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Die unendliche Geschichte: Masterplätze
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Jo84
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Anmeldungsdatum: 28.11.2007
Beiträge: 255

BeitragVerfasst am: 28 Okt 2009 - 06:02:54    Titel: Die unendliche Geschichte: Masterplätze

Gibt es genug Master-Plätze für alle Interessieren?
Hier ein Artikel von zeit-online:
http://www.zeit.de/campus/2009/06/master

Zusammenfassung: Genaues weiß man nicht.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass das Bewerbungsverfahren für die ersten BA-Absolventen sehr umständlich ist.
Passierschein A38 usw.
Wenn die ersten starken Jahrgänge kommen, wird an meiner Uni die Verwaltung kollabieren.

Gruß Jo (der froh ist, seinen Masterplatz sicher zu haben)
Gozo
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Anmeldungsdatum: 11.09.2007
Beiträge: 5742
Wohnort: Mainz

BeitragVerfasst am: 28 Okt 2009 - 09:40:04    Titel:

Na ja...so unendlich ist die Geschichte doch gar nicht.

Es ist doch erklärtes Ziel, dass je nach Fachgebiet und Studiengang nur für ca. 1/4 - 1/3 (manchmal wohl auch 1/2) der Absolventen eines Bachelorjahrganges überhaupt Masterplätze zur Verfügung stehen sollen. Da braucht man wirklich kein Mathematiker zu sein um zu erkennen, dass das wahrscheinlich nicht für alle Interessenten reichen wird.

Auch wenn heute im Verhältnis noch viele Masterstudienplätze im Vergleich zu Interessenten vorhanden sind, ist das auch schon so...

...nicht umsonst wurden bei vielen Masterstudiengängen harte Formalkriterien wie Noten eingezogen. Da blitzen doch auch heute schon Interessenten ab.

Grüße,
Gozo
quatsch
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Anmeldungsdatum: 31.08.2005
Beiträge: 3493

BeitragVerfasst am: 28 Okt 2009 - 10:40:22    Titel:

Gozo hat folgendes geschrieben:
Es ist doch erklärtes Ziel, dass je nach Fachgebiet und Studiengang nur für ca. 1/4 - 1/3 (manchmal wohl auch 1/2) der Absolventen eines Bachelorjahrganges überhaupt Masterplätze zur Verfügung stehen sollen.

Wer genau hat dieses Ziel erklärt? Solange mir nicht jemand (und bisher ist das noch keinem gelungen) einen irgendwie verbindlichen Beschluss eines Bundeslandes bringt, dass das so sein soll (und dass die Forderung von irgendeinem Politiker, der eh nichts zu sagen hat, gestellt wird, ist kein verbindlicher Beschluss), solange ist das nur FUD.
Gozo
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Anmeldungsdatum: 11.09.2007
Beiträge: 5742
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BeitragVerfasst am: 28 Okt 2009 - 11:37:09    Titel:

Es ist eine politisch gewollte Grenze, die im Rahmen des Bolognaprozesses eingeführt werden soll. Ob sie bereits Einfluss in die eine oder andere Landesgesetzgebung gefunden hat entzieht sich bisher meiner Kenntnis.

So wettern z.B. die Jusos in Berlin gegen das dortige BerlHG in Zeile 50ff. gegen diese Begrenzung ("...Dies geschieht aber zurzeit durch die Begrenzung der Masterstudienplätze und durch die Einführung...") (aus "10 Eckpunkte für das Berliner Hochschulgesetz"). Ohne das ich selbst die entsprechende Passage im BerlHG gefunden habe, scheint es zumindest diese Begrenzung gegeben zu haben oder sie gibt es noch.

Es ist auch die Frage, ob es gesetztlich oder in einer Verordnung etc. verankert sein muss oder ob die Hochschulen diese Begrenzung selbst wünschen und in ihre Hochschulordnung etablieren können. So begrenzen einige Unis von sich aus die Masterplätze auf 25% der Bachelorplätze.
So gehört Prof. Dr. Kill (wie passend Wink) der Präsident der FH Erfurt zu einem heißen Verfechter der Begrenzung.

Ich glaube es sind eher Empfehlungen in den einzelnen Bundesländern an die Hochschulen, die vorhandenen Kapazitäten anzupassen. Man muss aber bedenken, dass der Bachelor der Hauptabschluß werden soll. Es würde also keinen Sinn machen 100% Masterstudienplätze anzubieten.

Letztlich ist es auch egal, ob es irgendwo eine festgelegte Quote gibt oder nicht. Die Zulassungskriterien sind ja in der Regel nur Formalkriterien. Der Erfüllung verspricht keinen Masterstudienplatz (sonst bräuchte man kein Bewerbungsverfahren) Ohne eine feste Quote können die Hochschulen schon über die Bewerbung die Plätze begrenzen....den mal ganz einfach überlegt - wieviel Prozent ereichen überhaupt eine "gute" Leistung (allgemein besser als als 2,6)? Damit fallen, lt. aktueller Statistik, schon über 30% aller FH Bachlor und 20% aller Uni-Absolventen eh raus (und das über alle Fächer gerechnet.) Interessenten für einen Master - gerade weil diese Kandidaten Schwierigkeiten haben dürften am Arbeitsmarkt, sollte es auch dort zu genüge geben.

Ich denke wir sollten also nicht so naiv sein zu glauben, dass es eine faktische Begrenzung, egal ob nun verankert in Gesetzen, Verordnungen oder in der Obhut der Hochschulen, nicht heute schon existiert.

Grüße,
gozo
quatsch
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Anmeldungsdatum: 31.08.2005
Beiträge: 3493

BeitragVerfasst am: 28 Okt 2009 - 13:13:15    Titel:

Mit anderen Worten: Gerüchte und Halbwahrheiten. Danke für die Bestätigung.
Elijah
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Anmeldungsdatum: 25.03.2005
Beiträge: 752

BeitragVerfasst am: 28 Okt 2009 - 13:15:53    Titel:

Der Bachelor soll der Regelabschluss werden, doch warum ist das so?

Das Studium soll kürzer werden und somit die Staatsausgaben bzw. die Ausgaben der Komunen für Bildung reduziert werden(die Schaffung eines einheitlichen Hochschulraums ist hier Mittel zum Zweck).

Problem:

- Der Bachelor ist in vielen Berufen nicht berufsqualifizierend(Lehramt, Wissenschaft, Juristen, Architekten(bei <4 jährigen Programmen)), Psychologie, Biologie etc.). Hier ist ein Master PFLICHT.
Der Bachelor wird hier also unter Umständen zur Sackgasse, das heisst man hat 3-4 Jahre "umsonst(nicht für den Staat)" studiert bleibt die Zulassung zum Masterprogramm aus...

- Wir haben in Deutschland im Gegensatz zu anderen Ländern das Prinzip der dualen Berufsausbildung, hier gibt es Meister, Kaufmannsgehilfen etc.
Der Bachelor als akademische Ausbildung tritt hier also in Konkurrenz mit "gewöhnlichen" Berufsausbildungen und Fortbildungen(das macht ein Master auch, jedoch hat er meist eine längere Ausbildungsdauer).

- Es gibt nunmal Bachelor, Diplom, Diplom(FH) und Master Absolventen. Ein Arbeitgeber wird bei gleichen Rahmenbedingungen(Gehalt, Position...) i. d. R. immer zu einem Master oder Diplom greifen wenn er die Wahl hat(und die hat er). Wer kauft schon einen VW wenn er für den gleichen Input einen BMW bekommt...

- Der Bachelor hat ein schlechtes Image.

- Ein Bachelor der direkt ins Berfusleben einsteigt, will wohl "vorerst" keinen Master machen. Viele müssen jedoch ins Berufsleben da sie zu "schlecht" für einen Masterplatz sind, das wissen auch die AG(keiner will diese "Versager"). Auch stellt sich die Problematik, das viele Bachelor nur Arbeitserfahrung sammeln wollen und später den Betrieb verlassen um ein Masterstudium zu absolvieren.

- Viele Unis bezeichnen den Master als Regelabschluss, dadurch wird der Bachelor abgewertet.

Folge:

- Fast jeder Student will/muss den Master machen.

- Es enstehen Akademiker 2. Klasse(Bachelor), für die es keine Verwendung gibt bzw. die keine guten Jobs bekommen werden/können.

Warum?

Das Problem, die Hochschulen stecken ihre Kapazitäten i. d. R. zu 80 % in den Bachelor(politisch so gewollt), die Masterplätze werden also immer weniger, da das Angebot knapp ist. Eine schlechte Wirtschaftslage stärkt diesen Trend(wer keine Arbeit findet, möchte oft weiter szudieren).

Lösungsvorschläge:

- Alle Hochschulen dazu zwingen den Bachelor zum Regelabschluss zu machen(auch die TU9), wenn es kaum Masterabsolventen gibt wird der Arbeitsmarkt verstärkt auf Bachelor zurückgreifen.

- Masterplatz für alle(keine Notengrenzen, wie bei der Erstbewerbung vieleicht mit Wartesemestern versehen)

- Die Ausbildungsdauer des Bachelor verpflichtend auf 4 Jahre setzen, damit der Unterschied(Lehrstoff) vom Bachelor zum Master geringer wird.

- Abschaffung der Bachelor/Master und zurück zum Diplom(unwahrscheinlich)

- Masterplatz für alle die den Master zur Berufsbefähigung benötigen.

Persönlicher Rat:

Mein Tipp, sollte es mit einem Masterplatz nicht klappen, geht ins Ausland und macht ihn dort. In vielen Ländern ist es problemlos möglich einen Master zu machen, denn einige Länder haben "kapiert" das gute Bildung eben Geld kostet.
nAim
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Anmeldungsdatum: 04.12.2007
Beiträge: 2134

BeitragVerfasst am: 28 Okt 2009 - 13:41:19    Titel:

Hier in Deutschland gibt es soviele Hochschulen die nichteinmal ihre Bachelor Studiengänge vollbekommen.

Allein die Tatsache, dass sich hier noch keiner gemeldet hat, der nicht die Chance hatte in Deutschland seinen Master zu machen, bestätigt doch dass es alles nur dummes Gewäsch ist und wer will auch seinen Master machen kann.
Gozo
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Anmeldungsdatum: 11.09.2007
Beiträge: 5742
Wohnort: Mainz

BeitragVerfasst am: 28 Okt 2009 - 13:57:06    Titel:

quatsch hat folgendes geschrieben:
Mit anderen Worten: Gerüchte und Halbwahrheiten. Danke für die Bestätigung.


Ich glaube die Jusos in Berlin würden sich für diese Wertschätzung eines offiziellen Eckpunktepapiers zum Berliner Hochschulgesetz bedanken...dass sie nur Gerüchte und Halbwahrheiten darüber beschließen.

Wink

Abgesehen davon gibt es genügend Zeitungs- und Zeitschriftenartikel (u.a. der zitierte "Zeit"artikel) der durchaus eine "Quote" beschreibt...nach der Anzahl der Kapazitäten der Hochschule. Die politische Diskussion darüber ist zudem kaum von der Hand zu weisen. Frau Schavan - ebenfalls schon besagter Artikel - spricht sich gegen eine Quote aus (müsste sie nicht, wenn es die Diskussion nicht gäbe). Mit etwas Suche findet man ähnliche Artikel in Spiegel, Focus, Handelsblatt, FAZ usw.

Was mich persönlich irritiert...ist es so wichtig ob diese berühmte Quote von einer Landesregierung offiziell beschlossen wird? Oder ist es nicht einfach ein Prozess aus Angebot und Nachfrage, die in den Hochschulen unter Berücksichtigung von personellen und finanziellen Ressourcen getroffen wird? Letztere sind getroffen worden...und wenn eine Uni X sagt - mehr als 150 Masterplätze sind nicht drin und das sind 30% der Bachelorabsolventen...dann haben wir eine Quote. Das ist keine Halbwahrheit sondern in den Hochschulen bittere Realität. Die formalen Zulassungsbeschränkungen wie z.B. Noten dienen doch den Hochschulen nur dazu, sich für die wissenschaftliche Fortführung die "besseren" Studenten herauszupicken und nicht wie im Diplom alle "Interessenten" mitzuschleppen. Auch das spart schon Geld und Ressourcen - die heute lieber in teure Weiterbildungsprogramme wie MBA gesteckt werden...denn hierfür erhalten die Hochschulen Geld.

Ob die einzelne Hochschule jetzt für 70% einen Platz anbietet und die andere nur für 25% ist studiengang- und hochschulabhängig. Und das diese Ressourcenschonung von öffentlichen Mitteln ein Ziel von Bologna war - eben partout nicht alle durch den Master zu karren - ist glaube ich eher Allgemeinbildung als Gerücht. Wenn ab dem Master nur noch die wirklich Guten und Interessierten zusammenhocken...dann verbessert sich der Output automatisch.

Aber wenn Du nicht daran glauben willst...dann kannst Du gerne mit den Leuten reden die keinen Masterplatz an ihrer Hochschule erhalten haben...weil sie entweder die Kriterien nicht erfüllen oder es schlicht nicht durch das Bewerberverfahren geschafft haben.

Wenn Du das für Quatsch hälst, quatsch, dann tut es mir leid...aber ich denke die vielzitierte Petition für mehr Master-Plätze hat schon eine Berechtigung...oder basiert sie auch nur auf Gerüchten und Halbwahrheiten?
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Anmeldungsdatum: 12.02.2008
Beiträge: 2373

BeitragVerfasst am: 28 Okt 2009 - 14:21:34    Titel:

Elijah hat folgendes geschrieben:
Es enstehen Akademiker 2. Klasse(Bachelor), für die es keine Verwendung gibt bzw. die keine guten Jobs bekommen werden/können.

Da gibt es nichts neu zu entstehen. Bachelorniveau gab es mit dem Diplom (FH) schon immer.



Elijah hat folgendes geschrieben:
Lösungsvorschläge:

- Alle Hochschulen dazu zwingen den Bachelor zum Regelabschluss zu machen(auch die TU9), wenn es kaum Masterabsolventen gibt wird der Arbeitsmarkt verstärkt auf Bachelor zurückgreifen.

Und wer soll dann Forschung und Entwicklung betreiben?


Elijah hat folgendes geschrieben:
- Masterplatz für alle(keine Notengrenzen, wie bei der Erstbewerbung vieleicht mit Wartesemestern versehen)

Also das, was bei Fächern wie Mathematik, Physik, Informatik fast überall schon praktiziert wird.


Elijah hat folgendes geschrieben:
Die Ausbildungsdauer des Bachelor verpflichtend auf 4 Jahre setzen, damit der Unterschied(Lehrstoff) vom Bachelor zum Master geringer wird.

Noch besser wären 4,5 oder 5 Jahre - dannkönnte man das Ganze auch wieder "Diplom" nennen.


Elijah hat folgendes geschrieben:
- Abschaffung der Bachelor/Master und zurück zum Diplom(unwahrscheinlich)

Wo bitte ist denn die Einführung von Ba/Ma verpflichtend? Diplomstudiengänge sind auch heute noch möglich - sie müssen allerdings modularisiert werden, mit allen damit verbundenen Nachteilen.


Elijah hat folgendes geschrieben:
- Masterplatz für alle die den Master zur Berufsbefähigung benötigen.

Also das, was die TU9 fordert und was dir in einem der obigen Lösungsvorschläge nicht gefiel. Wink
Argi
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Anmeldungsdatum: 28.02.2007
Beiträge: 1402

BeitragVerfasst am: 29 Okt 2009 - 00:07:18    Titel:

Bei uns haben von neun Bachelorabsolventen dieses Jahr zwei ein Masterstudium aufgenommen, der Rest stürzte sich in die freie Wirtschaft. Davon sind - das Studium endete mit dem August - nun fünf in Lohn und Brot, vier davon in Unternehmen mit mindestens fünfstelliger Mitarbeiterzahl.

Ich denke allerdings auch, dass die Sinnhaftigkeit des Masterstudiums eindeutig vom Studiengang abhängt. Im Bereich der Wirtschaftsinformatik sehe ich einen Bachelor mit zwei Jahren Berufserfahrung in besserer Situation als einen Master ohne Berufserfahrung, auch zwei Jahre später dürfte die Berufserfahrung noch in den meisten Fällen ausschlaggebend sein.

Persönlich halte ich es für denkbar, den Master in Teilzeit nachzuholen, wenn ich meine Position im Unternehmen gefestigt habe, frühestens nach zwei Jahren. Hier treibt mich aber auch mehr das Interesse an der Vertiefung diverser Aspekte der Disziplin als das Gefühl, damit der Karriere noch einen besonderen Schub geben zu können.

In anderen Fächern, nehmen wir als Beispiel die Naturwissenschaften, sehe ich den Master und gegebenenfalls die Promotion als logische Fortsetzung des Bachelors. Hier würde ich praktisch und theoretisch ausgelegte Richtungen unterscheiden.

Grundsätzlich ist keinem damit gedient, alles und jeden über einen Kamm zu scheren - soweit das im Rahmen des Bolognaprozesses geschehen ist, ist das sicher eine Fehlentwicklung.
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