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Produktionsmöglichkeitenkurve
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MCFreak
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Anmeldungsdatum: 21.01.2008
Beiträge: 87

BeitragVerfasst am: 19 Nov 2009 - 20:31:08    Titel:

Danke für die Antwort, aber wenn ich ehrlich bin bringt mich das nicht weiter. Hat jemand noch einen Ansatz, wie ich vorgehen könnte?


MfG
MCFreak
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Anmeldungsdatum: 21.01.2008
Beiträge: 87

BeitragVerfasst am: 20 Nov 2009 - 23:21:12    Titel:

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wurstwasser
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Anmeldungsdatum: 17.11.2007
Beiträge: 201

BeitragVerfasst am: 21 Nov 2009 - 13:48:10    Titel:

Die Volkswirtschaft mit dem komparativen Vorteil für das jew. Gut produziert auch das jew. Gut. Dann würde ich eine Konsumentenkurve einzeichnen, die durch den Handel mit dem jeweiligen Tauschverhältnis zu Stande kommt.

Wenn die Konsummöglichkeitenkurve in beiden Fällen (für beide Volkswirtschaften) über der Produktionsmöglichkeitenkurve liegt, lohnt sich der Handel...andernfalls nicht oder nur für eine Volkswirtschaft.

Rechnerisch kann man das auch überprüfen. Ein Handelsvorteil entsteht dann, wenn das Tauschverhältnis bzw. der Preis sich innerhalb der Opportunitätskosten für ein Gut bewegt.
MCFreak
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Anmeldungsdatum: 21.01.2008
Beiträge: 87

BeitragVerfasst am: 22 Nov 2009 - 13:13:20    Titel:

Hallo,

erstmal danke für die antwort.

Kannst du mir vielleicht sagen wie ich die Konsumentenkurve einzeichnen muss? Ich weiß echt nicht wie das geht.
wurstwasser
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Anmeldungsdatum: 17.11.2007
Beiträge: 201

BeitragVerfasst am: 22 Nov 2009 - 20:02:46    Titel:

Land A sollte Eier produzieren, Land B Tomaten (ergibt sich aus den Opportunitätskosten).

Die Konsummöglichkeitenkurve (Konsumentenkurve ist der falsche Begriff, ich entschuldige mich) ergibt sich nun daraus wer wieviel produziert und wieviel handelt. Die Produktion musst du vorher festlegen, hier ein Beispiel für vollkommene Spezialisierung:

Land A könnte 60k Eier konsumieren und nichts handeln, 59 k Eier konsumieren und 333,33 Tomaten erhandeln und konsumieren, 58k Eier und 666,66 Tomaten konsumieren,....., 0 Eier und 20k Tomaten konsumieren.

Du stellst fest: Der Handel geht in die Hose, Land A würde niemals zu dem Tauschverhältnis handeln, weil ihre Produktionsmöglichkeitenkurve > als die Konsummöglichkeitenkurve bei dem von dir genannten Tauschverhältnis ist. Schließlich könnte Land A auch selber 30k Tomaten herstellen und wäre ohne Handel bessergestellt.

Analoge Vorgehensweise für Land B.

Wie bereits gesagt: Der Preis muss innerhalb der opportunitätskosten liegen, damit ein Handel beide besserstellt.

Ich hoffe ich konnte helfen

Gruß
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