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Vorteile VWL quali gegenüber quanti
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licrerpol
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Anmeldungsdatum: 30.12.2007
Beiträge: 612

BeitragVerfasst am: 10 Okt 2009 - 22:12:18    Titel:

Was sagt denn jetzt diese Erstsemesterliteratur aus? Nichts, würde ich meinen...
scarcity
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Anmeldungsdatum: 28.10.2008
Beiträge: 438

BeitragVerfasst am: 10 Okt 2009 - 23:36:13    Titel:

um mal die anfangsfrage teilweise zu beantworten:

quali ausgerichtetes vwl-studium => aus sicht der top master und phd programme in UK und US ungenügend => access denied

quanti ausgerichtets vwl-studium mit möglichst vielen zusätzlichen mathe, econometric, statistics => welcome aboard
alijan
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Anmeldungsdatum: 05.06.2008
Beiträge: 638
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 10 Okt 2009 - 23:54:01    Titel:

Steve2525 hat folgendes geschrieben:
Hast Du es nicht kapiert? VWL ist überwiegend quantitativ, es gibt nur Studiengänge die eher forschungs- (oft Master of quantitative Economics- daher vielleicht das Missverständnis) und andere die eher anwendungsorientiert sind. Die jeweiligen Vor- und Nachteile kannst Du Dir selber denken.


Nicht alle sind gleich quant..

@scarcity
Ja, genau das ist wieder so ein Vorteil von quant..
Aber wo sind denn die Vorteile voM Qualitativem?
scarcity
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Anmeldungsdatum: 28.10.2008
Beiträge: 438

BeitragVerfasst am: 11 Okt 2009 - 01:29:39    Titel:

als quali kannste halt besser nicht-ökonomen "was erzählen". kannst wi-journalist werden oder in die ökonom. bildung gehen (volkshochschule, ...)

PS: alles vemutungen Wink
licrerpol
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Anmeldungsdatum: 30.12.2007
Beiträge: 612

BeitragVerfasst am: 11 Okt 2009 - 09:15:25    Titel:

Grösster Quatsch ever! Wer seine Argumentation nicht an Niveau der Zuhörenden anpassen kann, hat sowieso nicht viel zu melden.
iLLumination
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Anmeldungsdatum: 31.08.2007
Beiträge: 120

BeitragVerfasst am: 11 Okt 2009 - 10:55:13    Titel:

Maxel6669 hat folgendes geschrieben:

Nein, immer dieses große Vorurteil, die Angelsachsen seien so mathematisch. Du willst mir doch nicht erzählen, dass z.B. der Mankiw hochgradig formalisiert ist???


Allerdings rät Mankiw in seinem Blog dazu sich soviel quantitavies Wissen wie möglich anzueignen, auch wenn die eigene Uni das nicht fordert.

Die Angelsachsen nutzen in ihren Lehrbüchern einfach die Vorzüge ihrer Sprache. Vergleicht mal die Erklärung einer Theorie im Englischen und im Deutschen. Da liegen Welten zwischen Rolling Eyes
sidi
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Anmeldungsdatum: 13.02.2007
Beiträge: 1709

BeitragVerfasst am: 11 Okt 2009 - 11:12:06    Titel:

iLLumination hat folgendes geschrieben:
Maxel6669 hat folgendes geschrieben:

Nein, immer dieses große Vorurteil, die Angelsachsen seien so mathematisch. Du willst mir doch nicht erzählen, dass z.B. der Mankiw hochgradig formalisiert ist???


Allerdings rät Mankiw in seinem Blog dazu sich soviel quantitavies Wissen wie möglich anzueignen, auch wenn die eigene Uni das nicht fordert.

Die Angelsachsen nutzen in ihren Lehrbüchern einfach die Vorzüge ihrer Sprache. Vergleicht mal die Erklärung einer Theorie im Englischen und im Deutschen. Da liegen Welten zwischen Rolling Eyes


Bei meiner Diplomarbeit durfe ich viele (VWL-)Papers druchwühlen. Quasi jedes hatte sehr viel mit Mathematik/Ökonometrie zu tun. Hab zwar Ökonometrie Vertiefung gehabt, aber viele Papers versteht man "richtig" erst mit sehr guten Kenntnissen in Mathe. Ob das jetzt gut ist, ist eine andere Frage....
Lamasshu
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Moderator


Anmeldungsdatum: 23.12.2005
Beiträge: 3634

BeitragVerfasst am: 11 Okt 2009 - 11:28:26    Titel:

Für einen Überblick über die tatsächlich jünst an Intensität gewonnene Kontroverse:
http://carta.info/10511/methodenstreit-in-der-oekonomie-was-kann-die-volkswirtschaftslehre-fuer-die-gesellschaft-leisten/
sidi
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Anmeldungsdatum: 13.02.2007
Beiträge: 1709

BeitragVerfasst am: 11 Okt 2009 - 11:49:40    Titel:

Ich würd eher sagen:

http://www-personal.umich.edu/~rudib/methodology.htm
deserter
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Anmeldungsdatum: 28.02.2007
Beiträge: 445

BeitragVerfasst am: 11 Okt 2009 - 13:08:40    Titel:

.


Zuletzt bearbeitet von deserter am 28 Jan 2012 - 11:55:05, insgesamt einmal bearbeitet
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