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UCL vs. Uni Heidelberg
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AnwaltInSpe
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Anmeldungsdatum: 24.01.2010
Beiträge: 275

BeitragVerfasst am: 11 März 2010 - 03:17:45    Titel:

aber widerspricht sich das denn nicht schon wieder? ^^

wenn die rechtswissenschaft ihre eigene in sich logisch aufgebaute "sprache", wenn man so will, ist, dann ist das medium, die Lehrsprache, also Englisch oder Deutsch, ja eher von untergeordneter Bedeutung sofern man sehr gute Kenntnisse der respektiven Sprache besitzt. Insoweit haben Muttersprachler kaum einen rein sprachlich-begruendbaren Vorteil. Zumindest nicht, wenn der auslaendische Vergleichsstudent ueber angemessene Sprachfertigkeit verfuegt. Nicht umsonst werden ja bspw. der TOEFL, IELTS etc. vorausgesetzt.

meine meinung. hypothese. in einem jahr werd ichs vermutlich genau wissen! Very Happy
JuraHD2010
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Anmeldungsdatum: 10.03.2010
Beiträge: 500

BeitragVerfasst am: 11 März 2010 - 09:27:08    Titel:

Könnte man denken, so ist es aber nicht. Denn um diese Jura-Sprache zu begreifen, muss man mMn in der jeweiligen Alltagssprache verwurzelt sein.

Sonst stell dir mal vor, wie du einem Engländer die Worte "Erlaubnistatbestandsirrtum", "Unzumutbarkeit normgemäßen Verhalten", "das nach allgemeiner Lebenerfahrung Vorhersehbare" u.ä. erklärst. Unter ein paar Sätzen kommst du da nicht weg, während man als Deutscher schon ein gewisses instinktives Gespür hat, worum es geht.
AnwaltInSpe
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Anmeldungsdatum: 24.01.2010
Beiträge: 275

BeitragVerfasst am: 11 März 2010 - 17:46:08    Titel:

Zugegeben, das ist ein moegliches Argument. Aber du hast ja auch nicht wirklich die persoenliche Erfahrung, um das mit Sicherheit ueber das, sagen wir, britische System aussagen zu koennen, oder?

Und auch hier gehst du wieder vom deutschen System aus, das dort ja ueberhaupt nicht zum Tragen kommt.

Ich kann das nur mit meinen Fremdsprachstudien vergleichen. Es gibt bsw. einige Worte in Spanisch, die ich so auf der Strasse oder in Diskussionen gelernt habe und trotzdem nicht direkt ins Deutsche uebersetzen koennte ohne ein Woerterbuch zu benutzen, wobei ich genau weiss, was sie bedeuten. Ich rede jetzt logischerweise von hauptsaechlich abstrakten Begriffen.
Ich stelle mir vor, dass ein Jura Studium auf English einen ebenfalls zwingt die Sprache von neuem zu lernen und sehe dabei kein Problem sich daran zu gewoehnen. Abgesehen natuerlich vom intellektuellen Anspruch, der ja aber auf Deutsch ebenso gegeben sein wird, wie du sicherlich bezeugen kannst. Wink
Schwarze Strümpfe
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Anmeldungsdatum: 01.04.2007
Beiträge: 2082

BeitragVerfasst am: 11 März 2010 - 19:50:08    Titel:

Es mag eine Stilfrage sein, aber deine ausgefeilte Karriereplanung erscheint mir etwas verbissen, es fehlt für meine Verhältnisse die Gelassenheit. Du weißt noch gar nicht, ob dir Jura Spaß macht oder welches Rechtsgebiet dich dabei interessiert und doch hast du einen fixen Karriereweg fest ins Auge gefasst. Die Jugendjahre sind mE zu kostbar, als dass man mit Scheuklappen fest auf ein Ziel zumarschieren sollte. Das Treibenlassen, offen für Neues sein und Ungeplante macht doch gerade den Prozess des Erwachsenwerdens aus.

Aber nichts für ungut.
AnwaltInSpe
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Anmeldungsdatum: 24.01.2010
Beiträge: 275

BeitragVerfasst am: 12 März 2010 - 06:04:37    Titel:

Danke fuer deinen Post!

Auch du denkst, dass ich so festgefahren bin. Ich verfolge mit diesem Thread primaer, ein paar Meinungen zu sammeln. Dazu muss ich ein klares Konzept vorbringen, demgegenueber argumentiert werde kann. Natuerlich steht noch nichts in Stein geschrieben und vielleicht aendere ich meine Ansichten ja auch im Laufe des Studiums oder gar das Studium selbst. Keiner von uns kann in die Zukunft blicken.

Kritisiert nicht so sehr meine Zielsetzung, sondern gebt mehr Meinungen zum Besten. Vor allem auch, warum ihr euch persoenlich nicht dazu entscheiden wuerdet. Oft scheint es ja der Tenor zu sein, es sei unmoeglich. Das ist ist nicht. Bringt mal was Neues.

Und hey, glaub mir, die Jugend wird genossen. Du kennst mich leider nicht, aber wenn du mal nen Flug in die Subtropen buchst, brauchst du keine Angst zu haben, dass du dich in meiner Gesellschaft langweilst! Very Happy
AnwaltInSpe
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Anmeldungsdatum: 24.01.2010
Beiträge: 275

BeitragVerfasst am: 12 März 2010 - 06:05:16    Titel:

und von nem fixen Rechtsgebiet war eh nie die Rede! Wink
JuraHD2010
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Anmeldungsdatum: 10.03.2010
Beiträge: 500

BeitragVerfasst am: 12 März 2010 - 09:30:19    Titel:

AnwaltInSpe hat folgendes geschrieben:
Dazu muss ich ein klares Konzept vorbringen, demgegenueber argumentiert werde kann.


Nein. Wozu brauchst du ein klares Konzept? Sowas ist in deiner Situation ohnehin in den Wind geschrieben.

Während einige hier davon ausgehen, mögen, dass du es sicherlich nicht schaffen würdest, gehst du anscheinend einfach so davon aus, dass du es schaffst.

Beides ist bedenklich.
AnwaltInSpe
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Anmeldungsdatum: 24.01.2010
Beiträge: 275

BeitragVerfasst am: 12 März 2010 - 18:59:44    Titel:

Du scheinst mich nicht verstanden zu haben.

Als "klares Konzept" bezeichne ich einen bestimmten Weg X, den ich hier vorstelle. Diesen moechte ich von der Community evaluiert haben. Ob ich mich persoenlich auch wirklich daran orientiere ist damit natuerlich noch nicht gewaehrleistet. Das mach ich erst nach Abwaegen der Pros und Cons und der verfuegbaren Moeglichkeiten. Ist doch klar.

Wir betrachten hier Hypothesen.
bunnybraineater
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Anmeldungsdatum: 28.07.2007
Beiträge: 119

BeitragVerfasst am: 12 März 2010 - 21:49:23    Titel:

hast du dich eigentlich mal in köln beworben?
JuraHD2010
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Anmeldungsdatum: 10.03.2010
Beiträge: 500

BeitragVerfasst am: 13 März 2010 - 01:57:01    Titel:

AnwaltInSpe hat folgendes geschrieben:

Als "klares Konzept" bezeichne ich einen bestimmten Weg X, den ich hier vorstelle. Diesen moechte ich von der Community evaluiert haben.


Ich glaube, wir reden aneinander vorbei. Größtenteils wird das darin liegen, dass du solche Sätze ernsthaft ernst meinst.
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