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Harvard, Yale, Camebridge, Oxford?
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Foren-Übersicht -> Studium allgemein -> Harvard, Yale, Camebridge, Oxford?
 
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Brockän
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Anmeldungsdatum: 05.02.2010
Beiträge: 6

BeitragVerfasst am: 06 Feb 2010 - 21:30:32    Titel:

Zitat:
Was nützt dir der beste Dozent wenn du einfach schlecht bist.


Das ist eine völlig triviale Aussage. Wenn man einem Narren perfekte Bedingungen in die Hand drückt, dann passiert natürlich nichts. Aber ceteris paribus kann die Wahl der Universität entscheidend sein. Das muss man nicht grundlos auf bekannte Namen beschränken, aber einem angehenden Physiker bietet das Forschungsnetzwerk München dutzendfach interessantere Möglichkeiten als eine Kleinstuniversität fern der echten Wissenschaft. Bei einem Professor Praktika zu machen, der etwas zu sagen hat, ist Gold wert. Und wer sich durch den Rekrutierungsprozess bei einer Londoner Großbank durchbeißen möchte, der braucht schlicht Namen. Ganz klar.

Wo bestreite ich denn, dass de Stoff überall derselbe ist? Nirgendwo. Aber all die anderen Faktoren, die wissenschaftliche (und Wirtschafts-)Karrieren determinieren, zu ignorieren - das ist schlicht ignorant! Wer nur wissen will, wie Feldgleichungen funktionieren, der konsultiert seine örtliche Bibliothek. Wer etwas daraus machen will, der braucht ein spezifisches Umfeld...

Ob er das in München, Essen oder eben am MIT findet - gleichgültig. Aber echte Institutionsparität findet man im akademischen Bereich nirgendwo.
eagle05
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Anmeldungsdatum: 30.05.2006
Beiträge: 2481
Wohnort: Essen [NRW]

BeitragVerfasst am: 06 Feb 2010 - 21:34:02    Titel:

Wer gut ist wird von allen angeworben, wer normal begabt ist muss um solche Stellen kämpfen und wer schlecht ist und reiche eltern hat geht auf elite Unis
Smutje
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Anmeldungsdatum: 18.07.2008
Beiträge: 3004
Wohnort: Gießen

BeitragVerfasst am: 06 Feb 2010 - 23:12:43    Titel:

Die Frage ist doch auch, wann sich die Ansprüche, die sog. "Elite"-Unis stellen, in für die Uni negative Folgen umschlagen -- erdbeere_ hat da schon ein paar Punkte genannt. Klar ist die Argumentation schlüssig, dass ideale Lehr- und Lernbedingungen und auch entsprechender Umgang mit Personen des wissenschaftlich-gesellschaftlichen Lebens eben für die Karriere förderlich sind (entsprechende Soft-Skills vermitteln Studentenverbindungen und Privathochschulen ja auch), aber solange es eben nicht nur auf Leistung, sondern im Falle der Privathochschulen eben um fünfstellige (!) Summen jährlich geht, wird nicht mehr rein nach Talent und Intelligenz selektiert -- und wer das verneint ist, blendet schlichtweg den Druck der Wirtschaftlichkeit aus.

Vergleichbar ist das übrigens teilweise mit der Einführung der Studienbeiträge in vielen Bundesländern hier: kaum mussten die Studierenden die (vergleichsweise!) lächerliche Summe von 1000€ pro Jahr zahlen, gab es plötzlich Anspruchsdenken par excellence und die Hochschulen mussten sich mühen, die Gelder entsprechend auszugeben und die Studierenden hatten plötzlich Druckmittel gegenüber der Hochschulen, von denen sie vorher nur geträumt haben.
Alias18
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Anmeldungsdatum: 20.12.2005
Beiträge: 237

BeitragVerfasst am: 07 Feb 2010 - 07:36:52    Titel:

Und nochmal und diesmal langsam:
In z.B. Harvard bewirbt man sich für das Undergrad-Programm völlig "need blind" - sobald du aufgenommen wirst, kannst du auch dort studieren weil die Uni sich um die Finanzierung kümmert - und das gilt sowohl für In- als auch Ausländer (ca. 70% der Studenten erhalten Stipendien). Und von den ca. 30.000 Bewerbern werden am Ende ca. 6-7% genommen, von denen wiederum ca. 95-97% den Studienplatz annehmen (wenn sie Studenten verlieren, dann an Princeton und Yale) - alleine das sollte zeigen, dass Geld keine Rolle spielt. Und man kann sich auch einfach die durchschnittlichen Aufnahmestatistiken der Studenten anschauen - fast alle mit perfekten oder fast perrfekten SAT Scores, die im obersten Ende ihres High-School-Jahrganges graduiert haben.

Und wegen des Arguments, dass der Stoff überall der gleiche ist: Das mag stimmen, und trotzdem macht es einen gewaltigen Unterschied. Ich kann dies nur für wenige Felder beurteilen, aber ob man etwas über Time-Series Finance von einem Nobelpreisträger gelehrt bekommt, der das Feld revolutioniert hat oder jemand anderes macht einen Unterschied (wie ich aus eigener Erfahrung berichten kann) - weil diese Person einem oftmals völlig neue Blickwinkel eröffnen kann. Und selbst völlig unabhängig von der Lehre, macht es einen Unterschied von hoch motivierten Komilitonen umgeben zu sein (oder nicht). Wenn du dich für physik interessierst: Gehe einfach mal ans MIT und erlebe die Atmospähre dort, welche unglaublichen Gastredner sie haben, welche Mittel und Möglichkeiten, sie schon jungen Studenten einräumen, usw. (ich gehe davon aus, dass dies bei Physik auch der Fall ist, ich kenne es persönlich von Ingenieuren). Das ist eine völlig andere Dimension. Und weil sehr viel der aktuellsten Forschung hier betrieben wird, ist man auch einfach näher dran.

Natürlich ist auch hier nicht alles Gold was glänzt - auch hier gibt es, wie übrall, unmotivierte Professoren oder langweilige Veranstaltungen. Meinem Eindruck nach aber weniger als andernorts, weil man als Student dies nicht tollerieren muss - man kann ja schließlich einfach eine andere Vorlesung wählen aus dem Angebot von Harvard oder MIT Kursen.
Smutje
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Anmeldungsdatum: 18.07.2008
Beiträge: 3004
Wohnort: Gießen

BeitragVerfasst am: 07 Feb 2010 - 12:49:05    Titel:

Alias18 hat folgendes geschrieben:
Und nochmal und diesmal langsam:
In z.B. Harvard bewirbt man sich für das Undergrad-Programm völlig "need blind" - sobald du aufgenommen wirst, kannst du auch dort studieren weil die Uni sich um die Finanzierung kümmert - und das gilt sowohl für In- als auch Ausländer (ca. 70% der Studenten erhalten Stipendien). Und von den ca. 30.000 Bewerbern werden am Ende ca. 6-7% genommen, von denen wiederum ca. 95-97% den Studienplatz annehmen (wenn sie Studenten verlieren, dann an Princeton und Yale) - alleine das sollte zeigen, dass Geld keine Rolle spielt.


Ich könnte mir eben gut vorstellen, dass Studierende, die ob ihrer guten Studienleistungen ihr Studium finanziert bekommen (ob sie das Geld persönlich aufbringen oder nicht), erst recht einen Anspruch auf gute Noten haben -- mit guten Leistungen kämen sie ja auch an anderen Hochschulen unter, warum nicht dann ein wenig Konkurrenzkampf um die besten Köpfe anfachen?

Also nochmal und diesmal langsam:
Es geht ausschließlich um das durch Bezahlung erzeugte Kunden- bzw. Anspruchsdenken und nicht um die (Un-)Möglichkeit eines Studiums an einer Elite-Hochschule aufgrund unzureichender finanzieller Mittel.
Brockän
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Anmeldungsdatum: 05.02.2010
Beiträge: 6

BeitragVerfasst am: 07 Feb 2010 - 15:02:18    Titel:

Hier muss man die Situation differenziert betrachten:

1) Niemand hier redet über teure, aus dem Boden gestampfte Privatakademien wie sie derzeit gerade in Deutschland im Kommen liegen - Zeppelin und Konsorten. Dort gelten andere Regeln. Ivy & Oxbridge sehen ihre Studenten nicht als Kunden.
2) Das Anspruchsdenken, das du beschreibst, findet man in den USA erstaunlich selten; und zwar weil kostenlose Bildung nie den Status hatte, den sie hier genießt. Es ist dort völlig natürlich, fürs (gehobene!) College recht große Summen zu berappen.
3) Noteninflation findet in der Ivy League durchaus statt, allerdings rudern die ersten Institutionen auch wieder zurück. Princeton schöpft die Skala seit einiger Zeit wieder voll aus.
4) Preis korreliert nicht eindeutig mit Bildungsqualität. Auch mittelprächtige Universitäten verlangen in den USA horrende Summen, während Oxford und Cambridge absolut bezahlbare finanzielle Hürden aufstellen. Vor allem in England würde man nur Gelächter kassieren, wenn man sich über schlechte Zensuren echauffiert, weil man ja ach-so-viel berappt.
erdbeere_
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Anmeldungsdatum: 01.07.2008
Beiträge: 1357

BeitragVerfasst am: 07 Feb 2010 - 17:37:11    Titel:

Brockän hat folgendes geschrieben:

1) Niemand hier redet über teure, aus dem Boden gestampfte Privatakademien wie sie derzeit gerade in Deutschland im Kommen liegen - Zeppelin und Konsorten. Dort gelten andere Regeln. Ivy & Oxbridge sehen ihre Studenten nicht als Kunden.

haha! warum glaubst du hat die harvard university 26 MILLIARDEN DOLLAR stiftungsgeld rumzuliegen???? weil sie sich auf die intelligenten ARMEN studenten stürzen? wach bitte mal auf und komme in der realen welt an. diese unis leben von den reichen und berühmten, die ihre unfähigen kinder für viel geld dort unterbringen.

Zitat:

2) Das Anspruchsdenken, das du beschreibst, findet man in den USA erstaunlich selten; und zwar weil kostenlose Bildung nie den Status hatte, den sie hier genießt. Es ist dort völlig natürlich, fürs (gehobene!) College recht große Summen zu berappen.

falsch. "natürlich" ist das auch in den USA nicht - es gibt jede menge diskussionen über die tuition fees und deren anstieg in den letzten jahren. man schaue sich nur mal California an - da wurden die tution fees gerade um 32% erhöht. denkst du wirklich das die amerikaner das normal finden??

Zitat:

3) Noteninflation findet in der Ivy League durchaus statt, allerdings rudern die ersten Institutionen auch wieder zurück. Princeton schöpft die Skala seit einiger Zeit wieder voll aus.

wow, eine uni vergibt statt 50% A's nur noch 30% ... ich wünschte, das hätte es an meiner uni auch gegeben.

Zitat:

4) Preis korreliert nicht eindeutig mit Bildungsqualität. Auch mittelprächtige Universitäten verlangen in den USA horrende Summen, während Oxford und Cambridge absolut bezahlbare finanzielle Hürden aufstellen. Vor allem in England würde man nur Gelächter kassieren, wenn man sich über schlechte Zensuren echauffiert, weil man ja ach-so-viel berappt.

ähem, du kennst wohl auch die aktuelle debatte in GB nicht, oder? da gehts genauso hoch her - die unis leben von den ausländischen nicht-EU studenten, die pro jahr zwischen 10.000 und 30.000 pfund berappen. Und daher werden diese studenten auch ohne jegliche Englischkenntnisse durch die Kurse geschleift, denn sie bringen das Geld rein. Das sind Vorgaben der Universitätsleitungen, man darf diese leute nicht durchfallen lassen! Dementsprechend bekommen die britischen Studenten fast alle A's und B's, weil sie eben nicht schlechter sein können als die nicht-Englisch-sprechenden Kommilitonen ....

die bbc hat dazu viele nette artikel, unter anderem:

http://news.bbc.co.uk/2/hi/uk_news/education/7483330.stm
http://news.bbc.co.uk/2/hi/uk_news/education/7358528.stm
JanP
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Anmeldungsdatum: 16.06.2008
Beiträge: 29

BeitragVerfasst am: 07 Feb 2010 - 20:48:17    Titel:

erdbeere_ hat folgendes geschrieben:

haha! warum glaubst du hat die harvard university 26 MILLIARDEN DOLLAR stiftungsgeld rumzuliegen???? weil sie sich auf die intelligenten ARMEN studenten stürzen? wach bitte mal auf und komme in der realen welt an. diese unis leben von den reichen und berühmten, die ihre unfähigen kinder für viel geld dort unterbringen.


Der Grossteil des Einkommens in Harvard kommt nicht von den Studierenden, nur etwa 18% trugen die Studierenden in der Form von Studiengebuehren 2009 zum operating revenue der Harvard Universitaet bei: http://vpf-web.harvard.edu/annualfinancial/

Die reichen Unis in US leben v.a. von ihrem Stiftungskapital, dass die Alumni spenden. In Amerika ist eine ganz andere Mentalitaet was Almini und die Finanzierung von Unis angeht. Oxbridge versuchen das auch in UK, allerdings auf ganz anderem Level als in US.

erdbeere_ hat folgendes geschrieben:

ähem, du kennst wohl auch die aktuelle debatte in GB nicht, oder? da gehts genauso hoch her - die unis leben von den ausländischen nicht-EU studenten, die pro jahr zwischen 10.000 und 30.000 pfund berappen. Und daher werden diese studenten auch ohne jegliche Englischkenntnisse durch die Kurse geschleift, denn sie bringen das Geld rein. Das sind Vorgaben der Universitätsleitungen, man darf diese leute nicht durchfallen lassen! Dementsprechend bekommen die britischen Studenten fast alle A's und B's, weil sie eben nicht schlechter sein können als die nicht-Englisch-sprechenden Kommilitonen ....

die bbc hat dazu viele nette artikel, unter anderem:

http://news.bbc.co.uk/2/hi/uk_news/education/7483330.stm
http://news.bbc.co.uk/2/hi/uk_news/education/7358528.stm


Das stimmt schon, die Unis hier setzen auf die Internationals, da dort die Fees fuer Undergraduates nicht begrenzt sind (fuer Postgraduates koennen UK Unis so viel nehmen, wie sie wollen).

Der BBC Artikel bezieht sich auf die Manchester Metropolitan University, wahrhaftig keine Top-Uni. In meinem MSc Programm an der LSE haben weniger als 10% ein "sehr gut" bekommen. Daher teile ich die Ansicht so nicht. Und bislang habe ich weder in Oxford noch an der LSE Studierende mt schlechtem Englisch getroffen. Es mag sie geben, ja. Aber sie sind die Ausnahme, zumindest an UK Top-Unis.
Clubmaster
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Anmeldungsdatum: 02.02.2010
Beiträge: 76

BeitragVerfasst am: 07 Feb 2010 - 21:59:40    Titel:

JanP hat folgendes geschrieben:
Und bislang habe ich weder in Oxford noch an der LSE Studierende mt schlechtem Englisch getroffen. Es mag sie geben, ja. Aber sie sind die Ausnahme, zumindest an UK Top-Unis.


Das gibt es doch hier in D. übrigens auch... Austauschstudenten, die kein Wort deutsch sprechen wohnen in meinem Wohnheim in Scharen. Ich will aber nicht behaupten, dass die immer unqualifiziert sind. Ich denke in Mathe, Physik, chemie und so weiter können die trotzdem gute Leistungen bringen.
erdbeere_
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Anmeldungsdatum: 01.07.2008
Beiträge: 1357

BeitragVerfasst am: 08 Feb 2010 - 10:30:30    Titel:

JanP hat folgendes geschrieben:

erdbeere_ hat folgendes geschrieben:

ähem, du kennst wohl auch die aktuelle debatte in GB nicht, oder? da gehts genauso hoch her - die unis leben von den ausländischen nicht-EU studenten, die pro jahr zwischen 10.000 und 30.000 pfund berappen. Und daher werden diese studenten auch ohne jegliche Englischkenntnisse durch die Kurse geschleift, denn sie bringen das Geld rein. Das sind Vorgaben der Universitätsleitungen, man darf diese leute nicht durchfallen lassen! Dementsprechend bekommen die britischen Studenten fast alle A's und B's, weil sie eben nicht schlechter sein können als die nicht-Englisch-sprechenden Kommilitonen ....

die bbc hat dazu viele nette artikel, unter anderem:

http://news.bbc.co.uk/2/hi/uk_news/education/7483330.stm
http://news.bbc.co.uk/2/hi/uk_news/education/7358528.stm


Das stimmt schon, die Unis hier setzen auf die Internationals, da dort die Fees fuer Undergraduates nicht begrenzt sind (fuer Postgraduates koennen UK Unis so viel nehmen, wie sie wollen).

Der BBC Artikel bezieht sich auf die Manchester Metropolitan University, wahrhaftig keine Top-Uni. In meinem MSc Programm an der LSE haben weniger als 10% ein "sehr gut" bekommen. Daher teile ich die Ansicht so nicht. Und bislang habe ich weder in Oxford noch an der LSE Studierende mt schlechtem Englisch getroffen. Es mag sie geben, ja. Aber sie sind die Ausnahme, zumindest an UK Top-Unis.


wenn du mal in den artikeln weiterliest gibts unten eine nette kommentar-section. du wirst feststellen, das das auch an deren unis der fall ist. ich persönlich habe es an 2 UK unis (in den Top 20 in den rankings), an denen ich studiert/gearbeitet habe, erlebt, wo auch schon mal die lecturerer zugegeben haben, ihre internationals durchzuwinken .... kommt aber vielleicht auch auf die fachrichtung an. internationals studieren eher sciences als "softe" fächer, vielleicht hattest du glück in deinem fach.
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