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Eure Erfahrungen mit dem Ghostwriting - welche Anbieter gut?
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Foren-Übersicht -> Studium allgemein -> Eure Erfahrungen mit dem Ghostwriting - welche Anbieter gut?
 
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Schwarze Strümpfe
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Anmeldungsdatum: 01.04.2007
Beiträge: 2082

BeitragVerfasst am: 09 Dez 2009 - 23:14:52    Titel:

Benjamin.Maxsteiner hat folgendes geschrieben:
Darf ich Euch daran erinnern, dass die ursprüngliche Fragestellung, die durch "buechermax22" aufgeworfen wurde, die folgende war:


Ja, und? Wenn hier jemand fragt, wo man das beste Crack in Köln kriegt, darf ich doch schreiben, dass ich Crack scheiße finde,

Zitat:
Und die Meinung, die von "Schwarze Strümpfe" vertreten wird, daß die angebliche "Straftat" der Inanspruchnahme eines Ghostwriters nie verjährt, kann ich nicht teilen: Alle Tricksereien – also auch der fremdgeschriebene Text, die mit dem Erwerb des Diploms, Masters oder Bachelors in Zusammenhang stehen, sind spätestens 5 Jahre nach der Aushändigung des jeweiligen Zeugnisses "verjährt".


Woher nimmst du das? § 48 VwVfG, der in diesen Fällen einschlägig ist, kennt nur eine Jahresfrist ab Kenntnisnahme und in Fällen arglistiger Täuschung nicht mal diese. Ich habe übrigens nie behauptet, dass Ghostwriting eine Straftat sei.

Zitat:
Die Tatsache, daß man sich durch die Nutzung eines Ghostwriter erpressbar macht, sehe ich ebenfalls nicht. Ich bin vielmehr der Meinung, dass man sich nicht gegen spätere Erpressungen allzu sehr abzusichern braucht. Denn in einer solchen Konstellation würde sich vor allem der Ghostwriter in Schwierigkeiten bringen. Er würde durch Drohung bzw. Erpressung seines ehemaligen Kunden versuchen, sich einen Vermögensvorteil zu verschaffen. Damit riskierte der Ghostwriter selber eine Bestrafung wegen Nötigung oder Erpressung.


Das ist richtig. Aber ein Ghostwriter in finanzieller Bedrängnis könnte geneigt sein, das zu riskieren.
Zitat:

(was übrigens wirklich eine Straftat ist)


Die Art und Weise, mit der die User hier manchmal versuchen, dem Wehrdienst zu entgehen, ist keine Straftat. Ansonsten habe ich oben den Unterschied schon beschrieben.
Argi
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Anmeldungsdatum: 28.02.2007
Beiträge: 1404

BeitragVerfasst am: 09 Dez 2009 - 23:47:45    Titel:

Brand-Ing hat folgendes geschrieben:
Wieso fühlst du dich angegriffen, wenn meine Prämissen gar nicht auf dich zutreffen (wie du selbst festgestellt hast), du demnach gar nicht angesprochen bist ?


Ich habe doch gar nichts gegen dich geschrieben? Oo
Brand-Ing
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Anmeldungsdatum: 07.11.2008
Beiträge: 3086

BeitragVerfasst am: 11 Dez 2009 - 16:48:31    Titel:

Hey, Tatsache.
Böse verlesen ... sorry.
olixander
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Anmeldungsdatum: 21.06.2009
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 12 Jan 2010 - 21:24:24    Titel: Moral

Ich frage mich immer, warum diese Diskussionen so moralinsauer geführt werden, seriöse Ghostwriter bieten eine Menge Leistungen an, die in der Form auch von den Universitäten als vollkommen legitim gelten: Beratung, Coaching, etc.. Auch das Ghostwriting einer Arbeit ist aus gutem Grund legal, diese ist als Mustervorlage zu verstehen um eine eigene Arbeit anzufertigen.
Der Bedarf daran begründet sich oftmals durch Innovation, häufig sind dies neue Themen zu denen es kaum Literatur gibt, so auch in meinem Fall. Ich war mit dem Angebot von Goellner Ghostwriting total zufrieden. Wenn die Professoren mal mehr Zeit hätten, wäre ich vielleicht auch allein zurecht gekommen. Aber in dem Kasten von Uni steht man ja dauernd alleine da.
Auch den Werbevorwurf hier finde ich total albern, ich tausche mich auch über andere Dienstleister und Produkte in Foren aus und niemand nimmt dort Anstoß an Postings meiner Hundefuttersorte...
someDay
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Anmeldungsdatum: 04.09.2005
Beiträge: 3889

BeitragVerfasst am: 12 Jan 2010 - 21:49:26    Titel:

Die Legalität ist doch völlig unerheblich. Strafrechtliche Konsequenzen müssen die wenigstens Kunden von Ghostwriter befürchten, noch weniger die Ghostwriter selbst.

Ghostwriting verstösst aber an allen Universitäten gegen die Studienordnung. Natürlich darf man sich eine "Mustervorlage" schreiben lassen, nur muss diese dann offensichtlich angegeben werden (mit Quelle!), das wird bei einem Ghostwriter wohl doch eher problematisch.
Viel Spass auch demjenigen, der aus einer solchen Mustervorlage dann seine eigene Arbeit destilliert, und trotzdem die üblichen Anforderungen an eine eigenständig verfasste wissenschaftliche Arbeit erfüllt.

sD.
Argi
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Anmeldungsdatum: 28.02.2007
Beiträge: 1404

BeitragVerfasst am: 12 Jan 2010 - 21:51:01    Titel:

Dann erzähl mal, welchen Crackdienstleister du so empfehlen kannst und warum am Ende der mir bekannten Abschlussarbeiten immer ein Vermerk zu unterzeichnen war, dass man die Arbeit - außer an gekennzeichneten Stellen - ohne Fremde Hilfe erstellt hat? Wenn du die Arbeit eines Ghostwriters entsprechend markierst hat deine Arbeit noch eine Schöpfungshöhe, über die keine Ameise mehr stolpert.

Anders ausgedrückt: Du hast damit dann bewiesen, dass du für das absolvieren eines Studiums keinen für dich geeigneten Ansatz gefunden hast.

Glückwunsch noch mal dazu!
aslade
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Anmeldungsdatum: 07.04.2010
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 14 Apr 2010 - 09:23:43    Titel:

ein guter ghostwriter für juristische hausarbeiten und seminararbeiten unter lieber nicht, mod
DowJones
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Anmeldungsdatum: 23.03.2010
Beiträge: 31

BeitragVerfasst am: 16 Apr 2010 - 20:17:04    Titel:

Die "Ghostwriter" Geschichte hört sich ja irgendwie reizend an.. allerdings frage ich mich, wie man der Sache trauen kann?

Schließlich soll jemand DEINE Arbeit, über DEIN Thema schreiben.. ich kann mir nicht vorstellen, dass da eine fremde Person wirklich tiefer im Stoff stehen kann.

Hinzu kommt, dass du nicht weißt, wie das Thema erarbeitet wird. Hat er es wirklich alles selber geschrieben? Hält er sich vielleicht eine "Hintertür" offen, um evtl. später mehr Geld rauszukriegen?

Es wäre mir viiiel zu heiß.

Ich könnte sowas höchstens jemandem in der Familie anvertrauen.. da habe ich aber leider keine Bezugsperson Very Happy.

Ich denke, ein Seminar wie "Wie schreibe ich eine Abschlussarbeit" etc. wären sinnvoller.. bei uns werden in den Vorlesungsfreien Zeiten solche Sachen angeboten.. wie die Qualität ist, kann ich noch nicht sagen.
DowJones
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Anmeldungsdatum: 23.03.2010
Beiträge: 31

BeitragVerfasst am: 16 Apr 2010 - 20:29:35    Titel:

Benjamin.Maxsteiner hat folgendes geschrieben:

Die Tatsache, daß man sich durch die Nutzung eines Ghostwriter erpressbar macht, sehe ich ebenfalls nicht. Ich bin vielmehr der Meinung, dass man sich nicht gegen spätere Erpressungen allzu sehr abzusichern braucht. Denn in einer solchen Konstellation würde sich vor allem der Ghostwriter in Schwierigkeiten bringen. Er würde durch Drohung bzw. Erpressung seines ehemaligen Kunden versuchen, sich einen Vermögensvorteil zu verschaffen. Damit riskierte der Ghostwriter selber eine Bestrafung wegen Nötigung oder Erpressung.
.


Wie ich sehe, ist das Thema zwar älter, aber dennoch:

Deine Erklärung stimmt vllt. in der Theorie, bevor sich der Ghostwriter aber Strafbar macht, müsste derjenige, der die Arbeit bezahlt hat, auch alles auffliegen lassen. Wer sollte das bitte machen? Wenn der Ghostwriter im nachhinein sagt, "Hey, ich will noch 5k€".. was bleibt einem übrig?
Precision
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Anmeldungsdatum: 15.12.2005
Beiträge: 519

BeitragVerfasst am: 17 Apr 2010 - 14:48:56    Titel:

buechermax22

alias

Benjamin.Maxsteiner

alias

Alexandra_Graf

alias

olixander


SIND EIN UND DIESELBE PERSON !!!


Bitte die Personen löschen und diesen Thread schliessen !!!
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