 4,2 ECTS/Modul Wink
milumilu
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Anmeldungsdatum: 12.04.2008
Beiträge: 121

BeitragVerfasst am: 27 Sep 2009 - 14:22:53    Titel:

Die ECTS-Punkte sind eh kein geeignetes Maß für den Studienaufwand. Vielleicht irgendwann einmal, aber bis jetzt sind sie noch weit davon entfernt.

Abgesehen davon, dass Menschen unterschiedlich lernen und unterschiedliche Auffassungsgaben haben (was ja selbstverständlich ist), ist zwischen "einfach irgendwie durchkommen" und "alles verstehen und top Noten schreiben" ein himmelweiter Unterschied. Wenn man nur Mindestleistungen erbringen möchte, sind (zumindest in meinem Studiengang) 30ECTS-Punkte für den Normalstudenten locker (!) mit 20-30h/Woche machbar. Da liest man dann eben die Zusatztexte für den Übungskurs nicht und lernt für die Klausur einfach ein bisschen auswendig. Ne 3 oder 4 ist da meist drin. Wenn man sich aber richtig ins Zeug legt, vielleicht noch andere Angebote der Uni wahrnimmt (ASTA, Sport, Sprachkurse, Hiwi-Job...), sind 30ECTS absolut richtig und ausfüllend.
Meist passt es also schon so, wie die Uni das vorgibt.

Trotzdem sind die ECTS halt überhaupt nicht vergleichbar. Es gibt Veranstaltungen, die für einen vergleichsweise lächerlichen Aufwand 8ECTS einbringen und Module, in denen man 6 Stunden die Woche und Hausaufgaben hat, die relativ anspruchsvoll sind und dann nur 6ECTS bringen.
Extremfall: Meine Uni bietet mit einer anderen Universität gemeinsame Veranstaltungen an. Eine Veranstaltung davon bringt an meiner Uni 3ECTS-Punkte, an der anderen Uni allerdings 5, trotz gleicher Leistungsanforderungen. Rolling Eyes
Ens rationis ratiocinatum
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Anmeldungsdatum: 26.03.2008
Beiträge: 192
Wohnort: Göttingen

BeitragVerfasst am: 27 Sep 2009 - 15:09:47    Titel:

wenn die creditvergabe gerecht wäre, würde das auch gut passen. bei mir sieht das aber so aus: in philosophie bekommt man credits nachgeschmissen und in latein viel zu wenig! und das liegt nicht an mir als lerntyp. ist schon ne frechheit, wenn man für ne grammatische lektüre, in der man 40-50 latein übersetzen muss, 4 stunden die woche unterricht hat und alle vokabeln, texte nahezu auswenig kennen muss für die klausur, nur 3 credits zu geben... naja und in philo krieg ich fürn lernaufwand von 30 stunden im semester auch ma 5 credits Smile
Smutje
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Anmeldungsdatum: 19.07.2008
Beiträge: 3004
Wohnort: Gießen

BeitragVerfasst am: 27 Sep 2009 - 15:52:37    Titel: Re: 30 ECTS-Punkte pro Semester bei B.A. - zu viel oder ok?

maîtresse_de_Louis XV hat folgendes geschrieben:
Was meint ihr? Ist es zu viel verlangt, 30 Punkte pro Semester zu sammeln oder ist das ok?


Im Bachelor fand ich das voll OK, hab in zwei Semestern auch mehr CrP geholt, als "vorgeschrieben" und konnte dann bei der Endnote ein wenig umgewichten.

maîtresse_de_Louis XV hat folgendes geschrieben:
Und wieviele Punkte gibts bei euch durchschnittlich auf eine Vorlesung/eine Übung/ ein Pro- bzw. Hauptseminar?


Normale Veranstaltungen sollen auf ein Vielfaches-von-3-Niveau getrimmt werden -- also 3 CrP (Seminar mit Ausarbeitung), 6 CrP (4VL2Ü-Veranstaltung), 9 CrP (Praktikum, Projektarbeit), 15 CrP (BA mit Kolloquium).
Agir
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Anmeldungsdatum: 13.09.2007
Beiträge: 338

BeitragVerfasst am: 27 Sep 2009 - 15:59:30    Titel:

60 CPs sollte das mindeste in einem Semester sein, was man erreichen sollte.

Ich hab in diesem Sommersemester sagenhafte 63 CPs gemacht!Wink
Smutje
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Anmeldungsdatum: 19.07.2008
Beiträge: 3004
Wohnort: Gießen

BeitragVerfasst am: 27 Sep 2009 - 16:17:19    Titel:

Wenn ich für 30 CrP nur in Vorlesungen sitzen müsste, die anschließend als Klausur abgeprüft werden würden, könntest du auch locker mehr machen. 60 CrP / Semester bei Veranstaltungen mit begleitenden Praktika, (Pflicht-)Übungen, Ausarbeitungen etc. ist was für Leute ohne Lust auf Freizeit.
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