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Westerwelle will Taliban bezahlen, damit sie aufgeben.
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Foren-Übersicht -> Politik-Forum -> Westerwelle will Taliban bezahlen, damit sie aufgeben.
 
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Pauker
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Anmeldungsdatum: 26.05.2005
Beiträge: 7831
Wohnort: Schwäbisch Hall

BeitragVerfasst am: 24 Jan 2010 - 21:16:23    Titel:

Ein Mensch ohne Perspektive wird eben weiterhin für die Taliban arbeiten und hier und da eine Rakete abschießen, weil er dort Geld bekommt oder einfach nicht erschossen wird. Du möchtest, dass es so bleibt. Ich nicht. Das unterscheidet uns.

Gruß
Pauker
xmisterDx
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Anmeldungsdatum: 11.11.2008
Beiträge: 7571

BeitragVerfasst am: 24 Jan 2010 - 21:32:57    Titel:

Einfach nur Kohle nach Afghanistan pumpen, wirds allerdings auch nicht bringen...

Man muss dort eine Hilfe zur Selbsthilfe machen. Infrastruktur aufbauen, der Bevölkerung zumindest ein Minimum an Schulbildung vermitteln und Perspektiven für die Zukunft schaffen...

Das wird man nicht allein mit Geld schaffen, denn ALLE Taliban lassen sich nicht kaufen. Manche davon sind tatsächlich streng religiöse Wirrköpfe. Die Bundeswehr muss also vor Ort bleiben und den Wiederaufbau absichern. Oder sie muss das vielmehr überhaupt mal tun und sich nicht beim geringsten Zeichen von Gefahr im Camp einschließen...
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Anmeldungsdatum: 03.05.2009
Beiträge: 714

BeitragVerfasst am: 24 Jan 2010 - 22:32:55    Titel:

Pauker hat folgendes geschrieben:
Ein Mensch ohne Perspektive wird eben weiterhin für die Taliban arbeiten ...
Und ein gekaufter Mensch ist zuverlässiger?
In diesem Fall hätten wir den Irak-Krieg nie begonnen; und auch in Afghanistan wären wir nie einmarschiert. In beiden Ländern herrschten nämlich zufällig die gekauften Leute. Und diese wiederum wollen wir jetzt mit anderen gekauften Leuten vom Thron heben. ... Sollte sich jemals ein Islamist über unsere "Was-kostet-die-Welt?"-Moralvorstellungen wundern, dürfte ihm schwer zu erklären sein, dass wir Gutes beabsichtigen, wenn wir immer wieder die gleichen Fehler machen.

Herr Westerwelle zielt derzeit auf ein Pamphlet eines US-Generals, der schon zu Vietnamzeiten eine Exit-Strategie empfahl, die aus wenigen Punkten bestand:

1. Töte deine Feinde!
2. Wen du nicht töten kannst, kaufe!
3. Wen du nicht töten oder kaufen kannst, den lasse von gekauften Killern töten!

Diese Philosophie hatte der "nette General von nebenan" sich übrigens bei der Mafia abgeschaut. Allerdings war die noch humaner, denn bei ihr waren die ersten beiden Punkte vertauscht. Zugegebenermaßen ging sie denn auch davon aus, dass die Welt noch Freunde für sie bereit halte. Offenbar haben die USA - und nun auch wir - die Suche danach aufgegeben...

Kurz und gut: Das Geld wird, da man nun über den Kauf von Freunden nachdenkt, nicht ewig reichen. Ganz zu schweigen davon, dass die Taliban nicht so wahnsinnig viele Leute brauchen, um ein bisschen zu terrorisieren. Immerhin haben es ganze 18 böse Turbanträger geschafft, knapp 1 Milliarde Menschen zu terrorisieren. Eigentlich müsste man sagen, dass diese Menschen sich selbst terrorisieren, aber mit dem Realitätsbewusstsein klemmt es bekanntlich gern. Auch - und gerade - wenn man die neue Idee berücksichtigt. Für unsere Paten scheint es einfach unvorstellbar zu sein, dass es Leute gibt, die ihre Ideologie ums Verrecken nicht verkaufen würden.

Doch nehmen wir einmal an, es könnte funktionieren. Nehmen wir an, alle Menschen wären wirklich käuflich. ... Hand aufs Herz! - Wie soll das funktionieren?
Die Taliban haben keine Mitgliedsausweise, schneiden sich nicht in Aufnahmeritualen Ohren oder Finger ab, und auch Tätowierungen, die eine Mitgliedschaft erkennen lassen, sind a dato nicht bekannt. Wem will man also in praxi was zahlen, damit er womit aufhört? Und was passiert wohl mit Muhammed, dessen Nachbar Ali die Post für die Taliban verteilte, und der deshalb vom "Kauf-dir-einen-Taliban"-Programm profitierten wird? Was wird Muhammed wohl machen? Wie groß ist wohl die Chance, Hutu gegen Tutsie, Serben gegen Kroaten oder Taliban gegen "Nicht-Taliban" aufzuhetzen? Wie groß ist die Chance, aus einen "asynchronen Krieg" mit einem "Ablenkungs-Bürgerkrieg" auszusteigen?

Kurz: Wie moralisch ist das Angebot wirklich, Pauker?
Filzstift
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Anmeldungsdatum: 07.02.2007
Beiträge: 5998
Wohnort: im Osten unseres Landes

BeitragVerfasst am: 24 Jan 2010 - 23:03:03    Titel:

Pauker hat folgendes geschrieben:
Ein Mensch ohne Perspektive wird eben weiterhin für die Taliban arbeiten und hier und da eine Rakete abschießen, weil er dort Geld bekommt oder einfach nicht erschossen wird. Du möchtest, dass es so bleibt. Ich nicht. Das unterscheidet uns.

Gruß
Pauker


Wo habe ich geschrieben, dass ich das möchte?

Ich finde nur die "Lösung" des Herrn Westerwelle absurd und kriminell.

Ansonsten schließe ich mich voll und ganz den Ausführungen von empty space an.
Er hat es gut auf den Punkt gebracht.

Ein überzeugter Gotteskrieger ist mit Geld nicht zu kaufen.

Wer, glaubst du denn, meldet sich freiwillig zur Geldentgegennahme, wenn der Aufruf kommen würde, dass sich der Taliban gegen deutsches Geld freikaufen könne?
Wir würden Milllionen an selbsternannte Ex-Talibane verpulvern, während wir die Echten im Hintergrund noch damit unterstützen würden.

So naiv, das eine gute Lösung zu finden, schätze ich noch nicht einmal dich ein.
Wink
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Anmeldungsdatum: 03.05.2009
Beiträge: 714

BeitragVerfasst am: 24 Jan 2010 - 23:48:33    Titel:

Einen wichtigen Punkt habe ich noch vergessen zu erwähnen:
Unser Außenminister Guido "Mövenpick" Westerwelle findet die Idee, Menschen zu kaufen, also toll. Soll er. Der alte Plan dieses US-Generals hat aber einen bösen Makel: Er ist unter den neuen Bedingungen nicht realisierbar.

Warum?

Nehmen wir für eine Sekunde an, die "vietnamesischen Taliban" in Afghanistan könnten alle gekauft werden. Dazu müsste man faktisch jeden einzelnen Menschen in Afghanistan kaufen, aber auch das wollen wir glauben. Was aber geschieht im Jemen? Was geschieht in Somalia? Was geschieht in Nigeria? Was geschieht in all den Ländern, in denen die Taliban - potenziell - Leute rekrutieren?

Wollen wir die ganze Welt kaufen? Oder wollen wir uns nur selbst Sand ins Auge streuen, indem wir "Afghanistan irgendwie befrieden", um wieder zur Tagesordnung zurückkehren zu können? Denn wenn nur EIN EINZIGER TALIBAN übrig bleibt, wird der sich einen Flecken Erde suchen, der von der westlichen Welt missbraucht wird, um dort seine Idee vom "Kampf gegen den Aggressor USA" zu verbreiten. Und genauso, wie man hierzulande bis heute junge Menschen mit ein paar Glasperlen überreden kann, für andere den Kopf hinzuhalten, wird es ihm ohne jeden Zweifel gelingen, auch für seine Ideen Apologeten zu finden. Alles, was er machen muss, ist eine Gegend zu finden, die arm genug ist...

Und nicht einmal das müsste er, wenn wir realistisch sind. Selbst in den USA und Deutschland lebten bekanntlich Taliban. Und das mitnichten unter armseligen oder gar perspektivlosen Umständen. Sie studierten, sie feierten, sie lebten so unauffällig, dass man durchaus sagen kann, dass sie "mitten aus unserer Gesellschaft" stammen könnten.

Der Exit-Plan des US-Generals mochte seinerzeit vielleicht in Vietnam funktionieren; und selbst das halte ich für ein Gerücht. Unser Außenminister hingegen hat wieder einmal bewiesen, dass er - und seine Partei, die ihn mit so einer naiven Idee loslaufen lässt - von zwei Dingen keine Ahnung hat: (1) Sich ändernden Umständen und die Notwendigkeit der Anpassung seiner Strategie und (2) Globalisierung und deren Folgen.

Wen wollen wir also wirklich kaufen?

Ich behaupte, dass Guido "Ich bin nicht bestechlich" Westerwelle nichts anderes im Sinn hat, als seine derzeit erbärmlichen 9% dadurch aufzubessern, dass er deutsche Soldaten und deren Familien, Freunde und Bekannte zu bestechen und damit zu potenziellen FDP-Wählern zu machen versucht. Er weiß, dass wir mit Riesenschritten auf einen ungewöhnlich blutigen und unendlichen Krieg zusteuern. Er weiß, dass selbst die Russen, die deutlich härter vorgingen und nicht von "journalistischen Fesseln", Menschenrechten oder westlichem Strafrecht geknebelt wurden, gegen die Taliban nicht gewinnen konnten, weil ein solcher Krieg nicht militärisch zu gewinnen ist. Das haben die USA im letzten Jahrhundert immer und immer wieder eindrucksvoll bewiesen.

Es ist ihm egal, was mit den Menschen in Afghanistan oder dem Rest der Welt passiert. Ihn interessiert nur eines: Wähler gewinnen! Auch um den Preis der verbrannten Erde.
Pauker
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Anmeldungsdatum: 26.05.2005
Beiträge: 7831
Wohnort: Schwäbisch Hall

BeitragVerfasst am: 24 Jan 2010 - 23:55:09    Titel:

Leider ergibt sich aus dem Artikel nicht, wie das Ganze funktionieren soll.

Ein langfristiger wirtschaftlicher Aufbau wäre schon vorzuziehen, dürfte dem Wähler angesichts der jahrzehntelangen Perspektive aber nicht vermittelbar sein.

Angesichts des Mangels an Informationen wie diese Ausstiegsprämie genau aussehen soll, wird hier sowieso noch auf einer spekulativen Basis diskutiert. Ich würde gerne mal sehen, wie das Programm konkret aussieht. Generell ablehnen würde ich das zunächst mal nicht.

Gruß
Pauker
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Anmeldungsdatum: 03.05.2009
Beiträge: 714

BeitragVerfasst am: 25 Jan 2010 - 00:25:20    Titel:

Zitat:
Ein langfristiger wirtschaftlicher Aufbau wäre schon vorzuziehen, dürfte dem Wähler angesichts der jahrzehntelangen Perspektive aber nicht vermittelbar sein.
Nicht? Also in Deutschland hat's geklappt. Da hat der einstige Feind die Spendierhosen angezogen und die Idee des Wirtschaftswunders war geboren ... und hielt fast 30 Jahre lang wie eine Duracell-Batterie. Wink

Zitat:
Angesichts des Mangels an Informationen wie diese Ausstiegsprämie genau aussehen soll, wird hier sowieso noch auf einer spekulativen Basis diskutiert.
Man muss wahrlich kein Prophet sein, um vorhersagen zu können, welche Möglichkeiten es gibt, Pauker.

1) Punktuelle wirtschaftliche Förderung nach westlicher Ideologie
2) Direkte persönliche Bestechung mit versuchter Exorzierung

Mehr Möglichkeiten bleiben im Kontext eines "Wir-kaufen-uns-einen-Taliban"-Programmes nicht.

Soll ich dir sagen, woran es in jedem Fall scheitert, Pauker?

Es scheitert an unserer Arroganz. Es scheitert daran, dass wir glauben, wir hätten die Weisheit mit Löffeln gefressen und nur - und einzig - unsere Vorstellung von der Welt sei überhaupt erwähnenswert.

Und der echte Ausweg ist hart: Man müsste abgeben. Teilen. Nicht nur Geld, sondern auch den Vorrechtsanspruch auf den Stein der Weisen und insbesondere den Vorrechtsanspruch auf die Macht.
Böse Worte, ich weiß. Und deshalb wird es keinen Ausweg geben. Mit oder ohne Versuch, die Menschen zu kaufen.

Zitat:
Ich würde gerne mal sehen, wie das Programm konkret aussieht.
Das kannst du dir an zwei Fingern abzählen. Pauker. Ein "Landes-Aufbau-Programm" gibt es bis heute nicht, kommt also nicht in Frage. Ein "Wirtschafts-Aufbau-Programm" gibt es ebenfalls nicht. Und selbst das bisher praktizierte "Stocher-im-Trüben-Aufbau-Programm" scheitert, wie auch im Irak, an der mangelnden Kooperation.

Da ist es für oberflächliche Betrachtungen nahe liegend, wenn man "Inseln der Zufriedenheit" schafft. Gemeint ist damit, dass man Muhammed, den Gemüsehändler, davon zu überzeugen versucht, dass er, wenn ihm ein paar Taliban-Namen einfallen oder auch ganz ohne Gegenleistung, größere Warenlieferungen zu erwarten hätte. Gegebenenfalls kombiniert mit einem "Zeugenschutzprogramm". Damit sollte Neid geschürt werden, in dessen Folge die nächsten für weniger große Warenmengen das Gleiche zu tun bereit sein sollten. Am Ende hätte man alle wichtigen Infrastruktur-Bereiche so weit "zusammengekauft", dass man dem Gegner in erheblichem Umfang schaden könnte, was ihn wiederum dazu zwingt, (tödliche) Fehler zu machen, langsamer zu agieren oder freiwillig aufzugeben.

So jedenfalls sah es der "Exit-Vietnam-Plan" vor. Der hatte aber dummerweise einen ganzen Staat mit klar umrissenen Grenzen - und wichtiger noch: mit eng begrenztem Schlachtfeld, von dem es sich abzusetzen galt - zum Feind. Keinen Biwak-Turbanisten, der in unsichtbaren Höhlen lebt, keine Uniform trägt; und den man nicht einmal an der Hautfarbe oder Bartfrisur festmachen kann. Und er hatte auch nicht auf die "harten Ideologen" abgestellt, die Sozis aus Überzeugung waren, sondern er zielte nachdrücklich auf die "Normalos", die mit Politik nichts am Hut hatten. Und auch davon kann Herr Bin Laden vermutlich nur wenige in seinen Reihen nachweisen, fürchte ich...
Michael_WeCan
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Anmeldungsdatum: 16.02.2009
Beiträge: 718

BeitragVerfasst am: 25 Jan 2010 - 01:36:00    Titel: Einladung für Terror ...

Zitat:
Die westlichen Verbündeten entwickeln neue Strategien, um Afghanistan zu befrieden. Außenminister Westerwelle will Taliban-Kämpfer bezahlen, damit sie den bewaffneten Kampf aufgeben.




Der Vorschlag ist nur fordergründig logisch.
Doch die Bezahlung Einzelner löst ja nicht das staatliche,
gesellschaftliche und religiöse Problem des Landes.

Warum muss man Einzelne bezahlen ?
Entweder funktioniert ein Staat, oder er funktioniert nicht.

Man bekommt den Eindruck,
dass deutsche Naivität den Terror auch auf diese Weise fördert.
Blaubarschbube
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Anmeldungsdatum: 20.08.2006
Beiträge: 657

BeitragVerfasst am: 25 Jan 2010 - 08:20:43    Titel:

Pauker hat folgendes geschrieben:
Ein Mensch ohne Perspektive wird eben weiterhin für die Taliban arbeiten und hier und da eine Rakete abschießen, weil er dort Geld bekommt oder einfach nicht erschossen wird. Du möchtest, dass es so bleibt. Ich nicht. Das unterscheidet uns.

Gruß
Pauker


Du siehst das aus deiner zivilisierten mitteleuropäischen logischen Sicht. Und die ist hier nicht anzuwenden.

Taliban Mustafa wird Guidos Terrortaschengeld lächelnd kassieren und weiter Raketen abschießen. Da es dort absolut legitim ist die ungläubigen Besatzer zu bescheissen.

Ohne Schaffung von Recht und Ordnung bzw. funktionierenden Verwaltungsstrukturen sowie Rechtssicherheit für die Bevölkerung klappt gar nichts.
Zuerst müsste man die Warlords und ihre Privatarmeen, welche sich als die Rechtsordnung verstehen, beseitigen. Das würde Krieg und eine Menge Opfer auf Seiten der Alliierten bedeuten. Kein Staat kann das zu Hause gut verkaufen. Es ist aber der einzige Weg. Danach kann man sich den Taliban widmen. Auf militärische sowie diplomatische Art.

Denn mittlerweile ist es bekannt, dass an diese Warlords Gelder gezahlt werden, damit die Truppen nicht von den Taliban angegriffen werden. Worin jetzt noch der Sinn des Einsatzes besteht, weiß nur Urmel von der Augsburger Puppenkiste.

Jedenfalls ist Gudios Scheckpolitik naiv, dämlich, überflüssig und eines deutschen Aussenministers unwürdig.

BB
HigherConsciousness
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Anmeldungsdatum: 18.09.2008
Beiträge: 2986

BeitragVerfasst am: 25 Jan 2010 - 08:32:35    Titel:

Steinbach, Erdogan-Anbiederung und nun Vergütung für Vollzeitterroristen.

Westerwelle wird zur Beleidigung für die Außenminister-Tradition der FDP.
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