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schlechtes abi
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maîtresse_de_Louis XV
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Anmeldungsdatum: 01.07.2007
Beiträge: 801
Wohnort: Versailles

BeitragVerfasst am: 12 Dez 2009 - 18:49:14    Titel:

Kann ja sein, dass einer absolut passioniert ist für...sagen wir...Geschichte. Und in Englisch und Mathe z.B. eher schlecht war. Wenn sich derjenige dann in sein Geschichtsstudium reinhängt, dann ist das doch durchaus möglich, dass er Erfolg hat. Wink
FH-Spacken
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Anmeldungsdatum: 20.04.2009
Beiträge: 1766

BeitragVerfasst am: 12 Dez 2009 - 20:19:44    Titel:

Die Einstellung, die manche haben, halte ich für mehr als bedenklich. Etwas nur zu tun, weil man dabei "Spaß" hat oder man sich dafür "interessiert", kann doch langfristig nicht verfangen. Wichtig ist doch, alles, was man tut oder tun muss, so gut wie möglich zu tun. Wenn man dabei Spaß hat, umso besser. Allgemein besteht ja auch eine positive Korrelation zwischen Schul-und Studienleistungen, wie wir schon mehrfach festgestellt haben.
sm00ther
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Anmeldungsdatum: 27.01.2008
Beiträge: 4451

BeitragVerfasst am: 12 Dez 2009 - 20:32:03    Titel:

FH-Spacken hat folgendes geschrieben:
Allgemein besteht ja auch eine positive Korrelation zwischen Schul-und Studienleistungen, wie wir schon mehrfach festgestellt haben.

Wer ist wir und wo wurde das festgestellt? Und was in aller Welt ist eine positive Korrelation?
Ich weiß, was eine Korrelation ist und glaube zu verstehen, was du damit ausdrücken willst. Ich möchte nur auf Nummer Sicher gehen.

Gruß
maîtresse_de_Louis XV
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Anmeldungsdatum: 01.07.2007
Beiträge: 801
Wohnort: Versailles

BeitragVerfasst am: 12 Dez 2009 - 20:48:18    Titel:

Doch, es muss Spaß machen! Man lebt bestenfalls 100 Jahre - danach ists vorbei..manchmal auch schon davor...und ich will nicht mal im Altenheim sitzen und sagen "Ach, hätt ich doch nur...!"...so lass ich mir mein Altenheim mal vom Staat bezahlen (oder auch nicht, mal sehen..^^), aber ich bleib mir wenigstens treu. Laughing
Lieber ein glückliches und interessantes, aber "armes" Leben...als umgekehrt... Razz
FH-Spacken
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Anmeldungsdatum: 20.04.2009
Beiträge: 1766

BeitragVerfasst am: 12 Dez 2009 - 21:04:33    Titel:

sm00ther hat folgendes geschrieben:

Wer ist wir und wo wurde das festgestellt? Und was in aller Welt ist eine positive Korrelation?
Ich weiß, was eine Korrelation ist und glaube zu verstehen, was du damit ausdrücken willst. Ich möchte nur auf Nummer Sicher gehen.

Gruß


Z.B. hat Cyrix das schon mehrfach ausgeführt.


Zur Korrelation: Ein einfaches Beispiel wäre die Lineare Kleinste-Quadrate-Regression. Der Zusammenhang zweier Mermale soll anhand einer Geraden ausgedrückt werden y=a0+a1x. Der Achsenabschnitt dieser Regressionsgeraden ergibt sich aus dem Quotienten der Kovarianz und der Varianz der unabhängigen Varbiablen. Aus der Geraden folgt:

steigende Regressionsgerade = positive Korrelation
sinkende Regressionsgerade = negative Korrelation
horizontale Regressionsgerade = keine Korrelation

Als Maß zur Bewertung der Güte dient das Bestimmtheitsmaß. Es ist das Quadrat des Korrelationskoeffizienten nach Bravais/Pearson. Dieser zeigt uns letztlich, wie stark der lineare Zusammenhang ist.

Das war meine Interpretation von positiver Korrelation.

Im Prinzip wollte ich damit sagen, dass eine hohe Punktzahl bei Schulleistungen auch hohe Punktzahlen bei Studienleistungen bedeuten. So wie eine höherere Körpergröße auch mit einem höheren Körpergewicht korreliert.
xmisterDx
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Anmeldungsdatum: 11.11.2008
Beiträge: 7571

BeitragVerfasst am: 12 Dez 2009 - 22:31:22    Titel:

Statistiken sind schön, für die Betrachtung eines Einzelfalles sind sie jedoch wertlos...

Eine Statistik sagt nämlich lediglich aus, dass die Wahrscheinlichkeit auf Studienerfolg für einen guten Abiturienten deutlich höher liegt, als die eines schlechten Abiturienten. Nicht mehr und nicht weniger...

Die Statistik sagen eben NICHT aus, dass jeder gute Abiturient Erfolg hat und jeder schlechte Abiturient nicht...

Meine persönliche Erfahrung ist, dass man auch als schlechter Schüler nen absoluten Raketenstart an der Hochschule hinlegen kann...
Jaccc
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Anmeldungsdatum: 07.02.2009
Beiträge: 98

BeitragVerfasst am: 13 Dez 2009 - 09:55:58    Titel:

xmisterDx hat folgendes geschrieben:
Statistiken sind schön, für die Betrachtung eines Einzelfalles sind sie jedoch wertlos....


Exakt meine Meinung! Smile

Beispiel: Ein Abiturient wählt sich ein Studium, das niemand bisher gemeistert hat. Quantitativ ausgedrückt ist das eine Durchfallquote von 100%.

Würde nun bedeuten, dass der Student das Studium nicht antreten muss, da das Studium wie erwähnt niemand durchhält. Im Endeffekt aber, also zu dem Zeitpunkt, als er sein Studium antritt, kann man die Statistik ignorieren - sie spielt keine Rolle mehr. Von dem Zeitpunkt an hat es der Student selbst in der Hand, ob er das Studium schafft - und nicht die Statistik.
Crankk
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Anmeldungsdatum: 08.08.2009
Beiträge: 119

BeitragVerfasst am: 13 Dez 2009 - 12:10:51    Titel:

boah...Die Wahrscheinlichkeit , dass jemand mit einem guten Abitur auch im Studium besser ist, ist einfach deutlich höher als andersrum. Darüber brauch man nicht zu diskutieren ,das ist einfach Fakt.
sm00ther
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Anmeldungsdatum: 27.01.2008
Beiträge: 4451

BeitragVerfasst am: 13 Dez 2009 - 12:13:47    Titel:

Crankk hat folgendes geschrieben:
Darüber brauch man nicht zu diskutieren ,das ist einfach Fakt.


Laughing
hbr
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Anmeldungsdatum: 03.03.2006
Beiträge: 1859

BeitragVerfasst am: 13 Dez 2009 - 12:52:47    Titel:

Ich frag mich grad, was es heißt, dass jemand einen "guten Job" hat. Ist das, wenn er viel zu sagen hat und viel Geld verdient? Daran würde ich das nicht unbedingt festmachen.

Man lebt nur einmal. Daher ist mir lediglich wichtig, dass der Job einigermassen Spass macht und meine Ausgaben + Vorsorge deckt. Ansonsten ist die freie Zeit genauso wichtig, wenn nicht noch wichtiger. Denn hier findet die Lebensqualität ihren Niederschlag.

Erfolg misst sich daher für mich vor allem daran, wie man seine persönliche Lebensqualität gefunden hat. Und das ist sowohl mit gutem als auch mit schlechtem Abi möglich Wink
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