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Veranstaltung besuchen die einem nichts bringt?
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xmisterDx
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Anmeldungsdatum: 11.11.2008
Beiträge: 7572

BeitragVerfasst am: 02 Okt 2009 - 21:28:54    Titel:

Fuzzel hat folgendes geschrieben:

Aber ich frage mich, woher die Leute die Zeit für sowas nehmen oder ob man denn nichts Wichtigeres in seinem Leben hat.


Nicht zuletzt da entscheidet sich, wer Karriere macht und wer nicht...
rotte
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Anmeldungsdatum: 17.07.2007
Beiträge: 115

BeitragVerfasst am: 02 Okt 2009 - 21:50:26    Titel:

Rhyeiras letztem Absatz kann ich nur zustimmen. Genau der beantwortet auch den Eingangspost von Fuzzel der sich lediglich über das überzogene Entsetzen der anderen gewundert hat. Was müssen das für unangenehme Menschen sein, die kein Verständnis aufbringen können, wenn jemand in Frage stellt ob man seine Freizeit lieber in nichtuniversitäre Hobbys investieren soll, und es ist ja nicht gerade unnatürlich anzunehmen das man in seiner "freien Zeit" einer "Freizeit"beschäftigung nachgeht, und sich, wie Fuzzel, auf den ersten Blick wundert wenn jemand scheinbar unnötig arbeitet.

Also: Es gibt offensichtlich Studenten, die gerne nebenher noch weiteren Universitären Beschäftigungen nachgehen. Schön für sie, wenn es ihnen Spass macht. Allerdings sollten sie vielleicht einmal kurz darüber nachdenken, ob der Spass in ihrem Leben nicht zu kurz kommt anstatt allen anderen Desinteresse an ihrem Studium vorzuwerfen, davon gibt es nämlich sicher genug. Warum die hier nicht so Zahlreich antworten? Ich schätze sie sind joggen in der Disko/Kneipe oder schauen fern.
Gruwe
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Anmeldungsdatum: 24.03.2004
Beiträge: 5286
Wohnort: Saarbrücken

BeitragVerfasst am: 02 Okt 2009 - 21:53:07    Titel:

Das kommt bei mir drauf an!

Ich schau mir dann entsprechend die Vorlesung an, wie schnell der Stoff durchgenommen wird, usw.

Wenn ich dann der Meinung bin, dass die Vorlesung eigentlich kaum was bringt bzw. interessant ist, dann nehm ich mir für die Zeit lieber nen Buch über das Thema zur Hand und lern in meinem Tempo, etc.

In den meisten Fällen kommen die Veranstaltungen aber ganz gut rüber!
Fuzzel
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Anmeldungsdatum: 17.04.2005
Beiträge: 397

BeitragVerfasst am: 02 Okt 2009 - 22:07:45    Titel:

@MisterD:
Ich denke jetzt nicht, dass man als Lehramtsstudent Karriere machen kann, bzw. ob man das überhaupt will.


Davon abgesehen melden sich doch so schon 30 Leute für einen Kurs an, in dem nur 20 zugelassen sind. Und wenn es noch irgendwo freie Plätze gibt, dann hat das meist auch einen Grund.
Rhyeira
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Anmeldungsdatum: 18.03.2008
Beiträge: 3012

BeitragVerfasst am: 02 Okt 2009 - 22:38:38    Titel:

Wie schon mehrfach gesagt... du musst ja auch nicht.
Wie du deine durch die fehlenden anrechenbaren Veranstaltungen unverhofft entstandene zusätzliche Freizeit nutzen willst, ist ja allein deine Sache, und wenn du so, wie's jetzt ist, zufrieden bist, ist doch alles in Ordnung.
Smutje
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Anmeldungsdatum: 18.07.2008
Beiträge: 3004
Wohnort: Gießen

BeitragVerfasst am: 02 Okt 2009 - 22:55:32    Titel:

rotte hat folgendes geschrieben:
Also: Es gibt offensichtlich Studenten, die gerne nebenher noch weiteren Universitären Beschäftigungen nachgehen. Schön für sie, wenn es ihnen Spass macht. Allerdings sollten sie vielleicht einmal kurz darüber nachdenken, ob der Spass in ihrem Leben nicht zu kurz kommt anstatt allen anderen Desinteresse an ihrem Studium vorzuwerfen, davon gibt es nämlich sicher genug.


Das beruht wohl auf purer Gegenseitigkeit -- während die einen mangelndes Interesse am Studium vorwerfen, kommen die anderen mit "kein Leben außerhalb der Uni". Und je nach Freundeskreis, Mentalität und haufenweise anderer Faktoren landet man zu Beginn des Studium in einer der beiden Gruppen (was nicht heißt, dass man diese Gruppen nie wieder verließe) und sieht sich recht schnell mit den milieutypischen Argumenten ausgestattet. Wink
lady89
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Anmeldungsdatum: 29.01.2007
Beiträge: 54

BeitragVerfasst am: 02 Okt 2009 - 23:35:36    Titel:

Also ich würde nicht behaupten, dass der Spaß in meinem Leben zu kurz kommt, nur weil ich ein, zwei Module zusätzlich belege...Wink Ich habe eher das Glück, wenn man das so sagen darf, beides gut miteinander vereinbaren zu können. Ich habe nebenbei noch recht viel Zeit für meine Hobbies, Interessen und Co. Ich gehöre auch eher den Kandidaten an, die relativ viel Stoff vom Unterricht behalten oder schnell etwas auswendig können bzw. verstehen, und aufgrund dessen nicht sonderlich viel zu Hause nacharbeiten müssen... So, why not??
Grundsätzlich finde ich es fragwürdig, derartige Fragen zu stellen! Ich meine, wie bereits Rhyeira erwähnt hat, könnte man diese Frage jeder Art der Freizeitgestaltung stellen. Ob es wohl logisch bzw. sinnvoll wäre ist natürlich eine andere Frage!

Ich finde MisterD hat recht! Es wird nicht zu letzt vom Engagement, von der Leistungsbereitschaft abhängig gemacht, wer die Karriereleiter aufsteigt und wer zurückbleibt!

Aber krank ist es, wenn... - Ich verstehe es meist nicht, wie manch einer sein Leben so darstellt, als würde alles von dem einen Studium, von der Uni abhängen und auch am liebsten in der Bibliothek wohnen würde... Das hat dann meiner Meinung nach nicht's mit Karriere zu tun, sondern eher damit, dass die Leute einfach nur einen an der Waffel haben. Very Happy



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Hewp
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Anmeldungsdatum: 29.07.2008
Beiträge: 449

BeitragVerfasst am: 03 Okt 2009 - 01:30:12    Titel:

lady89 hat folgendes geschrieben:

Ich finde MisterD hat recht! Es wird nicht zu letzt vom Engagement, von der Leistungsbereitschaft abhängig gemacht, wer die Karriereleiter aufsteigt und wer zurückbleibt!


Na ja, aber es gibt auch mehr als genug Leute, die es krampfhaft versuchen und es trotzdem nicht drauf haben... Engagement alleine reicht einfach nicht aus - im Umkehrschluss gibts nämlich genauso Leute, die ohne extremes (aber damit mein ich schon mit normalem) Engagement karrieremäßig weit kommen, weil sie einfach gut sind und Dinge besser drauf haben als andere.

Gibt an der Uni auch wirklich mehr als genug Leute, die unzählige Veranstaltungen besuchen u. Scheine machen - aber letztlich nichts davon richtig behalten oder überhaupt kapiert haben.

Wenn mir jemand so kommt von wegen "ich besuche 25 Veranstaltungen pro Semester und mache zusätzlich noch dies und das und jenes" hake ich schon gerne etwas genauer nach...

Abgesehen davon gibts ja auch Fachbereiche in denen man außeruniversitär noch bessere Weiterbildungs- und Ergänzungsmöglichkeiten hat als durch nicht-scheinpflichtige Veranstaltungen an der Uni.

Womit ich jetzt eigentlich gar nicht sagen will, dass ich selbst mich nicht hin und wieder gerne in Veranstaltungen setze, die nichts mit meinem Fachgebiet zu tun haben. Wink
cyrix42
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Anmeldungsdatum: 14.08.2006
Beiträge: 24251

BeitragVerfasst am: 03 Okt 2009 - 05:05:16    Titel:

Hm. Oft kann man auch mit den zuständigne Leuten sprechen. Ich hab z.B. auch ne ganze Reihe von Veranstaltungen aus reinem Interesse gehört, obwohl sie keine Vorlesungen waren, die ich so hätte verwenden können. Auf Antrag dagegen geht vieles. (Ok, die Damen im Prüfungsamt waren schon manchmal leicht genervt, aber das lag nicht nur an mir... Wink )


Cyrix
xmisterDx
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Anmeldungsdatum: 11.11.2008
Beiträge: 7572

BeitragVerfasst am: 03 Okt 2009 - 09:31:39    Titel:

Das man nicht auf den Kopf gefallen ist und mit seinen Pflichtfächern gut zurechtkommt, habe ich einfach mal vorrausgesetzt. Es würde auch gar keinen Sinn machen, sich zusätzliche Fächer aufzuhalsen, wenn man schon mit dem Pflichtprogramm nicht fertig wird...

Wenn man aber ohnehin die Zeit hat und interessante Fächer angeboten werden, dann sehe ich ehrlich keinen Grund diese Fächer nicht zu belegen, auch wenn man sie nicht angerechnet kriegt...

Wie gesagt, an der Bereitschaft auch mal ein bißchen mehr zu tun als das absolute Pflichtprogramm entscheidet sich nicht zuletzt, ob man später im Job zu was kommt oder nicht. Mit der Pflicht gewinnst du keinen Eiskunstlauf, dazu brauchst du noch die Kür Wink

Und, wenn ich mir diese Äußerung mal erlauben darf:

Gerade bei einem Lehrer, der später mal Kinder und Jugendliche unterrichten und für sein Fach begeistern soll, erwarte ich ein gewisses Engagement über das Pflichtprogramm hinaus...
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