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Suche jmd. zur Überarbeitung eines Protokolls
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Thebozz-mismo
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Anmeldungsdatum: 13.08.2006
Beiträge: 561

BeitragVerfasst am: 03 Jan 2010 - 20:13:17    Titel: Suche jmd. zur Überarbeitung eines Protokolls

Hallo!
Ich muss in der Uni ein Ergebnisprotokoll zu einer Stunde schreiben.
Das hab ich gemacht, doch ich war mir unsicher wegen Temps und allgemein, da dies mein erstes Protokoll an der Uni ist.

Würde sich einer bereiterklären, mein Protokoll(Umfang:ca. 4 Seiten) durchzulesen und gegebenenfalls zu verbessern und/oder ein Statement dazu abgeben?

Dieser Person würde ich dann das Protokoll zuschicken, also bräuchte ich die E-Mailadresse.

Vielen Dank
TheBozz-mismo
Thebozz-mismo
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Anmeldungsdatum: 13.08.2006
Beiträge: 561

BeitragVerfasst am: 06 Jan 2010 - 15:51:36    Titel:

Hat nicht einer eine Viertelstunde oder so Zeit, mal mein Protokoll zu lesen und ne Meinung abgeben und eventuell zu bearbeiten?
Merle87
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Anmeldungsdatum: 16.10.2007
Beiträge: 111

BeitragVerfasst am: 06 Jan 2010 - 16:13:33    Titel:

Doch, ich! Wink Aber vll. teilen andere mein Problem mit der Mailadresse. Viele möchten gerne anonym bleiben...
Stell das Protokoll doch einfach direkt hier ins Forum. Dann kommen bestimmt mehr Antworten. Wink

Viele Grüße, Merle
Thebozz-mismo
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Anmeldungsdatum: 13.08.2006
Beiträge: 561

BeitragVerfasst am: 06 Jan 2010 - 17:32:16    Titel:

Ich weiß zwar nicht, was so schlimm ist, wenn man die E-Mailadresse ist(Ist ja nicht die PIN vom Konto Very Happy ), aber ok, ich stell es mal hier rein:
Zitat:
Ergebnisprotokoll zur Sitzung des 23.12.2009




Protokollant: ...
Ort: ...
Datum: ...
Zeitpunkt: ...
Dozentin: ...
Seminar: ...
Veranstaltungsnummer: ...
Thema: E-Learning
Teilnehmer: siehe Teilnehmerliste
Referenten: ...

Inhalt:
Der Vortrag der Referenten stützt sich auf verschiedene Quellen,zum einen die Internetseiten http://www.phil-fak.uni- duesseldorf.de/service/elearning/definitionelearning/ ,www.scoyo.de,
www.sofatutor.de, http://de.wikipedia.org/wiki/E-Learning, www.lehrerfortbildung-bw.de/elearning und zum anderen schriftlich angefertigte Arbeiten wie „Bodelle, Boris, Entwicklung, Einsatz und Evaluation einer internetbasierten
Lehreinheit zur Venenpunktion“, Diss. (Medizin) Gießen 2009,Hoffmann, B: „Medienpädagogik“, Paderborn, 2003, „Kompendium E-Learning“, hg. v. H. Niegemann, S. Hessel et al.,
Berlin/Heidelberg 2004.
Die Vortrag unterteilt sich in vier Unterpunkte:1. Geschichtliche Entwicklung von E-Learning 2.Didaktische Voraussetzungen 3. E-Learning heute (Definition und Formen von E-Learning) und 4.Welche Interessen stecken hinter der Förderung des E-Learnings?

Zur geschichtlichen Entwicklung lässt sich festhalten, dass im 16.Jahrhundert zum ersten Mal Maschinen zum Einsatz gekommen sind, die der Wissensvermittlung dienten. Eine Erfindung, die erwähnenswert ist, ist das Leserad 1588 von Agostino Ramelli,welches das gleichzeitige Lesen mehrerer Literaturquellen ermöglichte.
Die Weiterentwicklung schritt erst circa 300 Jahre später ein aufgrund von dem technischen Fortschritt. Patente für Lernmaschinen wurden im 18. und 19. Jahrhundert eingereicht, die immer komplexer wurden und mit dem Prinzip der Belohnung und der Bestrafung arbeiten, das heißt, wenn man eine Frage richtig beantwortet, dann darf man als Belohnung ein Puzzle bearbeiten. Es wurden in den USA in den späten Sechzigern 2 Großprojekte für Studenten gestartet, die das E-Learning als wirksames Hilfsmittel darstellt. In Deutschland gab es auch eine Entwicklung, besonders von Lernprogrammen, die somit den Menschen visuell und auditiv ansprechen sollten.
Der Durchbruch gelang Mitte der Neunziger mit Einführung des Internets, der CD-Rom und somit auch Interaktionen wie Forum, Wikis, Chat.

Zum Unterpunkt „didaktische Voraussetzungen“ berichtet uns der Referent, dass die jeweils Lernenden schon Vorwissen mitbringen müssen, um die jeweiligen Inhalte auch bewerten zu können und so sich auch selbst ein Bild davon machen können. Ebenso muss die Benutzung von Computer/Internet gewährleistet sein, damit diese Form auf Schulklassen angewendet werden können. Wichtig sind auch der Lernerfolg und damit auch eine Rückmeldung auf die erbrachte Leistung.

Im weiteren Verlaufs des Vortrages präsentiert uns der Referent eine Definition von E-Learning unter Benutzung der Quelle ( http://www.phil-fak.uni- duesseldorf.de/service/elearning/definitionelearning/), was besagt, dass E-Learning unterstützendes Lernen meint mit besonderem Wert auf das Wort „unterstützend“. Es besteht die Möglichkeit, digitale Hilfsmitte im Unterricht zu benutzen, die bestimmte Themen und/oder Fragestellungen verdeutlichen/besser veranschaulichen. Außerdem können die Lehrer E-Learning auch dazu nutzen, Lernmaterial online zur Verfügung zu stellen, was direkt Aufwand und Kosten senkt(zum Beispiel wie an der Universität Köln mit www.ilias.uni-köln.de)

Da das E-Learning in viele unterschiedliche Formen unterteilt werden kann, haben sich die Referenten darauf geeignet, die fünf wichtigsten Formen vorzustellen: 1)Lernprogramme, welche auf jedes Bundesplan und meist auf jede Schulform zugeschnitten ist 2)Virtuelles Klassenzimmer, wo sich die Schüler online treffen. Hier werden noch zwei Formen unterschieden: -synchroner (alle zur gleiche Zeit verabreden) und -asynchroner (individuelle Einteilung der Aufgaben) Unterricht. 3)Der Referent geht nun kurz auf die Form Videokonferenz/Teleteaching“ ein, was bedeutet, dass man sich via Webcam online über Lerninhalte austauscht. 4) Eine weitere Form sind Lernplattformen. Es werden drei solcher Plattformen (www.scoyo.de, www.sofatutor.de, www.ilias.uni-köln.de) vorgestellt. Alle richten sich an Schüler und Studenten, für Schüler sind diese meisten kostenpflichtig und sie dienen für Schüler zum spielerischen Erlernen der Themen und für Studenten dienen sie meist dazu, Lernmaterial abzurufen und den Kontakt per Mail für organisatorische Angelegenheiten. Von den Referenten wird vor allem die Internetseite für Schüler als negativ empfunden, da der Inhalt fragwürdig ist, doch das Plenum findet dies eine gute Möglichkeit, dass kleine Kinder freiwillig und durch den spielerischen Aspekt unbewusst etwas für die Schule lernen. 5) Die Internetrecherche wird als letzte Form des E-Learnings genannt, welche bewirken soll, dass die Schüler sich eigenständig Informationen mit Hilfe des Internets via Suchmaschine etc. beschaffen können.

Zum vierten Unterpunkt berichtet uns der Referent davon, dass das E-Learning meist von Medienunternehmen, aber auch von der Computerindustrie unterstützt wird. Ein Beispiel, dass angeführt wird, ist die Internetseite www.scoyo.de, die zu Bertelsmann gehört. Außerdem kann man noch den Konkurrenzkampf zwischen Schulbuchverlagen und Computerindustrie erwähnen.

Damit beenden die Referenten den Vortrag und gehen zur Diskussion über.

Diskussion:
In der Diskussion geht es im Groben um die Frage der Vor-und Nachteile des E-Learnings, Unterfragen sind für welche Altersklasse eignet sich E-Learning? , welchen Umfang soll oder kann E-Learning in der Schule einnehmen? Und welchen Stellenwert hat der Lehrer in einer medienorientierten Welt? Zudem existieren noch provokative Leitfragen für die Diskussion wie zum Beispiel ob der Lehrerberuf vom Aussterben bedroht sei.
Die Diskussion wird begleitet von sowohl negativen als auch positiven Meinungen zu dem Thema E-Learning.
Bei den negativen Aspekten wird zum Beispiel der Punkt genannt, dass Lernprogramme viel zu schematisch sind im Bezug auf Übersetzungen bzw. Übersetzungsfehler. Daraus kann man schließen, dass die Technik noch nicht ausgereift ist und so das „unfertige“ Produkt zu verwenden sich eher schädlich als nützlich erweisen kann.
Ein weiterer Punkt ist, dass Unterricht bzw. das Lernen und auch Lehrer von der Diskussion lebt und nicht wegzudenken ist, auch weil die Fächer jeweils für sich eine Wissenschaft sind, worüber man diskutieren muss und bei E-Learning besteht die Gefahr, dass die Diskussion zu kurz kommt oder eventuell gar nicht stattfindet.
Außerdem muss man noch erwähnen, dass für manche E-Learning nicht individuell ist, dass heißt, für einen Lehrer ist es schon schwierig genug, eine Unterrichtsstunde vorzubereiten und zu planen und der Lehrer versucht schon zu berücksichtigen, welche Fragen die Schüler stellen werden, doch meistens läuft der Unterricht doch ein wenig anders ab; ein Unterrichtsabschnitt zieht sich in die Länge, weil viele Probleme damit haben und es wird länger als eingeplant diskutiert oder in eine andere Richtung diskutiert als eigentlich vorgesehen. Darauf kann ein Lernprogramm nicht eingehen und ist deshalb nicht besser geeignet als Ersatz für den Unterricht.
Aus dem Plenum ist die Meinung aufgetreten, dass bei E-Learning die Gefahr bestehen kann, dass aufgrund der virtuellen Treffen bzw. keine direkte Kommunikation manche Personen seine Aufgaben schleifen lassen könnten. Dieser Punkt ist besonders erwähnenswert bei der Form des E-Learnings des virtuellen Klassenzimmers, das heißt, dort, wo der überwiegende Teil des Seminars auf einer Lernplattform stattfindet. Um diese Art des E-Learnings erfolgreich einzusetzen, erfordert es ein hohes Maß an Selbstdisziplinierung. Ein Beispiel dafür ist, dass man eine bestimmte Aufgabe abgeben muss und wenn man diese Datei dem Lehrer schickt ist man weniger geneigt, diese Aufgabe zu bearbeiten als wenn man sich mit der Gruppe treffen würde und dort seine Aufgaben abgeben müsste. Hier spielt das Alter der Schüler eine große Rolle, ab wann ein Schüler eigenverantwortlich lernt und hier gibt es ebenfalls das Problem, dass dies in einer Schulklasse unterschiedlich ist. Auch gibt es hier Probleme, dass durch E-Learning es den „faulen“ Schüler leichter gemacht wird, wenig bis gar nichts zu tun. Ein Beispiel wurde von einem Kommilitonen genannt. Er musste bei Ilias ein Test zu einem circa dreißig-seitigen Text lesen, doch Lesen musste man den Text nicht. Man konnte einfach die Wörter, die in der Frage auftauchten, per Sucheingabe im Text suchen lassen und meist bekam man so die Antwort. Ebenso ist es einfacher, wenn es um Hausaufgaben via E-Learning geht. Wenn der Schüler eine Meinung zu einem Thema schreiben soll, ist er leicht verleitet, aus dem Internet eine zu kopieren. Natürlich ist dies auch möglich bei normalen Hausaufgaben, aber so wird es den Schülern leichter gemacht.
Ein wichtiger Punkt des E-Learning ist der, das es vorwiegend darum geht, erlerntes Wissen zu vertiefen bzw. zu lernen, das heißt, an diesem Punkt wird schon deutlich, dass E-Learning niemals die Schule und den Unterricht ersetzen kann. Daraus kann man schließen, dass jeder, der E-Learning betreiben möchte, einen gewissen Grundstock an Medienkompetenz mitbringen muss, um die Inhalte kritisch bewerten zu können. Auch spielt der Leiter/-in eine große Rolle, der das Thema den Schüler nah bringen soll.
Ein letzter negativer Aspekt ist der, das die Schule auch in einem gewissen Maß den Schüler erziehen kann oder sollte, da dieser sich in der Entwicklung zum Erwachsenden befindet und fast ein Drittel jedes Tages (ausgenommen Wochenende) in der Schule verbringt. Eine Kommilitonin nennt dies „eine Einschränkung der soziale Interaktion“. Im Plenum kam die Meinung auf, dass man den Mensch nicht durch Computer ersetzen kann, da diese laut unserem jetzigen Stand die Erziehung nicht leisten können.

Das Plenum nennt vorwiegend negative Aspekte und nun wird versucht, die Diskussion in eine andere Richtung zu lenken.

Im Folgenden werden die Vorteile von E-Learning beleuchtet: Eine Kommilitonin berichtet von ihrem Erlebnis mit E-Learning in der Schule. Sie kaufte sich ein Lernprogramm, das man zum Schulbuch separat dazukaufen konnte und sie fand dies motivierender als Bücher. Dies kann man klar als Vorteil werten, dass Schüler, besonders wirksam bei Unter-und Mittelstufenschülern, ein Lernprogramm motivierender sein kann als ein Buch.
Dann sagt eine Kommilitonin, dass durch E-Learning asynchrones Lernen möglich ist, was ich persönlich für sehr wichtig halte. In einer Klasse besteht immer ein Leistungsunterschied und meist versucht der Lehrer das Lerntempo für den Durchschnitt anzupassen, aber da sind die „Klügeren“ unterfordert und die „Langsamer Lernenden“ überfordert. Genau dieses Problem kann durch E-Learning verhindert werden, da sich dort jeder Schüler selbst sein Lerntempo einteilen kann. Wenn er ein Thema nicht versteht, macht er einfach nochmal die Einheit und die schneller Lernenden können zusätzliche Aufgaben, sogenannte Bonusaufgaben, lösen.
Ein weiterer Vorteil, der diskutiert wird, ist der, dass man unabhängig von Raum und Zeit und sogar Ort ist, dass heißt die Studenten oder auch Schüler können sich in Gruppen jeweils zusammen lernen zu einer Uhrzeit, die sich selbst auswählen können, das kann zum Beispiel 22 Uhr abends sein. Ebenso muss man sich nicht direkt treffen, sondern man bequem von zu Hause aus zusammen diskutieren kann und lernen. Den Punkt Ort bedeutet, dass, wenn ein gesamtes oder der große Teil von dem Seminar auf einer Lernplattform stattfindet, dann kann es auch nicht zu Platzmangel in einer Uni kommen. Besonders in Köln werden oft die kritischen Zustände der Uni Köln angesprochen und auch der Platzmangel und dadurch könnte man dieses Problem beheben, da man für E-Learning nicht einen gemeinsamen Raum benötigt. Frau Doktor Artmann nennt als Beispiel die Uni Dresden, die viele Seminare über E-Learning leitet und somit auch Kölner Studierende lockt, da man vom Computer aus zu Hause in Köln teilnehmen kann. Vom Plenum sind diese Vorteile nur in Teilen akzeptiert wurden.
Eine Kommilitonin bringt ein Beispiel für E-Learning: An ihrer Schule gab es Schüler mit Krebs und Leukämie und diese konnten teilweise Monate nicht zur Schule und ohne die Einsetzung von E-Learning hätten diese Schüler das Schuljahr nicht geschafft. Dort wurde in der Klasse eine Webcam installiert, womit die kranken Schüler den Unterricht zu Hause mitverfolgen konnten und so nur durch den Einsatz der „neuen“ Medien(E-Learning) kranke Schüler nicht benachteiligt werden.

Im Plenum wurde kritisch betrachtet, dass die Diskussion in die falsche Richtung geht, das heißt alle sagen immer, dass E-Learning den Unterricht ersetzt und das ist natürlich der falsche Ansatz. E-Learning kann definitiv nur als Ergänzung angesehen werden. Dann kann man E-Learning definitiv viel Gutes abgewinnen. Die Nachteile, die genannt wurden sind, beziehen sich meist darauf, dass E-Learning den normalen Unterricht ersetzt und dazu hat das Plenum die Meinung, dass dies nicht der richtige Weg ist. Es wird zudem bemängelt, dass die Diskussion teilweise von den Referenten in diese Richtung gedrängt wird.

Nach dieser kleineren Diskussion versucht man nun, die Sicht des Lehrenden zu beleuchten, da bis jetzt vorwiegend aus der Sicht des Lernenden argumentiert wurde. Ein Vorteil, der von einer Kommilitonin genannt wurde, ist der, dass es speziell für Mathematik Programme existieren, mit der man Bilder sehen kann, die man nie auf der Tafel zeigen könnte. Es geht zum Beispiel um den drei-oder vierdimensionalen Raum. Mit verschieden Programmen kann man den Schülern und Studenten manche Themen veranschaulichen, denn meist ist dies besonders in Mathematik schwierig, einfach die Definitionen zu sehen und sich das alles bildlich vorzustellen.
Der Lehrer hat außerdem durch E-Learning eine bessere Kontrolle der Hausaufgaben, da dort alle dem Lehrer die Aufgabe schicken müssen und der Lehrer nicht in jeder Stunde kontrollieren muss. Aber dies wurde von einem Kommilitonen eingeschränkt auf die Unter- und Mittelstufe, da die Primärstufe zu jung dafür ist und in der Oberstufe die Kontrolle sinnlos ist, da man dann wissen sollte, dass man für sich lernt.

Ein wichtiger Punkt, der diskutiert wurde, ist der, dass es einen Unterschied gibt, wenn man E-Learning zum Spracherwerb nutzt oder zur Sprachunterstützung wie Vokabeltrainer, Grammatiktests oder ähnlichem. Das Plenum vertritt die Meinung, dass E-Learning nicht viel hilfreich ist beim Spracherwerb, weil man eine Sprache nur durch Sprechen lernt. Es gibt zwar immer komplexere Lernprogramme, doch diese sind einfach noch nicht ausgereift genug, um dies mit dem üblichen Spracherwerbsmethoden gleichzusetzen. Aber unterstützend bietet das E-Learning eine Fülle von Hilfsprogrammen, welche definitiv den Spracherwerb unterstützen.
Ein Nachteil, der noch erwähnt wurde, sind technische Probleme, wie zum Beispiel, den USB-Stick verloren, Internetverbindung wurde gestört.

Abschießend lässt sich kein einheitliches Bild vom Plenum zusammenfassen, da die Meinungen zu weit auseinander gehen, aber ein Punkt wird von fast allem unterstützt, dass nämlich E-Learning als Unterstützung nötig ist in der heutigen Zeit, da der Umgang mit Medien den Kindern frühzeitig beigebracht werden muss und E-Learning das Lernen effektiv unterstützt. Außerdem ist E-Learning nicht einfach wegzudiskutieren, auch aufgrund der internationaler Konkurrenz.



Statement zum Thema E-Learning:
Ich finde, E-Learning muss mehr in den normalen Unterricht integriert werden, sodass es zur Normalität für die Schüler und die Lehrer wird. E-Learning kann für mich definitiv kein Ersatz für den normalen Unterricht darstellen, doch die Kinder bzw. Jugendlichen müssen den Umgang mit Medien lernen und dies lernen sie am besten, wenn sie schon früh an diese Medien herangeführt werden. Ich habe vor einem Jahr Abitur gemacht und kann demnach aus eigener Erfahrung schildern, wie oder ob digitale Medien zum Einsatz kamen. Ich hatte den Eindruck, dass die „jungen“ Lehrer den neuen Medien eher aufgeschlossen sind, weil sie vermutlich auch damit aufgewachsen sind, das heißt, der Lehrer hatte meist einen Laptop dabei oder wir benutzten den Internetraum. Die „ältere“ Generation verweigerte diese Medien konsequent. Ich glaube, die meisten dieser Lehrer können selbst nicht richtig mit digitalen Medien umgeben und dann können sie auch schlecht den Kindern den Umgang mit diesen Medien vermitteln. Meiner Meinung nach müsste man dafür gezielt Schulungen für ältere Lehrer einrichten. Ich denke, dass die neue bzw. die junge Generation kein Problem mit dem Umgang der Medien hat, deswegen denke ich, dass in Zukunft E-Learning mehr in den Unterricht integriert wird, denn die jüngere Generation nutzt meiner Meinung nach die „neuen“ Medien richtig; natürlich kann das in den meisten Fällen noch ausgebaut werden, aber der Zugang und die Bereitschaft ist da. Zusätzlich müssen die Schulen auch mit den entsprechenden Medien ausgerüstet werden(Internetzugang, Beamer, etc.). In meinen Augen gibt es bei E-Learning den Nachteil, dass man zum Beispiel durch den Einsatz von Internetplattformen und einen Teil der Verlagerung des Unterrichts auf solch eine Plattform den Schülern eine größere Eigenverantwortlichkeit gibt, die die Schüler je nach Entwicklung noch nicht vorweisen.
Abschließend kann man sagen, dass E-Learning in der Zukunft eine immer wichtigere Rolle spielen wird und dass man sich davor nicht mehr verschließen kann und die Lehrer die Pflicht haben, den Kindern digitale Medien nahezubringen.





Sieht erstmal viel aus, aber es geht ja auch um eine Meinung und man kann sich vielleicht man nur Abschnitte herausnehmen.

Vielen lieben Dank für die Hilfe
Gruß
TheBozz-mismo
Thebozz-mismo
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Anmeldungsdatum: 13.08.2006
Beiträge: 561

BeitragVerfasst am: 08 Jan 2010 - 18:29:47    Titel:

So, möchte mir jetzt jemand helfen. Eine Meinung, Verbesserung.
Vielen Dank für jede Hilfe
Gruß
TheBozz-mismo
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