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Jobs nach EBS-Studium
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Valeron
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Anmeldungsdatum: 08.06.2007
Beiträge: 165
Wohnort: Oestrich-Winkel

BeitragVerfasst am: 11 Okt 2009 - 17:17:47    Titel: Re: Jobs nach EBS-Studium

agent00_in_mission hat folgendes geschrieben:
Hallo,
ich wollte hier mal nachfragen was für Jobs man nach einem Studium an der EBS (European Business School) ergreifen kann ?

Meistens Consulting und Investmentbanking, sonst halt klassich Industrie, Logistik, IT usw.

Zitat:

Reicht es für diese Schule wenn man die Fachhochschulreife hat ?

Ja, man kann das Aufnahmeverfahren auch mit Fachabitur machen.

Zitat:
Ist die Schule für eine Mittelständische Familie bezahlbar ?

Ich würde mich an deiner Stelle gut über Stipendien/Finanzierungsmodelle informieren. Die EBS hat da auch eine Info-Hotline für.
licrerpol
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Anmeldungsdatum: 30.12.2007
Beiträge: 612

BeitragVerfasst am: 11 Okt 2009 - 17:46:01    Titel:

Wie viele Absolventen hat die EBS pro Jahrgang? Pi mal Daumen reicht mir.
Valeron
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Anmeldungsdatum: 08.06.2007
Beiträge: 165
Wohnort: Oestrich-Winkel

BeitragVerfasst am: 11 Okt 2009 - 18:19:27    Titel:

Glaube 200.

Wir sind dieses Jahr aber scheinbar nur 190, also wären dass dann nur ca.170 Absolventen.
TVU*55
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Anmeldungsdatum: 03.05.2008
Beiträge: 529

BeitragVerfasst am: 11 Okt 2009 - 21:45:40    Titel:

Um einfach mal die Frage des Threadstellers hier zu beantworten:

Die Frage war: Welche Jobs kann man mit einem Abschluss von der EBS ergreifen?

Antwort: Jeden wie auch mit einem Abschluss von einer staatlichen Uni.

Junge, definiere dich über deinen Intellekt und deine Leistung und nicht durch drei beschissene Buchstaben von denen Du glaubst, dass sie dein Leben besser machen würden, egal was dir andere einreden wollen...
Kayne.
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Anmeldungsdatum: 22.04.2009
Beiträge: 228

BeitragVerfasst am: 11 Okt 2009 - 22:27:39    Titel:

Aloha08 hat folgendes geschrieben:
Es kommt sehr auf die Person an. Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied


Oh, endlich hat es mal jemand gesagt Smile

Zugegeben, ich weiß auch nicht genau, wohin ich gehen soll. Auf der einen Seite stelle ich es mir viel genugtuender vor, wenn man nicht nur von extrem ehrgeizigen und (größtenteils) gut betuchten Mitstudenten umgeben ist. Derzeit peile ich Uni Frankfurt an, WHU und EBS sind aber auch ein Thema. Ich stelle mir das typische Campusleben in Frankfurt mit vielen verschiedenen Fachbereichen und Menschen irgendwie interessanter vor.

Aber: ich denke das gute Netzwerk zu Unternehmen und die Alumni-Netzwerke sind schon ein bedeutender Vorteil. Auch ich finde den Bereich UB sehr interessant, und da macht man sich schon Gedanken: Wenn die meisten dort von einer privaten kommen, dann hat das schon seine Gründe. Aber: auch hier reizt mich wieder die Herausforderung, es auch ohne private zu schaffen!

Ich hebe mir gerne das gemütliche bis zum Schluss auf um das dann in vollen Zügen zu genießen. Sprich: Wenn ich wirklich merken sollte, dass eine Privatschule förderlich ist, dann gibt es ja immer noch den Master Wink

Ich könnte mir eine private auch schon zum Bachelor leisten - aber gegessen und geshoppt hab ich dann noch nicht Wink Dann doch lieber auf eine staatliche mit Reputation und nicht/wenig jobben müssen, um sich voll und ganz auf's Studium konzentrieren zu können Smile

Dennoch: Schlauer ist man natürlich immer hinterher Wink
wima
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Anmeldungsdatum: 12.05.2006
Beiträge: 1232

BeitragVerfasst am: 11 Okt 2009 - 22:52:58    Titel:

Zitat:
Aber: auch hier reizt mich wieder die Herausforderung, es auch ohne private zu schaffen!


Ich denke die Herausforderung auf der EBS oder WHU ist deutlich größer als an der Uni Frankfurt oder den meisten Unis und hat nichts mit Gemütlichkeit zu tun.
Warum? Weil sie oft relativ zueinander gerankt werden, und es schon schwerer ist dort besser als die anderen zu sein, weil der Abiturschnitt höher ist. Meist folgt daraus intelliegntere Kommiltonen. Zudem ist die Konkurrenzsituation eine andere.

Der Grund warum die privaten erfolgreich sind, lieg nicht nur in den Kontakten.
Ich habe selber einen EBSler gesprochen von der Sal. Oppenheim, der hier mal war.

Man lernt schon zu Beginn preäsentieren( in der Jobwelt sehr wichtig, während man sowas an staatlichen Unis nicht lern), hat sofort Konkurrenz, obwohl es ja kollegial zugehen soll.
Zudem gibt es den besonderen Spirit, der aus einem wohl vielleicht mehr macht, als die Mitstudenten an staatlichen Unis, von denen manche Vorlesungen sausen lassen.

Ich würde mir diese Attribute auch hier wünschen, weil wenn ich sehe wie wenig Leute hier zu Vorträgen von Firmen wie JP Morgan oder Deutsche Bank kommen, weil 18 Uhr Feierabend ist und man lieber nach Hause geht und....
Freddorick
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Anmeldungsdatum: 05.05.2009
Beiträge: 40

BeitragVerfasst am: 12 Okt 2009 - 22:55:26    Titel:

EBS und WHU sind halt Business Schools, Uni Frankfurt ne Universität. Wenn du sowieso ne Karriere jenseits der Forschungswelt anstrebst machst du sicher nichts falsch. Finde sie persönlich zu teuer für das was sie leisten, aber von den Jobaussichten sicher top.
EMG08
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Anmeldungsdatum: 06.07.2008
Beiträge: 456

BeitragVerfasst am: 12 Okt 2009 - 23:36:01    Titel:

Ich finde es laecherlich, wie hier manche so tun als waeren die 30.000 Euro ein Hindernis. Sowohl an der EBS als auch an der WHU gibt es zahlreiche moeglichkeiten damit wirklich JEDER unabhaengig von seinen finanziellen Verhaeltnissen studieren kann.

Meiner Meinung nach hat man den Betrag schnell wieder raus, vor allem wenn man nach dem Bachelor, aehnlich wie in Amerika erstmal etwas arbeiten will und sich den Master spaeter von der Firma finanzieren laesst (was ja bei Mckinsey z.b. standard ist.)
Kayne.
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Anmeldungsdatum: 22.04.2009
Beiträge: 228

BeitragVerfasst am: 13 Okt 2009 - 02:51:10    Titel:

Ich muss jetzt einfach noch einmal fragen:

Wenn man eine staatliche Uni besucht und sich in sein Studium extrem reinkniet, alle Möglichkeiten, die die Uni bietet auskostet und sich Auslandssemster & hochwertige Praktika sowie Kontakte selbst erarbeitet - ist man dann nicht trotzdem genauso interessant - wenn nicht sogar noch mehr - als ein WHUler oder EBSler?

Wenn ich mir die Lebensläufe der Berater auf der McKinsey Homepage anschaue, lese ich da da größtenteils staatliche Unis: Bielefeld, Münster, Hannover, Mannheim (aber nicht öfter als andere...), Regensburg ...

Gut, es war auch eine Kombination dabei, die wirklich interessant war: Diplom WHU, Promotion EBS... Und es gibt vor allem EBSler. Aber die scheinen alle sehr jung - die mit den staatlichen Unis haben "ein paar Jahre älter auf dem Buckel".

Dennoch: Ich kann mir nicht vorstellen, dass es einen Unterschied macht, ob man jetzt an einer privaten war oder nicht, wenn man sich sowieso extrem engagiert und klare Ziele vor Augen hat.
_Seb_
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Anmeldungsdatum: 11.01.2008
Beiträge: 228
Wohnort: Münster

BeitragVerfasst am: 13 Okt 2009 - 07:49:29    Titel:

Kayne. hat folgendes geschrieben:

Dennoch: Ich kann mir nicht vorstellen, dass es einen Unterschied macht, ob man jetzt an einer privaten war oder nicht, wenn man sich sowieso extrem engagiert und klare Ziele vor Augen hat.


Das ist auch vollkommen richtig, wenn du dir selber in den Hintern treten kannst. Letztendlich kommt es immer auf die Person an. Warum sollte ein Unternehmen einen Absolventen ablehnen. der genau in das jeweilige Profil passt und was auf dem Kasten hat ? Bei McKinsey laufen auch Leute von den Unis Siegen, Bamberg etc. herum. Keine Unis, die hier im Forum diskutiert werden. Natürlich sind das nicht so viele Absolventen aber wenn man wirklich in das Profil passt, wird man immer eingeladen und ab dann zählt sowieso nur noch die eigene Vorstellung.
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