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Eure Erfahrungen mit dem Ghostwriting - welche Anbieter gut?
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Foren-Übersicht -> Studium allgemein -> Eure Erfahrungen mit dem Ghostwriting - welche Anbieter gut?
 
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Schwarze Strümpfe
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Anmeldungsdatum: 01.04.2007
Beiträge: 2082

BeitragVerfasst am: 08 Dez 2009 - 03:20:55    Titel:

buechermax22 hat folgendes geschrieben:
Nachfrage:

Gibt es eine zeitliche Beschränkung für diese "verwaltungsrechtliche Hinsicht" bzw. gibt es eine Verjährungsfrist? z.B. 5 Jahre?

Um es zu kontretisieren: Mord verjährt nie - solche Straftaten ab wann?


Es ist keine Straftat und verwaltungsrechtlich "verjährt" das nie.
Diplomierter
Gesperrter User
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Anmeldungsdatum: 12.06.2007
Beiträge: 1989
Wohnort: Am Tor zum Allgäu

BeitragVerfasst am: 08 Dez 2009 - 04:41:51    Titel:

Treffen sich zwei Frauen deren Männer UNI-Profs sind.

Sagt die Eine zur Anderen, ätsch mein Männe hat ein neues Buch geschrieben, das Deiner gewiß nicht kapiert!

Habe mir deshalb bei einem Ungar Urlaub in Budapest im DDR-Freundschaftsladen DDR-Bücher über Chemie, Mathematik und Physik billigst gekauft ! Die waren Lesbar und Verständlich und nützlich für mein Fachabi (Abend-FOS)!
TVU*55
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Anmeldungsdatum: 03.05.2008
Beiträge: 529

BeitragVerfasst am: 08 Dez 2009 - 07:13:21    Titel:

Was die Ghostwriter-Fans vielleicht zur Kenntnis nehmen sollten... es gab mal nen sehr interessanten Bericht (ich meine im Spiegel), wo man gezielt Ghostwriter-Arbeiten zur Bewertung bei unwissenden Profs eingereicht hat. Bis auf ein paar ganz sauteure Anbieter, die man an der Hand ablesen konnte, gingen die meisten Arbeiten mit 3,0 und schlechter oder sogar gar nicht durch.

Wenn ich also schon arbeite, würde ich lieber direkt für das Studium arbeiten statt Knete für unqualifizierte Hobby-Tippser auszugeben.

Davon ab hat man auch mehr für sein Selbstwertgefühl. Hart für das Studium zu arbeiten und zur Belohnung zu den Top-10 seines Jahrgangs zu gehören, ist etwas, dass man sich mit Geld nicht kaufen kann Wink
Brand-Ing
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Anmeldungsdatum: 07.11.2008
Beiträge: 3086

BeitragVerfasst am: 08 Dez 2009 - 18:46:04    Titel:

Ich finds immer wieder witzig mit der Doppelmoral hier.

Bei Ghostwriting wird den Leuten die Pest an den Hals gewünscht aber beim Thema Wehrdienst und GEZ wird hier im Forum öffentlich zum Betrug aufgerufen.
Schwarze Strümpfe
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Anmeldungsdatum: 01.04.2007
Beiträge: 2082

BeitragVerfasst am: 08 Dez 2009 - 21:12:46    Titel:

Brand-Ing hat folgendes geschrieben:
Ich finds immer wieder witzig mit der Doppelmoral hier.

Bei Ghostwriting wird den Leuten die Pest an den Hals gewünscht aber beim Thema Wehrdienst und GEZ wird hier im Forum öffentlich zum Betrug aufgerufen.


Das mag vielleicht daran liegen, dass viele Leute den Wehrdienst als eine Verletzung ihrer Grundrechte begreifen (wegen fehlender Wehrgerechtigkeit) und ihn am liebsten abgeschafft sehen. Keiner der Betrüger hier möchte aber Ghostwriting zum allgemeinen Standard werden lassen, denn dann könnte er sich ja dadurch keinen Vorteil verschaffen. So ganz vergleichen kann man das also nicht.
Benjamin.Maxsteiner
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Anmeldungsdatum: 06.12.2009
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 09 Dez 2009 - 13:04:35    Titel:

Zitat:
Und vielleicht könnte ein Mod nun diesen Ghostwriting-Werbethread mal sperren.


Ja, jetzt ham'wers mal wieder! So wird hier also diskutiert! Falls die Diskussion nicht in die gewünschte Richtung läuft, so soll die Administration bzw. deren Administratoren das richten!

Vielen Dank an den Senoir-Member Brand-Ing, der mich in meiner Haltung unterstützt hat. Die Tatsache, daß bei anderen Sachverhalten (Wehrdienst und GEZ) anders argumentiert wird erstaunt mich ebenso.

Darf ich Euch daran erinnern, dass die ursprüngliche Fragestellung, die durch "buechermax22" aufgeworfen wurde, die folgende war:
Zitat:
Eure Erfahrungen mit dem Ghostwriting - welche Anbieter gut?


Dazu haben Alexandra Graf und ich jeweils nur unsere Meinungen gesagt, sonst nichts. Dass viele von Euch anderer Meinung sind, habe ich inzwischen auch mitbekommen. Und ich kann Euch sogar ein bißchen verstehen. Doch ob und wann ich einen Ghostwriter für meine Haus-, Diplomarbeit oder Promotion einsetze, diese Entscheidung müsst Ihr schon mir überlassen.

Und die Meinung, die von "Schwarze Strümpfe" vertreten wird, daß die angebliche "Straftat" der Inanspruchnahme eines Ghostwriters nie verjährt, kann ich nicht teilen: Alle Tricksereien – also auch der fremdgeschriebene Text, die mit dem Erwerb des Diploms, Masters oder Bachelors in Zusammenhang stehen, sind spätestens 5 Jahre nach der Aushändigung des jeweiligen Zeugnisses "verjährt".

Die Tatsache, daß man sich durch die Nutzung eines Ghostwriter erpressbar macht, sehe ich ebenfalls nicht. Ich bin vielmehr der Meinung, dass man sich nicht gegen spätere Erpressungen allzu sehr abzusichern braucht. Denn in einer solchen Konstellation würde sich vor allem der Ghostwriter in Schwierigkeiten bringen. Er würde durch Drohung bzw. Erpressung seines ehemaligen Kunden versuchen, sich einen Vermögensvorteil zu verschaffen. Damit riskierte der Ghostwriter selber eine Bestrafung wegen Nötigung oder Erpressung.

Und übrigens gibt es doch vertrauenswürdige Ghostwriter, auch wenn das viele in diesem Forum anzweifeln. Wie gesagt, für 20 Euro pro Seite dürft' Ihr halt keine Wunder erwarten, auch nicht bei der Diskretion.
Argi
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Anmeldungsdatum: 01.03.2007
Beiträge: 1404

BeitragVerfasst am: 09 Dez 2009 - 17:32:30    Titel:

Was spricht denn dagegen, sich das eigene Versagen einzugestehen und das Studium einfach dranzugeben, wenn man den Anforderungen nicht gewachsen ist?

Letzten Endes stellt es in der Regel doch nur den Zugang zum weiteren Leben in Beruf oder auch Forschung dar, wo man dann zwar ein Zertifikat hat, aber keine Kompetenz. Muss man denn extra Schwung holen, um aufs empfindliche Mäulchen zu fliegen?

Es gibt eine unfassbar große Auswahl an Berufen, die man ohne Studium ausüben kann, also ran da!
Brand-Ing
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Anmeldungsdatum: 07.11.2008
Beiträge: 3086

BeitragVerfasst am: 09 Dez 2009 - 18:18:31    Titel:

Ähm ... Moment mal ... eines möchte ich hier doch mal gesagt haben. Ich habe nie gesagt, dass ich Ghostwriting befürworte oder es Leuten raten würde.

Ich sehe es eher so ... um daraus wirklich einen notenmäßig verwertbaren Vorteil ziehen zu können, muss man enorm viel Geld ausgeben.
Der typische Ghostwriting-Prozess, den es an deutschen Hochschulen hin und wieder mal gibt, betrifft wohl eher die Hausarbeit, für die einfach keine Zeit gefunden wurde. Und da gehts nicht darum ne möglichst gute Note zu erkaufen, sondern nur sich die Mühe zu sparen ... mehr als ne 2,5 kommt nämlich bei den halbwegs bezahlbaren Anbietern wirklich nicht bei raus.

Von dem her ... mir egal wenn es jemand macht. Aber die Nutzer als moralischen Bodensatz darzustellen und aber nebenan sich vorm Wehrdienst drücken (was übrigens wirklich eine Straftat ist) oder die GEZ-Gebühren nicht zu zahlen, weil man nicht damit EINVERSTANDEN ist, das ist Heuchelei.
Argi
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Anmeldungsdatum: 01.03.2007
Beiträge: 1404

BeitragVerfasst am: 09 Dez 2009 - 19:24:49    Titel:

Also darf ich, der ich meinen Dienst abgeleistet habe und regelmäßig Geld für die GEZ aufbringe, die Clientel der Ghostwriter als moralischen Bodensatz bezeichnen, ohne mich als Heuchler abstempeln lassen zu müssen?

Ausgezeichnet!
Brand-Ing
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Anmeldungsdatum: 07.11.2008
Beiträge: 3086

BeitragVerfasst am: 09 Dez 2009 - 20:03:13    Titel:

Wieso fühlst du dich angegriffen, wenn meine Prämissen gar nicht auf dich zutreffen (wie du selbst festgestellt hast), du demnach gar nicht angesprochen bist ?
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