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PhD in Economics
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Hank_Moody
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Anmeldungsdatum: 12.04.2009
Beiträge: 369
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BeitragVerfasst am: 28 Feb 2011 - 16:25:38    Titel:

Danke, leider finde ich den passenden Post nicht.


Schon 1000x gestellt, trotzdem eine Frage zum GPA: klar sind die Leute hinter den Profilen erstklassig, trotzdem frage ich mich wie ein GPA von 3.7-4.0 mit deutschen Noten zu vergleichen ist. Viele Profile haben 3.95-4.00, das würde ja in Dtl einer 1.00 bis 1.05 entsprechen. Meiner Einschätzung nach gibt es aber bei uns nur alle paar Jahre mal jemand, der so einen Schnitt schafft! I.d.R. hat der Jahrgangsbeste einen Schnitt von 1.1.-1.2 oder so. Zudem brechen bestimmt die Hälfte der Studienanfänger trotz Auswahlverfahren etc ihr Studium ab. Die Grundstudiumsklausuren haben Schnitte zwischen 3 und 4, das wäre ja auf GPA Skala zwischen 0 und 1?
Eine deutsche 1.7 z.B wäre laut Wiki noch eine A- in USA und damit GPA 3.5-3.7, nach anderen Quellen aber eine 3.3. Ich würde sagen mit 1.7 ist man in den besten 20% des Jahrgangs. Die selbige Quelle sagt, dass GPA 3.7 im deutschen eine 1.3 ist, und meiner Erfahrung nach in den top 2-3% des Jahrgangs im dt. Bachelor/Master System.
europe2010
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Anmeldungsdatum: 18.11.2008
Beiträge: 40

BeitragVerfasst am: 28 Feb 2011 - 21:42:47    Titel:

musst mal nach hinten scrollen im business forum, da gibts schon einiges an profilen aus den vergangenen jahren.

zu grade conversion: habe ich mich auch schon gefragt. ist halt schon ein bisschen das problem, dass in europa die noteninflation etwas weniger extensiv ist. am besten machst du in den USA ein austauschsemester und zeigst, dass du auch einen 3.0 gpa hinkriegst Wink oder du schriebst halt irgend was wie "graduated in top 5%" oder so.... aber grundsätzlich sind ja die admission committees schon ziemlich international und es soll da ja auch ab und zu deutsche dabei haben.
Hank_Moody
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Anmeldungsdatum: 12.04.2009
Beiträge: 369
Wohnort: Bib

BeitragVerfasst am: 02 März 2011 - 13:35:05    Titel:

@ europe2010: Bin kein VWLer und auch nicht daran interessiert in den USA zu promovieren. Ich wollte nur mal die Profile anschauen und hab mir dabei eben die GPA Frage gestellt. Die Umrechnung ist sicher nicht ganz klar, als Beispiel nennt aber die HSG ein deutsches 2.0 gleichwertig einem US 3.5 GPA. Insofern wäre das Beispiel einer dt. 1.7 als GPA 3.7 zu betrachten scheinbar angemessen.
Mich interessieren dagegen quantitative Finance Programme. U.a. laut URCH sind die Kriterien in den US Topunis hierbei wohl nochmal härter als in Econ... Andererseits spielt die Musik in Quant Fin nicht unbedingt in den USA!
Hank_Moody
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Anmeldungsdatum: 12.04.2009
Beiträge: 369
Wohnort: Bib

BeitragVerfasst am: 03 März 2011 - 12:46:41    Titel:

Immer wenn ich etwas poste ist der thread danach tot! wtf? Confused
eimermann
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Anmeldungsdatum: 16.02.2008
Beiträge: 115

BeitragVerfasst am: 03 März 2011 - 13:37:07    Titel:

Zum Thema Noten finde ich das hier interessant.

http://www.wiwi.uni-konstanz.de/fb/downloads/Auslandsstudium/Notenumrechnungstabelle.pdf
libre-penseur
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Anmeldungsdatum: 22.05.2011
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 22 Mai 2011 - 15:43:19    Titel:

--

Zuletzt bearbeitet von libre-penseur am 28 Jan 2014 - 00:19:44, insgesamt einmal bearbeitet
Gottesschaf
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Anmeldungsdatum: 13.03.2007
Beiträge: 2211

BeitragVerfasst am: 22 Mai 2011 - 16:03:08    Titel:

libre-penseur hat folgendes geschrieben:
- und last but not least (da es dazu soviel verschiedene Meinungen gibt): wieso legt man in Deutschland ueberhaupt soviel Wert auf die Promotion? (England und Frankreich ticken da ja z.B. ganz anders.)

Reine Vermutung von mir, vielleicht hat jemand anders den wahren Grund: In Frankreich und England gibt es viel stärker gewachsene, traditionelle "Elite"-Hochschulen mit sehr starkem Alumni-Netzwerk, die hochrangige Positionen in der Wirtschaft besetzen (Sciences Po, ENA, HEC, Polytechnique, ENS und OxBridge). Meine Vermutung ist, dass es in Frankreich und England viel mehr eine Rolle spielt wo man studiert hat, als was man tatsächlich studiert hat.

Da in Deutschland die Universitäten im Niveau relativ vergleichbar sind und sich keine so klare Spitzenlandschaft herauskristallisiert hat, wird wahrscheinlich mehr Wert auf eine Promotion im Sinne von Signalling gelegt (implizit: "In Deutschland schaffen nur die Besten eine Promotion" versus "In England gehen nur die Besten nach OxBridge"). Wobei, ich von vielen Seiten höre, dass die Notwendigkeit eines Doktor in Deutschland in den letzten Jahren ein wenig abgenommen hat. Aber das sollen dann andere kommentieren.
makro3
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Anmeldungsdatum: 01.10.2007
Beiträge: 951

BeitragVerfasst am: 25 Mai 2011 - 16:04:35    Titel:

Ist das Bonner Programm mittlerweile ein richtiges PhD Program (2 Jahre Coursework) oder immer noch eher ein Graduiertenkolleg ?

Falls letzteres: da liegt die Durschnittsdauer so um die 5 Jahre, wobei man bestimmt früher rauskommt, wenn man nicht in der Forschung bleiben will.


Im Übrigen signalisiert ein deutsche Doktor überhaupt nichts mehr, den bekommt jeder Depp in zwei Jahren nachgeworfen.

Zum Thema langfristigen,finanziellen Effekt: in der Privatwirtschaft ist der eher negativ, in meinem Augen lohnt es sich nicht mehr zu promovieren, wenn man in die Privatwirtschaft will. Was man in der Promotionszeit verloren hat, holt man nie wieder auf.
chrisblake
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Anmeldungsdatum: 05.12.2007
Beiträge: 775

BeitragVerfasst am: 25 Mai 2011 - 16:56:17    Titel:

makro3 hat folgendes geschrieben:
Ist das Bonner Programm mittlerweile ein richtiges PhD Program (2 Jahre Coursework) oder immer noch eher ein Graduiertenkolleg ?

Falls letzteres: da liegt die Durschnittsdauer so um die 5 Jahre, wobei man bestimmt früher rauskommt, wenn man nicht in der Forschung bleiben will.


Im Übrigen signalisiert ein deutsche Doktor überhaupt nichts mehr, den bekommt jeder Depp in zwei Jahren nachgeworfen.

Zum Thema langfristigen,finanziellen Effekt: in der Privatwirtschaft ist der eher negativ, in meinem Augen lohnt es sich nicht mehr zu promovieren, wenn man in die Privatwirtschaft will. Was man in der Promotionszeit verloren hat, holt man nie wieder auf.


In Bayreuth vielleicht... Arrow

Ansonsten denke ich, dass ein Dr. hauptsächlich Signalling bedeutet, v.a. in Deutschland. Ein Dr. ist außerdem gut für das Ego, keine Frage.

Wenn man die Cost-Benefit-Balance lediglich aus monetärer Sichtweise sieht, dann lohnt sich ein Dr. nur in den seltensten Fällen, vor allem in BWL.

Auf der anderen Seite bist du nochmal für längere Zeit Student, bzw. bist danach ein richtiger Experte in deinem Spezialgebiet.

Für mich wäre das Alter der entscheidende Faktor, wenn man nach dem Master erst 23/24 ist, und sich noch nicht als reif genug für den Arbeitsmarkt einschätzt, dann ist ein 4-year PhD oder eben eine Doktorandenstelle nicht verkehrt.

Ich habe letztens auch gelesen, dass Bildungsabschlüsse inflationär vergeben werden und man durch Dr/PhD eher hervorsticht.

Das würde ich nicht ohne weiteres unterschreiben, aber ganz falsch ist der Gedanke auch nicht. Ich würde es mir auf jeden Fall zweimal überlegen wenn mir eine bezahlte PhD Stelle angeboten werden würde. Ein Dr. mit 27 könnte schon einiges. Cool
bunnybraineater
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Anmeldungsdatum: 28.07.2007
Beiträge: 119

BeitragVerfasst am: 26 Mai 2011 - 01:40:47    Titel:

@makro3 wo zählt denn ein doktor noch was? das nicht jeder einen econ phd am mit machen kann ist klar, aber irgendwo dazwischen muss es ja auch was geben, und sehr viel besser als bonn geht es doch in deutschland nicht oder?
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