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bachelor wirtschaftsinformatik=> Berufserfahrung=> MBA
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ep0x
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Anmeldungsdatum: 11.12.2006
Beiträge: 32

BeitragVerfasst am: 19 Nov 2009 - 17:47:24    Titel: bachelor wirtschaftsinformatik=> Berufserfahrung=> MBA

Guten Abend,
ich studier zur Zeit Wirtschaftsinformatik an der Uni Mannheim und überlege mir im Moment mal wie ich meinen akademischen Werdegang so fortsetzen sollte. Das Studium an sich läuft notentechnsich gut, obwohl ich weder sonderliche programmiervorkenntnisse hatte noch mittlerweile großartige habe Wink
Damit komme ich auch zu meinem Problem. An sich sehe ich mich beruflich eher in Richtung Consultant bzw It-Consultant. Deshalb würde ich meinen Master doch lieber stärker in Richtung BWL machen als in Richtung Informatik. Das geht zwar durchaus ein wenig durch Spezialisierung aber so richtig eben auch nicht. Deshalb hab ich mir Überlegt keinen Master in Wifo zu machen, sondern stattdessen mir nen Job mit dem Bachelor zu suchen, Berufserfahrung zu sammeln und dann nach 3-5 Jahren den MBA draufzusetzen.

Hat jemand ähnliches geplant (ich schätze so durchgezogen aht das noch keiner, solang gibts den bachelor ja noch nich) ? Oder was haltet ihr davon? Funktioniert das überhaupt erstens als BSc. nen Job zu finden und dann aus dem Job raus nen MBA Platz usw?

Meinungen...
sm00ther
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Anmeldungsdatum: 27.01.2008
Beiträge: 4451

BeitragVerfasst am: 19 Nov 2009 - 19:50:17    Titel:

Entschuldige mein fehlendes Wissen, aber ist der MBA ist nicht in Kombination mit einem Fernstudium zu absolvieren? Oder gibt es auch Unis, FHs, die einen MBA so direkt anbieten?

Gruß
verkux
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Anmeldungsdatum: 29.11.2008
Beiträge: 238

BeitragVerfasst am: 19 Nov 2009 - 20:01:30    Titel:

Von einer deutschen Uni kommst du nur mit einem Brandname-Arebeitgeber in ein anständiges MBA Program in den USA/England. Sonst kannst du es dir gleich sparen, bringt nichts. MBA nur Vollzeit versteht sich, alles andere ist sowieso nix. Und Leute, MBA ist nicht gleich MBA, man sollte nur die TOP 10 USA/England Programe in Betracht ziehen und dort kommt ihr nur über einen Brandname-Arbeitgeber rein. Dort kommen unter Umständen auch Leute von einer Dorf-FH rein, nur sind sie dann bei BMW oder BASF beschäftigt.
Brand-Ing
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Anmeldungsdatum: 07.11.2008
Beiträge: 3086

BeitragVerfasst am: 19 Nov 2009 - 20:12:04    Titel:

Uih ... "Brandname" ... wieder n neues Poser-Wort hier im Forum gelernt.
ep0x
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Anmeldungsdatum: 11.12.2006
Beiträge: 32

BeitragVerfasst am: 20 Nov 2009 - 09:06:52    Titel:

joa also mannheim wäre denke ich auch nicht die schlechteste alternative. aber auch da gehts natürlich gegen unmöglich reinzukommen..
sm00ther
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Anmeldungsdatum: 27.01.2008
Beiträge: 4451

BeitragVerfasst am: 20 Nov 2009 - 09:37:31    Titel:

ep0x hat folgendes geschrieben:
joa also mannheim wäre denke ich auch nicht die schlechteste alternative. aber auch da gehts natürlich gegen unmöglich reinzukommen..

Ach hör nicht auf verkux.
Auf der einen Seite fragt er, was nächstes Jahr im Abi rankommt und auf der anderen Seite meint er zu wissen, wie es in der Welt abläuft.

Wenn ich son Gebrabbel schon wieder höre, dieses schwarz-weiß Denken Twisted Evil
ep0x
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Anmeldungsdatum: 11.12.2006
Beiträge: 32

BeitragVerfasst am: 20 Nov 2009 - 10:00:10    Titel:

irgendwie is das hier wohl mittlerweile so üblich, dass sich in jedem thread nur noch die user gegenseitig battlen und keiner mehr wirklich was zum thema beitragen will. schade eigentlich..
sm00ther
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Anmeldungsdatum: 27.01.2008
Beiträge: 4451

BeitragVerfasst am: 20 Nov 2009 - 10:55:40    Titel:

ep0x hat folgendes geschrieben:
irgendwie is das hier wohl mittlerweile so üblich, dass sich in jedem thread nur noch die user gegenseitig battlen und keiner mehr wirklich was zum thema beitragen will. schade eigentlich..

Das hat damit überhaupt nichts zu tun. Aber seien wir mal ernsthaft.

Du möchtest dich über MBA informieren, suchst Erfahrungsberichte von Leuten, die in der gleichen/einer ähnlichen Situation waren. Und was kommt: Eine pauschale Aussage, die weder Hand noch Fuß fasst. Nicht mal mehr ein vernünftiger Quellennachweis wird eingereicht, der diese überaus schwachsinnige These untermauert.
Und jetzt kommt die Krönung:
Jener, der solche Sprüche reißt, fragt gleichzeitig nach, was im Abi so rankommt.

Da frage ich mich ernsthaft, was in dieser Welt schief läuft. Woher bezieht so jemand solche Stammtischparolen und gibt sie auch noch dreisterweise in einem Forum wieder.

Du bist nun mittlerweile im Endstadium deines Bachelorstudiums und kannst eher einschätzen, wie du die Aussage zu deuten hast. Was aber machen jene, die noch keine Erfahrungen in dem Bereich haben? Ist doch klar, in ihrer Naivität kaufen sie diese Thesen 1:1 ab und geben sie wieder weiter bzw. glauben den Schwachsinn auch noch.

Und nun soll ich mich dafür rechtfertigen, ihn zurechtzubiegen und seine absolut hirnrissigen Aussagen in Frage zu stellen?

Ich bitte dich, ich bin eher von dir enttäuscht. Statt auf meine Fragen einzugehen und eine möglicherweise spannende und aufschlussreiche Diskussion zu führen, gehst du gleich auf verkux Einschüchterungsversuch ein. Scheinbar kaufst auch du ihm das ab, was er so von sich brabbelt.

Nun ja, für mich ist das Thema beendet. Such dir einen Brandname Arbeitgeber und mach einen MBA in den USA/England, wenn du etwas werden willst in der Welt. Alles andere ist zum Scheitern verurteilt,
verkux hat folgendes geschrieben:
Sonst kannst du es dir gleich sparen, bringt nichts


Rolling Eyes
ep0x
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Anmeldungsdatum: 11.12.2006
Beiträge: 32

BeitragVerfasst am: 20 Nov 2009 - 12:09:41    Titel:

das sollte jetzt auch nich an dich gerichtet sein war vllt etwas unvorteilhaft ausgedrückt, aber das is mir in letzter zeit hier bei vielen threads aufgefallen, dass die eigtl threadfrage überhaupt nich beantwortet wird, sondern nur jeder seinen eigenen standpunkt zementieren will.

zu deiner frage: es gibt mittlerweile ein haufen verschiedene mbas. fernstudium, berufsbegleitend, vollzeit.
was ich mit google bisher rausfinden konnte ist, dass mannheim mit seinem vollzeitprogramm die creme de la creme in deutschland ist und mit die "triple crown" besitzt (3 akkreditierungen). Von anderen guten mbas in D liest man wenig. Hin und wieder fällt noch EBS und WHU.

das problem ist ja, dass bisherige mba absolventen vorher schon ein diplom gemacht haben und es wohl noch keine mba absolventen mit bachelor gibt. im ausland ist das natürlich so üblich, da es dort kein diplom gibt aber ob das in deutschland auch so ohne weiteres funktioniert.. bachelor, arbeiten und dann nen renomierten mba?!
verkux
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Anmeldungsdatum: 29.11.2008
Beiträge: 238

BeitragVerfasst am: 20 Nov 2009 - 16:43:15    Titel:

Ob ich in anderen Threads nach den Inhalten der Abiturprüfung frage tut nichts zur Sache!

Ich zitiere don_farzado_de_la_noche:

Zitat:
Die Inhalte im MBA aehneln im grossen und ganzen denen der ersten zwei Jahre BWL-Studium, absolut nicht anspruchsvoll, daher ist der MBA ein interessanter Abschluss fuer Nicht-BWLer wie Chemiker, Ingenieure etc.


Zitat:
MBA kann man auch nach einem Bachelor machen, ist kein sehr akademischer Abschluss, aber karrierefoerderlich (logisch).


Zitat:
ad MBA-Plaetze: Yo, diese Zuweisung habe ich auch mitbekommen. However, es ist heutzutage nicht mehr schwer, in HBS und Co. reinzukommen, ganz ehrlich. Wenn Du fuer GS oder so arbeitest, kommst Du rein. Meine ganzen Kumpels von der WHU landen mit GMAT-Scores klar unter 700 bei HBS und Co., waren an der Uni auch nicht gerade top, top, top und haben lediglich bei einem Brand-Name-Employer gearbeitet.


Zitat:
Voelliger Quatsch. Es gibt sogar FHler, die an einer Top-10-Uni ihren MBA machen. Guter GMAT (700+) und ueberzeugende Referenzen von Brand-Name-Arbeitgebern reichen voellig.


Horst G. Kaltenbach schreibt dazu folgendes:

Zitat:
Den Master of Business Administration, kurz MBA genannt, müssen
wir vom Master als Abschluss eines Fachstudiengang trennen. Der
MBA, angeboten für alle Akademiker und teils Nichtakademiker, ist eher
eine fachlich unabhängige Weiterbildung – oft nicht mehr als ein Kurs


Zitat:

Nach meiner persönlichen Erfahrung als „Karriere-Doc“ empfehle ich
den MBA in zwei Fällen:
1. Wenn du diplomiert und ehrgeizig in Richtung Top-Karriere steuerst,
solltest du in ein echtes MBA-Studium (vor-Ort-Präsenz, ca. zwei
Jahre) in einer der weltweit besten Business-Schulen investieren.
Aber erst, wenn du einige Jahre Job-Praxis hinter dir hast und bereits
eine gewisse Führungs-/Managementverantwortung nachweisen kannst.
Die besten Schools weltweit waren 2007 (unter den besten 100 im
jährlichen Ranking der FTD vom 02.02.07):
- University of Pennsylvania, Wharton
- Columbia Business School
- Harvard BS
- Stanford University GSB
- London BS

2. Wenn dir eine hervorstechende Weiterbildung für die Qualifikation
einer Mittelmanagement-Führungskraft genügt und du das berufsbegleitend
machen willst, kannst du dir einen der unzähligen MBALehrgänge
heraussuchen, welche ein Mix aus Fernstudium und Präsenzveranstaltungen
sind.


Aber Warnung: die Master-Schulen sind inflationär geworden. Alle
möglichen Spielarten gibt es. Sie nennen sich alle MBA oder Master-
Studiengänge, egal, ob sie zwei Monate oder ein Jahr dauern. Die
vielen Weiterbildungsinstitutionen und mittlerweile zunehmend auch
Hochschulen wollen an dem „schnellen Geld“ partizipieren. Es gibt
zum Abschluss ein Master-Diplom. Aber viele davon werden bei Insidern
nur belächelt. Für die Karriere sind sie nicht förderlich.
Ich führe zu Punkt 2. keine Empfehlung an. Denn die Szene ändert sich
im Gegensatz zu Punkt 1. laufend und schnell. Du musst also bei einem
berufsbegleitenden MBA-Vorhaben gut recherchieren, Referenzen einholen
und auswählen. Im Zweifel würde ich einen Schmalspur-MBA unterlassen
und lieber eine spezielle Fortbildung machen, wie beispielsweise
einen „Projektmanagement-Master“ (siehe Kapitel 5). Zumindest muss
ein Studiengang akkreditiert sein, Ausführliche Informationen zum
MBA und zur Akkreditierung gibt es im Internet unter www.mba.de,
www.mba-channel.com und www.fibaa.de.
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