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Aufnahmevoraussetzung für BWL Mannheim 2010
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Foren-Übersicht -> VWL/BWL-Forum -> Aufnahmevoraussetzung für BWL Mannheim 2010
 
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iradeX
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Anmeldungsdatum: 14.06.2008
Beiträge: 479

BeitragVerfasst am: 29 März 2011 - 03:59:55    Titel:

nasty_marty hat folgendes geschrieben:
Stockholm, Wien


An der SSE muss man im Bachelor allerdings fließend Schwedisch sprechen.
derFuxx
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Anmeldungsdatum: 11.06.2007
Beiträge: 1009

BeitragVerfasst am: 29 März 2011 - 13:10:29    Titel:

mtobi hat folgendes geschrieben:
WHU ist die (m.M. nach bessere) Alternative und ist finanzierbar aufgrund der zahlreichen Finanzierungsmöglichkeiten (Freiplätze, Teilerlass, Generationenvertrag & Co.).

Hängt aber sicher auch stark an den eigenen Zielen ab. Ich würde wohl zwischen Einstieg in die Wirtschaft und die akademische Welt unterscheiden. Würdest du dort auch sagen das die WHU für die Wissenschaft bessere Einstiegsvoraussetzungen schafft?
Gottesschaf
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Anmeldungsdatum: 13.03.2007
Beiträge: 2211

BeitragVerfasst am: 29 März 2011 - 13:14:52    Titel:

derFuxx hat folgendes geschrieben:
mtobi hat folgendes geschrieben:
WHU ist die (m.M. nach bessere) Alternative und ist finanzierbar aufgrund der zahlreichen Finanzierungsmöglichkeiten (Freiplätze, Teilerlass, Generationenvertrag & Co.).

Hängt aber sicher auch stark an den eigenen Zielen ab. Ich würde wohl zwischen Einstieg in die Wirtschaft und die akademische Welt unterscheiden. Würdest du dort auch sagen das die WHU für die Wissenschaft bessere Einstiegsvoraussetzungen schafft?

Wie viele BWL-Absolventen promovieren denn später?
derFuxx
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Anmeldungsdatum: 11.06.2007
Beiträge: 1009

BeitragVerfasst am: 29 März 2011 - 13:48:01    Titel:

Zitat:
Wie viele BWL-Absolventen promovieren denn später?
Keine Ahnung und schlag ich jetzt mal nicht nach, da es zur Beantwortung der Frage absolut irrelevant ist Wink

Und noch spezifisch auf den Fall hier bezogen: Wenn sich die Frage darauf bezog, dass er sich gegen ein duales Studium bei einem wahrscheinlich sehr guten Unternehmen und somit gegen die Praxis entscheidet kann es ja durchaus sein, dass ihm die akademische Perspektive wichtig ist.
JohannHendrik
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Anmeldungsdatum: 27.03.2011
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 30 März 2011 - 22:18:40    Titel:

Also erstmal danke für die Posts.

Bezüglich der WHU: Ich wurde an der EBS angenommen, habe mich dann aber gegen die Einstellung und die Menschen an dieser Schule entschieden. Die WHU habe ich dann mit in den jungen, privaten Wirtschaftshochschulsektor gepackt, sodass ich mich dort nicht weiter klug gemacht habe. Die SSE ist sicherlich interessant, aber bei dem Schwedisch hakt es; Wien würde ich z.Z. nicht mit Mannheim vergleichen, ist aber auch nur eine sehr subjektive Wahrnehmung.

Es ist schon richtig, dass es bei dem dualen Studium an Tiefe fehlt, wobei ich denke, dass fast alle BWL Bachelorstudiengänge sehr oberflächlich sind. Viel mehr stört es mich, dass einem kaum die Möglichkeit gegeben wird, nach Abschluß richtig wissenschaftlich zu arbeiten. Wenn man dann keine Karriere in seinem Unternehmen machen kann/will hat man es vielleicht sogar schwerer an hohe Positionen zu kommen. Besonders im Ausland, hat das duale Studium halt keinen Namen. Leider genauso wenig wie die meisten deutschen Universitäten, wobei ich mir genau das eben von Mannheim erhoffe.
derFuxx
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Anmeldungsdatum: 11.06.2007
Beiträge: 1009

BeitragVerfasst am: 30 März 2011 - 23:24:31    Titel:

Zitat:
Viel mehr stört es mich, dass einem kaum die Möglichkeit gegeben wird, nach Abschluß richtig wissenschaftlich zu arbeiten.

Genau darum habe ich obiges geschrieben. Mit dem Gedanken würde ich auch eher nach Mannheim als an die WHU gehen. Wobei auch dort natürlich viele viele sehr bekannte und sicherlich gute Profs lehren.

Zitat:
Wenn man dann keine Karriere in seinem Unternehmen machen kann/will hat man es vielleicht sogar schwerer an hohe Positionen zu kommen.

Was definierst du als Karriere? Guten Bachelor, dann im Unternehmen seine Leistung abliefern, guten Master (Vollzeit an der Uni oder nebenberuflich) und dann weiter Leistung abliefern und du kannst in jedem Fall was reißen und bei großen Unternehmen bis mindestens ins Mittlere Management aufsteigen. und das bei einem Großkonzern ist eigentlich auch schon richtig was und ist sicherlich erreichbar.

Zitat:
Besonders im Ausland, hat das duale Studium halt keinen Namen.
Das stimmt wohl, wird aber nach einigen Jahren der Arbeit in der Wirtscha immer nebensächlicher.

Wenn du dagegen die Perspektive der Forschung haben möchtest, geh nach Mannheim und du hast sicherlich sehr gute Chancen.
drohdeifl
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Anmeldungsdatum: 27.11.2006
Beiträge: 2226

BeitragVerfasst am: 31 März 2011 - 15:33:49    Titel:

JohannHendrik hat folgendes geschrieben:


Bezüglich der WHU: Ich wurde an der EBS angenommen, habe mich dann aber gegen die Einstellung und die Menschen an dieser Schule entschieden. Die WHU habe ich dann mit in den jungen, privaten Wirtschaftshochschulsektor gepackt


Argh.
El_Chevere
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Anmeldungsdatum: 27.08.2010
Beiträge: 44

BeitragVerfasst am: 31 März 2011 - 16:09:29    Titel:

mtobi hat folgendes geschrieben:

WHU ist die (m.M. nach bessere) Alternative und ist finanzierbar aufgrund der zahlreichen Finanzierungsmöglichkeiten (Freiplätze, Teilerlass, Generationenvertrag & Co.).

Die meisten WHUler hätten auch in Mannheim anfangen können, haben sich aber bewusst gegen Mannheim entschieden bzw. bewusst für die WHU. Daher kann ich nur jedem angehenden BWLer ausdrücklich dazu raten, sich zumindest einmal die WHU im Rahmen eines Schnuppertages anzuschauen und vor allem mit Studenten zu sprechen, bevor man sich auf Mannheim einschießt. Denn von den Karriereperspektiven her gesehen, ist Mannheim mitnichten besser als die WHU. Am Ende muss man sich aber wohlfühlen, weshalb offensichtlich mehr als nur Karriereperspektiven bei der Uniwahl eine Rolle spielen sollten.


Ich glaube das ist auch eher eine Frage des Typs ist. Es gibt in Mannheim auch viele die ein Angebot von der WHU hatten aber Mannheim aus diversen Gründen vorgezogen haben.

Ich finde dieses festlegen auf DIE Uni die am allerbesten ist eh kindisch. Fakt ist nun mal das Mannheim/WHU im Moment in Sachen Karriere die unangefochtene Spitze in Deutschland stellen und man an beiden Unis exzellente Berufschancen hat, die sich noch einmal von den anderen guten Unis (Frankfurt, Münster, München) unterscheiden.
drohdeifl
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Anmeldungsdatum: 27.11.2006
Beiträge: 2226

BeitragVerfasst am: 31 März 2011 - 21:56:34    Titel:

El_Chevere hat folgendes geschrieben:
mtobi hat folgendes geschrieben:

WHU ist die (m.M. nach bessere) Alternative und ist finanzierbar aufgrund der zahlreichen Finanzierungsmöglichkeiten (Freiplätze, Teilerlass, Generationenvertrag & Co.).

Die meisten WHUler hätten auch in Mannheim anfangen können, haben sich aber bewusst gegen Mannheim entschieden bzw. bewusst für die WHU. Daher kann ich nur jedem angehenden BWLer ausdrücklich dazu raten, sich zumindest einmal die WHU im Rahmen eines Schnuppertages anzuschauen und vor allem mit Studenten zu sprechen, bevor man sich auf Mannheim einschießt. Denn von den Karriereperspektiven her gesehen, ist Mannheim mitnichten besser als die WHU. Am Ende muss man sich aber wohlfühlen, weshalb offensichtlich mehr als nur Karriereperspektiven bei der Uniwahl eine Rolle spielen sollten.


Ich glaube das ist auch eher eine Frage des Typs ist. Es gibt in Mannheim auch viele die ein Angebot von der WHU hatten aber Mannheim aus diversen Gründen vorgezogen haben.

Ich finde dieses festlegen auf DIE Uni die am allerbesten ist eh kindisch. Fakt ist nun mal das Mannheim/WHU im Moment in Sachen Karriere die unangefochtene Spitze in Deutschland stellen und man an beiden Unis exzellente Berufschancen hat, die sich noch einmal von den anderen guten Unis (Frankfurt, Münster, München) unterscheiden.


Das sehe ich persönlich genauso. Daher war mein Tipp an den Threadersteller sich n e b e n Mannheim a u c h die WHU anzuschauen.
Gottesschaf
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Anmeldungsdatum: 13.03.2007
Beiträge: 2211

BeitragVerfasst am: 01 Apr 2011 - 02:31:23    Titel:

derFuxx hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Wie viele BWL-Absolventen promovieren denn später?
Keine Ahnung und schlag ich jetzt mal nicht nach, da es zur Beantwortung der Frage absolut irrelevant ist Wink


Ist das wirklich irrelevant? Schlag die Zahl lieber mal nach.
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