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Studium an der Frankfurt School of Finance & Management
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Foren-Übersicht -> VWL/BWL-Forum -> Studium an der Frankfurt School of Finance & Management
 
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SiggiMouth
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Anmeldungsdatum: 12.04.2010
Beiträge: 17

BeitragVerfasst am: 30 Nov 2010 - 04:28:57    Titel:

@mgarcia2309:

ich hatte geschrieben, dass ich einen vergleich zu den materialien an der whu hatte. wie gesagt: sie waren wesentlich ausführlicher. im übrigen befinde ich mich derzeit im master-studium an einer anderen uni. dort wird mein eindruck erneut bestätigt: die skripte hier sind zwar nicht so gut wie die von der whu, aber auch nicht so schlecht wie an der fs. natürlich gibt es von fach zu fach unterschiede und es gab auch an der fs (wenige) ausnahmen. aber die meisten skripte der fs waren für die mülltonne (im übrigen die meinung der meisten studenten dort). der eine doktorand der die folien für den prof aufbereitet schaut sich das beim anderen ab. und am ende haben wir haufenweise skripte, die wie bereits gesagt ein buch zum thema in form von nichtssagenden stichpunkten darstellt. übrigens oft auch sehr einseitig.

der vergleich mit ebs und whu ist seitens der fs eher eine marketing-strategie. in der forschnung ist die fs schließlich noch recht jung und in diesem punkt vergleicht sie sich. nicht nur in der lehre! von forschnung verstehe ich durchaus etwas! wieso meinst du, dass du das nach ein paar zeilen beurteilen kannst? qualitativ kann die fs aber in der lehre den anderen beiden (zumindest der whu, hier habe ich einen guten vergleich) nicht das wasser reichen. im vergleich zu meiner aktuellen uni (eine staatliche) finde ich, dass die fs weniger ausführlich gewesen ist (für mich im nachhinein auch logisch, da die fs ja sehr lange eine fh gewesen ist).

was die jobs der absolventen angeht: ich bin weiterhin bei meiner aktuellen bank (eine große deutsche) beschäftigt, jedoch wurden sehr viele nicht übernommen. absolventen der fs werden gegenüber z.b. der goethe-uni nicht eher gesucht (aussage unseres personalleiters!). im gegenteil sogar! ich merke richtig, wie meine bank sich von der fs wieder abwenden möchte. die kosten sind für das was geboten wird einfach viel zu hoch. das studium wird inzwischen gar nicht mehr angeboten (nur noch für einen speziellen bereich in der bank). das ist sicherlich auch unserem feedback zu verdanken, was ich auch gut so finde.

ich gestehe, jemanden anhand seiner dreadlocks zu beurteilen ist nicht wirklich objektiv. was ich eher kritisiere ist, dass er ja damals einfach jedes noch so kleine interview angenommen hat um ins tv zu kommen. das hat man ihm damals einfach angemerkt. ist eine persönliche erfahrung die ich und einige kommilitonen gemacht haben. ihm ging es da nicht primär um eine wissenschaftliche beurteilung der krise, sondern eher darum, ein bild von sich zu vermitteln, dass er eben sehr viel (wenn auch nicht alles) davon versteht. dabei war und ist dieses thema gar nicht sein fachgebiet. er hat sich auf M&A spezialisiert.

grüße
RG
tobi81
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Anmeldungsdatum: 05.12.2010
Beiträge: 21

BeitragVerfasst am: 05 Dez 2010 - 20:55:49    Titel:

Ich werde wohl auch nächstes Jahr an der FS AIS BWL studieren.
Gibt es denn noch mehr Eindrücke von anderen Forummitgliedern??
Der bisherige Eindruck ist ja eher negativ...
tobi81
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Anmeldungsdatum: 05.12.2010
Beiträge: 21

BeitragVerfasst am: 07 Dez 2010 - 16:37:07    Titel:

Danke für die Antwort!
Diese Tendenz ist mir auch schon aufgefallen. Dennoch habe ich darauf gehofft, dass sich vielleicht der ein oder anderen finden lässt, der objektiv das Studium beurteilen kann.
Der "duale" Angriffspunkt der FS ist eigentlich einer der Punkte, der mich an der FS anspricht.
Ursprünglich hatte ich mich nämlich generell auf einen dualen BWL-Studiengang beworben bei verschiedenen Unternehmen. Mehrere Banken hatte ich jedoch so überzeugt, dass sie mir anstatt eines "normalen" dualen Studiums an einer anderen Schule, zB. der DHBW, das Studium an der FS angebotten hatten.
Ich war eigentlich weniger auf eine Bewertung oder einen Vergleich aus, sondern eher auf einen Eindruck oder Einblick auf bevorstehende Herrausforderungen. Wink
TheConvexity
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Anmeldungsdatum: 29.06.2010
Beiträge: 861

BeitragVerfasst am: 07 Dez 2010 - 18:49:10    Titel:

..


Zuletzt bearbeitet von TheConvexity am 04 Mai 2013 - 23:12:34, insgesamt einmal bearbeitet
Rudi Carell
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Anmeldungsdatum: 20.12.2007
Beiträge: 535

BeitragVerfasst am: 07 Dez 2010 - 21:05:40    Titel:

Ich studiere berufsbegleitend an der FS und bin insgesamt sehr zufrieden mit meinem bisherigen Studium. Infrastruktur und Organisation sind hervorragend, man kann sich voll aufs Studium konzentrieren und verschwendet nicht sinnlos Zeit. Die Dozenten sind solide bis gut (klar, wie überall mit Ausreißern nach unten), die Wahlmöglichkeiten Richtung Finance/Banking absolut top.

Die großte Stärke der FS sind die ausbildungs-/berufsbegleitenden Studiengänge. Unabhängig davon, ob jemand die FS (fälschlicherweise) als FH oder in ihr (korrekterweise) eine wissenschaftliche Hochschule (d. h. Tendenz zur Uni) sieht, gibt es in Deutschland keine Institution, die auf einem so hohen Niveau und diesem Umfang Studium + Arbeit ermöglicht.
Natürlich wird es den ein oder anderen geben, der unter einem berufsbegleitenden Studium Abstriche vermutet. Durch die gute Koordination und die vollen Unitage gibt es aber absolut keine Abstriche zum Vollzeitstudenten. Wir absolvieren die gleichen Kurse mit gleichen Skripten, gleichem Vorlesungsvolumen und gleichen Klausuren wie die Vollzeitler bei uns. Dafür verbringt man Donnerstag bis Sonntag vollständig mit Unikram, Freizeit gleich Null (wenn man einen vernünftigen Job nebenher hat).
Ein Kollege von mir aus der Bank kommt ursprünglich von der DHBW in Mannheim, er selbst stellt regelmäßig fest, dass zwischen unseren Institutionen Welten liegen.

Der große Schatz, den der duale FS-Student mitbringt, ist seine Berufserfahrung sowie die obligatorische IHK-Ausbildung (Bankkaufmann). Wenn man den richtigen Arbeitgeber hat, sieht man so viel in der Bank, dass ein einjähriges Traineeprogramm ein Witz dagegen ist.

Trotzdem gilt festzuhalten: Die FS ist teuer, um nicht zu sagen überteuert. Ich würde an der FS niemals Vollzeit studieren, da ich keinen Arbeitgeber hätte, der einen Teil der Gebühren übernimmt. Für ein Vollzeitstudium gibt es bessere Adressen. Außerdem muss klar sein, dass man in der Finanzdienstleistungsbranche bleiben will.



Fazit: Es gibt viele Leute, die die FS gerne schlechtreden möchten. Es ist jedoch Fakt, dass es für die FS - im Falle der berufsbegleitenden Studiengänge - in Deutschland keine Konkurrenz auf Augenhöhe gibt.

Ein Vergleich mit der WHU hinkt, man vergleicht zwei Institutionen mit differierenden Zielsetzungen. Dort, wo die WHU akademisch besser ist, punktet die FS mit Praxiserfahrung. Letztlich muss jeder selbst entscheiden, was er später machen will. Für mich gilt jedoch: Studium = Vorbereitung/theoretische Grundlage für den Beruf, sodass Berufserfahrung das größte Asset für mich darstellt. Deshalb habe ich die FS der WHU, EBS und einem Vollzeitstudium vorgezogen.

Statt gegen andere Unis zu wettern, sollten sich die Leute lieber klarmachen, wo die jeweiligen Stärken der Institutionen liegen. Ein Abgleich mit dem eigenen Wunschweg und seinen Prioritäten wird schnell zeigen, wo man richtig aufgehoben ist.
TheConvexity
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Anmeldungsdatum: 29.06.2010
Beiträge: 861

BeitragVerfasst am: 07 Dez 2010 - 23:02:05    Titel:

..

Zuletzt bearbeitet von TheConvexity am 04 Mai 2013 - 23:12:53, insgesamt einmal bearbeitet
tobi81
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Anmeldungsdatum: 05.12.2010
Beiträge: 21

BeitragVerfasst am: 08 Dez 2010 - 15:53:38    Titel:

Vielen Dank für die ausführlichen Antworten! Dies war es auch, auf was ich abzielte! Wink

Somit bestätigt sich mein Eindruck, dass die Praxis mehr Bedeutung bei der FS findet, die akademische Vertiefung bei WHU oder EBS.

Diese Bestätigung stellt mich auch zufrieden, da ich einen dualen Studiengang unbedingt wollte. Klar, hier zählt die eigende Zielsetzung. Von meiner Seite her möchte ich einerseits nach dem Abitur nun endlich "richtig" arbeiten, zumindest neben dem Studium, andererseits haben meine beiden Elternteile Wirtschaftswissenschaften auf einer sehr guten Uni studiert. Die akademische Tiefe, welche beide in ihren verschiedenen Führungspositionen in der Wirtschaft dann doch nie gebraucht haben, hat mich daher auch weniger angesprochen. Aber auch ich will hier nichts schlecht machen, es ist wohl einfach der eigende Anspruch.

Ich hätte aber noch verschiedene Fragen:

1) Natürlich weiß man noch nicht ganz genau, welche Karriere man mit 19,5 Jahren genau anstrebt. Ich bin mir ziemlich sicher, dass meine jetzige Wahl auf jeden Fall die Richtig für den Bachelor ist. Bei dem Master müsste ich dann jedoch schauen. Wäre, nur für den Fall, ein Master an der WHU/EBS danach noch möglich? Ist das üblich bei AIS-Studenten, oder führt deren Bank-Koopertation sie automatisch, oder meißtens, in den Master auf der FS?

2)Mein Studium wird in den ersten vier Semestern im Blockmodell ablaufen, das 6. und 7. dann im 6-Tage-Modell. Wo sind genauen Unterschiede/Vorteile/Nachteile?

3)Wie werden die verschieden Banken als Kooperationspartner eingeschätzt unter den Studenten? (Zb. BHF-Bank, DZ Bank, Helaba) Bezüglich Unterstützung, Qualität der Praxis und Einstiegschancen?

4)Inwieweit ist der Mathe-Anspruch aufgestellt? Sollte man vor Beginn des Studiums nocheinmal wiederholen, oder einen Vorbeireitungskurs besuchen?

5)Sollte man im Laufe des Studiums nach FFM ziehen, um die durch das Pendeln beanspruchte Zeit anders nutzen zu können? Ich müsste ungefähr 1 Stunde pendeln denke ich.


Vielen Dank!
Gozo
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Anmeldungsdatum: 11.09.2007
Beiträge: 5742
Wohnort: Mainz

BeitragVerfasst am: 08 Dez 2010 - 16:09:40    Titel:

tobi81 hat folgendes geschrieben:
Ich hätte aber noch verschiedene Fragen:

1) Natürlich weiß man noch nicht ganz genau, welche Karriere man mit 19,5 Jahren genau anstrebt. Ich bin mir ziemlich sicher, dass meine jetzige Wahl auf jeden Fall die Richtig für den Bachelor ist. Bei dem Master müsste ich dann jedoch schauen. Wäre, nur für den Fall, ein Master an der WHU/EBS danach noch möglich? Ist das üblich bei AIS-Studenten, oder führt deren Bank-Koopertation sie automatisch, oder meißtens, in den Master auf der FS?

Wenn der Bachelor die Formalkriterien der angestrebten Uni (muss ja nicht immer WHU / ebs sein) erfüllt, was er in aller Regel tun müsste, dann steht dem aus dieser Sicht erst einmal nichts im Weg. Ob Du dann genommen wirst ist eine andere Frage.

In der Wahl Deines Masters bist Du frei. Es kann natürlich Sinn machen diesen auch wieder berufsbegleitend an der FS zu machen aber dazu kann Dich niemand zwingen.

Zitat:
4)Inwieweit ist der Mathe-Anspruch aufgestellt? Sollte man vor Beginn des Studiums nocheinmal wiederholen, oder einen Vorbeireitungskurs besuchen?

Das würde ich Dir überlassen. Wenn Du in Mathe zumindest zum oberen Durchschnitt der Oberstufe gehörst, dann ist es nicht nötig. Wenn Du aber jetzt schon weist, dass Mathe evtl. Probleme bereiten könnte, dann solltest Du noch mal in Dich gehen und lernen bzw. einen Vorkurs besuchen. Grundsätzlich liegt der Matheanspruch an deutschen Hochschulen bei BWL irgendwo zwischen gutem Grundkurs und passablen Leistungskurs. Oder anders ausgedrückt: Machbar.

Zitat:
5)Sollte man im Laufe des Studiums nach FFM ziehen, um die durch das Pendeln beanspruchte Zeit anders nutzen zu können? Ich müsste ungefähr 1 Stunde pendeln denke ich.

Eine Stunde einfache Strecke? Dafür würde ich persönlich nicht unbedingt nach Frankfurt ziehen. Aber das ist auch eine persönliche Frage. Bedenke allerdings, wenn Du nicht sehr zentral an der FSFM wohnst, dann kannst Du auch in Frankfurt je nach Wohnort schon durchaus mit 20-30 oder mehr Minuten rechnen um zu Deiner Wohnung pendeln.

Grüße,
Gozo
LeeteasY
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Anmeldungsdatum: 05.04.2009
Beiträge: 95

BeitragVerfasst am: 08 Dez 2010 - 17:12:49    Titel:

Zum Thema Studium:

Ich selbst studiere im 3. Semester BWL (AIS) an der FS und bin soweit sehr zufrieden mit dem Studium. Zeitlich gesehen ist man natürlich sehr eingeengt, da man praktisch ein Vollzeitstudium macht und trotzdem noch 24 Stunden / Woche im Unternehmen ist. Die Kurse im AIS/BIS-Modell sind identisch mit denen der Vollzeitstudenten, und soweit ich weiß, sind auch die Prüfungen die selben.

Akademisch gesehen hinkt der Vergleich mit staatlichen Institutionen wie Mannheim und München, da an der FS der Fokus klar auf Praxisbezug ausgelegt ist. Trotzdem kann die FS, zumindest meiner Meinung nach, solide Namen aufweisen.

Das betriebswirtschaftliche Handwerkszeug, das man an die Hand bekommt, ist vom Umfang und Inhalt her meist deckungsgleich mit dem anderer Hochschulen (staatlich wie privat). Speziell im Falle der quantitativen Ausrichtung heißt das, dass man exakt die selben Dinge macht wie an staatlichen Hochschulen (habe das Vergleichsskript der Uni Passau vor mir liegen), zusätzlich macht man aber noch Praxisbeispiele, welche sich in der Regel auf die Anwendung in der Finanzdienstleistungsbranche beziehen (VaR, Simulationen, Portfolioberechnungen, usw.)

Zum Thema Target School:

Die FS hat sich auf jeden Fall sehr gut entwickelt, was Firmenkontakte angeht, und es ist keineswegs mehr so, dass dort nur Unternehmen aus der zweiten Reihe rekrutieren. Unternehmen wie Bain, Goldman, Barclays, Deloitte, usw. sind regelmäßig auf dem Campus und bieten auch diverse Events exklusiv für FS-Studenten an (Beispiel: M&A Workshop einer 1st-tier UB im Frankfurter Büro, exklusiv für FS-Studenten). Des Weiteren kann ich aus erster Hand berichten, dass die FS bei Goldman als target school gilt (unter anderen: Uni FFM, Uni München, Mannheim, EBS, WHU, etc.). In diesem Punkt kann man also mit der FS eigentlich auch nichts falsch machen.

Fazit: Die FS bietet ein solides betriebswirtschaftliches Studium mit guten Vertiefungsmöglichkeiten im Hauptstudium und ist im Bereich Finance erstklassig. Auch was Unternehmenskontakte und Karriereplanung angeht ist die FS, zumindest in Deutschland, ein gutes Sprungbrett.

Just my 2 Cents
TheConvexity
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Anmeldungsdatum: 29.06.2010
Beiträge: 861

BeitragVerfasst am: 09 Dez 2010 - 02:15:22    Titel:

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Zuletzt bearbeitet von TheConvexity am 04 Mai 2013 - 23:13:06, insgesamt einmal bearbeitet
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