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Sozialismus führt in den Abgrund
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erobique
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Anmeldungsdatum: 08.08.2009
Beiträge: 378

BeitragVerfasst am: 31 Dez 2009 - 16:52:41    Titel:

das kann jede Ideologie von sich behaupten
x-x-x
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Anmeldungsdatum: 12.08.2007
Beiträge: 824

BeitragVerfasst am: 31 Dez 2009 - 17:14:37    Titel:

Die Problematik beim Kapitalismus ist, wie der Name schon sagt, die Macht des Kapitals. Jedoch ist vor allem eine Begriffunterscheidung ganz wichtig, wenn man über Wirtschaftssysteme und Ideologien redet.

Sozialismus

Planwirtschaft

Kapitalismus

Marktwirtschaft

Die 4 Begriffe muss man einordnen. Die Lehre besagt, Kapitalismus heißt Martkwirtschaft und Sozialismus heißt Planwirtschaft. Stimmt das?

Ich bin ein Verfechter der Marktwirtschaft, sehe den Kapitalismus aber als extrem kritisch an. Die Kacke fängt dann an zu dampfen, wenn Konzerne mächtiger werden als Staaten und das Kapital mächtiger als Völker.

Allein die 3-4 größten Ölkonzerne der Welt setzen pro Jahr mehr als eine Billion Dollar an Geld um. Das ist das dreifache der Bundesrepublik Deutschland. Allein Shell:

458.361.000.000 betrug der Umsatz von Shell im letzten Jahr. Mit dem Kapital von Shell und der Stellung von Shell kann so ein Unternehmen darüber entscheiden, ob kleine Staaten zerstört werden sollen oder nicht. Ob der Ölpreis in die Höhe schießen soll oder nicht.
Der Einfluss auf den Markt ist durch bestimmte Unternehmen so groß, dass die Macht auf die Politik und auch die Medien Demokratie und Marktwirtschaft bedrängt. Denn dann greift die Marktwirtschatfliche Theorie nicht mehr. Das System, wie es momentan ist, führt zu einer enormen Erpressbarkeit von Volkswirtschaften und Staaten.

Oligopolisierungen und Monopolisierungen, Korruption und Wirtschaftskriminalität sind doch längst Fakt. Die Frage ist dann, ob es sich noch um eine demokratische Grundordnung handelt, wenn der Einfluss einzelner Riesenkonzerne so groß ist, dass der Volkswille nicht mehr umgesetzt ode rim Vornerein manipuliert wird.

Das sehen wir doch an Kopenhagen. Die Welt will Veränderung, die Welt will feste Klimavorgaben und Zahlen, die Welt will alles dafür tun, um den Klimawandel zu stoppen. Doch gegen diese Milliarden von Menschen stehen Milliarden von Dollars, hunderte Milliarden und leider zeigen sich diese Milliarden von Dollars als mächtiger..

Wenn das Teil des Kapitalismus ist, dass möchte ich keinen Kapitalismus. Die wirklich guten und klufen volkswirtschaftlichen Theorien haben mit dem, was heute Realität ist, leider fast nichts mehr zu tun. Die Globalisierung macht dieses Wirtschaftssystem langfristig unhaltbar!
Bauchfett
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Anmeldungsdatum: 25.02.2009
Beiträge: 996

BeitragVerfasst am: 31 Dez 2009 - 17:41:34    Titel:

x-x-x hat folgendes geschrieben:

Ich bin ein Verfechter der Marktwirtschaft, sehe den Kapitalismus aber als extrem kritisch an. Die Kacke fängt dann an zu dampfen, wenn Konzerne mächtiger werden als Staaten und das Kapital mächtiger als Völker.


Du kannst eben nicht Kapitalismus und Staatskapitalismus (Casino-Wirtschaft) auseinander halten. Große Konzerne entstehen nicht ohne staatliche Privilegien. Kapitalismus verteilt diese Privilegien nicht.
nAim
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Anmeldungsdatum: 04.12.2007
Beiträge: 2134

BeitragVerfasst am: 31 Dez 2009 - 18:05:18    Titel:

Bauchfett hat folgendes geschrieben:
x-x-x hat folgendes geschrieben:

Ich bin ein Verfechter der Marktwirtschaft, sehe den Kapitalismus aber als extrem kritisch an. Die Kacke fängt dann an zu dampfen, wenn Konzerne mächtiger werden als Staaten und das Kapital mächtiger als Völker.


Du kannst eben nicht Kapitalismus und Staatskapitalismus (Casino-Wirtschaft) auseinander halten. Große Konzerne entstehen nicht ohne staatliche Privilegien. Kapitalismus verteilt diese Privilegien nicht.


Doch das Privateigentum erzwingt diese Privilegien vom Staat.
Bauchfett
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Anmeldungsdatum: 25.02.2009
Beiträge: 996

BeitragVerfasst am: 31 Dez 2009 - 18:35:00    Titel:

nAim hat folgendes geschrieben:
Bauchfett hat folgendes geschrieben:
x-x-x hat folgendes geschrieben:

Ich bin ein Verfechter der Marktwirtschaft, sehe den Kapitalismus aber als extrem kritisch an. Die Kacke fängt dann an zu dampfen, wenn Konzerne mächtiger werden als Staaten und das Kapital mächtiger als Völker.


Du kannst eben nicht Kapitalismus und Staatskapitalismus (Casino-Wirtschaft) auseinander halten. Große Konzerne entstehen nicht ohne staatliche Privilegien. Kapitalismus verteilt diese Privilegien nicht.


Doch das Privateigentum erzwingt diese Privilegien vom Staat.


Das ist Blödsinn. Privateigentum ist kein Privileg. Das ist ein Recht, dass sich aus Anerkennung natürlich ergibt, sonst könnte keiner was sein eigen nennen. Was der Staat als Eigentumstitel definiert, z.B. eroberten Großgrundbesitz, ist wieder was anderes.
x-x-x
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Anmeldungsdatum: 12.08.2007
Beiträge: 824

BeitragVerfasst am: 01 Jan 2010 - 19:07:29    Titel:

Bauchfett hat folgendes geschrieben:
x-x-x hat folgendes geschrieben:

Ich bin ein Verfechter der Marktwirtschaft, sehe den Kapitalismus aber als extrem kritisch an. Die Kacke fängt dann an zu dampfen, wenn Konzerne mächtiger werden als Staaten und das Kapital mächtiger als Völker.


Du kannst eben nicht Kapitalismus und Staatskapitalismus (Casino-Wirtschaft) auseinander halten. Große Konzerne entstehen nicht ohne staatliche Privilegien. Kapitalismus verteilt diese Privilegien nicht.


Das ist falsch. Staatskapitalismus führt zwar automatisch zu untzersch. Wettbewerbsbedingungen und nahc der Privatisierung zu anderen "Startbedingungen", also zu Vorteilen und Eingriff in den gesunden Wettbewerb, da hast du Recht.
Doch auch ohne Staatskapitalismus wird der status quo erreicht, dass Wettbewerb verhindert werden kann und der Markt kein Markt mehr ist. Die Absolulität in deiner Aussage ist ideologiebedingt. Schön wäre es sicher, wenn Mono- und Oligopolisierung eine Ausnahme wäre, sowie demokratie verhindernde oder zumindest schädigende Kräfte, doch das ist nicht der Fall.
Irgendwann setzt sich einer durch, das ist der Prozess im Kapitalismus, denn die Anhäufung von Kapital schafft eben schon so durch die Möglichkeiten zu Korruption und allgemein die gewaltigen Möglichkeiten zu Einflussnahme auf Politik und Wirtschaft, unterschiedliche Bedingungen.

Langfristig wird es nur noch Monopole, bzw. Oligopole geben, da dagegen nicht eingegriffen wird.

Der Weg, der zu dieser Problmatik führt, die eben das marktwirtschaftliche Prinzip zerstört und die Menschen dieser Welt schädigt, ist der Kauf und Verkauf von Geld. Wer Geld hat, kann allein dadurch wiederum Geld verdienen. Es gibt also einen Markt um ein "Gut", welches eigentlich kein Gut ist, sondern nur Zahlungsmittel. Geld beschreibt die Wertmäßigkeit einer Ware im Verhältnis zu einer anderen. Das Geld selbst, ist nichts wert. Ein Stück Papier mit eingeschweßten Folien.

Der Fehler im System liegt darin, dass Einkommen allein durch Vermügen generiert werden kann. Dadurch ergibt sich eine global antisolidarische Struktur der Vermögensverteilung. Und da Vermögen durch Einkommen entsteht, ergibt sich die Erkenntnis, dass Einkommen selbst automatisch neues Einkommen generiert, ohne dass dahinter eine Wertschöpfung besteht.

Dadurch wächst der, der eh schon groß ist ganz automatisch. Der Kurvenverlauf von Einkommen in Abhängigkeit von Wertschöpfung ist nicht linear, sondern exponentiell. Und dieser Zustand führt eben dazu, dass langfristig die großen immer weiter die kleinen fressen, bis es nur noch wenige große gibt.

Gäbe es dafür eine beschriebende mathematische Formel über die Anzahl der Unternehmen und Konzerne und würde man bei diese Formel das Grenzwertverhalten feststellen, dann würde dieses gegen die Anzahl "1" gehen.

Der Markt um das Kapital selbst ist es, der Wettbewerb verhindert, weil die vermögenden, ob private Leute oder Unternehmen, immer weiter wachsen, ohne dass eine Wertschöpfung besteht. Schafft man diesen Markt ab, kann "Kapitalismus" funktionnieren, wenn man ihn dann noch so nennen kann, denn "Marktwirtschaft" - und erst dann würde es sich um richtige Marktwirtschaft handeln - ist die wertschöpfenste und konkurrenzlos beste Wirtschaftsform, die es gibt, der Planwirtschaft in allen Teilen überlegen.
bennyhill
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Anmeldungsdatum: 29.12.2009
Beiträge: 149
Wohnort: offenbach

BeitragVerfasst am: 01 Jan 2010 - 19:18:43    Titel: Kann Kapitalismus gerettet sein?

Ich wunder mich sehr, wie unkritisch Ihr Kapitalismus gegenüber sei!

Das Theorie von Kapitalismus stammt von Adam Smith im 18. Jahrhundert England. Er hat der damaligen Zeit in England beschrieben. Heute sieht alles anders aus. Beispiel: Obama kann mit ein Paar Mausklicks Billion von dollars auf dem Markt bringen. Ein Gleichgewicht ist dabei entzogen, unsere Geld wird entwertet.

Der Markt muss der Menschen Dienen, nicht umgekehrt. Ludwig Erhard hat versucht ein weg zwischen Kapitalimus und Sozialismus zu finden.

Kapitalismus darf kein Dogma, sonder ein "wissenschaftliche" versucht ein Wirtschaftsystem zu erklären.

Kaplitalismus braucht ein Korset, um ein Ausgleich zwischen Arm und Reich, zwischen Natur und Rucksichnahme. Kapitalismus ohne ein Soziale Gewissen ist Terrorismus! Un reguliert Kapitalism wird das Heimat der Eisbär wegnehmen. Kann man mich folgen?

Übertagebau ist ein rein Wirtschaftlich Sinnvolle Sache, mit ungeheuer Folgen fur der Mensch und Natur. Das will Ich nicht!
Steve2525
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Anmeldungsdatum: 19.06.2008
Beiträge: 1465

BeitragVerfasst am: 01 Jan 2010 - 19:20:42    Titel: Re: Kann Kapitalismus gerettet sein?

bennyhill hat folgendes geschrieben:
Obama kann mit ein Paar Mausklicks Billion von dollars auf dem Markt bringen. Ein Gleichgewicht ist dabei entzogen, unsere Geld wird entwertet.


Das hätte er wohl gerne... Laughing
Pauker
Moderator
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Moderator


Anmeldungsdatum: 26.05.2005
Beiträge: 7831
Wohnort: Schwäbisch Hall

BeitragVerfasst am: 01 Jan 2010 - 19:49:27    Titel:

x-x-x hat folgendes geschrieben:

Das sehen wir doch an Kopenhagen. Die Welt will Veränderung, die Welt will feste Klimavorgaben und Zahlen, die Welt will alles dafür tun, um den Klimawandel zu stoppen. Doch gegen diese Milliarden von Menschen stehen Milliarden von Dollars, hunderte Milliarden und leider zeigen sich diese Milliarden von Dollars als mächtiger..


Das siehst du aus meiner Sicht falsch. Nicht die Ölkonzerne verhindern das Energiesparen sondern die Unlust ganzer Völker wie China und USA an ihrem Lebensstil etwas zu ändern oder auf Wohlstand zugunsten einer nachhaltigeren Entwicklung zu verzichten. Hätte es eine satte Mehrheit in den USA für CO2-Einsparungen gegeben, wäre das Ergebnis wohl anders gewesen.

Gruß
Pauker
Bauchfett
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Anmeldungsdatum: 25.02.2009
Beiträge: 996

BeitragVerfasst am: 01 Jan 2010 - 20:29:34    Titel:

x-x-x hat folgendes geschrieben:
Bauchfett hat folgendes geschrieben:
x-x-x hat folgendes geschrieben:

Ich bin ein Verfechter der Marktwirtschaft, sehe den Kapitalismus aber als extrem kritisch an. Die Kacke fängt dann an zu dampfen, wenn Konzerne mächtiger werden als Staaten und das Kapital mächtiger als Völker.


Du kannst eben nicht Kapitalismus und Staatskapitalismus (Casino-Wirtschaft) auseinander halten. Große Konzerne entstehen nicht ohne staatliche Privilegien. Kapitalismus verteilt diese Privilegien nicht.


Das ist falsch. Staatskapitalismus führt zwar automatisch zu untersch. Wettbewerbsbedingungen und nach der Privatisierung zu anderen "Startbedingungen", also zu Vorteilen und Eingriff in den gesunden Wettbewerb, da hast du Recht.
Doch auch ohne Staatskapitalismus wird der status quo erreicht, dass Wettbewerb verhindert werden kann und der Markt kein Markt mehr ist.


Im K. können auch natürliche Monopole entstehen. Aber deswegen wird der Wettbewerb nicht automatisch empfindlich eingeschränkt. Den vollkommenen Wettbewerb gibt es sowieso nicht. Wenn es danach ginge, wäre der ganze K. unmoralisch. Zugegeben funktioniert der K. nicht perfekt, was die Marktbedingungen angeht. Aber der entscheidende Punkt ist, dass man keine der natürlichen Marktbedingungen verändern kann ohne davon ausgehen zu können, dass damit schon alles besser sei. Nur der Markt selbst kann die "beste" Lösung eines Problems finden. Wer glaubt, er habe die besseren Lösungen, ist ein Scharlatan, ein Verführer und Hochstapler. Wer wirklich glaubt, er können den K. "richtig" zügeln, der muss beweisen können, dass er damit kein Unheil anrichtet. Und das ist ein Ding der Unmöglichkeit. Er wird sich alsbald in einem Netz des Interventionismus verstricken müssen wie gesagt Engels in die Hände spielen. Oder bitte welcher Wissenschaftler soll den Stein des Weisen gefunden haben?

Zitat:
Die Absolulität in deiner Aussage ist ideologiebedingt.


Nö. Die gewaltsamen Alternativen sind es.


Zitat:

Schön wäre es sicher, wenn Mono- und Oligopolisierung eine Ausnahme wäre, sowie demokratie verhindernde oder zumindest schädigende Kräfte, doch das ist nicht der Fall.
Irgendwann setzt sich einer durch, das ist der Prozess im Kapitalismus, denn die Anhäufung von Kapital schafft eben schon so durch die Möglichkeiten zu Korruption und allgemein die gewaltigen Möglichkeiten zu Einflussnahme auf Politik und Wirtschaft, unterschiedliche Bedingungen.

Langfristig wird es nur noch Monopole, bzw. Oligopole geben, da dagegen nicht eingegriffen wird.

Der Weg, der zu dieser Problmatik führt, die eben das marktwirtschaftliche Prinzip zerstört und die Menschen dieser Welt schädigt, ist der Kauf und Verkauf von Geld. Wer Geld hat, kann allein dadurch wiederum Geld verdienen. Es gibt also einen Markt um ein "Gut", welches eigentlich kein Gut ist, sondern nur Zahlungsmittel. Geld beschreibt die Wertmäßigkeit einer Ware im Verhältnis zu einer anderen. Das Geld selbst, ist nichts wert. Ein Stück Papier mit eingeschweßten Folien.

Der Fehler im System liegt darin, dass Einkommen allein durch Vermügen generiert werden kann. Dadurch ergibt sich eine global antisolidarische Struktur der Vermögensverteilung. Und da Vermögen durch Einkommen entsteht, ergibt sich die Erkenntnis, dass Einkommen selbst automatisch neues Einkommen generiert, ohne dass dahinter eine Wertschöpfung besteht.

Dadurch wächst der, der eh schon groß ist ganz automatisch. Der Kurvenverlauf von Einkommen in Abhängigkeit von Wertschöpfung ist nicht linear, sondern exponentiell. Und dieser Zustand führt eben dazu, dass langfristig die großen immer weiter die kleinen fressen, bis es nur noch wenige große gibt.

Gäbe es dafür eine beschriebende mathematische Formel über die Anzahl der Unternehmen und Konzerne und würde man bei diese Formel das Grenzwertverhalten feststellen, dann würde dieses gegen die Anzahl "1" gehen.

Der Markt um das Kapital selbst ist es, der Wettbewerb verhindert, weil die vermögenden, ob private Leute oder Unternehmen, immer weiter wachsen, ohne dass eine Wertschöpfung besteht. Schafft man diesen Markt ab, kann "Kapitalismus" funktionnieren, wenn man ihn dann noch so nennen kann, denn "Marktwirtschaft" - und erst dann würde es sich um richtige Marktwirtschaft handeln - ist die wertschöpfenste und konkurrenzlos beste Wirtschaftsform, die es gibt, der Planwirtschaft in allen Teilen überlegen.


Du schreibst offensichtlich nur über den staatlichen Casino-Kapitalismus, der eben kein K. ist. Da kann ich mir die Antwort sparen. Tatsache ist, dass Du natürliche dynamische Monopole durch feste staatliche Monopole ersetzen willst. Der Schuss kann nur nach hinten losgehen. S.o.
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