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UCL vs. Uni Heidelberg
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AnwaltInSpe
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Anmeldungsdatum: 24.01.2010
Beiträge: 275

BeitragVerfasst am: 25 Apr 2010 - 22:22:17    Titel:

hey Cornellian,

was du sagst klingt gut und hoert an als haette es auch von mir kommen koennen. Nicht im Sinne, dass ich immer Dinge sage, die gut klingen, sondern von der Art wie du das Ganze rueberbringst. Very Happy Wobei du natuerlich alles schon selbst durchgemacht hast.

Deine Argumentation kann ich auch nachvollziehen.

Es gibt vor allem zwei Probleme, die mich stark von England abhalten:

1. Stipendien. Leider gibt es deutlich weniger Anlaufstellen fuer mich, sollte ich mich fuer UCL entscheiden. Ich lege aber sehr grossen Wert darauf, ein Stipendium zu erlangen, da sich neben der, gerade in England dringend noetigen, finanziellen Unterstuetzung auch viele Kontakten ergeben, die sich durch die verschiedenen und wiederkehrenden Seminare kultivieren lassen.
Ausserdem bin ich davon ueberzeugt, dass ein Stipendiat stets aus der Masse von JD oder LLM Bewerbern hervortritt und sich dadurch distinguiert.

2. Das fuehrt zum zweiten, in meiner Ansicht, noch groesseren Knackpunkt: Der Unsicherheit einen Studienplatz an einer top Top Tier Law School zu bekommen.

Mein Gedankengang sieht so aus: Deutschland --> 7-8 Jahre--> Anwalt [ -->LLM/JD in USA oder ggf. Ph.D./MJuris im UK --> wenns nicht klappt, kein Problem werd ich halt Anwalt hier, evtl. bei US-Kanzlei und kann mich hocharbeiten. Nachteil: Dauert an die 11 Jahre.]

England --> 4 Jahre --> LLB --> Bewerbung fuer JD/LLM [+ evtl. BCL/Ph.D.] --> bei Scheitern in eines der besten Programme zu kommen, stehe ich dumm da, weil ich wirklich nicht in England praktizieren will und vermutlich in den USA kein Arbeitsvisum bekomme, da dies meist nur von groessten Arbeitgebern angeboten wird, die nur die Besten von den besten Unis rekrutieren. In D haette ich immer noch meine Richterbefaehigung. Und Jura kann und will ich dann in D dann aus Zeitgruenden nicht mehr studieren.

Daher verstehe ich, dass Deutschland mit Sicherheit der steinigere und vor allem laengere Weg ist, aber wieso unwahrscheinlicher mich ans Ziel des JD zu bringen? Basiert ihr eure Konklusion auf der Tatsache, dass ich das JD-Ziel irgendwann einfach aufgebe?

Wie seht ihr meine beiden Konflikte? Haltet ihr diese Ueberlegungen fuer nachvollziehbar oder habe ich einen Denkfehler begangen bzw. etwas uebersehen?


Zuletzt bearbeitet von AnwaltInSpe am 30 Apr 2010 - 19:18:37, insgesamt 3-mal bearbeitet
AnwaltInSpe
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Anmeldungsdatum: 24.01.2010
Beiträge: 275

BeitragVerfasst am: 25 Apr 2010 - 23:03:49    Titel:

noch eine kleine Anmerkung:

Du sagst, nach der 1. jur. Pruefung Zelte abbrechen und JD-Weg gehen sei Quatsch. Da stimm ich dir voll und ganz zu. Entweder ganz oder gar nicht. Aber mit UCL waere das ja das Gleiche in gruen. Ich haette nach 4 Jahren einen LLB aber braeuchte noch zwei (Barrister) bzw. drei (Solicitor) Jahre (meist kommt noch ein Wartejahr dazu) um einen voll-qualifizierten Abschluss als Rechtsanwalt zu haben. Im Klartext heisst das, dass ich niemals eine komplette Ausbildung im UK machen moechte. Hoechstens einen LLM oder Ph.D., wenn ich in einem guten Programm angenommen wuerde.

Mit der Richterbefaehigung in Deutschland haette ich hingegen schon mal eine Jurisdiktion, naemlich Deutschland. Dann noch eine in bspw. New Jersey oder Kalifornien.
Mit LLB von UCL + JD waer ich bloss in den USA, besser gesagt in einem oder ggf. wenigen Staaten, zugelassen.
Als in den USA lebender und praktizierender Anwalt, der die dt. Richterbefaehigung erworben hat, haette ich allerdings immer noch die Moeglichkeit Faelle zu bearbeiten, die Kenntnisse des deutschen Rechts voraussetzen. Dies duerfte meinen Marktwert gewaltig steigern, nicht wahr? Immerhin, haette ich zwei Jurisdiktionen. Der Preis dafuer waere Zeit und der damit verbundene Lernaufwand.
Somit wuerde ich mit dem LLB, nicht dem dt. Studium, Wissen akquirieren, das ich niemals benutzen wuerde.


Ein weiteres Bedenken, das mir gerade einfaellt: Der Ausbau der sozialen und rhetorischen Faehigkeiten.
Zweifellos hat die BLS ein gutes Programm, aber ich werde nicht mehr die Moeglichkeit haben, mich zum Test dieses Jahr anzumelden, da ich im Ausland sein werde und wuerde es auch mehr als eine, bitte nicht als Angriff sehen, teurere, weniger prestigetraechtige Version UCLs ansehen. Von daher wuerde ich mich vermutlich eh nicht dafuer entscheiden, selbst wenn ich genommen wuerde.
Daher an alle anderen Jura-Studenten: Wird an euren Unis und vor allem Heidelberg, Wert auf eine Soft-Skill Ausbildung in Form von Rhetorikseminaren, Moot Courts, Verhandlungsgespraechen etc. gelegt? Wenn ja, in welchem Ausmass?

Andere Frage: Weiss jemand von euch, ob ich dann als deutscher Anwalt immer noch die vollen drei Jahre JD machen muesste oder weniger? Ich meine da mal etwas gelesen zu haben, aber kann mich nicht erinnern wo.
Crankk
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Anmeldungsdatum: 08.08.2009
Beiträge: 119

BeitragVerfasst am: 26 Apr 2010 - 10:16:13    Titel:

Sie basieren ihre Konklusion darauf, dass in Deutschland ,zusätzlich zur längeren Studiendauer, auch noch die Bewertung des Examens einer unkalkulierbaren Willkür des Korrektors unterliegt.
Nachteil bei einem Studium in England ist einhergehend, dass keine Distinguation durch akquirierte Kenntnisse des deutschen Rechts möglich ist.


(sorry musste mal sein...finde diese hochgestochene Ausdrucksweise in deinen Posts ein bisschen affig)
Cornellian
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Anmeldungsdatum: 25.04.2010
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 26 Apr 2010 - 20:32:05    Titel:

Phd, BCL, MJur?!

Du sprichst hier von den Graduierten-Programmen, in die es mit Abstand am schwersten ist reinzukommen

OXFORD BCL? Das ist der Königs-Abschluss im Common Law.

Ich will gar nicht lange antworten, weil ich meinen Standpunkt gesagt habe. Ich will Dir nur einen kleinen Hinweis mit auf den Weg geben.

Genieß jeden Tag Deines Studiums und sei offen für alle Türen, die sich spontan jeden Tag öffnen könnten. Du kannst Dein Leben nicht 11 Jahre im Voraus planen. Und selbst wenn Du es könntest, würdest Du möglicherweise viel verpassen, wenn Du Dich versteift auf ein Ziel festlegst (Homo Faber). Lass Dich treiben.

Wenn Du in London anfängst, dann werden Dir am Ende Türen offen stehen. Viele Vorteile siehst Du vielleicht noch gar nicht. Allein das Trainee-Programm in einer Magic Circle Firm ermöglicht Dir Secondments und Arbeitsmöglichkeiten in den USA. Das Leben ist mehr als Titelsammelei.

Ich würde selbst nicht noch mal an die BLS gehen und ich würde auch generell nicht noch einmal in Deutschland Jura studieren.

Übrigens: Mit einem LLB aus England könntest Du beispielsweise an der Northwestern University einen Short track JD machen (dauert nur 2 Jahre).

Aber vielleicht kommt eh alles anders. Du landest in London, fängst an zu studieren, an einer guten Uni mit guten Studienbedingungen, in einer Weltstadt! Dann wirst Du irgendwann jemanden kennen lernen, vielleicht ist sie Engländerin, und vielleicht bist Du dann mit einem Bein sowieso schon fest in England verwurzelt.


"Daher verstehe ich, dass Deutschland mit Sicherheit der steinigere und vor allem laengere Weg ist, aber wieso unwahrscheinlicher mich ans Ziel des JD zu bringen? Basiert ihr eure Konklusion auf der Tatsache, dass ich das JD-Ziel irgendwann einfach aufgebe?"

1. Die GPAs der US Law Schools liegen bei 3,6-4.0 (gute Unis). Was glaubst Du, wie die Deine 9.0 + x Punkte (wenn es gut läuft), umrechnen.

2. Vielleicht hast Du einfach noch keine Vorstellung davon, dass man irgendwann auch einfach mal Geld verdienen muss und keine Titel sammeln kann.

3. 7 Jahre Studium sind schon sehr lang. Wer will da schon dasselbe Zeug noch mal auf Englisch lernen? Du glaubst doch nicht wirklich, dass Deliktsrecht (torts) und Vertrgsrecht (contracts) und die ganzen anderen First Year Courses wirklich inhaltlich anders sind?

Ich muss jetzt weiter arbeiten. Das waren meine spontanen Gedanken zu Deinem Beitrag.

Und wenn Du mich fragst: Hör auf Deinen Bauch. Und mach das.

Du kriegst in Deutschland keine vergleichbar gute Ausbildung mit Moot Courts und Soft Skill Kursen, weil alles den dummen beiden Staatsexamina untergeordnet ist.

Dafür jede Menge verstaubtes Verwaltungsrecht etc. Altlastensanierungen etc.

Und das rauf und runter 7 Jahre. Das kannst Du auch anders haben, wenn Du M&A und Bankrecht und Kapitalmarktrecht machen willst. Wenn Du Bock hast auf Wald- und Wiesenanwalt, dann ist Deutschland prima.

Übrigens, um Richter zu werden, muss man auch zu den besten 10% seines Jahrgangs gehören. Glaub ja nicht, dass man das so planen kann.
ManuelD
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Anmeldungsdatum: 22.04.2007
Beiträge: 120

BeitragVerfasst am: 27 Apr 2010 - 11:33:36    Titel:

AnwaltInSpe hat folgendes geschrieben:

Wie seht ihr meine beiden Konflikte? Haltet ihr diese Ueberlegungen fuer nachvollziehbar oder habe ich einen Denkfehler begangen bzw. etwas uebersehen?


Ich habe so das Gefühl, du siehst im Moment England als die ,,riskante'' und Deutschland als ,,sichere'' Variante. Das ist besonders für jemandem mit deinen Zielen völlig verkehrt. Denn wenn du die große IvyLeague-JD BigLaw USA Karriere willst, musst du in Deutschland richtig weit oben landen, Top 15% reicht dafür meines Erachtens auf keinen Fall.

Ich denke, du kannst noch nicht einschätzen, wie wenig Kontrolle du auf dein Ergebnis im Staatsexamen hast. Ein Prädikat kannst du als begabter Mensch meinetwegen garantieren. Aber sich mit Sicherheit in den Top5% Bereich etc. vorzuarbeiten? Keine Chance. Allein die geringe Anzahl der Leistungsnachweise sorgt für eine hohe Varianz. Ein Landesbester meiner Uni hatte in der letzten Probeklausur vor dem Examen nur 1 Punkt... Mein Studium verläuft nach 5 Semestern sehr gut und ich habe eine Schwankungsbreite von 06 - 17 Punkten.

Wenn man sich 2 Jahre 8-10 Stunden täglich auf eine Prüfung vorbereitet, hängt das Ergebnis natürlich in hohem Maße auch davon ab, ob man für sich die optimale Vorbereitungsmethode gefunden hat. Bezüglich vieler Variablen (Repetitor Ja/Nein? Anzahl Klausuren? Lehrbücher/Skripte?) kann man letztlich nur einen ,,educated guess'' abgeben, der dann im Examen bestätigt/widerlegt wird.

Ein Studiensystem wie in England ist viel ausrechenbarer, weil es viele kleine Teilleistungen gibt. Außerdem hast du allein durch UCL schon 50% der Konkurrenz automatisch abgehängt.
In meinen Augen kann man juristische Arbeiten nur bis zu einem gewissen Grad wirklich valide bewerten. Wenn man die besten 20% der Studienanfänger in einer Uni konzentriert und diese direkt miteinander vergleicht, ist es wahrscheinlich schon möglich, die besten 10% dieser Gruppe zu finden. Aus einer Grundgesamtheit von 100% der Studenten die besten 2% verlässlich zu bestimmen, halte ich in Jura gerade mit dem Examenssystem nicht für möglich.

Was ist denn bitte das schlimmste, was dir passieren kann, wenn du an der UCL gut abschneidest, aber es für USA doch nicht reicht? Du kannst noch die Anwaltslaufbahn in England einschlagen; Du kannst in einer anderen Branche wie Banking etc. anfangen; Oder du beißt in den sauren Apfel und studierst doch noch Jura in Deutschland.
Klar hast du dann nicht mehr diese Karriere wie in einem Hochglanzmagazin, aber es gibt viele Leute, die vor dem Jurastudium erst eine Ausbildung (zB Diplom-Finanzwirt) oder gar ein komplettes anderes Studium gemacht haben. Bei gutem Examen kommst du immer noch in einer deutschen Großkanzlei unter, soweit ich weiß ist 32 Jahre die inoffizielle Grenze.
Dafür, dass du alles versucht hast, um einen Lebenstraum zu realisieren und letztendlich gescheitert bist, ist das doch ein akzeptables Risiko?

Ich bin jetzt im 6. Semester und mir macht Jura viel Spaß. Meine bisherigen Prüfungsleistungen sind nach dem Prüfungsamt bei den obersten 2-3%. Wenn ich mich mit Schulfreunden auf dem gleichen Leistungsniveau vergleiche, die zB BWL Bachelor studieren, frage ich mich schon manchmal, warum ich dieses e
abaaba100
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Anmeldungsdatum: 29.04.2010
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 29 Apr 2010 - 18:49:05    Titel:

Was du hier inhaltlich von dir gibst, auf welche Weise du dich hier präsentierst und wie gezwungen eloquent du dich auszudrücken versuchst - ist alles drei zutiefst lächerlich.

Du hast keine Ahnung vom Jura-Studium, wenn du es nicht schon ein paar Semester hinter dir hast. Aus deiner Position heraus mit Partner-Vorstellungen an einer Großkanzlei anzukommen, ist absurd.
Dass du dir wirklich solche Pläne und Ziele setzt, wirft ein sehr schlechtes Bild auf dich als Person.

Abstoßend.
AnwaltInSpe
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Anmeldungsdatum: 24.01.2010
Beiträge: 275

BeitragVerfasst am: 30 Apr 2010 - 01:07:55    Titel:

Zitat:
Was du hier inhaltlich von dir gibst, auf welche Weise du dich hier präsentierst und wie gezwungen eloquent du dich auszudrücken versuchst - ist alles drei zutiefst lächerlich.

Du hast keine Ahnung vom Jura-Studium, wenn du es nicht schon ein paar Semester hinter dir hast. Aus deiner Position heraus mit Partner-Vorstellungen an einer Großkanzlei anzukommen, ist absurd.
Dass du dir wirklich solche Pläne und Ziele setzt, wirft ein sehr schlechtes Bild auf dich als Person.

Abstoßend



wow...^^ ich bin sprachlos. du hast dich angemeldet, nur um das zu sagen?!

wer bist du?
bist du ein frustrierter und unterdurchschnittlicher dauerstudent, der mittlerweile endlich begriffen hat, dass er in seinem leben oder der angestrebten karriere nicht viel erreichen wird und deshalb andere, leute mit scheinbar besseren aussichten, flamen muss? fuehlst du dich dann besser und kannst dich zeitweilig von deiner eigenen traurigen existenz ablenken?
oder bist du jemand anderes, hier bekanntes, der sich extra eine neue identitaet zugelegt hat, um ohne konsequenzen seine lang gehegte meinung loszuwerden?

immerhin traust du mir faelschlicherweise zu, schon etwas studiert zu haben. auch das spricht leider nicht fuer dein urteilsvermoegen

wie dem auch sei, jeder hat ein recht auf seine meinung, aber solche beitraege helfen niemandem.
lern erst mal deine emotionen zu kontrollieren und dann bring dich ein. das heisst, wenn du in der lage bist, konstruktives beizutragen. stimmt schon, dass ich manchmal etwas uebertrieben dick aufgetragen hab. ist mir beim schreiben aber nicht so bewusst und es nachher abzuaendern, fand ich dann auch bloed. dann steh ich lieber dazu. ist halt mein schreibstil, wenn ich ueber was ernstes diskutiere. ich seh nicht ein das zu aendern, nur weil sich ein paar leute dran stoeren.

also, kollege, such dir ein paar threads und hilf anderen leuten, wenn du kannst. dann war deine anmeldung vielleicht doch nicht ganz umsonst.
abaaba100
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Anmeldungsdatum: 29.04.2010
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 30 Apr 2010 - 15:05:32    Titel:

An dieser Stelle möchte ich zwei deiner Formulierungen zitieren:

"Ausserdem bin ich davon ueberzeugt, dass ein Stipendiat stehts aus der Masse von JD oder LLM Bewerbern hervortritt und sich dadurch distinguiert."

"Wir alle wissen wie rigide Deutschland an seinem betagten Staatsexamenssystem festhaelt. Das vermittelt den Eindruck von Superiorietaet."

Und wo wir schon bei Haarspalterei sind: "stehts"?

Du machst dich lächerlich.

Ich habe nie behauptet, dass du schon studiert hast. Käme mir auch nicht in den Sinn.
AnwaltInSpe
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Anmeldungsdatum: 24.01.2010
Beiträge: 275

BeitragVerfasst am: 30 Apr 2010 - 19:16:55    Titel:

abaaba100 hat folgendes geschrieben:

Und wo wir schon bei Haarspalterei sind: "stehts"?

Du konntest nicht widerstehen, dein Niveau noch weiter zu senken, oder? ^^

Da du nicht auf meine Aussagen einzugehen scheinst und einfach so weitermachst, gehe ich davon aus, dass es keinen Sinn macht, weiter mit dir zu diskutieren.


Zuletzt bearbeitet von AnwaltInSpe am 30 Apr 2010 - 19:41:01, insgesamt einmal bearbeitet
AnwaltInSpe
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Anmeldungsdatum: 24.01.2010
Beiträge: 275

BeitragVerfasst am: 30 Apr 2010 - 19:37:07    Titel:

ok


Zuletzt bearbeitet von AnwaltInSpe am 30 Apr 2010 - 19:43:19, insgesamt einmal bearbeitet
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